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Peru • 'Yerupaja' - Trekking in der Cordillera Huayhuash

Dieser Cordillera Huayhuash Trek verspricht dem Wanderherz ein Erlebnis der Extraklasse! Unter welterfahre-nen Trekkern gilt er bereits zu den schönsten Trekkingtouren der Welt. Hier finden Sie noch die absolute Natür-lichkeit: Weitestgehend unberührte Natur, wildlebende Vicuñas, mächtige Kondore und drollige Viscachas (die zur Familie der Chinchillas zählen) können Sie hier erleben. Die Tour führt Sie in eine paradiesische Bergwelt mit majestätisch schroffen Eisgipfeln, türkisfarbenen, in der Sonne funkelnden Lagunen und durch kleine ursprüng-liche Andendörfer. Fantastische Blicke auf einige der höchsten Gipfel von Südamerika wie Yeropajá (6.634 m), Jirishanca (6.094 m), Rondoy (5.879 m) und Trapecio (5.644 m) können Sie während dieser einmaligen Peru Trekkingtour genießen. Ambitionierte Bergsteiger haben zudem fakultativ die Möglichkeit, den Diablo Mudo (5.340 m) zu erklimmen.

AT Tipp: Wer mag, kann diese Tour mit einem unserer zahlreichen Reisebausteine nach Nord- und Südperu, zum Machu Picchu oder in den Dschungel ergänzen. Wir beraten Sie gern!

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Anreise

Heute beginnt Ihr großes Trekkingabenteuer. Von Frankfurt aus fliegen Sie nach Lima, wo Sie am Abend landen werden. Anschließend werden Sie zu Ihrem Hotel in Lima gebracht. Übernachtung im Hotel in Lima.

2. Tag: Über die Panamericana nach Huaráz — [F]

Auf der berühmten Panamericana fahren Sie am Morgen mit einem komfortablen Linienbus in Richtung nördliche Anden. Anfangs geht es noch durch die eindrucksvolle "Küstenwüste", welche sich über hunderte von Kilometern am Pazifik entlangzieht. Doch schon bald tauchen Sie in die be-zaubernde Bergwelt der Anden ein. Nach ca. 8 Stunden Fahrt erreichen Sie die Andenstadt Huaráz (ca. 3.100 m), welches unter Bergfreunden auch als „Chamonix der Anden“ bezeichnet wird. Nach-dem Sie zu Ihrem Hotel gebracht wurden, haben Sie die Möglichkeit, sich in Ruhe an die Höhenluft zu gewöhnen oder bei einem kleinen Bummel die Stadt kennenzulernen. Übernachtung im Hotel in Huaráz. Fahrzeit: ca. 8 h; Aufstieg: 0 m; Abstieg: 0 m

3. Tag: Naturerlebnisse in der Cordillera Negra — [F]

Heute unternehmen Sie Ihre erste Akklimatisationswanderung. Eine ca. 15-minütige Fahrt bringt Sie in das kleine Dorf San Pedro. An der Brücke des Río Santa beginnt die beständig ansteigende Wanderung, wobei Sie das Alltagsleben der kleinen Siedlungen beobachten können. Nach unge-fähr 2,5 Stunden erreichen Sie schließlich die Laguna Wilcacocha (3.860 m). Von hier aus haben Sie einen gewaltigen Ausblick auf die beeindruckende gegenüberliegende, schneeweiße Panorama-kette der Cordillera Blanca und ihren zahlreichen Sechstausendern. Der teilweise mit Totora-Schilf bewachsene See bietet Lebensraum für Wildenten und andere Wasservögel. Nach einer ca. ein-stündigen Pause gelangen Sie dann über die Aufstiegsroute zurück zum Fahrzeug und weiter nach Huaráz. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit: ca. 1h; Gehzeit: ca. 5 h

