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Große Persien Rundreise

Auf der „Großen Rundreise durch Persien“ erleben Sie ein vom Massentourismus unberührtes Land. Besuchen Sie die Wiege einer Kultur und Zivilisation, die seit mehr als 2.500 Jahren mit geschriebener Geschichte die Welt beeinflusst. Nach einer Stadtbesichtigung in Teheran machen Sie einen Abstecher zum Kaspischen Meer. Sie erkunden die iranische Provinz von Aserbaidschan mit ihren malerischen Bergdörfern und entdecken Zeugnisse aus der Achämenidenzeit in Hamadan, der einstigen Hauptstadt der Meder. An mehreren Orten gibt es hervorragende Beispiele islamischer Baukunst. Zeugnisse armenischen Kunst sind das Stephanos- und das Thaddäus-Kloster. Auf der Rundreise in den Süden begegnen Ihnen Feuerheiligtümer, pompöse Mausoleen und Pyramiden. In Shiraz werden Sie der Poesie und den Gärten verfallen. Mit Persepolis, Pasargadae und Susa bestaunen Sie ehrwürdige Königsstädte und in Yazd lernen Sie die zoroastrische Religion kennen. Isfahan mit seinem majestätischen Königsplatz bildet den Höhepunkt dieser Rundreise.

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Anreise

Individuelle Anreise von Deutschland nach Teheran. Sie werden von Ihrem Reiseleiter (deutschspr.) am Flughafen in Teheran in Empfang genommen. Zusammen fahren Sie zum Hotel zur Übernachtung.

2. Tag: Teheran — [F/A]

Ganztägige Stadtbesichtigung durch die moderne Metropole, die zu Füßen des Tochal-Berges 3944 m liegt. Mit ca. 15 Mio. Einwohnern zählt die Stadt mit zu den größten Städten Asiens. Seit 1788 mit der Machtergreifung der Qadjaren wurde sie zur Hauptstadt gewählt. Heute konzentriert sich hier die Wirtschaft, Verkehr, Verwaltung und Kultur des Landes. Ihre Bedeutung verdankt sie in erster Linie der Lage am alten Handelsweg von Mesopotamien nach Zentralasien. Hier leben viele Kulturen wie Muslimische Iraner, Kurden, Türken, Juden, Armenier und Assyrer friedlich beieinander. Der Dialekt prägt das moderne Persisch. Im Gegensatz zu den klassischen Städten wie Isfahan, Hamadan oder Yazd tritt Teheran erst spät ins Licht der Geschichte. Nur wenige Bauten haben die Modernisierung der Großstadt durch Reza Shah überlebt. Dennoch lohnt eine Besichtigung der Paläste vergangener Dynastien, Museen und Parks. Auf dem Programm stehen der Saudabad-Palast, die Ostad-Motahari-Moschee, der Azadi-Turm, welcher unserem Jahrhundert entstammt und das Wahrzeichen von Teheran ist. Außerdem sind das Nationalmuseum und ein Abstecher in den quirligen Imam-Hauptbasar sehr zu empfehlen. Am Abend wird Sie Ihr Reiseleiter gern noch in die Teehäuser im kühleren Norden begleiten. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Teheran – Alamut Festung – Qazwin — [F]

Sie verlassen am Morgen die Hauptstadt und fahren in das Alborz-Gebirge. Hier, inmitten der Berge, liegt die Assassinen-Festung von Alamut. Den Weg zur Festung müssen Sie zu Fuß bewältigen, denn die Festung liegt auf ca. 2000 m Höhe (Treppe und befestigter Weg). Von oben genießt man einen tollen Ausblick auf das Tal von Alamut, das von vielen Viertausendern gesäumt ist. Sie haben Zeit die Baukunst zu bewundern, denn die Befestigungsmauer wurde förmlich in den Fels hinein gebaut. Ein weiterer Weg führt auf die Spitze des Felsens hinauf, wo früher die Hauptburg stand. Archäologen haben hier Mauerreste von Gebäuden gefunden. Die Festung wurde im Jahre 840 errichtet. Da es nur einen Eingang gab, war die Burg gut zu verteidigen. Am Nachmittag dann Weiterfahrt nach Qazwin 1290 m am Fuße des Alborz-Gebirges. Durch die Nähe zu Teheran hat sich die Stadt wirtschaftlich stark entwickelt. Viele Industriebetriebe, Hühner-, Obst- und Gemüsefarmen haben sich hier niedergelassen. Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Sasaniden-Zeit zurück und wurde von Shapur I. unter dem Namen „Shad-e Shapur“ (Shapurs Freude) gegründet. Dann wechselten sich viele Herrscher ab und unter dem Einfall der Mongolen hatte die Stadt schwer zu leiden. Ihre Glanzzeit war, als sie der Herrscher Shah Tahmasp (1524-76) zur Hauptstadt des safavidischen Reiches wählte. Jedoch verlegte Shah Abbas im 16. Jh. den Hof nach Isfahan. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Über Masuleh Fahrt ans Kaspische Meer — [F]

