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Kombinationsreise Myanmar & Laos

Entdecken Sie auf dieser Kombinationsreise die beiden Länder Myanmar und Laos. Nach dem Besuch der weltberühmten Shwedagon Pagode in Yangon starten Sie zu Ihrer Entdeckertour durch eines der letzten ursprünglichsten Reiseländer Südostasiens – Myanmar. Nach der Besichtigung des „Goldenen Felsen“ fliegen Sie nach Mandalay, wo das Herz Myanmars schlägt. Auf den „Spuren des Königs Mindon“ zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter neben der Mahamuni Pagode auch die längste Teakbrücke der Welt sowie den Königspalast. Nach einer Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady-Fluss kommen Sie zum Ruinenfeld von Bagan, wo unglaubliche 2.000 Tempel und Pagoden stehen. Am Inle-See erwarten Sie die „Beinruderer“ und die „Schwimmenden Gärten“. Über Thailand gelangen Sie schließlich nach Nord-Laos und besuchen die Bergvölker bei Muang Ngoi. Dann erreichen Sie Luang Prabang. Direkt am Mekong gelegen, war es einst Königsstadt und Spielball zwischen Burma und Thailand. Der Goldene Tempel und die buddhistischen Klöster begeistern. Als Verlängerung lohnt sich ein Abstecher nach Angkor Wat in Kambodscha.

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Anreise

Abflug von Deutschland nach Yangon.

2. Tag: Ankunft in YANGON — [A]

Nach der Ankunft am Flughafen Yangon werden Sie von Ihrem Guide begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Nachdem Sie sich erfrischt haben, geht es auf Stadtrundfahrt. Mit Ihrem Reiseleiter se-hen Sie die im Zentrum stehende Sule Pagode, die schon 235 v.Chr. erbaut wurde sowie die City Hall (Rathaus). Sie unternehmen einen Spaziergang durch den Kandawgyi Park am gleichnamigen See, Besichtigen die Kyaukhtatkyi Pagode mit einem 72 m langen überdacht liegenden Buddha. In dem angegliederten Kloster leben über 600 Mönche. Anschließend machen Sie einen Abstecher zur MahaWizaya Pagode auf dem Dhamarekkhita Hill, die 1984 im Auftrag vom General Ne Win (ge-genüber der Shwedagon Pagode) erbaut wurde. Sie beenden Ihren ersten Tag im Myanmar mit ei-nem Besuch des bedeutendsten Heiligtums des Landes und Pilgerstätte für Buddhisten aus aller Welt, der SHWEDAGON PAGODE. Über vier Himmelsrichtungen führen je ein Aufgang hinauf auf den Hügel, wo man dann im Uhrzeigersinn die ca.90 m hohe Pagode umrunden kann. Lassen Sie sich von Gold, Diamanten sowie von den Menschen verzaubern. Hier ist wirklich alles Gold, was glänzt! Tipp: Genießen Sie den Sonnenuntergang an diesem besonderen Ort. Übernachtung in Yangon.

