Shaksgam Trek - Zur Nordwand des K2 (8.611 m)

Bei dieser Pionier-Tour mit „fast“ Expeditions-Charakter wandern Sie von der chinesischen Seite hinauf in das wilde Karakorum Gebirge. Sie kommen durch eine fast unentdeckte, menschenleere Landschaft. Nach der Landung in der orientalischen Stadt Kashgar geht es hinein in das Pamir-Gebirge. Am Karakol-See starten Sie zu einer Trekkingtour am Fuße des gewaltigen Muztagh Ata (7.546 m). Anschließend streifen Sie die Taklamakan-Wüste und vom Ausgangspunkt des Trekkings erreichen Sie nach fünf Tagen das chinesische Basislager. Fünf weitere Tage stehen Ihnen für Erkundungen in der gigantischen Bergwelt zur Verfügung.

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Reise-Informationen

Übersicht
Reiseverlauf und Leistungen
Preise und Termine

Highlights

  • Trekking im Shagsgam Valley zum Basislager des K2 (8.611 m)
  • Eingeh-Trekking am Fuße des Muztagh Ata (7.546 m)
  • Am Rande der Taklamakan-Wüste
  • Kashgar - Orientalische Stadt an der Seidenstraße

Kurzinformationen

  • Gruppengröße: 7 - 13 Personen
  • Reiseart: Gruppenreise

Schwierigkeitsgrad

Stufe 4: anspruchsvoll
Es handelt sich um anspruchsvolle Trekkingreisen mit Tagesetappen von bis zu 8 Stunden Länge und max. ca. 1.400 Höhenmetern. Der Schwerpunkt dieser Reisen ist das Trekking und dies erfordert Stärke im physischen und psychischen Bereich. Die Etappen sind teilweise lang, steil und führen auch durch unwegsames Gelände. Trittsicherheit ist absolut notwendig. Außerdem tragen Teamgeist, Kameradschaft und Komfortverzicht zum Gelingen der Urlaubsreise bei. Zur Vorbereitung sollte ein intensiveres Training von mindestens 2-3x wöchentlich erfolgen.

Ihr Ansprechpartner


Steffen Kiefer
Geschäftsführer, Abteilungsleiter Asien und Amerika

Ihr Ansprechpartner für Nepal, Indien, Pakistan, Expeditionen, Firmenreisen

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Flug ab/an Deutschland in der Economy-Class nach Kashgar (Österreich+ Schweiz auf Anfrage)
  • alle Transfers
  • Übernachtung in einfachen Hotels mit Frühstück (s. Programm)
  • Trekkinggenehmigung (Permit) für Muztagh Ata und K2 Basislager
  • Kameltransport der Ausrüstung ins Basislager K2/Muztagh Ata (pro Teilnehmer max. 20 kg)
  • Koch und Kamelführer, lokaler englischsprachiger Reiseleiter
  • Stadtbesichtigung in Kashagr mit deutschsprachigem Guide
  • Vollpension während des Trekkings, ansonsten Frühstück (Verpflegung s. Reiseablauf)
  • Zwei-Mannzelte, Aufenthaltszelt, Küchen- und Toilettenzelt
  • deutschspr. AT-Reiseleiter (ab mindestens 6 Teilnehmern)
  • Schwimmweste
  • Notfall- & Höhenmedizin-Apotheke
  • Satelliten-Telefon
  • Nationalpark-Gebühren & Permits
  • Vorbereitungstreffen in Leipzig
  • Hilfestellung bei der Suche/Auswahl an persönlichen Bergequipment
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte Fragen Sie uns)

Nicht enthaltene Leistungen

  • fehlende Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder (ca. 100,- Euro)
  • individuelle Aktivitäten
  • Visagebühren für China (ca. 40,- Euro zzgl. Serviceentgelt)
  • persönliche Ausrüstung
  • Versicherungen
  • Einzelzimmer Zuschlag (nur für die Hotelübernachtungen)

Reiseverlauf

Tagesbeschreibung

1. Tag: Abflug ab Deutschland via Urumqi nach Kashgar (China-Gebiet Xinjiang).

2. Tag: Ankunft in Kashgar

Begrüßung durch unsere örtliche Agentur. Anschließend Transfer zum Hotel. Kashgar liegt an der ehemaligen Seidenstraße, am Rande der gewaltigen Taklamakan-Wüste.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