Nach dem Frühstück kurze Stadtrundfahrt mit Besuch der Jame-Moschee, des Grabheiligtums Shazdeh Hossein, der theologischen Schule, des 40-Säulen-Gebäudes Ali Ghapu und des alten Stadttors (Kuschk). Dann Weiterfahrt nach Masuleh. Das malerische Bergdorf (UNESCO-Weltkulturerbe), liegt terrassenförmig an einem Hang des Alborz-Gebirges. Ein Dorf mit 1000-jähriger Geschichte, das einem ethnologischen und architektonischen Museum ähnelt. Nach einem Rundgang setzen Sie Ihre Fahrt fort und erreichen am späten Nachmittag die Hafenstadt Bandar-e Anzali. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Bandar-e Anzali – Ardabil – Täbriz — [F]

Kontrastreiche Landschaftsbilder bestimmen den heutigen Tag. Über bewaldete Küsten- und Bergstraßen geht es in das karge, aber reizvolle Hochland der iranischen Provinz Azerbaijan. In Ardabil legen Sie einen Stopp ein und besichtigen das Mausoleum des Sheik Safi am Meydane-e Ali Qapu (UNESCO-Weltkulturerbe). Allein schon seinetwegen lohnt der Besuch der Stadt! Über das Leben und Wirken von Sheik Safi od-Din liegt immer noch Vieles im Dunkeln, seine Herkunft ist ungeklärt. Er wirkte als Oberhaupt eines sunnitischen Ordens und sammelte viele Anhänger unter der Türkisch sprechenden Bevölkerung Azerbeijans. Er verstarb 1334 in der Stadt. Die ältesten Teile des Komplexes gehen auf Safi selbst zurück, der jedoch dann später erweitert und im 17. Jh. vollendet wurde. Am Nachmittag Weiterfahrt in das ca. 100 km entfernte Täbriz, der Hauptstadt der Provinz Ostazerbaijan. Die Stadt liegt auf knapp 1300 m Höhe und an den südlichen Ausläufern des Sahand-Gebirges (3710 m). Sie gilt jeher als wichtigstes Zentrum von Nordwest-Iran. Die Stadt wurde vermutlich Ende des 8. Jhs. im Auftrag einer der Frauen des Abbasiden Harun ar-Rashid gegründet. Im 14 Jh. war sie Hauptstadt des mongolischen Il-Khane-Reiches und war gleichzeitig auch wichtigste Stadt Irans. Viele Vezire wetteiferten um den Ausbau der Stadt und dadurch entstanden gewaltige Bauten. So entstand z.B. die riesige Moschee des Ali Shah (vermutlich die größte im Mittelalter). Der turkmenische Qara Qoyunlu hatte hier im 15. Jh. seine Hauptstadt und ließ damals die weltberühmte „Blaue Moschee“ erbauen. Leider wurde die Stadt durch ständige Angriffe und Eroberungszüge der Osmanen zerstört und es wurden die berühmten Handwerker und Künstler zum Ausbau von Istanbuls Goldenem Horn verschleppt. Daraufhin verlegten die Shahs ihren Sitz nach Isfahan und Tabriz geriet somit an den Rand der politischen Entwicklung. Aufgrund seiner Lage zur Türkei und zu Russland erreichten neue Ideen und Technologien meist auf dem Weg über Tabriz. Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges geriet die Stadt immer wieder zwischen die Fronten. Im Jahr 1946 wurde kurzzeitig die „Republik Azerbeijan“ ausgerufen, jedoch schnell durch Iranische Truppen wieder zu Iran eingegliedert. Übernachtung im Hotel.

