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Namibia • Sondertour mit Tierpfleger Jens Hirmer

AT REISEN nimmt Sie mit auf eine faszinierende Reise durch Namibia auf der Sie die unterschiedlichen Facetten des Landes kennenlernen. Sie entdecken gemeinsam mit Ihrem deutschsprachigem Reiseleiter die landschaftlich herausragenden Wüstengebiete der Namib mit den höchsten Dünen der Welt. Das Farbenspiel im Dünenmeer von Sossusvlei wird Sie begeistern. Außerdem bummeln Sie durch das Küstenstädtchen Swakopmund, welches in der deutschen Kolonialzeit erbaut worden ist und eine Vielzahl an gut erhaltenen Häusern und die Seebrücke bietet. Sie erleben die klassischen Sehenswürdigkeiten des Landes wie den Etosha Nationalpark, die UNESCO Weltkulturerbe-Stätte Twyfelfontein oder Wandern auf das Plateau des Waterbergs.

Besondere Highlights dieser Reise stellen die verschiedenen Safariaktivitäten in den privaten Wildschutzgebieten wie Onguma oder Okutala dar. Hier kommen Sie Nashörnern, Elefanten und Geparden besonders nah und erfahren allerhand Wissenswertes und Interessantes über die Tiere, sowie deren Schutz. Dies macht die Reise speziell für Tierliebhaber und Tierärzte zu einem besonderen Erlebnis!

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: 12.01.18: Anreise zum Flughafen und Abflug

Individuelle Anreise zum Flughafen in Frankfurt. Treff mit den anderen Reiseteilnehmern. Abflug am Abend.

2. Tag: 13.01.18: Ankunft in Namibia

Am Morgen Ankunft am Flughafen in der Hauptstadt Windhoek. Erledigung der Einreiseformalitäten, Empfang durch den Reiseleiter Jens Hirmer und Fahrt zum Hotel nach Windhoek um sich frisch zu machen. Es folgt eine kleine Stadtrundfahrt u.a. mit dem Wahrzeichen der Stadt, der Christuskirche. Sie entdecken eine Stadt, in der sich alt und modern zu einem architektonischen Nebeneinander vereinen. Am Abend kehren Sie in ein namibisches Steakhouse ein (eigene Kosten). Übernachtung in der Pension Palmquell oder ähnlich.

3. Tag: 14.01.18: via Okahandja oder Okonjima zum Waterberg — [F/A]

Heute startet Ihr Namibia Abenteuer. Sie verlassen die Hauptstadt und fahren Richtung Norden. Unterwegs Halt in Okahandja, um den hiesigen Holzschnitzer Markt zu besuchen, dann erreichen Sie am frühen Nachmittag Ihre Unterkunft am Waterberg Plateau. Oder unterwegs Halt auf Okonjima. Okonjima liegt inmitten der Omboroko Berge und ist die Heimat der „AfriCat Foundation“. Diese hat sich den Schutz der bedrohten Leoparden und Geparden zur Aufgabe gemacht. Der Lebensraum der faszinierenden Raubkatzen ist gefährdet, da viele Farmer Geparden töten, um ihre Kälber vor Übergriffen zu schützen. Im Vordergrund von „AfriCat“ stehen vor allem die Aufklärung der Farmer (z.B. über alternative Fangmethoden), die Erforschung der Tiere und Behandlung kranker Geparden sowie die Wiedereingliederung in die Natur. Die Organisation hat in den letzten 20 Jahren über 1.000 Leoparden und Geparden gerettet und etwa 90% wieder ausgewildert. Der Waterberg (Afrikaans: Wasserberg) ist ein mächtiger Tafelberg im nördlichen Zentrum Namibias, etwa 50 km lang und bis zu 16 km breit. Er ragt östlich von Otjiwarongo bis zu 200 m hoch aus der Ebene der Omaheke heraus, wie dieser Teil der Kalahari genannt wird. An dieser natürlichen Barriere bleiben oft Wolken hängen, die dann abregnen. Berühmt ist der Waterberg für das 1972 gegründete Naturschutz-Reservat auf seinem Plateau, das direkt an Waterberg Wilderness grenzt. Im Waterberg Plateau Park lebt Wild, wie Büffel, Breitmaul- und Spitzmaul-Nashorn sowie Giraffe, Eland, Pferde- und Rappen-Antilope. Wer Lust hat, kann entlang des „History Path“ der wechselvollen Geschichte des Waterbergs folgen oder einfach nur den Nachmittag entspannt am Pool bei einem herrlichen Sundowner verbringen. Übernachtung Waterberg Wilderness Lodge oder ähnlich.

