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Ecuador • Entdeckertour Cayambe

Diese Reise führt Sie durch eines der kleinsten, aber vielseitigsten und landschaftlich spektakulärsten Länder Südamerikas. Ein Land der „kurzen Wege“, direkt am Äquator liegend, mit vielen Schnee-Bergen über 5.000 m. In Quito, eine der schönsten Hauptstädte Lateinamerikas, beginnt die Trekkingrundreise. Die Altstadt Quito wurde von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Sie strahlt ein ganz besonderes Flair aus. Dank kolonialer Architektur und Atmosphäre ist diese Stadtbesichtigung ein absoluter Höhepunkt der Reise. Das Leben der einheimischen Bevölkerung, unverfälschte Indiomärkte inmitten grandioser Vulkanlandschaften, die Pflanzen- und Tierwelt und der wenig begangene „Piñan Trek“ bilden den ersten Teil. Anschließend können Sie den technisch leichten Imbabura Vulkan (4.600 m) bezwingen. Nun bestens akklimatisiert, besteht für die Bergsteiger die Möglichkeit den 5.780 m hohen Cayambe zu besteigen. Erfahrung im Umgang mit Pickel und Steigeisen ist dabei erforderlich. Nichtbergsteiger können Wanderungen unternehmen. Nach einem Abstecher zu den Inkaruinen von Incapirca und der bezaubernden Kolonialstadt Cuenca erwartet Sie eine weiteres Abenteuer: die Zugfahrt mit dem „Ferrocarril del Sur“ von Alausi zur Teufelsnase. Im Anschluss fahren Sie zum Entspannen zu den Thermalquellen nach Baños, dem Tor zum Dschungel. Den krönenden Abschluss der Reise bildet die Fahrt in den Amazonas Regenwald. Hier tauchen Sie für mehrere Tage in den Dschungel ein und erleben den Zyklus dieses riesigen Biosystems. Dabei können Sie verschiedene Tierarten beobachten sowie Wanderungen und Fahrten mit dem motorisierten Einbaum unternehmen. Wenn Sie danach noch eins draufsetzen möchten, sollten Sie die Verlängerungsmöglichkeit für 4 - 8 Tage zu den berühmten Galapagos-Inseln nutzen.

Für Bergsteiger besteht die Möglichkeit (ab 2 Pers.), bestens akklimatisiert nach der Haupttour, die Besteigung des 6.310 m hohen Chimborazo anzuhängen. Hierfür sind Top Kondition und Steigeisenerfahrung notwendig.

Gipfelmöglichkeiten:

Fuya Fuya (4.263 m): technisch leichter Trekkingberg
Imbambura (4.600 m): technisch leichter Trekkingberg
Cayambe (5.790 m): technisch anspruchsvoll für Bergsteiger mit Gletscher- und Steigeisenerfahrung
Chimborazo (6.310 m): technisch anspruchsvoll für Bergsteiger mit Gletscher-und Steigeisenerfahrung


Charakter der Tour / Anforderungen
Diese Trekkingtour kann von jedem geübten und trittsicheren Bergwanderer, der über gute Kondition (Gehzeiten normal 5-7h) verfügt, begangen werden. Die Besteigung des Cayambe (am Gipfeltag bis ca. 10 h im Auf- und Abstieg), erfordert aber von jedem eine ausgezeichnete Kondition, Höhenverträglichkeit, Trittsicherheit und sicheres Umgehen mit Steigeisen und Pickel (ein 5-tägiger Gletscherkurs sollte mindestens absolviert sein oder schon einige Alpengipfel im Tourenbuch stehen). Wir haben bei der Tageseinteilung darauf geachtet, genügend Zeit zur Höhenanpassung einzuplanen. Bitte konsultieren Sie vor Abreise Ihren Arzt. Sie sollten teamfähig und tolerant sein (Gruppenreise)!
Für die Besteigung des Chimborazo / Cayambe sollten solide Kenntnisse im Steileisgehen vorhanden sein.



Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Anreise nach Quito

Heute beginnt Ihr großes Ecuador-Abenteuer! Von Frankfurt am Main aus fliegen Sie nach Quito, der Hauptstadt von Ecuador. Nach Ihrer Landung werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Erkundungstour durch Quito — [F]

Quito liegt in einem 2.850 m hohen Becken in den Anden und zählt somit als höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Bereits 1978 wurde Quito als erste Stadt Südamerikas in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Auf einer ganztägigen Tour werden Sie die wunderschöne ecuadorianische Hauptstadt kennenlernen, die zu den am besten erhaltenen Altstädten in Lateinamerika zählt. Zu den vielen Sehenswürdigkeiten gehören die Plaza de la Independencia, die Kirche San Francisco, die Jesuitenkirche La Compañía mit ihrem beeindruckenden vergoldeten Innenraum oder die Basilica Nacional mit den hohen Glockentürmen. Natürlich darf auch ein Besuch des Äquatordenkmals nicht fehlen. Das Monument liegt unweit der Hauptstadt Quito und markiert den Ort, an dem 1736 der erste Europäer die Position des Äquators bestimmte. Erst später sollte sich durch moderne Instrumente herausstellen, dass sich der Äquator eigentlich etwa 240 m weiter nördlich befindet. Das Äquatordenkmal bildet das Zentrum einer Parkanlage, die Ciudad Mitad del Mundo (spanisch für: Mitte der Welt) genannt wird. In den Gebäuden des Dorfs befinden sich Ausstellungen, ein Planetarium, Restaurants und Touristenshops. Danach kehren Sie nach Quito zurück. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Otavalo und Cotacachi — [F]

Heute führt Sie Ihr Weg nach Otavalo, einem der beliebtesten Touristenziele des Landes. Hier steht ein Besuch des farbenprächtigen Indianermarktes auf dem Programm für den der Ort berühmt ist. Der Handwerksmarkt gilt als der gröβte seiner Art in ganz Südamerika. Die Stadt ist vor allem für Webwaren aus Wolle bekannt, aber man findet ebenso gut Silberschmuck, Holzschnitzereien, Gemälde, Panama-Hüte (welche ursprünglich eigentlich aus Ecuador kommen) und Musikinstrumente. Mischen Sie sich in das bunte Treiben und feilschen Sie um einige typische Souvenirs. Anschließend besichtigen Sie den für seine Lederwaren bekannten Ort Cotacachi, wo Sie einen Instrumentenbauer in seiner Werkstatt besuchen. Wenn noch etwas Zeit ist, unternehmen Sie eine kleine Wanderung am Bergsee Cuicocha. Dieser idyllische Kratersee bezaubert durch zwei grün bewachsene Lavainseln, welche sich in seiner Mitte befinden und durch den „Kanal der Träume“ voneinander getrennt sind. Da der Cuicocha zu Füßen des Vulkans Cotacachi liegt, kann man dessen Gipfel bei gutem Wetter vom See aus sehen. Später kehren Sie nach Otavalo zurück. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Start des 4-tägigen Piñan-Treks — [F/BL/A]

Per Bus fahren Sie ca. 45 min zum Startpunkt des Piñan-Treks. Hier treffen Sie die Pferdeführer mit ihren Tieren, welche während des Trekkings für das Gepäck verantwortlich sind. Vorbei an den letzten Häusern des Dorfes wandelt sich die Straße schließlich zu einem Pfad, der weiterhin nach oben führt. Eine schöne Wanderung führt Sie in ca. 3 Stunden relativ steil bergan bis auf ca. 3.400 m. Auf dem Weg sehen Sie die typische Vegetation der Anden und mit etwas Glück auch Passionsblumen oder Pantoffelblumen. Auch gibt es Ausblicke auf Otavalo und Ibarra mit dem Vulkan Imbabura und weiter südlich sogar auf den schneebedeckten Cayambe, der einzige Ort auf dem Äquator, an dem Schnee liegt. Am Ziel des Tages finden Sie einen schönen Campplatz vor, können noch etwas Holz für ein Lagerfeuer sammeln und richten sich für die erste Nacht ein. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 3-4 h

5. Tag: Piñan Trek – Idyllischer Bergsee — [F/BL/A]

Heute führt Sie der Weg entlang eines schmalen Pfades in den Nebelwald, wo mit Bromelien, Orchideen und Moosen bewachsene Bäume stehen. Später gelangen Sie in die typische Vegetation des Páramo oberhalb der Baumgrenze, welche sich insbesondere durch Hochlandgräser charakterisiert. Auf dem Weg eröffnet sich ein Blick in das Chota-Tal, wo hauptsächlich Afro-Ecuadorianer leben und viel Zuckerrohr angebaut wird. Der weitere Weg führt Sie bergauf und bergab durch das hohe Páramo-Gras bis der Yanacocha, ein schöner Bergsee, erreicht wird. Hier schlagen Sie dann Ihr Lager auf. Von dort ist der Berg Yanahurco in seiner ganzen Größe schön zu sehen. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 5-6 h