6. Tag: . Tagesausflug zur Thaddäuskirche und St. Stephanos Kloster — [F]

Ein ganztägiger Ausflug führt Sie heute durch die Einsamkeit und die beeindruckende Bergwelt West-Azerbaijans. Die erste Station und Höhepunkt ist die Armenische Kirche von Qarah Kelisa (Schwarze Kirche). Von den hier lebenden Armeniern wird sie auch „Kirche des heiligen Thaddäus“ (UNESCO-Weltkulturerbe) genannt. Sie zählt mit zu den wichtigsten Kirchenbauten der armenischen Christen. Diese glauben, dass hier im Jahre 68 n. Chr. anstelle eines heidnischen Tempels eine Kirche entstanden ist. Die Gebeine des Apostels Thaddäus, der in Edessa den Märtyrertod gestorben war, sollen später hierher überführt worden sein und sein Grab wird noch heute verehrt. Anschließend Weiterfahrt über die Grenzstadt Jolfa (zwischen Armenien und Iran). Sie fahren zum Kloster des heiligen Stephanos. Es liegt unweit der Grenze und am Zusammenfluss des Aras und Aq Chai. Nach armenischer Überlieferung soll es im 1. Jh. n.Chr. vom Heiligen Bartholomäus gegründet worden sein. Sie liegt in einer malerischen Umgebung und besteht aus zwei Teilen. Die gesamte Anlage ist durch eine imposante Wehrmauer eingefasst. Sie besichtigen die eindrucksvolle Anlage, deren Außenfront, wie bei armenischen Kirchen üblich, mit großen Reliefbildern und Ornamenten verziert ist. Am Nachmittag Rückfahrt und Übernachtung in Täbriz.

7. Tag: . Täbriz – Soltaniyeh – Zanjan — [F]

Am Morgen erkunden Sie die Highlights der Stadt Täbriz. Bestaunen Sie die Blaue Moschee, die Arg-e Alishan (Moschee), die Freitagsmoschee, das Azerbeijan-Museum und den Basar, der immer noch zu den größten und stimmungsvollsten im ganz Iran zählt. Hier schlägt immer noch das wirtschaftliche Herz von Nordwest-Iran. Berühmt ist der Teppichbasar! Gegen Mittag verlassen Sie die Stadt und weiter geht es nach Zanjan. Unterwegs besichtigen Sie die Stadt Soltaniyeh (Stadt der Sultane). Schon von weitem ist der mächtige Dom zu erkennen. Die Stadt wurde sehr stark von den Mongolen geprägt und blühte unter den Regenten regelrecht auf. Die Stadt wurde von 1290 Il-Khan Arghun gegründet und besonders durch den Herrscher Öldjeitü prachtvoll ausgebaut. Absolut lohnenswert ist der Besuch des grandiosen Mausoleums (UNESCO-Weltkulturerbe), des Mongolen-Khans Öldjeitü. Dieser Bau zählt zu den großartigsten mittelalterlicher Kuppelbauten Persiens. Er hat Erdbeben, Zerstörungen und Zerfall bis heute überlebt. Die äußere Höhe der zweischaligen Kuppel beträgt ca. 53 m und gilt als höchst gemauerte Kuppel der Welt. Auf jeder der acht Ecken war ein Minarett aufgesetzt und war mit blauem prächtigem Fliesenschmuck geschmückt. Kurze Fahrt nach Zanjan und Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Der Thron des Salomon, Feuertempelanlage und Fahrt nach Hamadan — [F]

Heute erleben Sie einen weiteren Höhepunkt dieser besonderen Reise – den Takht-e Sullaiman, den Thron des Salomon und den Zendan-e Sulaiman, das Gefängnis des Salomon. Sie verlassen die Kleinstadt Takab im Süden der Provinz West-Azerbeijan und fahren hinauf in das Bergland (45km) und erreichen diese uralte Kultstätte, die ihre größte Bedeutung in der sasanidischen Zeit hatte (Feuertempel). Sie biegen 3 km vor dem Takht-e Sullaiman links zum Gefängnis ab. Hier ragt ein kleiner vulkanähnlicher Kegel in den Himmel (110 m hoch mit einem 70 m breiten Krater). Über eine Treppe gelangt man nach oben. Noch heute sind deutlich Reste der künstlich angelegten Terrassen und Mauern früherer Gebäude zu erkennen. Hier wurde während des Reiches der Mannäer (830-660 v. Chr.) ein Heiligtum verehrt, das sicher im Zusammenhang mit den hier manifesten Naturkräften stand. Von der Spitze des Zendan ist in Richtung Westen deutlich das Plateau des Takht-e Sullaiman zu erkennen. Vorbei am Dorf Tazekand erreichen Sie dann den Thron des Salomon. Umgeben von einer mächtigen Wehrmauer haben Sie Zeit, mit Ihrem Guide die Anlage zu entdecken. Hier residierte der Sasaniden-Herrscher Khosrow I. Anushirvan (531-579). Er verlegt das Reichsfeuer der Krieger an diesen Ort. Khosorow II. erbeutete 611 bei einem Feldzug das „Heilige Kreuz der Christenheit“ und widmete es dem Heiligtum. Im Jahre 629 eroberte der byzantinische Kaiser Heraklios bei seinem Rachefeldzug das Kreuz zurück und ließ Takht-e Soleyman zerstören. Später wurden Teile der Anlage in ein Jagdschloss umgebaut. Anschließend Weiterfahrt zum heutigen Tagesziel, nach Hamadan (dem antiken Ekbatana). Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Auf historischer Karawanenroute nach Kermanshah — [F]

