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Ecuador • Vielfalt am Äquator

Diese Reise führt Sie durch eines der kleinsten, aber vielseitigsten und landschaftlich spektakulärsten Länder Südamerikas. Ein Land der „kurzen Wege“, direkt am Äquator liegend, mit vielen Schnee-Bergen über 5.000 m. In Quito, eine der schönsten Hauptstädte Lateinamerikas, beginnt die Trekkingrundreise. Die Altstadt Quito wurde von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Sie strahlt ein ganz besonderes Flair aus. Dank kolonialer Architektur und Atmosphäre ist diese Stadtbesichtigung ein absoluter Höhepunkt der Reise. Das Leben der einheimischen Bevölkerung, unverfälschte Indiomärkte inmitten grandioser Vulkanlandschaften, die Pflanzen- und Tierwelt und der wenig begangene „Piñan Trek“ bilden den ersten Teil. Im Anschluss erwartet Sie eine spektakuläre Zugfahrt mit dem „Ferrocarril del Sur“ von Alausi zur Teufelsnase. Nach einem Abstecher zu den Inkaruinen von Ingapirca und der bezaubernden Kolonialstadt Cuenca fahren Sie zum Entspannen zu den Thermalquellen nach Baños, dem Tor zum Dschungel. Den krönenden Abschluss der Reise bildet die Fahrt in den Amazonas-Regenwald. Hier tauchen Sie für mehrere Tage in den Dschungel ein und erleben den Zyklus dieses riesigen Biosystems. Dabei können Sie verschiedene Tierarten beobachten sowie Wanderungen und Fahrten mit dem motorisierten Einbaum unternehmen. Wenn Sie danach noch eins draufsetzen möchten, sollten Sie die Verlängerungsmöglichkeit für 4 - 8 Tage zu den berühmten Galapagos-Inseln nutzen.

AT-Tipp: Verlängern Sie diese Reise mit einem Aufenthalt auf den traumhaften Galapagos-Inseln (AMEC008).

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Anreise nach Quito

Heute beginnt Ihr großes Ecuador-Abenteuer! Nach Ihrer Landung werden Sie empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Erkundungstour durch Quito — [F]

Quito liegt in einem 2.850 m hohen Becken in den Anden und zählt somit als höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Bereits 1978 wurde Quito als erste Stadt Südamerikas in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Auf einer ganztägigen Tour werden Sie die wunderschöne ecuadorianische Hauptstadt kennenlernen, die zu den am besten erhaltenen Altstädten in Lateinamerika zählt. Zu den vielen Sehenswürdigkeiten gehören die Plaza de la Independencia, die Kirche San Francisco, die Jesuitenkirche La Compañía mit ihrem beeindruckenden vergoldeten Innenraum oder die Basilica Nacional mit den hohen Glockentürmen. Natürlich darf auch ein Besuch des Äquatordenkmals nicht fehlen. Das Monument liegt unweit der Hauptstadt Quito und markiert den Ort, an dem 1736 der erste Europäer die Position des Äquators bestimmte. Erst später sollte sich durch moderne Instrumente herausstellen, dass sich der Äquator eigentlich etwa 240 m weiter nördlich befindet. Das Äquatordenkmal bildet das Zentrum einer Parkanlage, die Ciudad „Mitad del Mundo“ (spanisch für: Mitte der Welt) genannt wird. In den Gebäuden des Dorfs befinden sich Ausstellungen, ein Planetarium, Restaurants und Touristenshops. Anschließend erkunden Sie das kleine In-situ Museum Inti Ñan mit seinen interessanten Vorführungen über die Effekte auf der Äquatorlinie. Danach kehren Sie nach Quito zurück. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Indianermarkt mit Handwerkskunst — [F]

