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Wildes Namibia & Victoriafälle

Diese Camping-Safari führt Sie in den wilden und ursprünglichen Nordosten Namibias. Sie fahren zunächst durch das Farmland der Herero, und erreichen den tierreichen Khaudum Nationalpark, ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Via dem Hereroland nutzen Sie den Grenzübergang im Buschmannland, um nach Botswana einzureisen. Entlang des Okavango können Sie die Flusslandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas bewundern. Die Vogelwelt ist ein Dorado für alle passionierten Fotografen und die Bootsfahrt auf dem Okavango wird Sie begeistern. Noch weiter nördlich geht es in den Mahango Nationalpark und in den Caprivi Streifen Namibias. Diese Regionen sind ein Paradies für Wildbeobachtungen. Gerade die Flussregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Afrika zu erkunden. In Simbabwe besuchen Sie die Victoria Wasserfälle und danach den wohl schönsten Nationalpark Namibias, wenn auch noch ziemlich unerschlossen und unbekannt… den Mamili. Sowohl die Flora als auch die Fauna ist mit dem Chobe Nationalpark in Botswana zu vergleichen, denn schließlich werden die beiden Nationalparks lediglich durch den Kwando getrennt. Sie erkunden einige der abgelegensten und wildesten Landesteile in Namibia und Botswana.

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Ankunft in Windhoek

Bis 12:00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen Sie auf dem Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch. Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken, Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren Sie gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen Sie die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren Sie in ein uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken Sie in der netten Pension in die Federn. Übernachtung Pension. Fahrtstrecke ca. 50 km

2. Tag: Windhoek – Hereroland — [F/M/A]

Die Strecke führt zunächst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen Sie das Camp irgendwo in der freien Natur auf. Ziel des heutigen Tages ist es so weit wie möglich nach Norden zu kommen. Übernachtung Zelt (o.S.). Fahrtstrecke ca. 380 km

3. Tag: Buschmannland — [F/M/A]

Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Sie folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken Sie nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Sie verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland. Buschmann Sippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Etwa zur Mittagszeit erreichen Sie Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier werden die Vorräte ergänzt und das Fahrzeug aufgetankt. Danach setzten Sie die Reise nach Norden fort und erreichen am Nachmittag den Khaudum Nationalpark wo Sie im Camp Sikeretti die Zelte aufschlagen. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 260 km

4. Tag: Wildbeobachtung im Khaudum Nationalpark — [F/M/A]

Der Khaudum Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Khaudum seinem Ruf als „Elefantenpark“ vollends gerecht. Von Sikeretti aus starten Sie zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Veralten des Wildes zu deuten. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 100 km

5. Tag: Zum Okavango Fluss nach Botswana — [F/M]

Es geht zurück nach Tsumkwe. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen lässt. Auf der Botswanaseite ist die Schotterstraße etwas ruppig, aber bald schon ist die Asphaltstrecke erreicht, der Sie nach Norden folgen. Weiter geht es zum Okavango und am Ufer des Flusses finden Sie ein schönes Camp, wo Sie für zwei Nächte bleiben. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 380 km

6. Tag: Bootsfahrt auf dem Okavango Fluss — [F]

Der Tag beginnt vielversprechend - mit einem Motorboot fahren Sie auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt, außerdem sind auch Hippos und Krokodile im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen „Sundowner Cruise“. Übernachtung Zelt (S.v.)

7. Tag: Mahango Nationalpark — [F/M/A]

Nach nur kurzer Fahrt überqueren Sie wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Sie verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark und übernachten für zwei Nächte auf einem wunderschönen Campingplatz mit Lage genau am Fluss. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 150 km

8. Tag: Mahango Nationalpark — [F/M/A]

Besuch des Mahango Nationalpark mit vielen Tierbeobachtungen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung - wer fischen gehen möchte, hat hier die Möglichkeit dazu (fakultativ). Dabei fahren Sie mit einem großen Motorboot auf dem Okavango entlang und können die Flusspferde aus nächster Nähe betrachten, die vielfältige Vogelwelt beobachten und Sie bekommen einen Eindruck von dem Leben der Kavangos am Fluss. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 30 km