Hamadan (1800 m) liegt im Westen des Landes am Fuße des fast immer mit Schnee bedeckten Alvandsgebirges (3574 m). Die Stadt ist neben Kerman die zweithöchstgelegene Großstadt Irans. Die Sommer sind kühl und angenehm und die Winter kalt, lang und schneereich. Aufgrund dieses Wasserreichtums war das Gebiet bereits im 3. Jh. v. Chr. ein bevorzugter Siedlungsort. Ihre Geschichte reicht bis zu den Medern (782 v. Chr.) zurück, unter denen sie Hauptstadt des Reiches war und Ekbatana (griech. „Ort der Versammlung“) hieß. Unter Kyaxares zwischen 625 und 585 v. Chr. blühte die Stadt so richtig auf und reichte bis Kleinasien. Sie musste eine prächtige Stadt gewesen sein! Später wurde die Stadt dann von den Achämeniden erobert und diente als Sommerresidenz der Herrscher. Über die Jahrhunderte wechselten sich die Herrscher ab. Mit der Eroberung der arabischen Heere im Jahre 641 wurde die Stadt in das heutige Hamadan umbenannt. Sie besuchen den Meydan-e Imam Khomeini Platz, der als eines der schönsten Platzensembles ab dem 20. Jh. gilt. Die kreisrunde Umbauung aus zweistöckigen Ziegelfassaden ist noch weitgehend im Originalzustand. Weiterhin besichtigen Sie das Grabmal von Ibn Sina, dem Wahrzeichen der Stadt. Dieses pompöse Mausoleum wurde dem Wissenschaftler, Arzt, Philosophen und gleichnamigen Dichter gewidmet. Anschließend fahren Sie auf der historischen Karawanenroute nach Kermanshah. Unterwegs wartet das berühmte Dariusrelief (UNESCO-Weltkulturerbe) in Bisotun sowie die Anlage von Taq-e-Bostan mit ihren Grotten und kunstvollen Jagd- und Reiterreliefs der sasanidischen Könige wie Ardeshir II., Shahpur II. und III. sowie Khosrows II. Auch weitere Reliefs sasanidischer Herrscher warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden.

10. Tag: Über Khoramabad nach Shushtar — [F]

Die Region Kermanshah war schon früher stets das Durchgangsgebiet von den hochentwickelten kulturen des Zweistromlandes zum iranischen Hochland und weiter nach Zentralasien. Die alte Königstraße der Achämeniden, die Babylon mit Ekbatana und Rey verband, war vom Verlauf her mit der heutigen Straße von Khosravi, an der irakisch-iranischen Grenze über Kermanshah, nach Hamadan und weiter nach Teheran identisch. Die Stadt liegt auf 1430 m Höhe in einer fruchtbaren Hochebene und zählt knapp 650.000 Einwohner. Die Stadt wurde ca. 420 gegründet und wechselte durch ständige Invasoren Ihre Besitzer. Einmal waren es die arabischen Invasoren, dann die Mongolen 1220, als die Stadt stark zerstört wurde. Dann übernahmen wieder die Safaviden die Macht und die Bedeutung der Stadt am Pilgerweg zu den heiligen Gräbern in Nadschaf und Kerbela im heutigen Irak stieg wieder an. Dann kamen die Osmanen, die, jedoch jeweils nur für kurze Zeit, die Oberhand (besonders nach dem Untergang der Safaviden und im Ersten Weltkrieg) übernahmen. In der Stadt leben vorwiegend Kurden, aber auch Perser und Loren, deren Männer an ihren schwarzen Filzkappen und den Hosenröcken zu erkennen sind. Am nächsten Tag geht es nach dem Frühstück weiter. In Khoramabad, der Provinzhauptstadt Luristand, bewundern Sie die monumentale mittelalterliche Burganlage Falak-al-Aflak. Anschließend geht es nach Shushtar, wo der alte Stadtkern mit den qadjarischen Wassermühlen, Kanälen, Teichen sowie das teilweise unterirdisch angelegte antike Bewässerungssystem (UNESCO-Weltkulturerbe) darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Durch das Zagros-Gebirge nach Susa und Ahwaz — [F]