Heute führt Sie Ihr Weg nach Otavalo, einem der beliebtesten Touristenziele des Landes. Hier steht ein Besuch des farbenprächtigen Indianermarktes auf dem Programm für den der Ort berühmt ist. Der Handwerksmarkt gilt als der größte seiner Art in ganz Südamerika. Die Stadt ist vor allem für Webwaren aus Wolle bekannt, aber man findet ebenso gut Silberschmuck, Holzschnitzereien, Gemälde, Panama-Hüte (welche ursprünglich aus Ecuador kommen) und Musikinstrumente. Mischen Sie sich in das bunte Treiben und feilschen Sie um einige typische Souvenirs. Später machen Sie eine Wanderung zu dem kleinen Dorf Peguche, wo Sie einen Instrumentenbauer in seiner Werkstatt besuchen. Weiter führt es Sie per pedes zum Wasserfall von Peguche, der eine wichtige Funktion in der Kosmovision der Otavaleños einnimmt. Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Wanderung entlang des Kratersees Cuicocha — [F/BL]

Nach dem Frühstück fahren Sie zur Laguna Cuicocha (3.068 m), einem Kratersee, der vor ca. 3.100 Jahren durch eine Eruption entstand. Hier unternehmen Sie eine Wanderung entlang des Kraterrandes und genießen die Aussicht auf die herrliche andine Umgebung. Dieser idyllische Kratersee bezaubert durch zwei grün bewachsene Lavainseln, welche sich in seiner Mitte befinden und durch den „Kanal der Träume“ voneinander getrennt sind. Da der Cuicocha zu Füßen des Vulkans Cotacachi liegt, kann man dessen oft schneebedeckte Gipfel bei gutem Wetter vom See aus sehen. Anschließend besichtigen Sie den für seine Lederwaren bekannten Ort Cotacachi. Danach kehren Sie nach Otavalo zurück. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 4,5 h

5. Tag: Durch die Andenlandschaft — [F/BL/A]

Heute fahren Sie nach Urcuqui in der Provinz von Ibarra. Sie unternehmen eine Wanderung in das Páramo-Gebiet und zum Wasserfall von Guangala. Ihr Guide wird Ihnen die Vielfalt und medizinische Zweck vieler der Blumen und kleinwüchsigen Bäume erklären. Am Nachmittag können Sie optional die Thermalbäder von Timbuyacu besuchen oder sich im Sportfischen von Forellen versuchen. Am Abend in der Hacienda in Timbuyacu bereiten Sie sich für das Trekking der nächsten Tage vor. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 3-4 h

6. Tag: Start des 4-tägigen Piñan-Treks — [F/BL/A]

Per Bus fahren Sie ca. 45 min zum Startpunkt des Piñan-Treks. Hier treffen Sie die Pferdeführer mit ihren Tieren, welche während des Trekkings für das Gepäck verantwortlich sind. Vorbei an den letzten Häusern des Dorfes wandelt sich die Straße schließlich zu einem Pfad, der weiterhin nach oben führt. Eine schöne Wanderung führt Sie in ca. 3 Stunden relativ steil bergan bis auf ca. 3.400 m. Auf dem Weg sehen Sie die typische Vegetation der Anden und mit etwas Glück auch Passionsblumen oder Pantoffelblumen. Auch gibt es Ausblicke auf Otavalo und Ibarra mit dem Vulkan Imbabura und weiter südlich sogar auf den schneebedeckten Cayambe, der einzige Ort auf dem Äquator, an dem Schnee liegt. Am Ziel des Tages finden Sie einen schönen Campplatz vor, können noch etwas Holz für ein Lagerfeuer sammeln und richten sich für die erste Nacht ein. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 3-4 h

7. Tag: Piñan-Trek – Idyllischer Bergsee — [F/BL/A]

Heute führt Sie der Weg entlang eines schmalen Pfades in den Nebelwald, wo mit Bromelien, Orchideen und Moosen bewachsene Bäume stehen. Später gelangen Sie in die typische Vegetation des Páramo oberhalb der Baumgrenze, welche sich insbesondere durch Hochlandgräser charakterisiert. Auf dem Weg eröffnet sich ein Blick in das Chota-Tal, wo größtenteils Afro-Ecuadorianer leben und viel Zuckerrohr angebaut wird. Der weitere Weg führt Sie bergauf und bergab durch das hohe Páramo-Gras bis Sie den schönen Bergsee Yanacocha erreichen, wo Sie dann Ihr Lager aufschlagen. Von dort ist der Berg Yanahurco in seiner ganzen Größe schön zu sehen. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 5-6 h