9. Tag: Popa Fälle & Fahrt durch den Caprivi zum Kwando Flusses — [F/M/A]

Am Vormittag erreichen Sie die Popa Fälle. Hier handelt es sich mehr um Stromschnellen als um Wasserfälle, aber sie sind nichts desto trotz ein beeindruckendes Phänomen. Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten Sie den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwando Flusses verlassen Sie die Asphaltstraße und erreichen auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche nach wenigen Kilometern Fahrt das schönste Camp im Babwata Nationalpark. Am Ufer des Kwando Flusses zelten Sie und bleiben für zwei Nächte. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 250 km

10. Tag: Tierbeobachtung am Kwando Fluss — [F/M/A]

Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es sonst wohl kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen Sie sich durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen Sie Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 50 km

11. Tag: Durch den Chobe Nationalpark nach Kasane — [F/M]

Sie setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort, wo die Vorräte aufgefüllt werden. Bei Ngoma gelangen Sie nach Botswana und über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark Sie sich kurz außerhalb von Kasane auf einem versteckten, sehr schönen Campingplatz am Sambesi Fluss für zwei Nächte einrichten. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 260 km

12. Tag: Spektakuläre Victoria Wasserfälle — [F]

Heute ist ein Tagesausflug zu den gigantischen Victoria Wasserfällen geplant. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca. 60 U$ oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Die Grenzformalitäten sind oftmals etwas willkürlich. Um unnötige Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden werden Sie diesen Tagesausflug mit einem lokalen Reiseunternehmen durchführen. Vormittags besichtigen Sie die Wasserfälle und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um beispielsweise eine Sambesi Bootsfahrt oder einen Rundflug über die Victoria Wasserfälle zu unternehmen (fakultative Aktivitäten). Am späten Nachmittag sind Sie wieder zurück in Ihrem schönen Camp. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 180 km

13. Tag: Weiterfahrt zum Mamili Nationalpark — [F/M/A]

Sie fahren wieder zurück nach Namibia und halten sich an das Westufer des Kwando um den Mamili Nationalpark zu erreichen. Bei Sangwali verlassen Sie die offizielle Schotterstraße. Die Fahrt geht nach Süden zum Mamili. Um diesen tollen Nationalpark zu erreichen, überqueren Sie noch öfters Nebenarme des Kwandos. Da im Park kein Camping möglich ist, werden die Zelte in einem urigen Camp außerhalb des Mamili Parks aufgeschlagen. Sie bleiben hier für zwei Nächte. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 100 km

14. Tag: Safari im Mamili Nationalpark — [F/M/A]

Heute werden Sie Pirschfahrten im Mamili unternehmen. Dieser Nationalpark ist noch ein richtiger Geheimtipp und das Gegenstück zum bekannten Chobe Park in Botswana. Umrahmt vom Kwando/Lynianti und von zahlreichen Nebenarmen durchkreuzt, bietet er ein ideales Habitat für Elefanten, Büffel, Hippos, Letschwe, usw. Im Mamili existieren keinerlei Straßen und die Fahrspuren weisen viele Tiefsandstellen auf – eine Gegend die nur mit Allradfahrzeugen zu befahren ist. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 50 km

15. Tag: Fahrt Richtung Rundu — [F/M/A]

Auf dem “Golden Highway” geht es zurück zum Okavango Fluss. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen Sie ein schönes Camp mit einmaliger Lage am Fluss. Die untergehende Sonne versinkt im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln. Es ist zwar eine lange Fahrstrecke, aber auf gut ausgebauter Asphaltstraße werden Sie diese zügig bewältigen. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 450 km

16. Tag: Gästefarm bei Grootfontein & Buschmanndorf — [F/M/A]

Nach dem Frühstück fahren Sie in Richtung Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Afrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Norden bekannten Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Kurz vor Grootfontein kehren Sie auf dem Zeltplatz einer Gästefarm ein. Am Nachmittag besuchen Sie ein Buschmanndorf. Hier lernen Sie das traditionelle Leben der Buschleute kennen. Es geht um die speziellen Fähigkeiten, welche dieses Volk entwickelt hat um in der Wüste zu überleben. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 290 km

17. Tag: Fahrt zur Wildfarm Otjiwa — [F/M/A]

Am frühen Nachmittag erreichen Sie ein schönes Camp auf der Otjiwa Wildfarm. Man kann hier fakultativ Pirschfahren unternehmen oder auch einfach nur am Pool entspannen. Übernachtung Zelt (S.v.) Fahrtstrecke ca. 320 km