4. Tag: 15.01.18: Waterberg Plateau & Rhino Safari — [F/A]

Gemeinsam mit dem lokalen Guide Ihrer Lodge erklimmen Sie heute früh am Morgen das Plateau des Waterberg (ca. 150 Höhenmeter). Er erklärt Ihnen alles über die Flora und Fauna des Parks, und Sie erhalten einen Einblick in die Kultur und Geschichte der hier lebenden Herero. Oben angekommen werden Sie mit einem fantastischen Ausblick auf die weiten Ebenen belohnt. Bis zur nächsten Aktivität bleibt noch Zeit, um sich bei einem Sprung in das kühle Nass zu erfrischen. Am Nachmittag brechen Sie auf zu einer Fahrt durch den Busch am Fuße des Waterbergs, auf der Suche nach den hier lebenden Nashörnern und weiteren Wildtieren wie Giraffen, Oryx, Kudu und viele mehr. Übernachtung Waterberg Wilderness Lodge oder ähnlich.

5. Tag: 16.01.18: Etosha Nationalpark & Onguma Game Reserve — [F/A]

Weiterfahrt Richtung Etosha Nationalpark. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge am östlichen Rand des Etosha Nationalparks und können zu einer ersten Pirschfahrt im Tourenfahrzeug in den Park aufbrechen. Die Tore im Park schließen bei Sonnenuntergang. Ihre Lodge befindet sich außerhalb des Parks, nur ca. 15 km vom Van Lindequist Gate entfernt, inmitten eines ca. 34.000 Hektar großen Wildschutzgebiets. Übernachtung Onguma Bush Camp oder ähnlich.

6. Tag: 17.01.18: Bush Walk & Pirschfahrt im Onguma Reservat — [F/A]

Mit Sonnenaufgang begeben Sie sich mit erfahrenem und speziell ausgebildeten Ranger zu Fuß durch das Gelände. Er erklärt Ihnen dabei allerhand Wissenswertes über die Tier- und Pfanzenwelt und Sie lernen u.a. Spuren zu lesen und zu deuten. Am Nachmittag begeben Sie sich im offenen Geländewagen auf Pirschfahrt durch das Onguma Wildschutzgebiet, welches über 30 verschiedene Tierarten und über 300 Vogelarten beheimatet. Insbesondere während der Sommermonate verwandelt sich das Reservat zu einem Paradies für Vogelbeobachter. Übernachtung Onguma Bush Camp oder ähnlich.

7. Tag: 18.01.18: Ganztagespirsch im Etosha Nationalpark — [F/A]

Heute unternehmen Sie eine ganztägige Pirschfahrt im Tourenfahrzeug durch den Etosha Nationalpark. Dieser ist eines der wichtigsten und ältesten Naturschutzgebiete Afrikas. Er erhielt erstmals 1907 den Status eines Schutzgebietes, als Gouverneur von Lindequist im Namen der deutschen Kolonialregierung die Wildschutzgebiete 1, 2 und 3 auswies. Diese erstreckten sich damals bis zur Skelettküste im Westen und umfassten eine Gesamtfläche von 100.000 km². Aufgrund von umstrittenen Grenzlinien-verschiebungen und Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen wurde das Gebiet 1970 auf eine Fläche von 20.000 qkm reduziert. Der Name „Etosha“ stammt aus dem Wortschatz der Oshivambo und bedeutet „großer weißer Platz“ oder „Platz des trockenen Wassers“. Damit ist die im Herzen des Parks liegende Etoshapfanne gemeint – eine rund 5.000 km² große flache Senke mit stark salzhaltigem Boden. Bis vor ca. 16.000 Jahren floss der Kunene-Fluss in Angola bis nach Etosha und bildete einen riesigen See. Durch tektonische Plattenbewegungen änderte sich der Verlauf des Flusses und dies führte zum langsamen Austrocknen des Sees, bis am Ende nur eine Salzpfanne zurück blieb. Etwa 30 Quellen und Wasserstellen bieten Ihnen optimale Voraussetzungen, den Tierreichtum des Parks zu beobachten. Etosha ist die Heimat von Spitzmaul- sowie Breitmaulnashörnern, Giraffen, Elenantilopen, Bergzebras, Kudus, Oryx-Antilopen, Gnus, Spring-böcken, Warzenschweinen, Schwarznasen-, Rappen- oder Kuhantilopen, Geparden, Löwen und Leoparden. Am frühen Abend erreichen Sie Ihr Camp außerhalb des Parks, etwa 10 km südlich des Anderson Gates. Übernachtung Etosha Safari Camp oder ähnlich.