8. Tag: Piñan-Trek – Besteigung Yanahurco — [F/BL/A]

Nach einem köstlichen Frühstück beginnen Sie den Anmarsch zum Yanahurco. Anfangs gehen Sie etwa 2 Stunden lang um den Berg, wobei der Weg durch dichtes und hohes Gras führt. Dann geht es etwa 2 Stunden steil bergan bis zum 4.470 m hohen Gipfelplateau. Für die Otavalo-Indianer hat der Yanahurco eine besondere Bedeutung. Er ist laut Legende einer der Söhne der mächtigen Vulkane der umgebenen Region, Taita (Vater) Imbabura und Mama Cotacachi, die das zentrale Tal dominieren. Nach einem Gipfelfoto und ausgiebiger Rast (Mittagspause), beginnen Sie mit dem ca. 2-stündigen Abstieg. Vom Campplatz sowie vom Gipfel haben Sie einen wunderschönen Blick auf den Vulkan Imbabura und den schneebedeckten Vulkan Cayambe. Heute werden Sie mit etwas Glück die Möglichkeit haben den König der Anden, den Kondor, zu beobachten. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 6-7 h

9. Tag: Ende des Treks — [F/BL]

Heute wandern Sie schon sehr zeitig in einem ständigen Auf und Ab durch endlose Graswiesen und steigen schließlich in ein Tal hinab. Die letzten 1 ½ Stunden passieren Sie Galeriewälder mit angenehmen Temperaturen. Der Pfad führt letztendlich zu Thermalbädern, wo Sie schön entspannen können! (Eintritt nicht im Preis inbegriffen.) Nach dem wohl ersehnten Bad fahren Sie mit Ihrem Bus zurück nach Otavalo. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 5-6 h

10. Tag: Auf zum Gipfel des Vulkans Fuya Fuya — [F/BL]

Heute führt es Sie in das landschaftlich attraktive Seensystem Mojanda, welches etwa 17 km südlich von Otavalo auf 3.800 m gelegen ist. Die drei Kraterseen Caricocha, Huarmicocha und Yanacocha befinden sich in einer atemberaubenden Andenlandschaft oberhalb der Baumgrenze und werden von den Bergen Fuya Fuya im Osten und Yanahurco (auch Cerro Negro genannt) im Westen bewacht. Von hier aus steigen Sie durch die typische hochandine Vegetation auf den Gipfel des Fuya Fuya (4.263 m). Nachdem Sie die schöne Aussicht genossen haben, beginnen Sie Ihren Abstieg zum Ausgangspunkt. Anschließend fahren Sie zurück nach Quito. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 4 h

11. Tag: Malerische Toachi-Schlucht — [F/BL/A]

Heute fahren Sie in das kleine Dorf Isinliví, das in einer sehr ländlichen Gegend der Westanden liegt. Heute geht es auf schmalen Pfaden durch die malerische Toachi-Schlucht bis nach Chugchilán. Übernachtung im Hostal. Gehzeit: 4-5 h

12. Tag: Kratersee Quilotoa und Kochklasse in Guamote — [F/BL/A]

Heute fahren Sie zum Quilotoa Kratersee. Dieser herrliche See liegt in der Caldera des Quilotoa-Vulkans und wird Sie mit seinen Farbnuancen, die je nach Sonnenstand und Bewölkung von Türkis bis Smaragdgrün wechseln, begeistern. Bei gutem Wetter kann man in der Ferne die Gipfel der Illinizas und des Vulkans Cotopaxi sehen. Sie unternehmen entweder eine Wanderung entlang des Kraterrandes oder runter zum kleinen Sandstrand beim See. Danach fahren Sie weiter bis nach Guamote ins Gäste- und Schulungszentrum Ini Sisa, was „Sonnenblume“ bedeutet. Die beste Art eine Kultur kennenzulernen, ist über die Küche. In einem zweistündigen Kurs lernen Sie in der Gemeinschaftsküche zusammen mit den Frauen aus dem Dorf mehr über die andinen Rezepte und Kochkünste. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 2-3 h