4. Tag: Schneeriesen in der Cordillera Blanca — [F/BL]

Bereits früh am Morgen brechen Sie auf, um die malerische Cordillera Blanca zu erkunden. Durch das Tal des Río Santa fahren Sie bis nach Yungay, wo ganz in der Nähe der mächtige Huascarán (6.768 m) thront. Dieser Ort wurde im Jahr 1970 von einer schweren Naturkatastrophe heimge-sucht. Bei einem schweren Erdbeben löste sich ein Teil der Nordwestflanke des Huascaráns und wälzte sich, vereint mit Geröll, Schlamm und Eis, ins Tal hinab. Über 18.000 Menschen starben, nur wenige überlebten dieses Unglück. Ein alter Bus erinnert noch heute an diesen schrecklichen Tag. Die Fahrt führt dann in ein schmales Tal des Nationalparks Huascarán, dem größten Gebirgspark Pe-rus. Sie passieren die beiden idyllischen türkis-schimmernden Seen Llanganuco und Orconcocha und unternehmen einen Spaziergang in der bezaubernden Bergkulisse. Im Anschluss fahren Sie zu einem Aussichtspunkt unterhalb des Passes Portachuelo de Llanganuco (4.767 m) hinauf. Von hier oben bietet sich ein spektakulärer Panoramablick auf die Berge Huascarán, Huandoy (6.160 m) und Pisco (5.752 m). Auch dem Gipfel Chacraraju (6.112 m), welchem die Bergsteiger viel Respekt ent-gegenbringen, stehen Sie gegenüber. Alle Berge sind 5.000 bis 6.000 m hoch und wild vergletschert. Sie bewältigen die letzten Kehren bis hinauf zum Pass auf 4.750 m und wandern dann einen steilen Pfad abwärts zu Ihrem wartenden Fahrzeug, welches Sie zurück nach Huaráz bringt. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 4 h; Fahrzeit: 5 h; Abstieg: 400 m

5. Tag: Mystische Tempelruinen von Chavín de Huántar — [F]

Heute steht Ihr erster kultureller Höhepunkt auf dem Programm. Bereits früh am Morgen verlas-sen Sie Huaráz und überqueren die mächtige Cordillera Blanca. Auf der anderen Seite begrüßt Sie eine herrliche Landschaft aus zahlreichen bunten Terrassenfeldern. Hier liegt Chavín de Huántar, einstiges Zentrum der Chavín-Kultur, deren Blütezeit in den Jahren 700 – 300 v. Chr. war. Die Aus-grabungsstätte ist eine der ältesten präkolumbianischen Fundorte und steht seit 1985 unter UNE-SCO Weltkulturerbe. Eine 3.000 Jahre alte Kultstätte mit riesigen Tempeln, weiten Terrassen und Zeremonialplätzen erwartet Sie hier. Fast gruselig wirkt das Labyrinth der finsteren unterirdischen Gänge, die zu einem 4,50 m hohen Monolith, den sogenannten „El Lanzón“ führen. Er war wahr-scheinlich das bedeutendste Heiligtum. Beeindruckend sind auch die steinernden Köpfe, die die Außenwand zieren, um die Tempel vor Feinden zu schützen. Faszinierend sind auch das durch-dachte Kanalsystem zur Entwässerung oder speziell bearbeitete Steine, die der Sternbeobachtung dienen sollten. Noch immer sind nicht alle Geheimnisse der Chavín-Kultur aufgedeckt, doch dieser Besuch wird Ihnen zeigen, dass dieses Volk über viel Wissen verfügte. Auf der Weiterfahrt besu-chen Sie das neue Chavín-Museum, in dem zahlreiche Exponate verschiedener präkolumbianischer Kulturen zur Schau gestellt werden. Anschließend fahren Sie zurück nach Huaráz. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 1h; Fahrzeit gesamt: 9 h

