
Putha Hiunchuli Expedition (7.246 Meter)
Reisebeschreibung
Der Putha Hiunchuli im westlichen Dhaulagiri-Himal erfreut sich dank der relativ geringen technischen Schwierig-keiten in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit. Er wird gern auch unter den Bergsteigern als der Dhaulagi-ri VII bezeichnet – der Bruder des gewaltigen Achttausenders. Nach zwei Panoramaflügen entlang des Himalayas beginnt das Anmarschtrekking durch die wenig besuchten Täler des südlichen Dolpo – und ist schon ein Erlebnis für sich. Diese Region hat bis heute seine kulturelle Eigenständigkeit bewahrt und fasziniert mit den freundlichen und zurückhalten der hier lebenden Menschen. Nach Einrichtung des Basislagers erfolgt der Anstieg auf den formschönen Siebentausender über die spaltenarme Nordwestflanke (Route der Erstbesteiger von 1954) mit Hilfe von drei Hochlagern. Der nie als 30° steile Anstieg macht auch den Berg für „Normal-Höhenbergsteiger“ zum idea-len Traumberg. Oft günstige Wetterverhältnisse an dem im Regenschatten des Himalaya-Hauptkammes gelegenen Gipfel sorgen für gute Erfolgschancen. Vom Gipfel genießen Sie einen unvergesslichen 360°Rundumblick. Die Ex-pedition wird von einem einheimischen Bergführer und einem „AT REISEN“-Expeditionsleiter geleitet (ab 8 Teil-nehmer).
Charakter und Anforderungen der Reise
Um an dieser Expedition teilnehmen zu können, sind besondere körperliche Voraussetzungen zu erfüllen. Natür-lich sind sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit ein unbedingtes Muss. Sicheres und selbständiges Gehen in schwierigem Gelände wie z.B. Geröllhalden, Moränenschutt, Grashänge, Blockwerk und auf flachen, geröllbedeckten Gletschern, in Schnee und Eis sowie ein außerordentliches physisches und psychisches Durchhaltevermögen und eine gewisse Leidensfähigkeit sind weitere entscheidende Voraussetzungen und gehö-ren zum Expeditionsalltag dazu. Grundvoraussetzung ist der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen und selb-ständiges Gehen in einer Seilschaft, denn es sind zum Teil 35° steile Eispassagen zu bewältigen. Einige 4000er in den Alpen (Westalpenerfahrung), Fünf- oder Sechstausender sollten bereits bestiegen sein. Die Kondition sollte ausgezeichnet sein! Die Expedition ist so organisiert, dass alle Teilnehmer den größtmöglichen Handlungsspiel-raum haben, um persönliche Vorstellungen zu verwirklichen. Trotzdem kann nicht jeder machen, was er will. Wer sich auf solch eine Gruppenreise einlässt, muss wissen, dass Kompromisse notwendig sind. Es gelten die Grundre-geln der Expeditionsgemeinschaft, also Toleranz und Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitreisenden, der Reiselei-tung und den einheimischen Helfern! Jeder trägt somit zum guten Gelingen der Expedition bei. Der Expeditions-leiter wird von uns ermächtigt, Teilnehmer von der Expedition auszuschließen, wenn eine Gefährdung des Unter-nehmens und der Gemeinschaft vorliegt oder der Teilnehmer den Anforderungen nicht gewachsen ist. Wenn un-günstige Bedingungen die Organisation der Tour oder die Sicherheit in Frage stellen, kann es notwendig werden, dass die Teilnehmer persönliche Interessen zurückstellen müssen. Die ungewohnte Höhenlage und der Aufent-halt in Regionen bis 7250 m Höhe setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Gerade im Himalaya-Gebiet kommt es immer wieder durch zu schnelles Aufsteigen und Nichtbeachten der Grundregeln beim Hö-hentrekking zu akuten Höhenkrankheiten, die einen sofortigen Abtransport in tiefere Regionen – meist mit Hub-schraubern – erfordern. Deshalb sollte Ihr Herz und Kreislauf in Ordnung sein und der Körper ausreichend kondi-tionell auf diese Tour im Vorfeld darauf vorbereitet werden (Empfehlung von AT-Trainern – mindestens 3-4 x pro Woche Ausdauertraining mit ca. 1 –2 h Pensum wie z.B. Treppenlaufen, Bergsteigen, Skitouren, Laufen allgemein oder Radfahren – also tourspezifische Trainingseinheiten). Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt. Selbst ein gesunder Organismus darf keinesfalls durch zu rasches Gehen überbeansprucht werden. Langsames und stetiges Gehen ist sehr wichtig (Pistari, Pistari!); erfahrungsgemäß können manche Teilnehmer bereits durch die Klimaumstellung sowie die Änderung der Schlaf- und Essgewohnheiten geschwächt und damit „anfälliger“ werden. Anmarschtrekking: Sie selbst tragen nur das Notwendigste beim Anmarschtrekking (Anorak, Wasserflasche, Foto-apparat etc.) in Ihrem Tagesrucksack. Das restliche Gepäck wird von den Trägern und Tragtieren transportiert. Unterwegs übernachten Sie in Zelten. Es empfiehlt sich, die Rucksäcke/Reisetaschen in Schutzhüllen einzu-packen. Besteigungszeit: Jeder Teilnehmer muss selbständig einen Teil seiner eigenen Lasten (persönliches Equipment, komplette Hochlagerausrüstung), welche bis über 20 kg wiegen kann, von Hochlager zu Hochlager transportieren. Die Zelte müssen zum Teil selbständig auf- und abgebaut werden. Die Bergführer werden beim Aufbau und Trans-port der Lasten behilflich sein. In den Hochlagern wird durch die Bergführer gekocht. Aufstieg: Steigeisen: Sicheres Gehen mit Steigeisen ist Grundvoraussetzung Schneeschuhe: (kommen zum Einsatz bei Tiefschnee/Neuschnee) – unbedingt Schneeschuhe für Bergtouren und Steigverstellung mitbringen (mit Steigkrallen für eisige Passagen) Tourenski: Können gerne auch mitgebracht werden/ der Berg eignet sich ideal ab Lager 1 auch zum Skifahren (warme Skischuhe nicht vergessen!). Wer die Ski mitbringt sollte gute Kenntnisse im Tiefschneefahren im Gelände mit Hängen bis teilweise zu 35 ° Gefälle mitbringen.
Grundvoraussetzung für die Tour ist Teamfähigkeit, Kameradschaft und Gruppentoleranz (Gruppenreise)!

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- SchwierigkeitsgradStufe 5 von 5
- BergzeichenDiese Reise hat das Bergzeichen.
Reiseverlauf (33 Tage)
Tourverlauf
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Leistungen
Das ist inbegriffen
- alle Transfers, Überland- und Besichtigungsfahrten lt. Programm
- Organisation der gesamten Expedition
- Übernachtung in Hotels (Kathmandu), während des Trekkings in 2-Pers.-Zelten (lt. Detailprogramm)
- Gipfelgebühren (Permit) und Nationalparkeintritt
- Vollpension während des Trekkings (inkl. 2 Liter Schwarztee oder heißes Wasser pro Tag für das Trekking und alle Heißgetränke (Kaffee, Tee, Wasser) zu den Mahlzeiten), sonst Frühstück (lt. Detailprogramm)
Nicht enthalten
- Flüge ab/an Deutschland nach Kathmandu und zurück (weitere Abflughäfen auf Anfrage) in der Economy-Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen / ab 1050,-Euro – gern sind wir bei der Buchung behilflich und erstel-len Ihnen ein Angebot
- Visakosten ca. 90,- USD/80,- Euro
- fehlende Mahlzeiten, Getränke, Übergepäck
- Trinkgelder (s. Nepal-Infoblatt) zzgl. Climbing-Sherpa-Bonus 400 USD pro Teilnehmer
Termine & Preise
An Gruppenreise teilnehmen (2 Termine)
- bis · 33 TageFreie PlätzeGarantiertEZ-Zuschlag150 €ab 7.995 € p. P.zzgl. Flug ab 1.050 €
- bis · 33 TageFreie PlätzeEZ-Zuschlag150 €ab 7.995 € p. P.zzgl. Flug ab 1.050 €
Wichtige Informationen zur Buchung
Hinweis Anmeldung und Durchführung: BItte rechtzeitig für dei Expedition anmelden, da wir für dei Vorbereitung dieser Expedition einen gewissen Vorlauf benötigen.AT Guide: 15.10. - 16.11.26 Heiko Weist (ab 8 TLN)
<u>Voraussetzungen und Anforderungen:</u>