13. Tag: Zugfahrt um die Teufelsnase und Inkaruinen von Ingapirca — [F]

Durch kleine Dörfchen und viele kleine Schluchten fahrend erreichen Sie Alausi. Bei gutem Wetter bieten sich fantastische Blicke auf den 6.310 m hohen Chimborazo. In Alausi startet dann die Panoramafahrt mit dem „Ferrocarril del Sur“ bis zur Teufelsnase und zurück. Sie bekommen einen tollen Einblick in die technische Meisterleistung im Schienenbau der damaligen Zeit. Nach Ankunft in Alausi und einer frühen Mittagspause fahren Sie nach Cuenca, der ehemals spanischen Kolonialstadt auf ca. 2.520 m Höhe. Unterwegs besuchen Sie die einzige noch bestehende Inkastadt von Ecuador – die Festung von Ingapirca. Mit einem Guide besichtigen Sie die Ruinen und erfahren einiges über die Geschichte des Inkareiches und der Cañari Leute. Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Kolonialstadt Cuenca — [F]

Auf einer Tour zu Fuß lernen Sie die unter UNESCO-Weltkulturerbe stehende Stadt Cuenca mit ihren wunderschönen engen Gassen, bunten Märkten und kolonialer Sakralarchitektur kennen. Insgesamt findet man hier stolze 52 Kirchen. Das Wahrzeichen des „Athens von Ecuador“ ist die neue Kathedrale mit ihren blauen Kuppeln. Diese Kirche wurde aufgrund eines statischen Kalkulationsfehlers nie fertiggestellt. Nach der Stadttour besuchen Sie eine Panamahutfabrik. Der mittlerweile weltbekannte Hut stammt nämlich nicht wie sein Name vermuten lässt aus Panama, sondern aus Ecuador und wird durch aufwändige Handarbeit hergestellt. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um selber diese traditionelle Stadt und ihre Museen zu entdecken. Übernachtung im Hotel.

15. Tag: Baños – das „Tor zum Regenwald“ — [F]

Nach dem Frühstück beginnt Ihre Fahrt nach Baños. Zuerst mit dem öffentlichen Bus bis nach Riobamba und dann mit einem privaten Transfer nach Baños. Dieses kleine subtropische Städtchen liegt am Fuße des 5.016 m hohen und teilweise aktiven Vulkans Tungurahua und ist auch als Tor in den Regenwald bekannt. Hier gibt es Thermalquellen und es herrscht ein angenehmes Klima, welches viele Touristen anzieht. Übernachtung im Hotel.

16. Tag: Wanderung zum aktiven Vulkan Tungurahua — [F/BL]

Der Vulkan Tungurahua ist seit 1999 wieder aktiv und überrascht die Einwohner von Baños immer wieder mit Explosionen und Aschewolken. Heute unternehmen Sie eine Wanderung zu der Schutzhütte auf 3.865 m. Der Weg führt durch den Nebelwald mit seinen vielen Bromelien und unzähligen Arten von Orchideen. Bei gutem Wetter haben Sie tolle Aussichten auf den Llanganates Nationalpark und auf der anderen Seite auf den majestätischen Chimborazo. Übernachtung im Hotel. Gehzeit: 6 h

17. Tag: Freizeit in Baños — [F]

Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie den Tag bei einem Bummel durch die Stadt oder einem Bad in den Thermalquellen von Baños. Für Aktivitäten gibt es unzählige Möglichkeiten wie zum Beispiel Reit-, Rafting- oder Mountainbike-Touren (alle Aktivitäten gegen Aufpreis vor Ort). Mit Mountainbikes (gegen Gebühr) können Sie heute die erste Strecke Richtung Amazonastiefland zurücklegen. Dies ist eine wunderschöne Talfahrt mit vielen Stopps zum Fotografieren entlang von rauschenden Wasserfällen und tiefen Tälern (ca. 2 h). Für die Mutigen unter Ihnen besteht die Möglichkeit einer abenteuerlichen Überfahrt mit einer Kabelbahn à la Ecuador (Preis ca. 1 USD). Ein Bus bringt Sie wieder nach Baños zurück. Auch Wanderungen in der Umgebung sind ein Highlight. Übernachtung im Hotel.