6. Tag: Piñan-Trek – Besteigung Yanahurco — [F/BL/A]

Nach einem köstlichen Frühstück beginnen Sie den Anmarsch zum Yanahurco. Anfangs gehen Sie etwa 2 Stunden lang um den Berg, wobei der Weg durch dichtes und hohes Gras führt. Dann geht es etwa 2 Stunden steil bergan bis zum 4.470 m hohen Gipfelplateau. Für die Otavalo-Indianer hat der Yanahurco eine besondere Bedeutung. Er ist laut Legende einer der Söhne der mächtigen Vulkane der umgebenen Region, Taita (Vater) Imbabura und Mama Cotacachi, die das zentrale Tal dominieren. Nach einem Gipfelfoto und ausgiebiger Rast (Mittagspause), beginnen Sie mit dem ca. 2-stündigen Abstieg. Vom Campplatz, wie auch vom Gipfel, haben Sie einen wunderschönen Blick auf den Vulkan Imbabura und den schneebedeckten Vulkan Cayambe. Heute werden Sie mit etwas Glück die Möglichkeit haben den König der Anden, den Kondor, zu beobachten. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 6-7 h

7. Tag: Piñan-Trek und Rückfahrt nach Quito — [F/BL]

Heute wandern Sie schon sehr zeitig in einem ständigen Auf und Ab durch endlose Graswiesen und steigen schließlich in ein Tal hinab. Die letzten 1 ½ Stunden passieren Sie Galeriewälder mit angenehmen Temperaturen. Der Pfad führt letztendlich zu Thermalbädern, wo Sie schön entspannen können! (Eintritt nicht im Preis inbegriffen.) Nach dem wohl ersehnten Bad fahren Sie mit Ihrem Bus zurück nach Quito. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 5-6 h

8. Tag: Mojanda Seensystem — [F]

Heute führt es Sie in das landschaftlich attraktive Seensystem Mojanda, welches etwa 17 km südlich von Otavalo auf 3.800 m gelegen ist. Die drei Kraterseen Caricocha, Huarmicocha und Yanacocha befinden sich in einer atemberaubenden Páramo-Landschaft oberhalb der Baumgrenze und werden von den Bergen Fuya-Fuya im Osten und Yanahurco (auch Cerro Negro genannt) im Westen bewacht. Genießen Sie das Panorama auf die umliegenden Berggipfel. Übernachtung im Camp.

9. Tag: Fuya Fuya Vulkan (4.200 m) — [F/BL]

Vor Tausenden von Jahren explodierte ein Vulkan mit einer Höhe von ungefähr 6.000 m und formte dabei einen Vulkankessel, in welchem sich heute die Kraterseen von Mojanda befinden. Der 4.279 m hohe Fuya Fuya und der benachbarte Cerro Negro (4.263 m) sind die höchsten Erhebungen auf dem Kraterrand dieses inaktiven Vulkankomplexes. Heute haben Sie Gelegenheit den inaktiven Vulkan Fuya Fuya bei einer schönen Wanderung zu besteigen (ca. 3 Stunden). Bei gutem Wetter können Sie von dessen Gipfel die Vulkane Imbabura, Cotacachi und Cayambe erblicken. Anschließend kehren Sie nach Otavalo zurück. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Imbabura Vulkan (4.600 m) — [F/BL]

Am frühen Morgen führt Sie die Strecke von Otavalo nach Ibarra bis hin zum Rand des Imbabura-Vulkans, welcher bei der indigenen Bevölkerung als heilig gilt. Aufgrund von vulkanischer Asche ist die Umgebung des Berges sehr fruchtbar und wird unter anderem zum Anbau von Zuckerrohr, Mais und Bohnen genutzt. Am Fuße des Vulkans starten Sie Ihren Aufstieg von ungefähr 5-6 Stunden. Wenn das Wetter es erlaubt, haben Sie von der Spitze des Vulkans einen wunderbaren Ausblick über die nördlichen Anden Ecuadors sowie über die Stadt Ibarra, die umliegenden Dörfer und den See San Pablo, der in der Nähe von Otavalo liegt. Später kehren Sie nach Otavalo zurück. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Otavalo – Cayambe Vulkan — [F/BL/A]