6. Tag: Dinosaurierspuren und bunter Markt — [F/BL/A]

Früh am Morgen geht es in Richtung der größten, auf 4.600 m Höhe gelegenen Kupfermine von Pe-ru, Antamina. Ihr Ziel auf dem Weg sind alte Dinosaurier-Spuren und ein schöner lokaler Markt in Huallanca! Anschließend queren Sie den Cuncush Pass (ca. 4.750 m) und erreichen nach einer lan-gen Fahrzeit das kleine Dorf Matacancha (4.170 m). Danach geht es noch ein wenig weiter bis nach Quartelhuain, wo Sie Ihr erstes Zeltlager aufschlagen. Übernachtung im Zelt. Fahrzeit: 6-6,5 h

7. Tag: Trekking-Start: Quartelhuain – Laguna Mitucocha — [F/BL/A]

Heute beginnt Ihr Traumtrekking in der Cordillera Huayhuash! Bereits nach wenigen Stunden (ca. 3h) wandern, überqueren Sie bereits den Qaqanan-Pass und befinden sich direkt auf 4.700 m Hö-he. Vor Ihren Augen erstreckt sich die beeindruckende Cordillera Huayhuash mit Ihren verglet-scherten Spitzen. Nach weiteren 3 h Trekken erreichen Sie dann den ruhigen Bergsee Laguna Mitu-cocha (4.300 m), wo Sie Ihr Nachtlager aufschlagen. Von hier aus haben Sie eine grandiose Sicht auf die Gipfel Rondoy (5.870 m), Jirishanca Grande (6.094 m) sowie Jirishanca Chico (5.446 m). Über-nachtung im Zelt. Gehzeit: ca. 6 h; Aufstieg: 530 m; Abstieg: 410 m

8. Tag: Laguna Mitucocha – Laguna Carhuacocha — [F/BL/A]

Nach einem kräftigen Frühstück überqueren Sie zunächst nach ca. 2,5 h einen 4.650 m hohen Pass bei Punta Carhuac, um anschließend langsam für 2 h über sanft geschwungene Bergwiesen zur La-guna Carhuacocha (4.138 m) abzusteigen. Hier errichten Sie Ihr Camp auf einem der schönsten La-gerplätze während des Trekkings, mit einer herrlichen Aussicht auf den Jirishanca, Yerupajá Grande (6.634 m) und Yerupajá Chico (6.121 m) und die höheren Gipfel des Siula (6.344 m) und Sarapo (6.127 m). Gegen Abend, wenn es windstill wird und die Sonne langsam untergeht, spiegeln sich die Eisriesen im ruhigen Wasser der Lagune wieder – die Stimmung ist zauberhaft. Sollte genügend Zeit bleiben, können Sie die Umgebung des Sees erkunden und vielleicht sogar ein paar Forellen fi-schen. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: ca. 5 h; Aufstieg: 350 m; Abstieg: 450 m

9. Tag: Laguna Carhuacocha – Camp Huayhuash — [F/BL/A]

Zu Füßen des Nevado Siula Grande führt der Weg zuerst am Ufer der Laguna Carhuacocha entlang. Später passieren Sie weitere kleine Lagunen wie die Laguna Siulacocha und Quesillocoha. Anschlie-ßend geht es immer bergauf zum 4.800 m hohen Siula-Passn den Sie nach ca. 4 h erreichen. Ihr ers-ter steilerer Aufstieg wird belohnt: die Gletscher der gegenüberliegenden Gipfel "winken" herüber und tief unter Ihnen glitzern die türkisfarbenen Lagunen. Mit etwas Glück sehen Sie unterwegs En-ten, Gänse oder gar Vizcachas (eine Art Andenmurmeltiere). Südostwärts steigen Sie dann auf ei-nem Pfad ab und erreichen am Abend nach ca. weiteren 3 h Ihren nächsten Zeltplatz bei Huayhuash (4.400 m). Übernachtung im Zelt. Gehzeit: ca. 7 h; Aufstieg: 600 m; Abstieg: 450 m