8. Tag: 19.01.18: Endangered Species Program und Geparden Fütterung — [F/A]

Heute steht ein besonderes Highlight auf dem Programm. Die ehemalige Jagdfarm „Naua Naua“ wurde zu einem Waisenhaus für wilde Tiere umgebaut. Auf Okutala, wie die Tierrettungsstation heißt, leben bereits Giraffen, Zebras, eine Elefantenherde, verschiedene Antilopenarten. Auch die von der Wilderei bedrohten Breitmaulnashörner haben in Okutala eine Heimat gefunden. Vier der sanften Riesen wurden aus Südafrika auf die Farm geholt. Regelmäßig finden auf dem 27.000 Hektar großen Areal weitere verwaiste oder bedrohte Tiere ein neues Zuhause. Am Nachmittag nehmen Sie am „Endagered Species Program“ teil. Dr. Simone Herzog oder ein anderer Mitarbeiter des Instituts wird Ihnen während dieser etwa 2-stündigen Tour viel Wissenswertes über den Afrikanischen Elefanten und das Breitmaulnashorn erzählen. Sie fahren Sie zu den vier jungen Elefanten und Nashörnern, die in einem separaten Gebiet auf Okutala gehalten werden. Sie haben dort die Möglichkeit, ganz nahe an die Tiere heranzukommen. Dr. Herzog wird Sie über das Verhalten, den Schutz vor illegalen Jägern und über geplante Projekte Okutalas informieren. Außerdem nehmen Sie an der speziellen Fütterung der Geparden auf Okutala teil. Übernachtung Okutala Lodge oder ähnlich.

9. Tag: 20.01.18: Fahrt ins Damaraland – Twyfelfontein — [F/A]

Nach einem leckeren Frühstück Weiterfahrt über Outjo ins Damaraland. Unterwegs können Sie Halt am Versteinerten Wald oder dem Verbrannten Berg machen. In Twyfelfontein besichtigen Sie die etwa 2.500 Felsgravuren und –zeichnungen der Bushmen. Es handelt sich hier um die vermutlich größte Ansammlung von Felsbildern in ganz Afrika. Ihr Alter wird auf 500 bis 10.000 Jahre geschätzt. Twyfelfontein ist Namibias erstes UNESCO Weltkulturerbe. Dargestellt werden vor allem Tiere, die auch heute noch in der Umgebung leben, wie Elefanten, Nashörner, Giraffen, Antilopen oder Löwen. Eine wetiere geologische Besonderheit der Region sind die so genannten „Orgelpfeifen“, ein vulkanisches Massiv senkrechter Basaltsäulen, die zwischen 130 und 150 Millionen Jahre alt sind. Ein Pfad führt zu den Orgelpfeifen hinab: In einer 100 m langen Schlucht ragen bis zu 5 m hohe Basaltsäulen empor. Übernachtung Twyfelfontein Lodge oder ähnlich.

10. Tag: 21.01.18: Robbenkolonie am Cape Cross & Swakopmund — [F]

Sie fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross. Die Strecke hat landschaftlich sehr viel zu bieten und es geht an runden Granitkuppen und roten Tafelbergen vorbei. Am Kreuzkap lebt eine der größten Zwergpelzrobben-Kolonien im südlichen Afrika (ca.

80.000 - 100.000 T:

iere). Die Männchen können eine Länge von 2,5 m und ein Gewicht von 360 kg erreichen. Täglich fressen diese Tiere 5-10kg Fisch, Tintenfische und Krebse. Die Grundlage für den großen Fischreichtum vor den Küsten Namibias und Südafrikas bildet der kalte, sauerstoff- und dadurch planktonreiche Benguela-Strom aus der Antarktis. Der Geruch, der von den Tieren ausgeht, ist gewöhnungsbedürftig und darum geht es auch bald weiter entlang staubiger Pisten in Richtung Skwakopmund. Am Nachmittag erreichen Sie das Küstenstädtchen Swakopmund, das „Juwel Namibias“. Der Name der Stadt stammt von dem Fluss Swakop, der südlich von Swakopmund in den Atlantik mündet. Aufgrund des Einflusses des kalten Benguela-Stroms vor der Küste ist das Klima bedeutend kühler, als man in einer „Wüstenstadt“ erwarten würde. Im Sommer ist es selten wärmer als 20°C. Eine bemerkenswerte Anzahl von Gebäuden und Häusern gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück und wurden im Jugendstil erbaut. Nach Ankunft haben Sie noch etwas Zeit, um das charmante deutschgeprägte Städtchen bei einem Spaziergang auf eigene Faust zu entdecken. Übernachtung Gästehaus Intermezzo oder ähnlich.

