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Peru • Auf den Spuren der Juanita

SONDERTOUR!
Diese abwechslungsreiche Peru-Reise gibt es nur exklusiv bei AT REISEN. Die Mischung aus Trekking, Kultur, Archäologie und Gipfelerfolg macht diese Tour zu einem einzigartigen Urlaubserlebnis! Ihr Abenteuer beginnt in der alten Inkahauptstadt Cusco. Bei einem Stadtrundgang begeben Sie sich auf die Spuren der Inkas und bestaunen die harmonische Kombination alter Inkaruinen und kolonialer Bauten. Anschließend beginnt Ihr 7-tägiges Trekking durch die Cordillera Vilcabamba nach Machu Picchu, wobei Sie verschiedenste Vegetationsstufen durchstreifen. Dabei gelangen Sie auch an die alte Inka-Ruinenstadt Choquequirao, an der es viele kleine Details zu entdecken gibt. Dieser wohl beeindruckendste archäologische Komplex der Inkas nach Machu Picchu wird Sie gewiss in ihren Bann ziehen. Nachdem Sie die unberührte Schönheit der Cordillera Vilcabamba in vollen Zügen genossen haben, erwartet Sie das abschließende Highlight dieses Trekkings: der Besuch der legendären Inka-Ruinenstadt Machu Picchu. Umgeben von saftig grünem Bergurwald thront diese fast unversehrte Anlage über dem kleinen Ort Aguas Calientes. Ein weiteres Ziel dieser erlebnisreichen Peru-Tour ist der Colca Canyon, eine der tiefsten Schluchten der Welt, an welcher Sie die majestätischen Flüge der galanten Andenkondore beobachten können und in dessen Tal Sie im Anschluss sogar absteigen. Daraufhin folgt der Höhepunkt Ihrer Reise: Die Besteigung des Ampato – der heilige Berg der Inkas. Hier entdeckten die beiden Archäologen und Anthropologen Johan Reinhard und Miguel Zárate 1995 am Gipfel die Mumie „Juanita“. Sie war wahrscheinlich ein Menschenopfer der Inka für den Ampato, welcher nach dem Glauben der Inka über die Wasserversorgung und die Ernte herrschte. Zum Abschluss der Reise fahren Sie nach Arequipa, der „weißen Stadt“ Perus, in der Sie neben der hübschen Kathedrale und dem kunterbunten Kloster Santa Catalina auch die Mumie Juanita besuchen. Bei einem leckeren Glas Pisco Sour lassen Sie die Eindrücke dieser unvergesslichen Reise nochmal Revue passieren, ehe Sie in Ihre Heimat zurückfliegen.

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag: Anreise nach Peru

Heute beginnt Ihre großes Abenteuer. Von Frankfurt fliegen Sie über Lima direkt nach Cusco (3.400 m), in die ehemalige Inkahauptstadt.

2. Tag: Ankunft in Cusco (3.400 m) — [F]

Am frühen Morgen kommen Sie nun im ehemaligen Machtzentrum der Inkas an. Der Vormittag ist frei und dient zum Ausruhen und Anpassen an die Höhe. Am Nachmittag unternehmen Sie zu Fuß einen Stadtrundgang in Cusco und lernen den „Nabel der Welt“, so die Übersetzung des Namens aus der alten Inka-Sprache Quechua, kennen. Scheinbar harmonisch präsentiert sich hier die Architektur der perfektionistischen Inkas und der spanischen Kolonialzeit. Sie schlendern unter anderem über den bunten Obst- und Gemüsemarkt, besuchen den ehemaligen Qoricancha Tempel, auf dem die Spanier die Kirche Santa Domingo errichteten, den berühmten 12-eckigen Stein der Inka sowie den Plaza de Armas, auf dem Sie das Flair dieser charmanten Stadt spüren können. Übernachtung im Hotel San Francisco o.ä.

3. Tag: Das Heilige Tal der Inkas — [F]

Die schönsten Inkaterrassen Perus und viele bedeutende Inkastätten liegen im Urubambatal, aufgrund seines fruchtbaren Bodens auch „Heiliges Tal der Inka“ genannt. Am Morgen fahren Sie nach Pisac, wo Sie zuerst den farbenfrohen Indiomarkt und die sehenswerte Kirche besuchen. Dann geht es steil hinauf, vorbei an den vielen Inkaterrassen, hin zu der Inkastätte von Pisac. Danach fahren Sie vorbei am berühmten Meerschweinchen-Dorf, wo Sie auch einmal die Chance haben, eines der Nationalgerichte von Peru zu probieren. Anschließend besichtigen Sie die hoch über dem Tal thronende Festung von Ollantaytambo. An einen Felsen geschmiegt mit unzähligen Terrassen, einer ausgeklügelten Bewässerungsanlage und einer Sonnenuhr konnten die Inkas mit dieser Anlage das Tal überwachen. Einfach beeindruckend, wie die Inkas die riesigen Felsblöcke auf diese Höhen manövrieren konnten! Im Anschluss fahren Sie wieder zurück nach Cusco. Übernachtung im Hotel San Francisco o.ä.