Die heutige Route führt Sie durch die Hochtäler des Zagros-Gebirges zu den Stätten alter Hochkulturen. Susa, war einst Hauptstadt des alten Elam. Das Ausgrabungsgelände von Susa liegt südlich des Ortes, weithin sichtbar an riesigen Schuttbergen und der französischen Festung auf dem Hügel. Von der Festung, die als Schutz von den Ausgräbern vor den ständigen Überfällen der lorischen Nomaden errichtet wurde, hat man den besten Überblick. Hier sieht man die Akropolis, die Königsstadt, die Handwerkerstadt und im Osten die achämenidische Siedlung. Anschließend besuchen Sie die ehemalige Tempelstadt von Chogha Zambil mit dem königlichen Viertel, dem Begräbnispalast und dem riesigen Stufentempel (UNESCO-Weltkulturerbe), dem Ziggurat, dem Kernstück der Anlage der alten Königsstadt Dur Untash (ca. 1250 v. Chr.). Erst bei Erkundungsflügen zur Erdölsuche in den 30er Jahren wurde der mit Schutt und Staub bedeckte Tempel entdeckt. Die gesamte Anlage war von einer 4 km langen Mauer umgeben. Gegen Nachmittag erreichen Sie Ahwaz. In der Stadt mit 800.000 Einwohnern am Karun-Fluss werden Sie die nächste Nacht verweilen. Die heutige Hauptstadt Khuzestans liegt auf 18 m Seehöhe und ihre Geschichte geht bis in die Zeit der Achämeniden zurück, als sie Oxin genannt wurde und im Schatten von Susa stand. Der Begründer der Sasaniden, ArdeshirI, ließ hier eine Stadt mit Namen Hormuzd-Ardeshir erbauen, die nach der arabischen Eroberung „al Suq al-Ahvaz“ genannt wurde. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: . Bishapur und König Schapur — [F]

Die lange Fahrt bietet heute zahlreiche landschaftliche Kontraste. Aus der Ferne erahnt man die Ölfelder, welche den Reichtum des modernen Iran bedeuten. Wir fahren durch sanfte Hügellandschaften und über schroffe Felskämme. Kurz vor Shiraz besuchen Sie die antike Stadt Bishapur. Hier ließ der sassanidische König „Schahpur“ die Stadt als Siegesdenkmal im Jahre 260 errichten. Die Sassaniden hatten damals das römische Heer in der Schlacht von Edessa besiegt. Heute sind nur noch Überreste von einst großartigen Reliefs zu sehen. In der Schahpur-Höhle steht die Kolossalstatue des Königs Schahpur. Der Aufstieg dauert ca. 45 min, zum Teil geht es über Treppen. Die Stadt Bischapur war schon in elemitischer und Parthischer Zeit besiedelt und wurde nach der Inschrift im Jahr 266 von Schahpur dem I. neu gegründet. Sie ist eine wichtige Epoche aus der sassanidischen Zeit. Sie besichtigen den Anahita Tempel, eine altpersische Göttin und das Tange Tschogan – ein Sassaniden-Relief. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Shiraz: Stadt der Dichter Persiens — [F]

Ein weiterer Höhepunkt erwartet Sie heute mit der Besichtigung der Stadt der Dichter Saadi und Hafez. Eine fantastische Stadt, die durch den Einfluss der vielen Kulturen wie z.B. der Achämeniden, Araber, Bujiden, Dailamiten und Mongolen geprägt wurde. Sie ist mehr als 4000 Jahre alt. Hier sehen Sie u.a. die Gärten von Eram und Naranjestan, besichtigen weiterhin die berühmte Jame-Mosche, die Vakil-Moschee sowie die Nasir-Al-Molk-Moschee und den Wakil-Baukomplex (Zitadelle, Basar und Badehaus). Bei der Besichtigung der Moschee müssen Frauen einen Tschador tragen (Ausleihe vor Ort). Am Nachmittag besuchen Sie die beiden Mausoleen der bedeutendsten persischen Dichter, Hafez und Saadi wie auch den Schrein von Ali Ibn Hamzeh. Der Außenhof dient als Friedhof. Die Innenräume des Schreins sind mit Spiegelmosaik verziert. Anschließend steht noch ein Bummel durch den großen Basar auf dem Programm. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Persepolis & Naqshe-e Rostam (Felsengräber) — [F]

Nach dem Frühstück fahren Sie nach Persepolis. Bevor Sie jedoch die Stadt verlassen, erfolgt ein kurzer Stopp am Koran-Tor. Hier wurde einst im Tor ein Koran aufbewahrt, umso die Reisenden die durch das Tor schritten auf ihrer Reise zu segnen. Nach ca. 45 min (ca. 60 km) Fahrt erreichen Sie die Überreste von Persepolis. Lange Zeit war nicht bekannt, wer die Anlage und zu welchem Zweck erbaut hat. Die Iraner nennen sie heute noch Takht-e Jamshid („Thron des Djamshid“, einer der mythischen Könige aus der nationalen Überlieferung). Durch Ausgrabungsarbeiten der deutschen Archäologen Herzfeld und später Schmidt konnte geklärt werden, dass Persepolis (griech. Stadt der Perser) eine Palastanlage der achämenidischen Herrscher war. Danach besuchen Sie noch die, nur 7 km weiter von Persepolis liegenden, Felsengräber von Naqshe-e Rostam. Hier liegen fast in Sichtweite zu Persepolis die Gräber einiger sassanidischer und achämenidischer Könige. Von den vier kreuzförmigen Grabfassaden kann nur eine eindeutig identifiziert werden. Sie werde jedoch dem Darius den Großen, Xerxes, Artaxerxes II und Darius II. zugeschrieben. Der hinter der Wand gelegene Berg ist eine uralte Nekropole, wie viele der dort gefundenen Grabanlagen beweisen. Danach besichtigen Sie noch die alte Residenzstadt Pasargadae (UNESCO-Weltkulturerbe), wo die Perser im Jahre 550 v. Chr. über die Meder siegten. Zurück in Shiraz lassen Sie sich in der prächtigen Gartenanlage des Eram Gartens von den duftenden Rosenfeldern betören und genießen das faszinierende Spiel mit Wasser, Licht und Schatten in den berühmten persischen Gärten (UNESCO-Weltkulturerbe). Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