10. Tag: Camp Huayhuash – Laguna Viconga — [F/BL/A]

Nachdem Ihre gestrige Etappe für Sie alle sehr kräfteraubend war, gehen Sie den heutigen Tag etwas ruhiger an. Nach einem gemütlichen Frühstück beginnen Sie Ihre etwa 4-5-stündige Wande-rung. Sie bezwingen innerhalb von 2 h den 4.795 m hohen Pass Portachuelo de Huayhuash und er-reichen bereits am frühen Nachmittag die Laguna Viconga auf 4.400 m, in deren Nähe Sie heute die Zelte aufschlagen werden. Auf dem Weg haben Sie heute mit hoher Wahrscheinlichkeit die Chance Lama- und Alpaka-Herden zu sehen. Der Portachuelo de Huayhuash Pass bildet übrigens die natür-liche Grenze zwischen der Cordillera Huayhuash und der Cordillera Raura. Wer möchte, kann sich in den naheliegenden Heißwasserquellen entspannen und von den letzten Tagen erholen. Über-nachtung im Zelt. Gehzeit: 4-5 h; Aufstieg: 400 m; Abstieg: 400 m

11. Tag: Laguna Viconga – Huanacpatay — [F/BL/A]

Heute erreichen Sie den höchsten Punkt der gesamten Wanderung, den 5.000 m hohen Punta Cuyoc. Auf einem Zickzackweg gelangen Sie nach ca. 3 h auf eine Ebene mit 3 kleinen Seen, bevor Sie auf der Punta Cuyoc rasten und von hier aus die Bergriesen Pumarinri (5.465 m), Cuyoc (5.550 m) und Puscanturpa (5.430 m) bewundern. Ebenfalls reicht der Blick hinüber bis in die Cordillera Raura. Von hier aus geht es in ca. 2,5 h stetig bergab bis zu Ihrem nächsten Zeltplatz in Huanacpatay (4.400 m).Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 5,5 h; Aufstieg: 600 m; Abstieg: 700 m

12. Tag: Huanacpatay – Huatiac — [F/BL/A]

Am heutigen Tag wandern Sie für 2,5 Stunden weiter zum Antonio-Pass (4.990 m). Von dort aus sieht man die fantastischen Seen Jurau, Sarapococha und Caramarca. Vor Ihnen erheben sich u.a. die Fels- und Eismassive des Trapecio (5.644 m), Jurau (5.600 m), Carnicero (5.960 m) und Siula Grande. Der Letzte ist vor allem durch den Film „Sturz ins Leer“ bekannt, in dem der legendäre Sturz ins Leere von Joe Simpson verfilmt wurde. Talauswärts wandern Sie leicht bergab bis zum Rand des Dorfes Huayllapa (3.600 m). Nun geht es zügig bergauf bis zu Ihrem Zeltplatz Huatiac (4.290 m). Von hier aus können Sie zum ersten Mal den Diablo Mudo („stummer Teufel") sehen, das Gipfelziel für die Bergsteiger unter Ihnen. Übernach-tung im Zelt. Gehzeit: 5,5 h; Aufstieg: 600 m; Abstieg: 200 m

13. Tag: Kurzetappe: Huatiac – Cashpapampa — [F/BL/A]

Die kürzeste Wanderetappe des Trekkings führt über den 4.800 m hohen Tapush-Pass zu Ihrem heutigen Zeltplatz Cashpapampa (4.500 m) unterhalb der Laguna Susucocha. Seit neustem werden Sie zwei kurze Teilstrecken (jeweils 800 m und 300 m) an einer Straße entlang laufen. Dabei sehen Sie auch ein Minencamp, welches vor kurzer Zeit in dieser Region errichtet wurde. Bald darauf er-reichen Sie Ihr Tagesziel Cashpapampa. Von hier aus können Sie den Großteil der Aufstiegsroute auf den Diablo Mudo (5.340) erkennen. Während die Wanderer die Gegend erkunden oder einfach entspannen, nutzen die Bergsteiger den Tag, um sich auf die Besteigung des Gipfels vorzubereiten. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 3,5 h; Aufstieg: 510 m; Abstieg: 600 m