3. Tag: Über Bago zum Golden Felsen – Kyaikhtiyo Pagode — [F/A]

Zeitig am Morgen verlassen Sie die pulsierende Stadt in Richtung Osten. Bevor Sie jedoch die Stadt verlassen, machen Sie einen kurzen Abstecher zu den weißen Elefanten. In einem palastartigen Gebäude werden die sogenannten „Albino-Elefanten“ gehalten und von den Einheimischen ver-ehrt. Sie stehen für Wohlstand und Glück. In Bago, der ehemaligen Hauptstadt des Mon-Reiches Pegu besichtigen Sie die gewaltige 115 m hohe und mit ca. anderthalb Tonnen Gold bedeckte Shwemawdaw Pagode. Der Schirm an der Spitze ist mit Diamanten verziert und es werden auch hier einige Haarreliquien von Buddha aufbewahrt. Ein weiterer Höhepunkt sind die vier auf einem Sockel sitzenden 30 m hohen Buddhafiguren in der Kyaikpun Pagode. Die Gesichter (Norden – Gautam, im Süden –Konagama, im Osten – Kaukusandha und im Westen – Kassapa) schauen in je eine Himmelsrichtung und erwarten die Ankunft des fünften Buddha. Am Nachmittag verlassen Sie Bago und fahren vorbei an Zuckerrohr- und Reisfeldern bis nach Kinpun (zum Fuße des goldenen Felsen). Hier steigen Sie in einen offenen LKW um, auf dessen Ladefläche Sitzbänke eingebaut sind. Sobald alle Plätze belegt sind, erleben Sie eine ca. 40-minütige abenteuerliche Fahrt hinauf bis zur Zwischenstation Yathetaung. Von hier kann man entweder noch bis zum Endpunkt Kyaikhtiyo auffahren oder wer möchte, kann auch ab hier zu Fuß den Pilgerweg hinauf folgen. Die Gehzeit liegt bei ca. 45-60 Minuten und führt vorbei an kleinen Ständen die Souvenirs, Naturmedizin und Getränke anbieten. Natürlich kann man sich auch auf einer Bambussänfte (ca. 15000 Kyat = ca. 15 Euro) hoch tragen lassen. Der Ort liegt auf knapp 1200 m Höhe und das Klima ist sehr angenehm, im Winter kann es jedoch in den Abendstunden recht kühl werden. Nachdem Sie das Hotel bezogen haben, starten Sie am Nachmittag zu einer Besichtigung des Goldenen Felsen. Die Kyaikhtiyo Pago-de ist mit 5 m Höhe ziemlich klein. Sie steht auf einem 8 m hohen und geschätzt 620 Tonnen schweren vergoldeten Findlingsblock aus Granit, der den Eindruck erweckt, als würde er jeden Moment in die Tiefe stürzen. Wer möchte, kann hier kleine Goldplättchen auftragen, die man vor-her in kleinen Läden erstehen kann. Genießen Sie die tolle Atmosphäre mit den betenden Pilgern, den Mönchen in ihren roten Gewändern und dem Duft der zahlreichen Räucherstäbchen. Genie-ßen Sie auch die Geräusche der Windspiele. Der Ausblick auf die umliegenden Berge und Dschun-gel von hier oben ist wunderbar und auch der Sonnenuntergang oder -aufgang sind ein eindrucks-volles Erlebnis. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Von Kyaikhtiyo nach YANGON und Flug nach MANDALAY — [F/A]

Am Morgen besteht die Möglichkeit zu einer weiteren Besichtigung des „Goldenen Felsens“. An-sonsten erfolgt dann nach dem Frühstück der Abstieg vorbei an den vielen kleinen Verkaufsläden bis zum Buspoint in Yathetaung, von wo Sie wieder mit dem Kleinlaster, wie am Vortrag, bis nach Kinpun hinunterfahren. Von hier fahren Sie zurück nach Yangon. Unterwegs zeigt Ihnen der Reise-leiter, wie der Kautschuk hergestellt wird und sie passieren auch Ortschaften, wo die bei den Ein-heimischen beliebten Snake-Head-Fische angeboten werden. Am Nachmittag fliegen Sie nach Mandalay, in das buddhistische Zentrum von Myanmar. Mandalay war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die letzte Hauptstadt des birmanischen Königreiches. Transfer zum Hotel. Übernach-tung im Hotel.