Heute ruft der Cayambe, auf dessen Südflanke auf ca. 4.650 m Höhe die Äquatorlinie verläuft. Damit stellt es die höchste Stelle auf der Höhe des Äquators dar. Bereits gegen Mitternacht stehen Sie auf, um nach einem kurzen Frühstück mit der Gipfelbesteigung zu beginnen. Der Aufstieg ist sehr mühsam. Die technischen Schwierigkeiten sind jedoch für geübte Eisgeher nicht übermäßig groß. Jedoch müssen einige Gletscherspalten überquert bzw. umgangen werden. Gleichzeitig müssen Sie ebenfalls einige Schneebrücken passieren. Etwa 6-7 Stunden (je nach Verhältnissen) sind es von der Hütte bis zum Gipfel. Da sich die Verhältnisse am Berg ständig ändern und sich besonders am Cayambe ständig neue Spalten ergeben und teilweise über Leitern geklettert werden muss, sollte jeder Gipfelaspirant eine gute Kondition sowie Steigeisenkenntnisse besitzen. Gegen Sonnenaufgang ist es dann endlich geschafft – Gratulation! Hier oben haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die umliegende Bergwelt mit dem Cotopaxi, Antisana und Chimborazo. Nach ausgiebiger Gipfelrast (wenn das Wetter gut ist) benötigen Sie ca. 2 bis 3 Stunden für den Abstieg bis zum Refugio und danach erfolgt direkt die Weiterfahrt nach Machachi. Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Besteigung des Cayambe (5.790 m)— [F/BL]

Heute ruft der Cayambe. Bereits gegen 3 Uhr morgens stehen Sie auf, um nach einem kurzen Frühstück mit der Gipfelbesteigung zu beginnen. Der Aufstieg ist sehr mühsam. Die technischen Schwierigkeiten sind für geübte Eisgeher nicht übermäßig groß. Etwa 6-7 Stunden (je nach Verhältnissen) sind es von der Hütte bis zum Gipfel. Da sich die Verhältnisse am Berg ständig ändern und sich besonders am Cayambe ständig neue Spalten ergeben und teilweise über Leitern geklettert werden muss, sollte jeder Gipfelaspirant eine gute Kondition sowie Steigeisenkenntnisse besitzen. Gegen Sonnenaufgang ist es dann endlich geschafft – Gratulation! Hier oben haben Sie einen einmaligen Blick. Nach ausgiebiger Gipfelrast (wenn das Wetter gut ist) benötigen Sie ca. 3 bis 5 Stunden für den Abstieg bis zum Refugio und Weiterfahrt nach Machachi. Übernachtung im Hotel. Für Nichtbergsteiger heißt es heute ausschlafen und relaxen oder man unternimmt eine kleine Wanderung.

13. Tag: Reservetag oder Ausflug zum Chimborazo — [F]

Der heutige Tag dient als Reservetag (Schlechtwettertag) für den Cayambe. Ansonsten unternehmen Sie einen Tagesausflug zum imposanten Chimborazo, dem höchsten Berg von Ecuador. Über unzählige Serpentinen erfolgt die Auffahrt zur 4.800 m hohen Carrel-Schutzhütte am Chimborazo (6.310 m). Von hier aus besteht die Möglichkeit zu einem „Spaziergang“ bis zur berühmten Whymper Hütte auf 5.000 m (ca. 30-45min). Wer möchte, kann natürlich noch etwas höher aufsteigen und den Atem des Berges spüren. Hier im Nationalpark Chimborazo sehen Sie vielleicht mit etwas Glück die zarten, aber schnellen Vicuñas, Verwandte der Lamas. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Zugfahrt um die Teufelsnase und Inkaruinen von Ingapirca — [F]

Durch kleine Dörfchen und viele kleine Schluchten fahrend erreichen Sie Alausi. Bei gutem Wetter bieten sich fantastische Blicke auf den 6.310 m hohen Chimborazo. In Alausi startet dann die Panoramafahrt mit dem „Ferrocarril del Sur“ bis zur Teufelsnase und zurück. Sie bekommen einen tollen Einblick in die technische Meisterleistung im Schienenbau der damaligen Zeit. Nach Ankunft in Alausi und einer späten Mittagspause fahren Sie nach Cuenca, der ehemals spanischen Kolonialstadt auf ca. 2.520 m Höhe. Unterwegs besuchen Sie die einzige noch bestehende Inkastadt von Ecuador – die Festung von Ingapirca. Mit einem Guide besichtigen Sie die Ruinen und erfahren einiges über die Geschichte des Inkareiches und der Cañari Leute. Übernachtung im Hotel.