14. Tag: Cashpapampa – Laguna Jahuacocha / fakultative Besteigung Diablo Mudo (5.340 m) — [F/BL/A]

Für die Wanderer: Heute überschreiten Sie innerhalb von 2 h den 4.870 m hohen Yaucha-Pass. Von hier oben haben Sie eine spektakuläre Aussicht auf den Ninashanca (5.607 m), den Rondoy, den Jirishanca Grande und den Chico sowie auf den Yerupajá. Vor Ihnen erstreckt sich eine herrlich grüne Wiesenland-schaft. Von Yaucha steigen Sie nordöstlich ins Tal des Río Achin ab. Nach weiteren 2,5 h kommen Sie an der Laguna Jahuacocha (4.066 m) an und bauen Sie für zwei Nächte die Zelte auf und erwar-ten am Nachmittag die Bergsteiger, die von Ihrer Diablo Mudo Besteigung zurückkehren. Über-nachtung im Zelt. Gehzeit: 5 h; Aufstieg: 370 m; Abstieg: 800 m Für die Bergsteiger (fakultativ): Es steht Ihnen ein langer Tag steht bevor, wenn Sie den Diablo Mudo (5.350 m) besteigen wollen. So brechen Sie bereits gegen 4:00 Uhr am Morgen auf. Mühsam, teils über Schotterhänge, errei-chen Sie auf knapp 5.000 m den Gletscherrand. Hier legen Sie Ihre Steigeisen an und setzen Ihren Aufstieg über steile Schneefelder fort. Dem ersten Aufschwung folgt ein kurzer, steiler Ab-schwung, bei dem je nach Bedingungen auch "Hand angelegt" werden muss. Das folgende Schnee-feld zieht ähnlich steil auf das Gipfelplateau und in wenigen Schritten erreichen Sie schließlich den Gipfel. Spalten stellen sich Ihnen in der Regel nicht in den Weg (Achtung: die Bedingungen können sich ändern!), doch das schwach ausgeprägte Büßereis macht den Aufstieg zu einer Art Treppen-steigen. Die Aussicht vom Gipfel auf die gesamte Cordillera Huayhuash ist fantastisch. An klaren Ta-gen erscheinen auch die Cordillera Blanca am nördlichen Horizont und die Cordillera Raura im Sü-den. Beim Abstieg verlassen Sie den Gletscher bereits nach wenigen Metern. Der Weiterweg führt steil und kiesig-felsdurchsetzt hinunter zur Laguna Huacrish. Hier wartet die Küchenmannschaft be-reits mit dem Mittagessen auf Sie und nun können Sie Ihre Gletscherausrüstung wieder abgeben. Auf dem mäßig abfallenden Weg wandern Sie entspannt zu einer Aussichtskanzel oberhalb der La-guna Jahuacocha. Ein steiler Pfad führt dann hinunter zum Talgrund. Am Nachmittag erreichen Sie den Zeltplatz an dem Hochlandsee Jahuacocha. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 8-10 h; Aufstieg: 850 m; Abstieg: 1.280 m

15. Tag: Freier Tag mit verschiedenen Wanderoptionen — [F/BL/A]

Heute ist ein Ruhetag an einem der schönsten Zeltplätze des Trekkings vorgesehen. Mehrere Tou-ren sind von hier aus möglich. Wer es sportlich mag, steigt in ca. 4,5 bis 5 Stunden auf gutem Pfad auf den Sambunya oder Rondoy Pass (beide ca. 4.750 m) hinauf, um nochmals die mächtige Berg-welt der Cordillera Huayhuash zu genießen. Wer eine kurze Tour bevorzugt, wandert in ca. 3 Stun-den zur idyllischen Laguna Solteracocha. Übernachtung im Zelt.