5. Tag: MANDALAY – Stadtbesichtigung — [F/A]

Heute entdecken Sie die zweitgrößte Stadt des Landes, die unter König Mindon ihren Höhepunkt erreichte. Sie liegt direkt am Ayeyarwady Fluss und besitzt einen bedeutenden Flusshafen. In den vielen Klöstern leben schätzungsweise bis zu 50.000 Mönche. Bei der Besichtigung entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten wie z.B. das anmutige Teakholzkloster SHWE IN-BIN; das GOLDENE PA-LASTKLOSTER (SHWENANDAW), ein herrliches Beispiel eines traditionellen Holzgebäudes und ein-ziges Überbleibsel des Königspalastes sowie die KUTHODAW PAGODE, das größte aus Marmor ge-machte Buch der Welt mit 729 Marmortafeln. Am Nachmittag besuchen Sie das am meist verehr-teste Denkmal in Myanmar, die MAHAMUNI PAGODE. Im Zentrum des Tempels befindet sich eine 4 m hohe Buddhafigur, die pausenlos von den Gläubigen mit Blattgold beklebt wird, so dass die Goldschicht schon an einigen Stellen mehr als 15 cm dick ist und der Buddha etwas unförmig wirkt. Die Stadt ist auch ein Zentrum des Kunsthandwerks. Sie besuchen verschiedene Handwerksbetrie-be, bevor Sie zum MANDALAY HÜGEL (240 m) mit der Wunscherfüllungs-Pagode (TWO SNAKE) fah-ren und von der großen Terrasse den Sonnenuntergang über dem Ayeyarwaddy Fluss betrachten. Wer möchte, kann natürlich auch den Weg über die mit 1700 Stufen überdachte Treppe „barfuß“ bis zur Spitze ersteigen. Nach einer Legende wird Derjenige ein langes Leben haben, dem es ge-lingt, den Berg von unten zu besteigen (Gehzeit ca. 45 –60 min). Unterwegs gibt es kleine Ver-kaufsstände, man kann sich ausruhen oder einfach auch die Pilger beim Beten und Meditieren be-obachten. Die Aussicht von hier oben ist beeindruckend. Sie blicken auf Reisfelder, weiße und gol-dene Stupas, auf das Shew Nandaw Kloster, die Shan-Berge und auf den Ayeyarwady Fluss bis zu den Pilgerhügeln von Sagaing. Durch diese Ebene zogen einst die Heere der Pyu und der Könige von Bagan.

Tipp:

Sonnenuntergang! Kurzer Abstieg bis zum Parkplatz und Transfer zum Hotel. Übernachtung in Mandalay.

6. Tag: Tagesausflug nach Mingun und AmarapuraF/A

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Boot auf dem Ayeyarwaddy Fluss (ungefähr 11 km/ca. 1 Stunde) stromaufwärts nach Mingun. Schon von Weitem erblicken Sie die gewaltigen Grundrisse der Mingun-Pagode. Mingun-Stadt ist das Ergebnis des größenwahnsinnigen Königs Bodawphaya, der im Jahr 1784 von Rakhine mit der Mahamuni Statue und ca. 20.000 Sklaven anreiste, um hier seine Ideen zu verwirklichen. Zuerst besuchen Sie die MINGUN Pagode, die von König Bo-dawphaya als eine der gewaltigsten Pagoden aller Zeiten begonnen, aber nie fertiggestellt wurde. Sie sollte seine Göttlichkeit bezeugen und ihn unsterblich machen. Auf einer Grundfläche von 150 m x 150 m sollte eine 150 m hohe Pagode in den Himmel gebaut werden. Sie war erst gut 50 m hoch als der König verstarb und sein Nachfolger aufgrund von leeren Kassen den Bau einstellte. Weiter-hin besuchen Sie die 90 Tonnen schwere Mingun-Glocke, die als der zweitgrößte funktionstüchtige Bronzeguss der Welt gilt. Der Glockengießer wurde nach Vollendung dieses Meisterwerkes getö-tet, damit er nicht noch einmal so eine gigantische Glocke gießen konnte. Dann besuchen Sie die SETTAWYA Pagode und zum Schluss die schneeweiße HSINBYUME Pagode, die der König zum An-denken an seine verstorbene Frau Hisnbyume bauen ließ. Das Boot bringt Sie zurück nach Manda-lay. Am Nachmittag fahren Sie in die ehemalige Königsstadt Amarapura, 15 km von Mandalay ent-fernt. Dort besuchen Sie das MAHAGANDHAYON – ein berühmtes buddhistisches Kloster, wo zeitweise mehr als 3.500 Mönche leben und studieren; Sie überqueren zu Fuß die U BEIN Brücke, die mit einer Länge von 1,2 km, die längste Teakholzbrücke der Welt ist. Sie besuchen auf der ande-ren Seite des Sees das Dorf Taungthaman mit der KYAUKTAWGYI-Pagode. Amarapura ist sehr be-kannt für seine Seiden- und Baumwollwebereien. Sie haben dort die Gelegenheit, in eine traditio-nelle Seidenwerkstatt reinzuschauen und Seide- und Baumwollwaren zu kaufen. Übernachtung im Hotel.