3. Tag: Kashgar

Ganztägige Stadtbesichtigung von Kashgar mit englischsprachigem chinesischen Guide. Die Stadt lag schon seit dem Altertum an der Kreuzung wichtiger großer Handelsrouten (Seidenstraße). Dieser Handel bestimmte das Leben der Oase von jeher. Als Marco Polo im Jahre 1280 vom afghanischen Wakhan kommend die Stadt betrat, diktierte er später für seine Erinnerungen: "Die Bevölkerung lebt von Handel und Gewerbe. Viele Händler ziehen von hier in die ganze Welt hinaus." Wenn auch die baktrischen Kamele in der Zwischenzeit weitgehend durch Lastwagen ersetzt wurden und der Grenzverkehr nach Westen und Norden jahrzehntelang unterbunden war, so blieb Kashgar doch die Funktion des Handelsplatzes erhalten. Wann immer die Händler den Gefahren und Unbilden der Taklamakan-Wüste entkommen waren und die beschwerlichen Saumpfade der Passüberquerungen vor ihnen lagen, Kashgar wurde stets zuerst angelaufen. Hier tauschte man die wüstengängigen Trampeltiere gegen das gebirgstauglichere Yak als Lastentier. Hier sammelte man neue Kräfte für die nächste Etappe oder sah sich bereits am Ziel seiner Handelsreise und man kaufte oder verkaufte auf Kashgars Basar. Sonntag für Sonntag strömen auch heute aus der Umgebung Tausende von Menschen zum Markt am Ufer des Tuman-Flusses. Es heißt, zu den 160.000 Einwohnern Kashgars kämen an Basartagen noch einmal die gleiche Anzahl Auswärtiger hinzu. Auf dem Viehmarkt am Flussufer werden baktrische Kamele, Esel, Rinder, Schafe und Ziegen angeboten, Pferde eingeritten, Zähne geprüft und Geschäfte geschlossen. Weiter ab liegen Berge von Gemüse neben Schafsköpfen. Stiefel, Wolle, Tuche, Seidenstoffe; kurzum alles nur Erdenkliche wartet auf die Kundschaft. Hochzeitstruhen und Türrahmen, Bauholz und Hühner, geflochtene Strohmatten und Hüte. Dieser Basar ist keine Imitation aus touristischen Erwägungen heraus, sondern ein wirkliches, funktionierendes Instrumentarium zur Versorgung der Bevölkerung. Aber nicht nur zum Kauf kommt man hierher. Der Basar ist zugleich Informations- und Nachrichtenbörse, hier trifft man Bekannte aus Nachbardörfern, hier werden neue Beziehungen geknüpft und wohl so manche Vorverhandlungen späterer Hochzeiten geführt. Man stärkt sich mit Melonen, Nudelgerichten oder Trauben, lässt sich die Haare scheren, das Messer schleifen und vielleicht neue Beinkleider anfertigen, ehe man am Nachmittag in einem ebenso un-endlich erscheinenden Menschenstrom wieder aus der Stadt hinauszieht, wie man sie am frühen Morgen betreten hatte. In der Isolation der innerasiatischen Landmasse entwickelte sich im Verlauf der vergangenen zwei Jahrtausende ein Völkergemisch aus Kirgisen, Uiguren, Kasachen, Tadschiken, Usbeken und vielen anderen kleineren Gruppen. Sie unternehmen einen Stadtbummel durch die Altstadt sowie durch die neue Stadt Kashgar. Lassen Sie sich treiben und anstecken von der Fröhlichkeit der Einheimischen. Sie besichtigen die bekannte Id-Kah-Moschee aus dem Jahr 1442, die größte in ganz Westchina, und das faszinierende Mausoleum von Apak Hodscha, das wohl schönste islamische Bauwerk Chinas mit dem „Grab der duftenden Konkkubine“. Interessante Eindrücke bietet hier das Zusammenleben vieler verschiedener Völker in der turbulenten Stadt, wo moderne chinesische Kultur auf engstem Raum mit jahrhundertealten uigurischen Traditionen verflochten ist. Auf dem Programm steht auch der Besuch des Handwerkerviertels, wo eine Unmenge unterschiedlichster Farben, Gerüche, angebotener Waren und faszinierender Gesichter auf Sie wirken. Die Oasenstadt Kashgar gilt immer noch als „geheime Hauptstadt“ der Uiguren. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück

4. Tag: Kashgar – Karakol Lake

Transfer von Kashgar über den Karakorum Highway bis zum Karakol Lake auf ca. 3500 m Höhe (ca. 200 km/4-5 h). Nachdem Sie das Tiefland von Kashgar verlassen haben, tauchen am Horizont schon nach kurzer Fahrt die gewaltigen Bergspitzen des Pamir auf. Nach ca. 90 min befinden Sie sich inmitten dieses Gebirgszuges und die Straße schlängelt sich durch die links und rechts steil aufsteigenden Schneeriesen. Unterwegs halten Sie in dem kleinen Ort Opal. Hier können Sie einen noch unverfälschten, lokalen Markt besuchen. Kurz vor dem Karakol Lake tauchen erstmals die Bergriesen Muztagh Ata 7546 m und linker Hand die Gipfelkette des Kongur Shan 7719 m (höchster Berg des Kun-Lun-Gebirges) auf. Fotografen kommen auf ihre Kosten, wenn sich bei Windstille die beiden Berge im glasklaren Bergsee spiegeln. Nach Begrüßung der Begleitmannschaft für das kommende Trekking (Koch und Kamelführer) beziehen Sie Ihre Jurten. In den geräumigen Jurten haben bis zu 10 Gäste Platz. Hier zwischen den Sechs- und Siebentausendern leben die freundlichen kirgisischen Nomaden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

5. Tag: Erster Trekkingtag am Muztagh Ata

Nach dem Frühstück in der tollen Bergszenerie beginnt der erste Trekkingtag. Der Weg führt zuerst leicht ansteigend bis nach Kunsiwa. Nach ca. 6 Stunden Wanderung erreichen Sie Ihr Camp Kan-gxiwa auf ca. 3730 m. Unterwegs können Sie die überragende Bergwelt bestaunen. Besonders der Blick zur steilen Fels- und Eiswand des Kongur und die Nordostseite des klotzigen, wuchtigen Muztagh Ata wird Sie faszinieren. Übernachtung im Zelt.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

6. Tag: Zweiter Trekkingtag am Muztagh Ata

In einem leichten Bogen wandern Sie heute ca. 6 Stunden weiter bis nach Koqikaqi und überqueren dabei einen Gebirgsrücken. Jetzt befinden Sie sich am Fuße des Nordmassivs des Muztagh Ata. Fast 3500 m schwingt sich der Gipfel noch einmal hinauf in den Himmel. In der Nähe einer Nomaden-Siedlung bauen Sie die Zelte für die Übernachtung in 3900 m Höhe auf.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

7. Tag: Dritter Trekkingtag am Muztagh Ata

Die vorletzte Etappe des Trekkings führt heute über den ca. 4700 m hohen namenlosen Pass bis nach Yanbulak. Dafür benötigen Sie ca. 8-9 Stunden. Die Anstrengung wird von tollen Fotomotiven auf die Berge des Pamir belohnt. Übernachtung im Zelt auf ca. 3700 m.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

8. Tag: Letzter Trekkingtag am Muztagh Ata und Fahrt nach Kashgar

Abstieg vom Camp bis nach Subashi. Hier in der kleinen Nomadensiedlung (ganzjährig feststehende Jurten) leben Kirgisen. Sie erhalten einen kleinen Einblick in die Lebensweise unter diesen recht spärlichen Lebensbedingungen. Im Sommer arbeiten die meisten von Ihnen als Hochträger bei den Expeditionen oder beim Transport zu den Basislagern. Anschließend erfolgt die Rückfahrt auf dem Karakorum Highway zurück nach Kashgar. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit ca. 5 Stunden/Gehzeit ca. 1-2 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

9. Tag: Fahrt zum nächsten Abenteuer – K2-Basislager

Gegen Mittag erfolgt der Transfer mit Allradfahrzeugen nach Yecheng. Unterwegs streifen Sie die Ausläufer der Taklamakan-Wüste und unternehmen in Yarkand, eine der einst bedeutendsten Städte an der Seidenstraße, eine kurze Stadtbesichtigung. Gegen Abend erreichen Sie dann Yecheng. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit ca. 6 Stunden/ca. 270 km.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

10. Tag: Fahrt durch das Kun-Lun-Gebirge bis zum Ausgangspunkt der Trekkingtour

So langsam nähern Sie sich dem imposanten Karakorum-Gebirgszug. Vom ca. 3750 m hohen Ak-zapass hat man erstmals freie Sicht auf die mächtige Bergkette aus Schnee und Eis. Über den 4900 m hohen Muzapass gelangen Sie ins Tal des Yarkandflusses und erreichen den kleinen Ort Mazar. 40 Kilometer weiter, bei Yilik, erfolgt nochmals eine recht strenge Pass- und Permitkontrolle (das Sonderpermit für dieses Gebiet wird von AT REISEN organisiert). In der Nähe der Ortschaft schlagen Sie dann die Zelte auf. Übernachtung im Zelt. Fahrzeit ca. 7 Stunden/330 km.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

