
Ojos del Salado Expedition (6.893 Meter)
Einzigartige Erlebnisreise auf den höchsten Vulkan der Erde
Reisebeschreibung
- Gipfelmöglichkeiten: Tunupa (5.256 m), Tapaquillcha (5.758 m), Licancabur (5.920 m)
- Pili (6.046 m) San Francisco (6.063 m) & Ojos del Salado (6.893 m)
- Quirlige Andenmetropole La Paz und modernes Santiago de Chile
- Faszinierende Salzwüste Salar de Uyuni
- Nationalpark Eduardo Avaroa mit den Lagunen Verde & Colorada
- Heiße Quellen und Geysire
- Spektakuläre Atacamawüste mit dem Mondtal
- Baden im Pazifik an der Bahía Inglesa
Dies ist keine reine Expedition zum höchsten Vulkan der Erde, sondern eine Mischung aus Kultur, grandioser Landschaft und tollen Gipfelmöglichkeiten. Schon der Start ist grandios: Mit dem Landeanflug auf La Paz beginnt das Abenteuer. Eingebettet zwischen den mächtigen schneebedeckten 6.000ern Illimani (6.438 m) und Huayna Potosí (6.088 m), liegt die Stadt auf ca. 3.800 m Höhe. Nach der Stadtbesichtigung und einer kleinen Wanderung durch das einzigartige Mondtal, geht es Richtung Süden. Das Gepäck fest verschnürt, kommen Sie an der Karnevalsmetropole Oruro vorbei und streifen den Lago Poopó mit den tausenden von Flamingos. Über Schotterpisten geht es dann zum größten Salzsee der Welt – dem Salar de Uyuni auf 3.800 m Höhe. Lamas beobachten die Staubfahnen der Fahrzeuge. Die 4x4 Geländewagen fahren auf einer ca. 130 m mächtigen Salzkruste bis zur Insel Incahuasi inmitten des „Sees“. Sie können die Insel mit Ihren fast 12 m hohen gigantischen Kakteen durchwandern. Fata Morganen treiben derweil ein wildes Spiel. Vom Vulkan Tunupa, dem ersten Bergziel, haben Sie eine Traumblick auf die riesige Salzfläche und ehemaligen Binnenmeer. Dann wartet schon die nächste Besteigung aus Sie, mit dem 5.758 m hohen Vulkan Tapaquillcha. Die Mühe wird mit einem Ausblick über die vielen Vulkane und das Hochland belohnt. Weiterfahrt vorbei an kleinen Salzseen bis zur Laguna Colorada. Hier tummeln sich unzählige farbenprächtige rosa- und weißfarbige Flamingos, in seltsam rotem Wasser. Bestens akklimatisiert wartet jetzt der nächste Paukenschlag, die Besteigung des 5.920 m hohen und technisch leichten Licancabur. Über einen Geröllweg geht es bis zum Gipfel. Der Ausblick ist einzigartig, die Landschaft verrückt und pittoresk. Wo ist man? Auf der Erde? Auf dem Mond? Sie befinden sich nun inmitten der Wüsten aller Wüsten, der Atacama, die sich ca. 750 km in die Länge streckt. Anschließend passieren Sie die chilenische Grenze, besuchen das Mondtal von San Pedro und fahren weiter zum höchstgelegenen Geysirfeld der Erde, El Tatio. Anschließend kurzer Abstecher zum Vulkan Pili (6.046 m), der mit einem Fernblick auf die Atacama-Wüste aufwartet und belohnt. Auf der berühmten Panamericana geht es nun in Richtung Süden. Im kleinen Strandort Bahía de Inglesa können Sie noch einmal richtig Kraft für die Besteigung des höchsten Vulkans der Erde, dem Ojos del Salado, tanken. Vom See Laguna Verde geht es aber vorher auf den 6.063 m hohen Berg San Francisco, dann per Allrad durch die fantastische menschenleere Bergwüste bis zum Basecamp auf 5.270 m Höhe. Über ein Hochlager führt der Weg hinauf auf den zweithöchsten Gipfel des amerikanischen Kontinents. Die letzten 15 Höhenmeter des fast schneefreien Berges müssen leicht geklettert werden, doch danach können Sie vom Gipfel eine überwältigende 360° Fernsicht genießen. In Santiago de Chile können Sie gemütlich die Tour bei sommerlichen Temperaturen ausklingen lassen.
Charakter und Anforderungen der Reise
Hierbei handelt es sich um eine sehr anspruchsvolle Tour, die für geübte und ausdauernde Wanderer/Trekker und Höhenbergsteiger geeignet ist. Sie gehen teilweise durch wegloses Gelände und teils durch felsige und geröllbedeckte Abschnitte. Trittsicherheit ist ein unbedingtes Muss. Die Gehzeiten liegen pro Tag bei ca. 5-8 Stunden, an Gipfeltagen 8-12 Stunden und mehr. Eine besonders hohe Belastung stellt die Besteigung des Tunupa (5.256 m), Tapaquillcha (5.758 m), des Licancabur (5.920 m), des Mt. Pili (6.046 m) des Mt. San Francisco (6.063 m) und des Ojos del Salado (6.893 m) dar.
Bei dieser Tour passen Sie sich langsam und aufbauend an die Höhe an, so dass Sie sich optimal akklimatisieren und mit guten Gewissen die Herausforderung des Ojos del Salado angehen können. Dennoch dürfen Sie nicht die Gefahr der Höhenkrankheit unterschätzen und werden sich an die Regeln des Höhenbergsteigens halten müssen. Für alle 4 Berge sind keine Kenntnisse mit Pickel und Steigeisen notwendig, nur am Ojos del Salado muss mit Schneefeldern oder kleinen Büßereisfelder (hier nehmen Sie nur Steigeisen und einen Leichtgurt mit Karabiner mit) und im Gipfelbereich mit leichter Blockkletterei im 1.-2. Grad gerechnet werden.