7. Tag: In-Wa (Ava) und Sagaing — [F/A]

Wer möchte, kann zeitig am Morgen (4 Uhr) an der Morgen-Puja in der Mahamuni Pagode teil-nehmen, denn hier wird von den Mönchen das Gesicht des Buddha gewaschen und geputzt. Nach dem Frühstück steht In-Wa auf dem Programm. Nach einer kurzen Busfahrt (21 km) setzen Sie mit einem kleinen Boot auf eine der künstlichen Inseln über und erreichen Sie INWA (Ava), das sich am längsten als Hauptstadt behaupten konnte. Bei einer Rundfahrt mit einer Pferdedroschke sehen Sie die Reste der Palastanlage, den NANMYINT-BEWACHUNGSTURM, auch als „der schiefe Turm von AVA“ bezeichnet, das MAHA AUNGMYE BONZAW KLOSTER, gebaut aus Ziegelsteinen mit Stuckreliefs und das BARGAYAR KLOSTER, eines der schönsten Burmas – berühmt wegen seiner eindrucksvollen reich verzierten Teakholzbauweise. Anschließend fahren Sie nach SAGAING mit seinen Hunderten von Tempeln, Stupas und Klöstern und besichtigen die Sehenswürdigkeiten auf dem SAGAING HÜGEL, wo ca. 5000 Mönche und 3000 Nonnen buddhistische Einkehr halten. Nach dem Sonnenuntergang fahren Sie zurück nach MANDALAY. Übernachtung in Mandalay.

Hinweis:

Sollte am Nachmittag noch etwas Zeit übrig bleiben, so lohnt sich, bevor Sie zum Sagain Hügel fahren, ein kurzer Abstecher zur Kaunghmudaw Pagode. Die ehemals weiße Pagode er-strahlt jetzt in Gold und wurde 1636 von König Thalun nach Vorbildern aus Sri Lanka erbaut. Die Ku-gelform (so die Legende) soll die Brust seiner Lieblingsfrau darstellen.

8. Tag: Bootsfahrt nach BaganF/A

Per Kreuzfahrt geht es heute gemütlich flussabwärts auf dem mächtigen Ayeyarwady-Fluss bis nach Bagan. Sie haben Zeit, an Bord ihres Schiffes die Landschaft zu genießen. Schon von weitem erblicken Sie am Horizont die unzähligen Tempeltürme der riesigen Ruinenstadt. Nach Hotelbezug besuchen Sie die Stadt und erleben von einem Tempel bei schönem Wetter einen spektakulären Sonnenuntergang mit den Tempeln im Hintergrund. Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Bagan – archäologische Schatzkammer — [F/A]

Bagan zählt zu den größten archäologischen Stätten Asiens. Auf einer Fläche von 36 km² sind über 5000 Ruinen zu besichtigen, von denen ca. 70 wieder im alten Stil aufgebaut wurden. Bagan wurde im 2. Jh. n. Chr. von König Thamoddarit gegründet. Die Blütezeit des mächtigen Bagan-Imperiums lag zwischen der Regierungsperiode von König Anawratha in den Jahren 1044 –1077. König Anawratha war mit seinem großen religiösen Eifer maßgeblich an der Verbreitung des Theravada-Buddhismus beteiligt. Mit wenigen Ausnahmen stammen viele Bauwerke aus dieser Epoche. In-nerhalb eines Jahrhunderts entstanden in Bagan etwa 2000 Tempel. Die hölzernen wurden durch Kriege zerstört, nur die Ziegelbauten blieben erhalten. Besuchen Sie die bedeutendsten Pagoden und Tempel von BAGAN einschließlich der SHWEZIGON PAGODE, die als religiöser Schrein vom Kö-nig ANAWRAHTA am Anfang des 11. Jahrhunderts gebaut wurde. Ein unbedingtes Muss ist der ANANDA-TEMPEL, denn er ist einer der schönsten, größten und der meist verehrteste Tempel. Dieses Meisterwerk wurde unter der Regentschaft des Königs Kyansitthas im Jahre 1090 fertigge-stellt. Der Tempel ist „Kult“ und bedeutet so viel wie „unendliche Weisheit“, eines der Attribute des Buddhismus. Im Innenraum steht in vier Räumen je eine ca. 10 m hohe Kolossalstatue. Jede zeigt eine andere Handhaltung und Gesichtsmimik und stellt die bereits vier erschienen Buddhas dar. Nach dem Mittagessen in einem lokalen Restaurant besuchen Sie eine Lackwaren-Werkstatt, ein Kunsthandwerk, für das Burma sehr berühmt ist, im nahegelegenen Dorf MYINKABA. Sie gehen zum MANUHA TEMPEL, 1059 von dem Mon-Regenten Manuha gebaut, danach sehen Sie den NANBAYA TEMPEL, ein einzigartiges Sandstein-Denkmal, das ursprünglich der Palast des Königs MANUHA gewesen sein soll. Als nächstes werden Sie den MYINGABA GUBYAUKGYI TEMPEL erfor-schen. Dieser Tempel ist berühmt für seine Wandmalereien, die 550 Jataka-Geschichten darstellen. Zum Schluss gehen Sie zur BUPAYA PAGODE, die in leuchtendem Gold erstrahlt, um den Sonnen-untergang über den berühmten AYEYARWADDY Fluss zu erleben. Am Abend besuchen Sie ein loka-les Restaurant am Ayeyarwaddy für ein Abendessen und erleben dort ein typisches Puppenspiel. Übernachtung in BAGAN.