18. Tag: Abreise: über Okahandja zurück nach Windhoek — [F]

Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt, auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen. Gegen ca. 14:00 Uhr erreichen Sie Windhoek und ein Rückflug am Abend ist möglich. Fahrtstrecke 240 km


Verlängerungsmöglichkeit:
Im Wildschutzgebiet Kuzikus, nur ca. 2 Stunden von Windhoek entfernt, mit deutschem Farmhaus und Pool:
Der Familienbetrieb ist ein privates, tierreiches Wildschutzreservat und eine wunderbare Lodge am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren verbindet die Gastgeberfamilie Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten. Es gibt nur 6 Zimmer, so bleibt der Service individuell und das große Angebot verschiedener Aktivitäten wird Sie begeistern.
Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Tour ab/an Windhoek
  • Flughafentransfer oder Hoteltransfer innerhalb Windhoeks am ersten Tag der Tour bis 12:00 Uhr
  • Flughafentransfer oder Hoteltransfer innerhalb Windhoeks am letzten Tag der Tour
  • Übernachtungen lt. Programm: 16x ÜN im Zelt (2 Gäste pro Zelt; Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt mit den Maßen: L=2,10 m; B=2,10 m; H= 1,30 m), 1x ÜN Pension Windhoek
  • Verpflegung lt. Programm: 18x Frühstück, 14x Mittag = rustikale Brotzeit, 12x Abendessen
  • alle Transfers, Ausflüge bzw. Ausfahrten lt. Programm
  • Park/Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Campingequipment (Transport)
  • Fahrten im 4x4 Geländewagen
  • deutschsprachiger einheimischer Guide
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Internationaler Flug (ab ca. 950 Euro)
  • Flughafengebühr
  • Zusätzliche Übernachtungen vor oder nach der Tour
  • Flughafentransfer Windhoek bei Verlängerungstagen oder bei Ankunft an Tag 1 nach 12:00 Uhr (45,- Euro pro Person)
  • optionale Aktivitäten, die nicht im Tourverlauf eingeschlossen sind
  • weitere Mahlzeiten und Restaurantbesuche
  • Schlafsack, Kissen, Isomatte
  • Softdrinks & Alkohol
  • persönliche Ausgaben
  • evtl. kurzfristige Erhöhungen der Park/Eintrittsgebühren
  • Tourismy levy (Tourismus Abgabe) bei Einreise in Botswana (ca. 30 USD)
  • Einzelzeltanmietung 50,- Euro / Einzelzimmerzuschlag in Pension (1 Nacht) 28,- Euro
Preisinformationen
Verlängerungsmöglichkeit im Wildschutzgebiet Kuzikus (Vollpension):
Doppelzimmer 120,- € p. Person / Nacht
Einzelzimmer 135,- € p. Person / Nacht
Kinder ab 7 bis 15 Jahren im Zimmer der Eltern 95,- € p. Kind / Nacht
Kinder unter 7 Jahren im Zimmer der Eltern kostenlos
Aktivitäten, Extras und Transfers auf Anfrage.

AT- Tipp: Mit ähnlichem Reiseverlauf auch als 16-tägige Lodge-Safari: Durch den Nordosten Namibias (AFNA026) – ab 3.595,- Euro
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
08.05. - 25.05.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
05.06. - 22.06.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
10.07. - 27.07.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
31.07. - 17.08.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
21.08. - 07.09.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
11.09. - 28.09.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
18.09. - 05.10.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
30.09. - 17.10.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
16.10. - 02.11.182595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
07.05. - 24.05.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
04.06. - 21.06.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
09.07. - 26.07.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
30.07. - 16.08.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
20.08. - 06.09.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
10.09. - 27.09.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
08.10. - 25.10.192595 EUR
zzgl. Flug
78 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 18.09. - 05.10.2018 2595 EUR p.P. Restplätze Anfrage Buchen
  • 05.06. - 22.06.2018 2595 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 16.10. - 02.11.2018 2595 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 10.07. - 27.07.2018 2595 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • mehr Termine
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+49 (0) 341 55 00 94-21
Mo-Fr. 10:00 - 18:00 Uhr
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