15. Tag: Fahrt nach Kerman: Die Landschaft genießen — [F]

Am heutigen Tag begeben Sie sich auf die lange, aber sehr interessante, Reise nach Kerman. Unterwegs haben Sie die Chance, die reizvolle Landschaft des Irans in vollen Zügen zu genießen und auf sich wirken zu lassen. Die Salzseen, Maharlu und Bakhtegan, bieten Ihnen traumhafte Aussichten. Bei einem Zwischenstopp besuchen Sie den Sarvestan-Palast. Die Ruinenanlage ist ein Überbleibsel aus dem 5. Jahrhundert. Die Reise führt weiter nach Kerman. Die Provinzhauptstadt liegt auf ca. 1850 m Höhe. Dadurch ist das Klima auch im Sommer erträglich. Die Stadt wurde vermutlich 22-242 n. Chr. von Ardeshir I. gegründet. Eine Festung aus der Sasaniden-Zeit beherrscht noch heute einen Hügel am Rande der Stadt. Nach der islamischen Eroberung wechselten die Herrscher in rascher Folge. In dieser Stadt verbringen Sie die nächsten beiden Nächte.

16. Tag: Kerman – Mahan – Bam — [F]

Verlässt man Kerman in südöstlicher Richtung, erreicht man nach 36 km Mahan, mit dem Grab vom Shah Nimatollah Valli, dem Begründer eines Derwischordens. Es wurde im 15. Jh. Erbaut. Die Konstruktion besitzt einen bedeutenden künstlerischen Wert. Weitere 2 km südöstlich kann der Garten von Shah Zadeh besichtigt werden. Im 18. Jh. angelegt, zeigt er seine großartige künstlerische Pracht. Von Mahan erreicht man, ca. nach weiteren 18 km, Bam, welche auch als „Legende des Ostens“ bezeichnet wird. Ein Erdbeben zerstörte die Altstadt mit ihren luftgetrockneten Lehmgebäuden, die nur langsam wieder restauriert werden. Die Stadt liegt auf einer Meereshöhe von 1075 m. Bam liegt an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt nach Pakistan und Indien und spielt somit eine bedeutende Rolle in der Geschichte. Sie hat eine hervorragende, einmalige und archäologisch interessante Zitadelle. Die Zitadelle ist älter als die islamische Zeit und enthält vier Teile auf fünf Stockwerken und besitzt 28 Wachtürme. Am Nachmittag Rückfahrt nach Kerman. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Weiterfahrt entlang der alten Handelsroute nach Yazd — [F]

Am Morgen besichtigen Sie in Kerman die Freitagsmoschee und bummeln über den Basar. Auf den Spuren der früheren Handelsleute reisen Sie weiter in die Wüstenstadt Yazd. Auf dem Weg genießen Sie die herrliche Landschaft des Irans und sehen die zahlreichen Pistazienfelder entlang der Route. Auf dem Weg machen Sie einen Zwischenstopp an der inmitten der Wüste gelegenen Karawanserei Zeynoddin. Im Vergleich zu der modernen Metropole Teheran bietet insbesondere Yazd ein noch sehr einheitlich orientalisches Stadtbild. Der Reichtum und die Pracht vergangener Tage werden in der prunkvollen Architektur von Yazd besonders deutlich. Je nach Ankunftszeit, wird ein Besichtigungsprogramm vom nächsten Tag vorgezogen. Am späten Nachmittag besuchen Sie das Zurkaneh-Haus, wo Sie eine Präsentation traditioneller Kampfsportarten (mit Trommelmusik) erleben können.