15. Tag: Kolonialstadt Cuenca — [F]

Auf einer halbtägigen Tour lernen Sie die unter UNESCO Weltkulturerbe stehende Stadt Cuenca mit ihren wunderschönen engen Gassen, bunten Märkten und kolonialer Sakralarchitektur kennen. Insgesamt findet man hier stolze 52 Kirchen. Das Wahrzeichen des „Athens von Ecuador“ ist die neue Kathedrale mit ihren blauen Kuppeln. Diese Kirche wurde aufgrund eines statischen Kalkulationsfehlers nie fertiggestellt. Nach der Stadttour besuchen Sie eine Panamahutfabrik. Der mittlerweile weltbekannte Hut stammt nämlich nicht wie sein Name vermuten lässt aus Panama, sondern aus Ecuador und wird durch aufwändige Handarbeit hergestellt. Am Nachmittag unternehmen Sie des Weiteren noch einen Abstecher zu einer farbenprächtigen Orchideenfarm. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Baños – das „Tor zum Regenwald“ — [F]

Nach dem Frühstück beginnt Ihre Fahrt nach Baños. Dieses kleine subtropische Städtchen liegt am Fuße des 5.016 m hohen und teilweise aktiven Vulkans Tungurahua und ist auch als Tor in den Regenwald bekannt. Hier gibt es Thermalquellen und es herrscht ein angenehmes Klima, welches viele Touristen anzieht. Übernachtung im Hotel.

17. Tag: Freizeit in Baños — [F]

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie den Tag bei einem Bummel durch die Stadt oder einem Bad in den Thermalquellen von Baños. Für Aktivitäten gibt es unzählige Möglichkeiten wie zum Beispiel Reit-, Rafting- oder Mountainbike-Touren (alle Aktivitäten gegen Aufpreis vor Ort). Auch Wanderungen in der Umgebung sind ein Highlight. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Amazonas-Regenwald — [F/A]

Mit Mountainbikes (gegen Gebühr) können Sie heute die erste Strecke Richtung San Pedro zurücklegen. Eine wunderschöne Talfahrt mit vielen Stopps zum Fotografieren an rauschenden Wasserfällen und tiefen Tälern (ca. 2 h). Für die Mutigen unter Ihnen besteht die Möglichkeit einer abenteuerlichen Überfahrt mit einer Kabelbahn à la Ecuador (Preis ca. 1 USD). Mit dem Bus geht es dann immer weiter in Richtung Dschungel. Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit nehmen merklich zu und aus dem gemäßigten Klima ist tropisches geworden. Nach Mittagsstopps in Puyo und der Besichtigung einer kleinen Balsaholzfabrik (riesige Auswahl an Holzschnitzereien zu kleinen Preisen!), erreichen Sie nach ca. 7 h (Schotterpisten und teilweise Asphalt) das kleine Dorf San Pedro. Hier steigen Sie in Motorkanus um, welche Sie in ca. 30-45 min (je nach Wasserstand) zum Yacuma Dschungel-Camp bringen. Übernachtung im Camp in 2-Personen-Pfahl-Bungalows.

19. Tag: Besuch einer Tierauffangstation — [F/M/A]

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Motorkanu in das Amazonica Tierhospital. Unterwegs haben Sie mehrmals die Gelegenheit, ein erfrischendes Bad im Río Napo zu nehmen. Der späte Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zum Entspannen in einer Hängematte genutzt werden. Übernachtung in einer Lodge.

20. Tag: Regenwald hautnah — [F/M/A]

Nach der Gummistiefelausgabe und einem obligatorischen Ritual starten Sie zu Ihrer Abenteuertour in den Dschungel. Ein begleitender indianischer Guide erklärt Ihnen dabei verschiedene Pflanzen und Tiere. Zudem besuchen Sie ein Dorf der Secoya Familie. Übernachtung in einer Lodge.  