16. Tag: Trekking-Ende: Laguna Jahuacocha – Llamac / Fahrt nach Huaráz — [F/BL]

Die letzte Etappe führt Sie zu Beginn relativ eben auf einem schönen Panoramaweg entlang des Nordufers des Flusses Jahua nach Westen. Dann ändern Sie abrupt die Richtung und es geht weiter nach Norden, steil aufwärts zum Pass Pampa Llamac (4.300 m). Ebenso steil geht es auf der ande-ren Seite bergab. Unzählige Kakteen, ein für diese Region eher ungewöhnlicher Bewuchs, legen nahe, dass hohe Temperaturen hier keine Seltenheit sind. Nach einem anstrengenden Abstieg er-reichen Sie dann das Dorf Llamac (3.300 m). Hier wartet bereits Ihr Transfer auf Sie, welcher Sie aus der herr-lichen Abgeschiedenheit zurück nach Huaráz bringt. Hier wartet bereits eine heiße Dusche auf Sie. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 4-5 h; Fahrzeit: 3 h; Aufstieg: 510 m; Abstieg: 975 m

17. Tag: Huaráz – Lima — [F]

Nun geht es mit einem komfortablen Linienbus zurück nach Lima, wo Sie am Nachmittag ankom-men werden. Am Abend können Sie nochmal gemütlich durch die Altstadt von Lima bummeln und z.B. ein traditionelles Cerviche essen. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Lima – Heimreise — [F]

Genießen Sie Ihren letzten freien Tag in Peru. Wenn Sie möchten, können Sie über den nahegele-genen Indiomarkt schlendern und dort Ihre letzten peruanischen Souvenirs erstehen. Gegen Ge-bühr können Sie auch das weltbekannte archäologische Museum „Larco Herrera“ besuchen, in dem über 45 000 peruanische Exponate ausgestellt werden, die bis in die Zeit 2000 v.Chr. zurückrei-chen. Je nach Flugzeit werden Sie schließlich zum Flughafen gebracht. Mit einer Menge schöner Er-innerungen treten Sie dann Ihre Heimreise an.

19. Tag: Ankunft in Deutschland

Mit vielen neuen Erlebnissen im Gepäck landen Sie zurück in Deutschland.

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug von Frankfurt am Main (andere Flughäfen auf Anfrage) nach Lima und zurück in der Eco-nomy
  • Class
  • Alle Transfers, Überlandfahrten und Besichtigungsfahrten lt. Programm
  • Alle Eintritte, Parkgebühren usw. lt. Programm
  • Übernachtung in Mittelklassehotels
  • Verpflegung lt. Programm
  • Camping- und Kochausrüstung, Gruppenzelt mit Tischen und Stühlen beim Trekking
  • Koch, Tragtiere sowie örtlicher Führer
  • Englischsprachiger einheimischer Guide
  • Deutschsprechender AT Reiseleiter ab 10 Reiseteilnehmern
  • Bei Besteigung Diablo Mudo: Ausrüstung (Gurt & Karabiner, Helm, Steigeisen, Seil)
  • ußer Bergschuhe und Kleidung
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Fehlende Mahlzeiten, Getränke (Preise haben teilweise europäischen Standard)
  • Einzelzimmer- und Zeltzuschlag: 280,- Euro p.P.
  • Zug-zum-Flug-Ticket: 70,- Euro pro Person
  • individuelle Besichtigungen und Ausflüge
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Fakultative Besteigung des Diablo Mudo: 130,- Euro p.P. ab 2 Personen
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
26.06. - 14.07.183445 EUR280 EURAnfrageBuchen
07.08. - 25.08.183445 EUR280 EURAnfrageBuchen
25.06. - 13.07.193445 EUR280 EURAnfrageBuchen
06.08. - 24.08.193445 EUR280 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 26.06. - 14.07.2018 3445 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 07.08. - 25.08.2018 3445 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 25.06. - 13.07.2019 3445 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 06.08. - 24.08.2019 3445 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • mehr Termine
Kontakt

Alexander Fleischer

+49 (0) 341 55 00 94-41
Mo-Fr. 10:00 - 18:00 Uhr
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