10. Tag: Bagan – Pindaya – Inle See (im Shan Hochland) — [F/A]

Früh am Morgen Flug von Bagan nach Heho. Von hier fahren Sie in nördliche Richtung nach Pindaya und passieren dabei eine hügelige Landschaft, die mit Reis- und Kartoffelfeldern sowie Tee- und Tabakplantagen bebaut sind. Unterwegs haben Sie die Gelegenheit, das Alltagsleben der Volks-gruppen der Paoh, Danu, Palauung und Taungyo zu erleben. Die Pindaya Region wird seit einigen Jahren von den hier lebenden Stämmen selbst verwaltet und bildet somit einen eigenen Staat im Myanmar. Die Kleinstadt liegt rund 65 Kilometer oder anderthalb Busstunden von Heho entfernt. Sie besuchen die berühmte Shwe U Min Pagode (Goldene Höhle), die bis zu 150 m tief in die U Min Hügelkette führt. Sie wird seit dem 12. Jh. von den Gläubigen verehrt. Die Eingänge liegen an ei-nem Berghang. Man kann entweder wieder den überdachten Treppenaufgang nehmen oder mit dem Auto hinauffahren. In der Haupthöhle (Kalksteinhöhle) sehen Sie Stalagmiten und Stalagtiten, doch der eigentliche Höhepunkt sind die über 8500 verschiedenen Buddhafiguren. Sie sind aus Bronze, Gips, Marmor, Teak oder Alabaster. Die meisten sind Spenden von Pilgern aus Myanmar und der Welt. Einen Besuch lohnt auch der lokale Markt von Pindaya. Nach dem Mittagessen fah-ren Sie nach NyaungShwe am traumhaften Inle See weiter. Hier spielt sich das Leben vorrangig auf dem Wasser ab. Wohnhäuser, Tempel, Hotels und Klöster stehen auf Stelzen und sogar das Ge-müse wird auf schwimmenden Gärten angebaut. Sie steigen am Flusshafen in ein Longtail-Boot (man sitzt hintereinander /Schwimmweste vorhanden) ein und fahren weiter zu Ihrem Stelzen-Hotel an der Uferseite des Inle Sees. Schon bei der ersten Fahrt haben Sie die Chance, die Intha-Fischer zu sehen. Sie sind weltweit durch das Einbein-Rudern berühmt und bekannt geworden. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Ganztägige Tour auf dem Inle See — [F/A]