11. Tag: Das große Abenteuer beginnt: Anmarsch zum K2-Basislager

Nach der Begrüßung der Begleitmannschaft (Koch, ortskundiger Guide und Kamelführer) und der Verladung der Sachen auf die Kamele erfolgt die Wanderung entlang des Surukwat-Flusses hinauf in Richtung K2. Der Marsch gehört zu den schönsten Trekkings der Welt. Sie werden von spektakulären Aussichten auf eine wilde und fast unberührte Natur verwöhnt. Nur eine Handvoll Abenteurer und Bergsteiger besuchen jährlich das Gebiet. Die genügsamen Kamele schleppen in stoischer Ruhe hundert Kilo schwere Lasten. Bei der Überquerung wilder Gebirgsflüsse dienen sie uns auch als Reittiere. Übernachtung im Zelt im Surukwat Valley. Gehzeit ca. 5- 6 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

12. Tag: Durch die Surukwat-Schlucht

Heute führt der Weg stetig aufwärts. Sie passieren dabei die enge und tiefe Surukwat-Schlucht. Nachdem Sie dieses Nadelöhr durchquert haben, wandern Sie dem Aghil-Pass entgegen. Jetzt macht das Tal einen scharfen Rechtsbogen und ein Seitental führt weiter zum Pass. Sie folgen diesem Seitental und nach einer weiteren Stunde schlagen Sie die Zelte in der Nähe eines Sommerlagers von kirgisischen Nomaden auf. In den Sommermonaten treiben sie Ihre Schafherden hier hinauf. Übernachtung im Zelt auf ca. 4400m Höhe. Gehzeit ca. 7-8 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

13. Tag: Überquerung des Aghil-Passes – Shaksgam-Tal

Aufstieg hinauf auf den ca. 4780 m hohen Pass. Sie werden beim guten Wetter mit einem Traumblick auf die Achttausender, die Gasherbrunn-Gruppe mit Hidden Peak 8068m und Gasherbrunn II 8035m sowie dem Broad Peak 8047m empfangen. Wer noch genügend Kraft besitzt, kann noch linker Hand den Hang ca. 500 Höhenmeter aufsteigen und von dort den atemberaubenden Blick auf die Nordwand des K2 genießen. Abstieg vom Pass in das Shaksgam-Hochtal und Übernachtung auf ca. 4000 m Höhe. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 7 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

14. Tag: Shaksgam Tal – Oase Suket

Sie haben einen der schönsten Plätze der Erde erreicht. Dieses wildromantische Tal begeistert jeden Naturliebhaber, völlig abgeschieden von jeglicher Zivilisation und Fortschritt. Hier steht die Natur noch absolut im Vordergrund, geprägt durch die furchteinflößenden Berge, ungezähmten Flüsse und sowie durch die geschützte Tierwelt. Das Shaksgam-Tal begrenzt auf fast 250 km Länge den Karakorum im Norden. Auf dem Weg durch das herrliche und unbesiedelte Tal müssen Sie mehrmals den von Wüstenbergen und Schwemmsand umschlossenen Fluss zu Fuß überqueren (abhängig vom Wasserstand können Sie entweder hinüberwaten, oder Sie steigen auf unsere Kamele und lassen sich hinübertragen). Das heutige Camp befindet sich in der Oase Sukhet Jangal ca. 3890 m hinter einer Biegung des gewaltigen Tals. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 7-8 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

15. Tag: Trekking zum Chinesischen Basislager (Lower Chinese Base Camp)

Es geht weiter entlang des wunderschönen Tales mit einer weiteren Flussüberquerung per Kamel. Die Kamele folgen dem Weg am Talboden während Sie die Möglichkeit haben, über einen aussichtsreichen Pass 4370 m eine andere Strecke zu laufen. Nach ca. 2-3 Stunden erreichen Sie den Kulminationspunkt des Passes und mit etwas Wetterglück sehen Sie die spektakuläre Nordwand des wohl gefährlichsten Berges der Erde, des K2. Nach ausreichender Pause steigen Sie relativ steil hinab zum Fluss, der noch einmal kurz darauf per „Kamelfähre“ überquert wird. Kurz danach haben Sie das chinesische Basislager erreicht. Übernachtung im Zelt. Gehzeit ca. 7-8 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

16. - 19. Tag: Mehrtagestour zur gewaltigen Nordwand des K2 – Höhepunkt der Reise!