18. Tag: Yazd an der ehemaligen Heerstraße — [F]

Die Stadt zählt zusammen mit Qom, Kashan, Naìn und Kerman zu einer Reihe sehr alter Städte, die wie eine Perlenschnurr am südlichen und westlichen Rand der Kavir-Wüste aufgereiht sind. Diese Schnur bildet gleichzeitig die Hauptverkehrsachse durch Zentraliran zum Indischen Subkontinent und hatte schon zur Achämenidenzeit als Heerstraße eine große Bedeutung. Im Gegensatz zu der ansonsten äußerst trockenen Umgebung sind die etwa 1200 m hoch gelegene Stadt und ihr Umland durch ihre Lage am nördlichen Abhang des Skir-Kuh-Gebirges (ca. 4055 m) begünstigt. Hier sammelt sich im Frühjahr Schmelzwasser. Durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem ist für Grün und Wachstum in der Stadt gesorgt. Die Stadt ist durch eine spezifische Architektur ihrer Lehmbauten geprägt, die Sie beim Rundgang durch die Altstadt entdecken können. Diese historische Altstadt erstreckt sich vom Basarviertel aus in nordöstlicher Richtung. Hier findet man ausschließlich Lehmhäuser in engen Gassen, mit teils überdachten Gängen und Kuppeln sowie zahlreichen Windtürmen (dienen als effektive Klimaanlage). Es lohnt ein Blick z.B. vom Dach der Freitagsmoschee über das Meer an Lehmbauten! Sie besichtigen die Jameh-Moschee, dass Zendan-e Iskander oder auch Alexander-Gefängnis. In diesem schlichten Ziegelbau soll Alexander der Große einer Legende nach einen achämenidischen Würdenträger gefangen gehalten haben (Rundgang zum Teil zu Fuß). Danach Spaziergang durch den Dowlatabad-Garten, der zum Verweilen einlädt. Hier befindet sich auch ein sechseckiger Pavillon mit einem 33 m hohen Windturm. Anschließend Fahrt zum zoroastrischen Feuertempel. Die Zoroastrier sind Anhänger der altpersischen Religion von Zarathustra. Bei den religiösen Ritualen prozessieren die Gläubigen um das Feuer herum. Im Tempel brennt laut Erzählungen seit 1500 Jahren das heilige Feuer. Nicht weit weg liegen die Türme des Schweigens auf einem Berghügel, wo die Zoroastrier einst die Toten bestattet haben. Diese wurden dann von den Geiern gefressen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

19. Tag: Yazd – Isfahan : Entlang der Dasht-e Kavir-Wüste — [F]

Nach dem Frühstück geht es weiter nach Isfahan. Unterwegs erleben Sie die beeindruckende Dash-e Kavir-Wüste. Sie legen einen Stopp in der Kleinstadt Meybod – an der südlichen Seidenstraße ein. Hier erwartet Sie ein weiteres Architekturwunder, ein Eishaus. Diese Gebäude dienten in der Sommerhitze zur Abkühlung. Weiterhin ist die Stadt für Ihre Töpferwaren und Fliesen bekannt. Interessant sind auch die Taubentürme, wo früher Dünger für die Landwirtschaft gewonnen wurde. In der Stadt befindet sich auch auf einem Hügel die Festung Qaleh Narin. Die vollständig aus Lehmziegeln erbaute Zitadelle diente als Residenz für die Gouverneure und zur Verteidigung. Sollte noch Zeit übrig bleiben, so können Sie unterwegs noch die Freitagsmoschee in Nain besichtigen. Traditionell werden auch in Nain aufwendig gearbeitete Teppiche gefertigt. Anschließend Weiterfahrt nach Isfahan. Wenn man über das karge und staubige Hochland die ca. 1550 m hoch gelegene Oasen-Stadt erreicht, fühlt man sich wie im Paradies. Esfahan (persisch ausgesprochen), das sei die halbe Welt, so sagen es die Einheimischen stolz über ihre Stadt mit den unzähligen türkisfarbenen Kuppeln, herrlichen Gärten und Palästen. Übernachtung im Hotel.

20. Tag: Isfahan – der Garten Eden — [F]

Heute steht eine ganztägige Stadtbesichtigung durch den „Garden Eden“ auf dem Programm. Die Lebensader der Stadt bildet seit Jahrtausenden der Zayandeh Rud River, der sein lebensspendendes Nass von dem Zagros-Gebirge in die Oasen transportiert. So spendet er auch im Sommer angenehme Frische. Isfahan verfügt über eine große Anzahl von Sehenswürdigkeiten. Man bräuchte mindestens 4 Tage, um alle anzuschauen. Wir haben die wichtigsten auf zwei Tage zusammengestellt. Die meisten kann man bequem zu Fuß erlaufen. Fast alle Besichtigungen beginnen am Großen Platz „Meydan-e Imam“. Nach Besuch des Platzes besichtigen Sie die Aliqapu-Moschee, die Imam-Moschee und schlendern durch den bunten Basar. Weiterhin besuchen Sie die Shaik-Lotfollah-Moschee, die Siosehpol-Brücke mit ihren 33 Bögen und den Ali-Qapu-Torpalast. Übernachtung im Hotel.