11. Tag: 22.01.18: Wüstenausflug „Little Five“ — [F]

Gegen 8:00 Uhr werden Sie zu der geführten Tour zu den „Little Five“ von den Allradfahrzeugen (4- oder 8-sitzer Land Rover) abgeholt. Sie fahren in die Namib-Wüste, die sich vor den Toren Swakopmunds erstreckt. Auf den ersten Blick wirkt diese Gegend unfruchtbar und leblos (es regnet im Durchschnitt weniger als 20 Millimeter pro Jahr), aber auf den zweiten Blick lassen sich faszinierende Tiere und Pflanzen entdecken, die sich hervorragend an das karge Leben in der Wüste angepasst haben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Nebeltrinker-Käfer. Wenn sich der Küstennebel wie ein Schleier über Swakopmund und die Wüste legt, klettert er auf einen Dünenkamm und streckt den hinteren Teil seines Körpers in die Höhe, fast wie bei einem Kopfstand. Die Wasserteilchen kondensieren an seinem Körper und rinnen zu seinem Mund. Dadurch kann dieser Überlebenskünstler bis zu 40% seines Körpergewichts an Flüssigkeit aufnehmen. Um den heißen Temperaturen des Tages zu entgehen, graben sich viele Tiere tief in den Wüstensand. Mit etwas Glück findet Ihr Guide die „tanzende Weiße Dame“. Diese Spinnenart rollt sich bei Gefahr wie ein Rad mit ausgebreiteten Beinen den Hang hinunter und erreicht 44 Umdrehungen pro Sekunde. Damit ist sie zu schnell für potentielle Feinde. Entdecken Sie außerdem Wüstengeckos, Eidechsen, Chamäleons, Zwergpuff-ottern u.v.m. Gegen Mittag Rückkehr nach Swakopmund. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung und kann für optionale Aktivitäten oder einfach zu einem Bummel in dieser sehr schönen kleinen Stadt genutzt werden. Dabei empfehlen wir ein Stück Kuchen und einen Kaffee im Café Anton. Wer möchte, kann auch gerne im ca. 13°C kalten Meer ein Bad nehmen. Übernachtung Gästehaus Intermezzo oder ähnlich.

12. Tag: 23.01.18: Bootsausflug in Walvis Bay — [F]

Heute Vormittag unternehmen Sie eine ca. drei- bis vierstündige Bootsfahrt in der Lagune von Walvis Bay. Start ist 8:30 Uhr in Walvis Bay, etwa 30 km südlich von Swakopmund. Das Leben hier kreist um den Hafen und die Fischindustrie. Hier gibt es einige gute Restaurants, in denen der „Fang des Tages“ angeboten wird. Meist werden während dieser Bootsfahrten Delfine gesichtet, die sich übermütig im Wasser tummeln, die Boote ein Stück begleiten und Ihre Kunststücke vorführen. Auch Robben kann man sehr gut aus der Nähe beobachten. Anschließend Weiterfahrt via Solitaire bis zu Ihrer Lodge am Rande des Namib Naukluft Parks. Übernachtung Rostock Desert Lodge oder ähnlich.

13. Tag: 24.01.18: Namib Naukluft Park — [F/A]

Entlang einer der eindrucksvollsten Landschaftsstrecken in Namibia führt die Reise weiter durch den Namib Naukluft Park, wo mit etwas Glück Bergzebras, Springböcke, Strausse und Oryx Antilopen gesichtet werden können. Unterwegs lohnen sich kurze Fotostopps an verschiedenen Aussichtspunkten. Übernachtung Desert Homestead Lodge oder ähnlich.