21. Tag: Thermalquellen von Papallacta und Quito — [F]

Mit einem motorisierten Boot gelangen Sie zur Einstiegsstelle zurück. Anschließend beginnt Ihre Rückfahrt nach Quito. Sollten Sie gut in der Zeit liegen (Wetter- und Straßenverhältnisse), haben Sie noch die Gelegenheit, die wohl schönsten und gepflegtesten Heilbäder Ecuadors in Papallacta zu besuchen (gegen Gebühr). Übernachtung im Hotel.

22. Tag: Quito – Rückflug — [F]

Der Vormittag steht zur freien Verfügung und kann für eigene Erkundungstouren genutzt werden. Je nach Flugzeit werden Sie dann von Ihrem Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie dann zurück nach Frankfurt fliegen.

23. Tag:

Ankunft in Deutschland


Verlängerungsmöglichkeit: Bergverlängerung Chimborazo (6.310 m)
22. Tag: — [F/BL/A]

Heute brechen Sie früh in Quito auf und fahren südlich entlang der Panamericana bis zu den Ausläufern des Chimborazo. Nach einer etwa 5-stündigen Fahrt gelangen Sie zu der Carrel-Schutzhütte auf etwa 4. 800 m Höhe. Nach dem Mittagessen unternehmen Sie eine Tour zur Akklimatisierung. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Übernachtung in der Schutzhütte oder in Zelten.

23. Tag: — [F/BL/A]

Nach Ihrem Frühstück brechen Sie zur Whymper Hütte auf, die auf ca. 5.000 m Höhe liegt. Später machen Sie von dort aus noch kleinere Touren zur Höhenanpassung. Heute haben Sie eine frühe Nachtruhe um 18-19 Uhr. Denn am selben Tag werden Sie um 23.00 Uhr geweckt und starten nach Ihrem „Frühstück“ den Aufstieg.

24. Tag: — [F/BL]

Der Weg führt Sie entlang der Moränen bis schließlich ein Pfad aus Eis beginnt, welcher sich entlang der südwestlichen Hänge zieht. Die Ausblicke sind spektakulär. Bei guter Sicht können Sie vom Gipfel sogar den pazifischen Ozean sehen. Nach dem Abstieg erfolgt die Rückfahrt nach Quito. Übernachtung in Quito.

25. Tag: — [F]

Reservetag für Schlechtwetter oder freien Tag in Quito.

26. Tag: — [F]

Ihr Transfer bringt Sie vom Hotel zum Flughafen und Sie treten mit dem Gepäck voller Souvenirs und dem Kopf voller schöner Erinnerungen Ihren Rückflug in die Heimat an.

27. Tag:

Heute kommen Sie in Deutschland am Flughafen an und treten unter Eigenregie Ihre Heimreise an.

Reisepreis:

auf Anfrage

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug von Frankfurt nach Quito und zurück, Economy Class (andere Flüge auf Anfrage)
  • Alle Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten lt. Programm
  • Zugfahrt von Alausi zur Teufelsnase
  • Übernachtung in Mittelklasse – Hotels/ Hostals im DZ, während der Trekkingtour ÜN in 2 Personen Zel-ten oder in einfachen Berghütten/Camps (Lager), im Dschungel in einfachen 2 Pers. Pfahlhäusern
  • Verpflegung laut Programm
  • Begleitmannschaft: Guides + Koch + Tragetiere + Gruppenzelt + Tische + Stühle
  • Reiseleitung: englischsprachiger einheimischer Guide und einheimischer Bergführer
  • zusätzlicher deutschsprechender AT Guide ab 12 Personen
  • Material: Zweimann-Zelte, Toilettenzelt, Küchenequipment
  • Berge: alle Parkgebühren und Bergpermit für Cayambe
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Getränke und fehlende Mahlzeiten
  • ggf. Visa/Esta je nach Flugverbindung
  • Einzelzimmerzuschlag: 450,- Euro
  • deutschsprechender Guide (nach Verfügbarkeit und auf Anfrage)
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • nicht im Programm enthaltene, optionale Ausflüge
  • Übergepäck und Extraleistungen
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
16.06. - 08.07.173990 EUR450 EUR
25.08. - 16.09.173990 EUR450 EURAnfrageBuchen
06.10. - 28.10.173890 EUR450 EURAnfrageBuchen
19.01. - 17.02.183990 EUR450 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 25.08. - 16.09.2017 3990 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 06.10. - 28.10.2017 3890 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 19.01. - 17.02.2018 3990 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • mehr Termine
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+49 (0) 341 55 00 94-42
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