Mit dem Boot erkunden Sie heute den gesamten Tag den See und die wichtigen Sehenswürdigkei-ten. Beim Besuch der PHAUNG DAW U Pagode, einer der wichtigsten Schreine in Burma, sehen Sie die fünf kleinen Figuren, die vom König Alaungsithu im 12. Jh. aus Malaysia mitgebracht wurden. Zwei der Figuren stellen Buddha dar, die anderen drei sind seine Jünger. Inzwischen ist ihre ursprüngli-che Form kaum mehr zu erkennen, weil die gläubigen Männer über die Jahrzehnte Unmengen von Goldplättchen aufgeklebt haben. Dann besuchen Sie das NGA PHE KYAUNG Kloster mit seinen von Mönchen trainierten springenden Katzen. Von Außen sieht das Kloster eher unscheinbar aus, das Innere ist jedoch beeindruckend. Riesige hohe Teakholzstämme, die teilweise mit Gold bemalt sind, faszinieren. Von den ursprünglich 500 Buddhafiguren stehen noch 47 verteilt im Raum. An-schließend fahren Sie zu einer „Lotusweberei“ in INPAWKON. Hier werden die kostbaren Lo-tusstoffe hergestellt, die aus den Stängeln der Lotusblume vorsichtig herausgetrennt werden. Ne-ben den ethnischen Minderheiten wie Pao, Shan und Intha lebt auch hier am See vereinzelt die Volksgruppe der Padaung. Die Frauen tragen Messingringe um den Hals (bis zu einer Höhe von 25 cm und einem Gewicht bis zu 9 kg). Man nennt Sie wegen ihrer langgestreckten Hälse auch „Giraf-fenfrauen“. Am Nachmittag unternehmen Sie einen Bootsausflug nach Indain. Hier verlässt man mit dem Boot den See und biegt in den kleinen Fluss NamPilu ein. Nach reichlich 40 min Bootsfahrt stromaufwärts mit einigen engen Windungen und kleinen Aufstauungen erreicht man die Anlege-stelle. Unterwegs sehen Sie das Alltagsleben der Paohs, denn Vieles spielt sich am Fluss ab. Über einen sehr langgezogenen leicht ansteigenden Treppenaufgang führt der Weg hinauf zum Heiligtum. Die Anlage mit den ca. 1054 Stupas und Pagoden sowie dem Haupttempel wurde vom König Anawratha und weitren Königen erbaut. Teils renoviert oder von Pflanzen überwuchert, ha-ben Sie Zeit die Anlage zu erkunden. Besonders schön ist der Ausblick von einem nahegelegen Hü-gel mit Stupa auf die Anlage. Rückfahrt auf den See und zum Hotel. Unterwegs sehen Sie die Fi-scher mit der Einbeinrudertechnik, die vorwiegend frühmorgens oder abends auf Fischfang gehen. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Inle See – Tagesausflug nach Sagar und schwimmende Gärten — [F/A]

Nach dem Frühstück fahren Sie bis zum Ende des Inle See. Von hier aus führt ein ca. 40 km langer Kanal nach Sagar. Dieser Ausflug ist erst seit einigen Jahren freigegeben und beeindruckt durch seine Ruhe und Abgeschiedenheit und durch die unberührten Pagodenanlagen und Klöster. Man kommt an einigen Marktplätzen vorbei, wo man die verschiedenen Volksgruppen in Ihren Trachten beim Verkaufen beobachten kann. Die Fahrt führt an Feldern, Bambuswäldern, kl. Ansiedlungen, Stupas und Klöstern vorbei. Im Hintergrund kommen die Shan-Berge immer näher. Neben der Tharkong Pagode, die mit der alten Glocke und vielen Stupas, besuchen Sie auch eine Reisschnaps-brennerei. Der Name Sagar leitet sich von „Sagarbin“ oder dem Frangipani Baum (schöne große weiße duftende Blüte) ab. König Ashoka hat im Zentrum eine Pagode mit einem Abbild Buddhas aus dem Sagarholz gebaut. Auf dem Rückweg haben Sie noch die Möglichkeit zu einem Abstecher zur Kyaink Khant Pagode und zu den schwimmenden Gärten. Hier wird inmitten des Sees Gemüse angebaut, welches dann im gesamten Land verkauft wird. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: INLE SEE – HEHO –Thailand — [F]

Transfer zum Flughafen Heho und Weiterflug nach Taschileik an der Grenze zu Thailand. An der Grenze werden Sie bereits von Ihrem thailändischen Reiseleiter erwartet und begrüßt. Anschlie-ßend Weiterfahrt nach Mai Sai oder Chiang Saen. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Durch das Goldene Dreieck zum Mekong und nach Laos — [F/M]

Bei der heute anstehenden Tour durch das Goldene Dreieck, besuchen wir die legendäre‚ Opium Hall‘, ein Museum über den Opiumschmuggel in dieser Region, sowie die alten Tempel Wat Chedi Luang und Wat Phra Buat. Anschließend Weiterfahrt entlang des mächtigen Mekong nach Chiang Khong, der Grenzstadt zu Laos in der Provinz Chiang Rai. Nach der Erledigung der Grenzformalitä-ten, setzen wir in kleinen Booten über den Fluss und erreichen die laotische Stadt Houay Xay. Übernachtung in Houay Xay