14. Tag: 25.01.18: Dünen von Sossusvlei & Sesriem Canyon — [F/A]

Um Sossusvlei und die berühmten höchsten Dünen der Erde in seiner ganzen Schönheit zu erleben, bricht man am besten frühmorgens auf, denn die Dünen sind bei Sonnenaufgang am spektakulärsten. In Sesriem Einfahrt in den Namib Naukluft Park und Fahrt ca. 65 km bis zum Parkplatz. Kurz nach Sonnenaufgang haben Sie ideale Bedingungen der Licht- und Schattenspiele in den Sandreliefs der Dünen. Die Wüste präsentiert sich mit einer immer wieder wechselnden, überaus beein-druckenden Landschaft. Farbschattierungen variieren von blassgelben bis leuchtenden Rot- und Orangetönen. Die Namib-Dünen bestehen aus buntem reinem Quarzsand und schimmern in unterschiedlichen Farbtönen. Dabei gilt: Je intensiver der Rotton einer Düne leuchtet, desto älter ist sie. Der Wind sorgt dafür, dass die Dünen ihre Form ständig verändern. Weiterhin befinden sich rund um das Sossusvlei noch andere Salzpfannen, die eine Besichtigung lohnen. Mit einem kleinen Fußmarsch erreichen Sie nach ca. 4 km das Hidden Vlei. Im Gegensatz zum touristisch überlaufenen Sossusvlei präsentiert sich das Hidden Vlei nahezu menschenleer und bietet mit toten Bäumen und einmaligen Schattenspielen auf den umliegenden Sandhängen eine unverwechselbare Atmosphäre. Gerne können Sie nun auch direkt von den Dünen zum Dead Vlei wandern. Für den Weg zwischen den beiden Vleis sollten pro Strecke rund zwei Stunden eingeplant werden. Aufgrund der Hitze empfiehlt es sich, den Marsch in die benachbarte Senke recht zeitig anzutreten. Im Dead Vlei prägen vor allem abgestorbene Kameldornbäume die bizarre Landschaft, Die Bäume heben sich kontrastreich vom hellen rissigen Lehmboden der Senke und dem tiefen Blau des Himmels ab. Danach Rückfahrt nach Sesriem und am Nachmittag können Sie eine Wanderung im Sesriem Canyon unternehmen. Der Tsauchab-Fluss hat hier eine rund einen Kilometer lange und 30 Meter tiefe Schlucht in das Gestein hineingefressen. Vom Parkplatz können Sie hier über einen kleinen Pfad in die Schlucht hinabsteigen. Gerade bei großer Hitze, wenn die Sonne hoch am Himmel steht, spendet die an einigen Stellen nur zwei Meter breite Schlucht angenehmen Schatten. Durch das einfallende Licht entstehen an den steilen Felswänden beeindruckende Schattenspiele. Wer flussaufwärts durch die Schlucht wandert, findet am Ende eine Art Pool. Übernachtung Desert Homestead Lodge oder ähnlich.

15. Tag: 26.01.18: Fahrt durch das Khomashochland zurück nach Windhoek — [F]

Die heutige Fahrt führt durch das Khomashochland. Vor Ihnen liegt ein grandioses Panorama mit einer schier unendlichen Wüstenlandschaft, bevor Sie die Haupstadt am späten Nachmittag erreichen. Check-In in Ihre Unterkunft. Kehren Sie anschließend in eines der vielen Cafés und Restaurants für einen letzten gemeinsamen Abend ein. Übernachtung Pension Palmquell oder ähnlich.

16. Tag: 27.01.18: Abreise — [F]

Am Morgen bleibt noch genug Zeit zum Bummeln und Shoppen auf der Independence Avenue und für letzte Souvenirkäufe. Es folgt die Fahrt zurück zum Flughafen Windhoek. Hier verabschieden Sie sich von Ihrem Reiseleiter Jens Hirmer. Der Abschied wird Ihnen schwer fallen. Sie reisen zurück, zutiefst beeindruckt von den Wundern der Natur und nehmen unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause. Ankunft in Deutschland am Folgetag. Warum nicht gleich noch etwas länger bleiben?

Individuelle Verlängerung mit einem Aufenthalt im privaten Wildschutzgebiet Kuzikus:

16. Tag: 27.01.18: Verlängerung: Fahrt nach Kuzikus — [F/A]

Am Morgen bleibt noch genug Zeit zum Bummeln und Shoppen auf der Independence Avenue und für letzte Souvenirkäufe. Sie verabschieden sich von Ihrem Reiseleiter. Anschließend werden Sie von einem Transferfahrer abgeholt und zu Ihrer Lodge am Rande der Kalahari gebracht. Übernachtung Kuzikus Lodge oder ähnlich.