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

Tag1: Wanderung zum russischen Basislager auf ca. 4000 m unmittelbar an der Gletscherzunge des K2-Gletschers. Hier stehen Sie direkt vor der Nordwand, ein unvergesslicher Anblick! Tag2: Weiterer Aufstieg über die mächtige Seitenmoräne hinauf zum italienischen Basecamp auf ca. 4550 m. Sollten die Bedingungen es zulassen, können Sie auch noch bis zum 4800 m hohen „Gerlinde Kaltenbrunner“ Basecamp aufsteigen. Hier schwingt sich die Wand satte 3500 m in die Höhe und thront mächtig über dem Lager. Tag3: Tagestour zur gewaltigen K2 Nordwand + bis zu den Eistürmen des Nordwand-Gletschers. Alle Übernachtungen im Zelt. Gehzeiten abhängig von den Bedingungen vor Ort! Wichtiger Hinweis: Das Tagesprogramm ist abhängig von den dortigen Verhältnissen und kann nicht garantiert werden. Der Reiseleiter entscheidet vor Ort, inwieweit die Wege begehbar sind, denn Sicherheit steht an erster Stelle. Da die Kamele nicht zum russischen oder italienischen Basislager aufsteigen können, muss das persönliche Gepäck (nur das Wichtigste, der Rest bleibt im letzten Lager) von jedem Teilnehmer selbst getragen werden. Das allgemeine Gepäck wie Zelte, Essen und Kochutensilien, werden von Maultieren, den Kamelführern und dem Kochteam getragen. Absolute Trittsicherheit ist hier Grundvoraussetzung! Variante für die Gäste, die nicht an der Mehrtagestour teilnehmen möchten: Sie können auch die Tage im chinesischen Basislager bleiben und von dort aus Tagesausflüge in die Umgebung unternehmen. Vom chinesischen Basislager sind es knapp 2 ½ Stunden bis zum Beginn des K2-Gletschers. Hier, auf einer Moräne (ca. 4000m) vor der Gletscherzunge, haben Sie einen schönen Blick auf den K2, der bei den Einheimischen Chogori, großer Berg, genannt wird. Tagesausflug zum russischen Basislager: Genialer Tagesausflug für trittsichere ca. 4-5 Stunden. Da die Gruppe mit dem AT REISEN-Bergführer hier übernachtet (s. Mehrtagestour 16-19), müssen die Tageswanderer den Rückweg zum Lager eigenständig (es kommt ein Assistant-Guide mit) organisieren.

Verpflegung: Nordwandsporn/Abendbrotufstieg Wanderer/Gehzeit

20. - 23. Tag: Rückmarsch bis Camp Yilik

Bestens an die Höhe akklimatisiert, treten Sie nun den Rückweg an. Es heißt Abschied nehmen von dieser traumhaften Bergkulisse!

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

20. Tag: Trekking bis zum Camp Shaksgam-Fluss, Gehzeit ca. 6 Stunden; Übernachtung Camp

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

21. Tag: . Trekking bis zum Fuß des Aghil-Pass, Gehzeit ca. 7 Stunden; Übernachtung Camp

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

22. Tag: Trekking über Yilik bis Junction Camp, Gehzeit ca. 6 Stunden; Übernachtung Camp

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

23. Tag: Trekking bis zum Camp Yilik, Gehzeit ca. 5 Stunden; Übernachtung Camp

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

24. Tag: Fahrt bis Yecheng oder Reservetag

Dieser Tag dient als Reservetag, denn es ist auch möglich, an einem Tag direkt von Yilik bis nach Kashgar zu fahren. Ansonsten Fahrt bis in das ca. 320 km entfernte Yecheng. Übernachtung im Hotel. Fahrzeit ca. 8 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

25. Tag: Fahrt bis Kashgar und Flug nach Urumqi

Zeitige Weiterfahrt bis nach Kashgar (ca. 190 km/Fahrzeit 4-5 Stunden). Ankunft gegen Mittag in der quirligen Oasen-Stadt. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Urumqi. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

26. Tag: Rückflug nach Deutschland

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft am späten Nachmittag.

Garantierte Durchführung
Restplätze / nur noch wenige Plätze frei
Deutschsprachige Reiseleitung
Freie Plätze
Ausgebucht
Englischsprachige Reiseleitung

Gruppentermine

Anreise / Abreise Preis pro Person Flug Einzelzimmerzuschlag
02.09. - 26.09.2019 5.970,00 Euro Flug inkl. 140,00 Euro Anfragen Buchen
Reisecode: ASCN030
25 Tage
5.970 Euro
7 - 13 Personen