15. Tag: Bootsfahrt auf dem Mekong von Houay Xay nach Pak Beng — [F/M]

Vom lokalen Pier, wo Sie in ein traditionelles Boot umsteigen, geht es nun weiter flussabwärts auf den mächtigen Mekong, der mit einer Länge von ca. 4500 km sich von Tibet bis an das Südchinesi-sche Meer schlängelt, bis nach Pak Beng. Genießen Sie die stimmungsvolle Fahrt auf dem Mekong. Zwischendurch besuchen Sie Dörfer, wo Sie Gelegenheit haben, das Alltagsleben der Einheimi-schen kennenzulernen. Mittagessen an Bord. Ankunft am späten Nachmittag und Transfer zum Hotel. Sollte noch Zeit sein, unternehmen Sie noch Zu Fuß einen Abstecher in die Umgebung der dort lebenden Minderheiten der Hmong. Übernachtung in Pak Beng.

16. Tag: Überland von Pak Beng nach Nong Khiau – mit dem Boot nach Muang Ngoi — [F/A]

Von Pak Beng geht es über den Landweg weiter in den Norden von Laos zu entlegenen Bergvöl-kern in Muang Ngoi. Dieses abgelegene Dorf erreicht man nur über den Fluss Namou. Sie gleiten gemütlich mit dem Boot dahin und können die traumhafte Landschaft die abseits der Hauptrouten genießen. Muang Ngoi gilt immer noch als ein sehr entspannter Ort auf unserem Planeten. Der Blick auf die hügelige Mekong-Landschaft ist einfach nicht zu toppen. Es ist der perfekte Ort zum Runterkommen und zum Entspannen. Der Stromgenerator stoppt um 9 Uhr abends, die Unter-kunft und das Essen, die man bekommt, sind sehr einfach. Übernachtung im Gästehaus.

17. Tag: Wanderung in den Bergen – zu Besuch bei den ethnischen Minderheiten — [F/M/A]

Hmong, Khmu und andere laotische Bergvölker wollen wir heute besuchen. Die Landschaft ist ein-fach wunderschön und bietet sich ideal für Wanderungen an. Mit einem einfachen Fischerboot fahren Sie zu einem kleinen Dorf. Von hier geht es per Pedes auf urigen Pfaden zu den Bergstäm-men. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre und die teilweise neugierigen Einheimischen. Übernachtung im Gästehaus in Muang Ngoi.

18. Tag: Zurück nach Nong Khiau – Freie Zeit — [F]

Mit dem Boot geht es heute zurück nach Nongkhiau. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre des Ortes; relaxen Sie oder unternehmen Sie etwas auf eigene Faust, z.B. mit dem Fahrrad oder zu Fuß eine nahegelegene Höhle besuchen, die während des Indochinakrieges als Schutzbunker dien-te. Übernachtung in Nong Khiau.

19. Tag: Fahrt zu den Pak Ou Höhlen & nach Luang Prabang — [F/M]

Per Bus geht es zurück zum Mekong Fluss, an der Muendung des Nam Ou. Mit dem Boot setzen Sie über den Mekong und besichtigen die hoch über dem Fluss gelegenen heiligen Höhlen von Pak Ou. Diese Kalksteinhöhlen – direkt an den Uferklippen des Mekong, zählt zu den bedeutendsten bud-dhistischen Wallfahrtsort in Laos. Es handelt sich um zwei Höhlentempel mit atemberaubender Aussicht, die sich an der Mündung des Nam Ou in den Mekong befinden Hier wurden während des Indochina-Krieges private Buddha-Statuen der Bevölkerung vor Plünderungen in Sicherheit ge-bracht. Zeitweise sollen in den beiden Höhlentempeln über 5000 Statuen gestanden haben. Hun-derte davon, in verschiedensten Größen, sind heute noch in den beiden Höhlen zu besichtigen, sie wurden auch als Opfergaben von Pilgern hierher gebracht. Der Sage nach, wurden die beiden Höh-len seit 1547 als Tempel genutzt. Die gesamte Anlage wird auch Tham Ting („Ting-Höhle“) genannt. In der unteren Höhle, Tham Loum, ist außer zahlreichen bis zu einem Meter großen Buddha-Statuen aus Holz, Bronze, Eisen oder Ton eine Wasserstelle zur rituellen Reinigung der Statuen zu sehen. Zur oberen und tieferen Höhle, Tham Theung, muss man weitere 200 Meter nach oben steigen. In dieser dunkleren der beiden Höhlen lebten zeitweise Einsiedlermönche. Am späten Nachmittag erreichen Sie in Luang Prabang. Übernachtung im Hotel