Die Ausrüstung sollte den klimatischen Bedingungen, wie z.B. den sehr kalten Temperaturen (an den Gipfeltagen bis zu minus 30°C und mehr), dem starken Wind und Sturm angepasst sein. Gern sind wir behilflich bei der Auswahl und Beratung der entsprechenden persönlichen Ausrüstung.
Wer diese Tour machen möchte, sollte Lust auf Abenteuer, eine Top-Kondition, Trittsicherheit und Teamgeist mitbringen sowie Gruppentoleranz (Gruppenreise) zeigen. Es stehen keine Träger zur Verfügung. Alle Sachen müssen gemeinsam (in Absprache mit dem AT-Reiseleiter) z.B. in das Hochlager am Ojos del Salado getragen werden. Speziell am Ojos del Salado muss auch noch zusätzlich das Wasser in das Camp 1 hochtransportiert werden. Bitte konsultieren Sie vor Reiseantritt Ihren Arzt und lassen Sie sich auf „Herz und Nieren“ prüfen.
Mit Fahrzeugen (die in sehr schlechtem Zustand sein können) geht es über das teilweise menschenleere Hochland von Bolivien und Chile. Dieses unwegsame Gebiet beansprucht den Körper hart. Daher ist diese Tour für Personen mit Rückenbeschwerden (z.B. Bandscheibenleiden) nicht geeignet. Die Straßen sind streckenweise sehr schlecht – Schlaglöcher, Sand und Schotter, aber auch heftige Regenfälle können das Vorwärtskommen erschweren und verzögern; genau das gehört aber zum Erlebnis dieser Expedition.
Die teilweise sehr langen Überlandfahrten verlangen von allen Teilnehmern Sitzfleisch und Ausdauer. Bei dem Einsatz von 4x4 Fahrzeuge (z.B. Typ Toyota Landcruiser) haben 5 Gäste und der Fahrer Platz – ein Fensterplatz kann daher nicht garantiert werden und das Gepäck wird teilweise auf dem Dach verschnürt. Der Schwerpunkt der Reise liegt klar bei der Besteigung der Berge und diesem Ziel wird auch alles untergeordnet. Während der gesamten Tour wird ein Reiseleiter von AT REISEN Hilfestellung geben, wo es geht und erforderlich ist, vor allem am Berg. Er fungiert aber nicht als „Bergführer“ für unerfahrene Alpinisten. Der Gipfelanstieg ist als selbständige Hochtour und in eigener Verantwortung durchzuführen.

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- Wandern & Trekking5 von 5 Punkten
- Abenteuer5 von 5 Punkten
- Bergsteigen5 von 5 Punkten
- Natur & Tiere4 von 5 Punkten
- Kultur & Geschichte1 von 5 Punkten
- SchwierigkeitsgradStufe 4 von 5
- BergzeichenDiese Reise hat das Bergzeichen.
Reisevarianten
Wir bieten für diese Reise mehrere Varianten an.
Wählen Sie Ihre bevorzugte Variante, um passende Details zu Reiseverlauf, Leistungen und Terminen zu sehen.
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2027
- Variante wird angezeigtVariante 2
2028
Reiseverlauf (25 Tage)
Tourverlauf
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Das erwartet Sie auf der Reise
Leistungen
Das ist inbegriffen
- Alle Transfers im privaten Fahrzeug (Kleinbus oder 4x4 Jeep)
- Eintritte für alle im Programm beschriebenen Besichtigungen und Aktivitäten
- Englischsprachiger bolivianischer Expeditionsleiter, ab 8 Teilnehmer zusätzlicher AT-Expeditionsleiter
- Bolivianische Begleitmannschaft (Fahrer / Koch)
- Übernachtung und Verpflegung wie im Programm beschrieben
Nicht enthalten
- Flug ab/an Deutschland in der Economy-Class (andere Länder wie Österreich oder Schweiz auf Anfrage) ab 1050,-Euro – gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Flugangebot
- Fehlende Mahlzeiten und Getränke
- Trinkgelder (Empfehlung: ca. 130,- Euro)
- Individuelle Aktivitäten und Ausgaben (z.B. Bootstour zur Pinguinkolonie in Antofagasta)
Termine & Preise
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An Gruppenreise teilnehmen (1 Termin)
- bis · 25 TageFreie PlätzeEZ-Zuschlag320 €ab 4.290 € p. P.zzgl. Flug
Individuell zum Wunschtermin
- ab 2 Personen25 TageEZ-Zuschlag320 €ab 5.520 € p. P.zzgl. FlugGanzjährig möglich, beste Reisezeit von Ende Oktober bis Ende AprilSprache der Reiseleitung
Wichtige Informationen zur Buchung
Aufpreise:
- Aufpreis bei 2 Personen = 1230,00 Euro
- Aufpreis bei 3 Personen = 660,00 Euro
- Aufpreis bei 4 Personen = 200,00 Euro
- Ab 5 TLN: Reisepreis = 4290,00 Euro
Reiseverlängerung: Gern organisieren wir Ihnen auch ein Vorprogramm in Bolivien oder auch ein Anschlussprogramm in Chile.
Hilft bei Fragen zur Buchung

Gerne passen wir die Reise an Sie an oder benachrichtigen Sie, sobald neue Termine feststehen.