17. - 18. Tag: 28.-29.01.18: Tierbeobachtung & Erholung auf KuzikusF/M/A

Erkunden Sie das Kuzikus Wildreservat bei geführten Pirschfahrten im offenen Geländewagen oder auf Fußsafaris. Das Private Wildschutzgebiet wurde vor über 30 Jahren gegründet und gehört zu den wenigen Wildfarmen Namibias, die von der Regierung für den Schutz und Erhaltung bedrohter Tierarten auserwählt wurden. Hier haben Sie die Möglichkeit die seltenen Spitzmaulnashörner in freier Umgebung zu erleben. Das Gebiet liegt fern ab von jeglichen Hauptverkehrswegen und öffentliche Straßen. Auch auf Zäune wird in dem 11.000 Hektar großem Schutzgebiet verzichtet, um den Wildtieren optimal Lebensbedingungen zu ermöglichen. Neben den üblichen Wildtieren wie Zebras, Strauße und Giraffen, sind auch seltene Tierarten wie Löffelhunde, Erdwölfe und Schuppentiere hier heimisch. Neben den Pirschfahrten haben Sie auch die Möglichkeit an Ausritten in die freie Wildbahn, einer Kalahari Sundowner Fahrt und vielen weiteren Aktivitäten teilzunehmen (Details siehe unten). Übernachtung Kuzikus Lodge.

19. Tag: 30.01.18: Transfer zum Flughafen und Abreise — [F]

Heute heißt es leider schon Abschied nehmen vom Sonnenland Namibia. Sie werden rechtzeitig zurück nach Windhoek zum Internationalen Flughafen gebracht für Ihren individuellen Rückflug. Fahrtstrecke ca. 150 km.

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flüge ab/bis Frankfurt mit Air Namibia oder andere renommierte Fluggesellschaft (Zubringerflüge und andere Flughäfen auf Anfrage)
  • Rundreise ab/an Windhoek Flughafen
  • Transport im Minibus (VW T6 oder ähnlich) oder Geländewagen (Toyota Fortuner oder ähnlich)
  • mit deutsch-sprechendem Fahrer/ AT Reiseleiter Jens Hirmer
  • Übernachtungen in Lodges/Hotels/Camps lt. Programm im DZ mit DU/WC
  • Verpflegung lt. Programm
  • Ausflüge, Aktivitäten und Besichtigungen lt. Programm
  • Nationalparkgebühren lt. Programm
  • Vorbereitungstreffen im AT Reisen Büro
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Mit-dem-Zug-zum-Flug Tickets für Hin- und Rückfahrt (70,- Euro bei Buchung, 100,- Euro nach Ticketausstellung)
  • Zusätzliche nicht genannte Parkgebühren und Eintritte, wenn nicht aufgeführt
  • Eventuell zusätzlich gewünschte Ausflüge, Aktivitäten, Abstecher und Besichtigungen
  • weitere Mahlzeiten & Getränke (Möglichkeiten ausreichend vorhanden)
  • persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder (ca. 40-50 Euro)
  • Reiseversicherungen
  • Einzelzimmerzuschlag
Preisinformationen
Verlängerungsmöglichkeit im Wildschutzgebiet Kuzikus (Vollpension):
Doppelzimmer 120,- € p. Person / Nacht
Einzelzimmer 135,- € p. Person / Nacht
Kinder ab 7 bis 15 Jahren im Zimmer der Eltern 95,- € p. Kind / Nacht
Kinder unter 7 Jahren im Zimmer der Eltern kostenlos
Aktivitäten, Extras und Transfers auf Anfrage.
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
bei 2 Personen12.01. - 28.01.184730 EUR430 EURAnfrageBuchen
bei 3-4 Personen12.01. - 28.01.184225 EUR430 EURAnfrageBuchen
bei 5-7 Personen12.01. - 28.01.183995 EUR430 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 12.01. - 28.01.2018 3995 EUR p.P. Restplätze Anfrage Buchen
  • 12.01. - 28.01.2018 4225 EUR p.P. Restplätze Anfrage Buchen
  • 12.01. - 28.01.2018 4730 EUR p.P. Restplätze Anfrage Buchen
  • mehr Termine
Kontakt

Katja Weber

+49 (0) 341 55 00 94-21
Mo-Fr. 10:00 - 18:00 Uhr
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