20. Tag: Alte Königstadt Luang Prabang – UNESCO Weltkulturerbe — [F]

Frühaufsteher sollten sich die tägliche Wanderung der Mönche um Essenspenden ('Tak Baat') für das Kloster zu sammeln nicht entgehen lassen. In einer Reihe in orangene Gewänder gehüllt und immer Barfuß besuchen die Mönche die Bewohner der Stadt. (Optional und in Absprache mit dem Guide am Vortag; je nach Jahreszeit 5.30 – 6.00Uhr losgehen!). Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen kleinen Stadtrundgang. Sie werden den Gemüsemarkt und den ehemaligen Königspalast in der Weltkulturerbe-Stadt Luang Prabang, der wahrscheinlich am besten erhaltenen traditionel-len Stadt in Südost-Asien, besichtigen. Die Ruhe und der Charme dieser Stadt mit ihren landschaft-lichen und kulturellen Besonderheiten, wie der Wat Xieng Thong (der goldene Stadttempel), ma-chen sie zu einer der reizvollsten Städte in Laos. Später besuchen Sie die beeindruckende Stupa im Wat Visoun und den Schrein von Wat Aham. Am Nachmittag Besteigung des Phu Si Berges, um den Blick auf die heilige, vergoldete Stupa von oben genießen zu können. Von diesem atemberauben-den Aussichtspunkt aus mit Blick auf die Stadt und dem Mekong erleben Sie den Sonnenunter-gang. Auf dem Nachtmarkt können Sie liebevoll handgefertigte Textilien finden, hergestellt von Einheimischen rund um Luang Prabang. Übernachtung im Hotel

21. Tag: Abreise — [F]

Abreise aus Luang Prabang / Laos und Ankunft in Deutschland

22. Tag:

Ankunft in Deutschland

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug ab/an Deutschland in der Economy Class inkl. Steuern (Stand 10/15)
  • 19 x Übernachtung im DZ/Mittelklassehotels (19x Frühstück, 4x Mittagessen, 13x Abendessen)
  • Eintrittsgelder für die im Programm aufgeführten Besichtigungen
  • englischsprechender Führer (wechselnd in den jeweiligen Ländern)/ deutschsp. auf Anfrage
  • Transport in klimatisiertem Auto/Kleinbus/Bus
  • Inlandsflüge: Yangon – Mandalay; Bagan – Heho; Heho – Taschileik
  • Sämtliche Bootsfahrten lt. Programm
  • Service Gebühren, Hotelsteuer und Gepäcktransport
  • Flughafengebühren für Inlandsflüge
  • Angebot von sauberem Trinkwasser und kalten Handtüchern im Bus
  • Willkommensgeschenk
  • Reiseführer von Reise KnowHow
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Reiseversicherungen
  • Visagebühren für Myanmar und Laos
  • Trinkgelder
  • EZ-Zuschlag ca. 520,- Euro / Komforthotel 820,-Euro
  • Persönliche Dinge, z.B. Getränke, Souvenirs, Wäscherei etc.,
  • Internationale Flughafengebühr in Yangon (US $10 pro Person)
  • Service, der im Programm nicht aufgeführt ist
  • Kameragebühren ca. 10,- Euro
Individuell
ab ... PersonenPreis pro PersonEZZ
Komforthotels24890 EUR820 EURAnfrage
Mittelklassehotels24450 EUR520 EURAnfrage
  • Termine
  • individuell
    Komforthotels
    2 Person(en) — 4890 EUR pP Anfrage Buchen
  • individuell
    Mittelklassehotels
    2 Person(en) — 4450 EUR pP Anfrage Buchen
Kontakt

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+49 (0) 341 55 00 94-40
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