Um an dieser Expedition teilnehmen zu können, sind besondere körperliche Voraussetzungen zu erfüllen. Natür-lich sind sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit ein unbedingtes Muss. Sicheres und selbständiges Gehen in schwierigem Gelände wie z.B. Geröllhalden, Moränenschutt, Grashänge, Blockwerk und auf flachen, geröllbedeckten Gletschern, in Schnee und Eis sowie ein außerordentliches physisches und psychisches Durchhaltevermögen und eine gewisse Leidensfähigkeit sind weitere entscheidende Voraussetzungen und gehö-ren zum Expeditionsalltag dazu. Grundvoraussetzung ist der sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen und selb-ständiges Gehen in einer Seilschaft, denn es sind zum Teil 35° steile Eispassagen zu bewältigen. Einige 4000er in den Alpen (Westalpenerfahrung), Fünf- oder Sechstausender sollten bereits bestiegen sein. Die Kondition sollte ausgezeichnet sein! Die Expedition ist so organisiert, dass alle Teilnehmer den größtmöglichen Handlungsspiel-raum haben, um persönliche Vorstellungen zu verwirklichen. Trotzdem kann nicht jeder machen, was er will. Wer sich auf solch eine Gruppenreise einlässt, muss wissen, dass Kompromisse notwendig sind. Es gelten die Grundre-geln der Expeditionsgemeinschaft, also Toleranz und Hilfsbereitschaft gegenüber den Mitreisenden, der Reiselei-tung und den einheimischen Helfern! Jeder trägt somit zum guten Gelingen der Expedition bei. Der Expeditions-leiter wird von uns ermächtigt, Teilnehmer von der Expedition auszuschließen, wenn eine Gefährdung des Unter-nehmens und der Gemeinschaft vorliegt oder der Teilnehmer den Anforderungen nicht gewachsen ist. Wenn un-günstige Bedingungen die Organisation der Tour oder die Sicherheit in Frage stellen, kann es notwendig werden, dass die Teilnehmer persönliche Interessen zurückstellen müssen. Die ungewohnte Höhenlage und der Aufent-halt in Regionen bis 7250 m Höhe setzen einen gesunden, belastbaren Organismus voraus. Gerade im Himalaya-Gebiet kommt es immer wieder durch zu schnelles Aufsteigen und Nichtbeachten der Grundregeln beim Hö-hentrekking zu akuten Höhenkrankheiten, die einen sofortigen Abtransport in tiefere Regionen – meist mit Hub-schraubern – erfordern. Deshalb sollte Ihr Herz und Kreislauf in Ordnung sein und der Körper ausreichend kondi-tionell auf diese Tour im Vorfeld darauf vorbereitet werden (Empfehlung von AT-Trainern – mindestens 3-4 x pro Woche Ausdauertraining mit ca. 1 –2 h Pensum wie z.B. Treppenlaufen, Bergsteigen, Skitouren, Laufen allgemein oder Radfahren – also tourspezifische Trainingseinheiten). Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt. Selbst ein gesunder Organismus darf keinesfalls durch zu rasches Gehen überbeansprucht werden. Langsames und stetiges Gehen ist sehr wichtig (Pistari, Pistari!); erfahrungsgemäß können manche Teilnehmer bereits durch die Klimaumstellung sowie die Änderung der Schlaf- und Essgewohnheiten geschwächt und damit „anfälliger“ werden.
Anmarschtrekking: Sie selbst tragen nur das Notwendigste beim Anmarschtrekking (Anorak, Wasserflasche, Foto-apparat etc.) in Ihrem Tagesrucksack. Das restliche Gepäck wird von den Trägern und Tragtieren transportiert. Unterwegs übernachten Sie in Zelten. Es empfiehlt sich, die Rucksäcke/Reisetaschen in Schutzhüllen einzu-packen.
<u>Besteigungszeit</u>: Jeder Teilnehmer muss selbständig einen Teil seiner eigenen Lasten (persönliches Equipment, komplette Hochlagerausrüstung), welche bis über 20 kg wiegen kann, von Hochlager zu Hochlager transportieren. Die Zelte müssen zum Teil selbständig auf- und abgebaut werden. Die Bergführer werden beim Aufbau und Trans-port der Lasten behilflich sein. In den Hochlagern wird durch die Bergführer gekocht.
<u>Aufstieg:</u>
Steigeisen: Sicheres Gehen mit Steigeisen ist Grundvoraussetzung
Schneeschuhe: (kommen zum Einsatz bei Tiefschnee/Neuschnee) – unbedingt Schneeschuhe für Bergtouren und Steigverstellung mitbringen (mit Steigkrallen für eisige Passagen)
<u>Tourenski:</u> Können gerne auch mitgebracht werden/ der Berg eignet sich ideal ab Lager 1 auch zum Skifahren (warme Skischuhe nicht vergessen!). Wer die Ski mitbringt sollte gute Kenntnisse im Tiefschneefahren im Gelände mit Hängen bis teilweise zu 35 ° Gefälle mitbringen. <u>
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