21. Tag: Isfahan – Kultur und Vierzig-Säulen-Palast — [F]

Am Morgen Fahrt in das armenische Viertel „Djolfa“ auf der südlichen Seite des Flusses. Zwar ist die armenische Gemeinde in Isfahan auf wenige Tausend Menschen zusammengeschrumpft, dennoch lohnt sich der Abstecher hierher. Sie besichtigen hier einige Kirchen, die durch ihren schlichten Backsteinkuppeln jedoch kaum auffallen und sich gut an die Umgebung angepasst haben. Weiterhin besuchen Sie die Vank-Kathedrale aus dem 16. Jh. mit dem schönen Glockenturm. Anschließend Fahrt zum Vierzig-Säulen-Palast, einem der zuletzt gebauten Gartenpaläste aus der Safaviden-Zeit. Außerdem besuchen Sie die schwingenden Türme. Der Rest des Nachmittages steht zur freien Verfügung und Entdeckungen (ohne Reiseleiter und Fahrer). Übernachtung im Hotel.

22. Tag: Über Kashan nach Teheran — [F/A]

Auf der Fahrt zurück nach Teheran besichtigen Sie in Kashan die frühere Kaufmannshäuser Boriujerdiha sowie Tabatabaei. Die Stadt und seine Vorläufersiedlungen gehören zu den am längsten besiedelten Plätzen auf dem iranischen Hochland. Der Grund ist eine äußerst ergiebige Quelle in der Nähe der Stadt, die heute noch die ehemaligen königlichen Gärten (Baq-e Fin) bewässert. Die ehemals wichtige Handelsstadt ist auch für die Entwicklung der Keramik-Fliesen bekannt, die heute noch „Kashis“ genannt werden. Sie besichtigen den Garten Baq-e Fin, den Shah Abbas 1590 zu einem persischen Paradiesgarten ausgebaut hatte. Anschließend besuchen Sie die archäologische Stätte von Tepe Sialk mit dem prähistorischen Siedlungshügel. Die ältesten gefundenen Artefakte stammen aus dem 5. Jh. v. Christus. Nach einem kurzen Abstecher durch den Basar geht es weiter nach Qom. Der Reichtum von Qom gründet sich auf die Grabmoschee der Fatima, eine der heiligsten Stätten der Schiiten, die mit der Geschichte der Stadt aufs Engste verknüpft ist. Die große Zeit der Stadt begann mit dem Aufstieg der Safaviden und der Zwangs-Schiitisierung ganz Irans. Shah Abbas ließ das Heiligtum ausbauen und Shah Ali Fath ließ zu Beginn des 19. Jhs. die 32 m hohe Kuppel vergolden. Heute ist Qom das Zentrum der Theologieschulen und nach Maschhad der wichtigste Pilgerort. Der bekannteste Religionsschüler war Ajatollah Khomeini (Gründer der islamischen Republik Iran). Der Reiseleiter wird versuchen (keine Garantie), vor Ort eine Genehmigung zu erhalten, damit Sie den Außenhof des Schreins der Fatemeh Ma`soumeh (Schwester des achten schiitischen Imams) besichtigen können. Weiterfahrt nach Teheran und Übernachtung.

23. Tag: Teheran – Frankfurt — [F]

Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Heimat.

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug ab/an Deutschland in der Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1½015)
  • alle Transfers und Besichtigungsfahrten in Privatfahrzeugen
  • alle Eintritte lt. Programm
  • alle Hotelübernachtungen in 3*-Häusern lt. Programm im ½ Doppelzimmer
  • Verpflegung – 22x Frühstück und 2x Abendessen (s. an den einzelnen Tagen)
  • Deutsch sprechender örtlicher Kulturguide
  • Einladung für das Visum
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • fehlende Verpflegungen
  • Getränke
  • persönliche Ausgaben
  • individuelle Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Visum
  • Übergepäck
  • Einzelzimmerzuschlag 580,-Euro Standardhotel und 690,-Euro Komfort-Hotel
  • Versicherung
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
01.09. - 23.09.173990 EUR590 EUR
29.09. - 21.10.173990 EUR590 EURAnfrageBuchen
03.11. - 25.11.173990 EUR590 EURAnfrageBuchen
16.03. - 07.04.183990 EUR590 EURAnfrageBuchen
06.04. - 28.04.183990 EUR590 EURAnfrageBuchen
27.04. - 19.05.183990 EUR590 EURAnfrageBuchen
31.08. - 22.09.183990 EUR590 EURAnfrageBuchen
Individuell
ab ... PersonenPreis pro PersonEZZ
24150 EUR590 EURAnfrage
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