18. Tag: Amazonas-Regenwald — [F/M/A]

Mit dem privaten Bus fahren Sie heute das Pastaza Tal runter in das Amazonastiefland und es geht immer weiter in Richtung Dschungel. Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit nehmen merklich zu und aus dem gemäßigten Klima ist tropisches geworden. In Puyo besichtigen Sie eine kleine Balsaholzfabrik (riesige Auswahl an Holzschnitzereien zu kleinen Preisen!) und erreichen nach insgesamt ca. 7 h (Schotterpisten und teilweise Asphalt) das kleine Dorf San Pedro. Hier steigen Sie in Motorkanus um, welche Sie in ca. 30-45 min (je nach Wasserstand) zum Yacuma Dschungel-Camp bringen. Übernachtung in der Yacuma Lodge o.ä.

19. Tag: Besuch einer Tierauffangstation — [F/M/A]

Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Motorkanu in die Amazoonica Tier-Auffangstation. Unterwegs haben Sie mehrmals die Gelegenheit ein erfrischendes Bad im Río Napo zu nehmen. Der späte Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zum Entspannen in einer Hängematte genutzt werden. Übernachtung in der Yacuma Lodge o.ä.

20. Tag: Regenwald hautnah — [F/M/A]

Nach der Gummistiefelausgabe und einem obligatorischen Ritual starten Sie zu Ihrer Abenteuertour in den Dschungel. Ein indianischer Reiseleiter begleitet Sie auf Ihrer Entdeckungstour und erklärt Ihnen dabei verschiedene Pflanzen und Tiere. Zudem besuchen Sie ein Dorf der Kichwa Familie. Übernachtung in der Yacuma Lodge o.ä.

21. Tag: Rückkehr nach Quito — [F]

Heute nehmen Sie Abschied vom Dschungel und gelangen mit einem motorisierten Boot zur Einstiegsstelle zurück. Anschließend beginnt Ihre Rückfahrt nach Quito. Ab Tena nehmen Sie den öffentlichen Bus über den Papallacta Pass bis nach Quito. Übernachtung im Hotel.

22. Tag: Aufbruch nach Europa — [F]

Der Vormittag steht zur freien Verfügung und kann für eigene Erkundungstouren genutzt werden. Je nach Flugzeit werden Sie dann von Ihrem Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht, von wo aus Sie dann zurück nach Frankfurt fliegen.

23. Tag: Ankunft in Deutschland

Heute kommen Sie mit vielen tollen Erinnerungen im Gepäck wieder zurück in Deutschland an.

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug von Frankfurt nach Quito und zurück in der Economy Class (andere Flüge auf Anfrage, ggf. gegen Aufpreis)
  • Alle Transfers, Besichtigungs- und Überlandfahrten lt. Programm
  • Zugfahrt von Alausi zur Teufelsnase
  • Übernachtung: 15x in Mittelklasse–Hotels/Hostals; 3x in 2-Personen-Zelten; 3x in einer Dschungellodge
  • Verpflegung: 21x F, 13x BL/M, 9x A
  • Zelt- und Bergausrüstung, Tragetiere
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Deutschsprachiger einheimischer Reiseleiter
  • Deutschsprachiger AT-Guide (ab 10 Teilnehmern)
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • Getränke und fehlende Mahlzeiten
  • Einzelzimmerzuschlag: 320,- Euro
  • ggf. Visa/Esta je nach Flugverbindung
  • Trinkgelder, persönliche Ausgaben
  • nicht im Programm enthaltene, optionale Ausflüge
  • Übergepäck und Extraleistungen
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
15.06. - 07.07.184125 EUR320 EURAnfrageBuchen
24.08. - 15.09.184195 EUR320 EURAnfrageBuchen
05.10. - 27.10.184125 EUR320 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 15.06. - 07.07.2018 4125 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 24.08. - 15.09.2018 4195 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • 05.10. - 27.10.2018 4125 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • mehr Termine
Kontakt

Annett Masur

+49 (0) 341 55 00 94-42
Mo-Fr. 10:00 - 18:00 Uhr
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