4. Tag: Transfer nach Cachora und Trekking bis nach Chiquisqa — [F/BL/A]

Nun beginnt Ihre Trekkingtour durch die Cordillera Vilcabamba. Nach dem Frühstück brechen Sie auf und werden mit dem Auto nach Cachora (2.900 m) fahren. Bei klarer Sicht kann man den Berg Salkantay auf dem Weg bestaunen. Für die Fahrt benötigen Sie ca. 4-5 h. In Cachora endet nun die Straße und es geht zu Fuß weiter. Über Capuliyoc laufen Sie im Anschluss bis zu Ihrem Zeltplatz bei Chiquisqa (1.880 m), wo Sie den Abend entspannt ausklingen lassen. Übernachtung im Zelt. Fahrzeit: 4-5 Stunden Gehzeit: 4-5h; Abstieg: 1.000 m

5. Tag: Chiquisqa/Playa Rosalina – Marampata/Choquequirao — [F/BL/A]

Frühmorgens verlassen Sie Ihren Zeltplatz, überqueren den Fluss Apurimac und nehmen den langen, steilen Aufstieg über Santa Rosa (1.900 m) nach Choquequirao (3.000 m) in Angriff. Dort angekommen, zelten Sie in Marampata (2.890 m). Dort befinden Sie sich bereits sehr nah an den Ruinen von Choquequirao. Der Sonnenuntergang ist spektakulär, und vielleicht sehen Sie sogar Kondore, die sich vom Wind aus den Schluchten des Ríos Apurimac tragen lassen. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1.100 m

6. Tag: Choquequirao — [F/BL/A]

Heute erkunden Sie die Ruinenstadt Choquequirao. Allein ihre außerordentliche Lage wird Sie beeindrucken! Berühmte Forschungsreisende wie Hiram Bingham, der Entdecker Machu Picchus, und Max Uhle erreichten unter ungeheuren Strapazen diese Anlage und berichteten über die feinen Konstruktionsmerkmale, die darauf hinwiesen, dass es sich um eine besondere Tempelanlage handeln musste. Die Gründung der Stadt wird aufgrund bestimmter architektonischer Besonderheiten auf die Zeit des Inka Pachacutec (1460-1485) datiert. Sie war militärisch von größter Bedeutung, denn von hier konnte der Zugang in die Cordillera Vilcabamba kontrolliert werden. Dort gab es weitere Inka-Siedlungen und vor allem Minen, aus denen unter anderem ein Großteil des Inka-Goldes gefördert wurde. Neben militärischen Einrichtungen lassen sich aber auch Verwaltungsgebäude und religiöse Viertel nachweisen. Bewundernswert sind zweigeschossige Gebäude, die vermutlich als Speicherhäuser und als Versammlungshallen dienten sowie ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem, das an ein Aquädukt angeschlossen war. Diese Anlage beweist einmal mehr, wie meisterhaft die Inkas den Umgang mit dem Wasser der Cordillera beherrschten. Choquequirao wird von terrassierten Hängen umgeben, auf denen zum Teil Feldfrüchte angebaut wurden. Andere waren offensichtlich nur als Schutz vor gefährlicher Erosion während der Regenzeit errichtet worden. Natürlich ranken sich schon seit der Zeit der spanischen Conquista Legenden um Choquequirao. Der rebellische Manco Inka soll sich vor den Verfolgungen der Spanier dorthin zurückgezogen haben. Auch einen unvorstellbaren Goldschatz soll er hier versteckt haben. Der Mythos vom noch nicht entdeckten Gold der Inka hat hier seinen Ursprung. Heute bietet Choquequirao die Gelegenheit, eine äußerst gut erhaltene und noch wenig besuchte Inkastadt zu besichtigen. Wie in keiner anderen Ruinenstadt können Sie einen Eindruck vom Leben während der großen Zeit der Inka erhalten. Am Nachmittag haben Sie noch Zeit, auf eigene Faust einen Rundgang zu unternehmen und Choquequirao auf sich wirken zu lassen. Übernachtung im Zelt. Aufstieg: 0 m; Abstieg: 0 m

7. Tag: Choquequirao – Maizal — [F/BL/A]

Auf einem alten Inkapfad steigen Sie zu einem Pass auf. Anschließend erfolgt ein steiler Abstieg durch die Inkaterrassen auf der Rückseite von Choquequirao hinunter zum Río Yuracmayo. Aus dem Flussbett führt der Weg in eine feuchtere und grünere Gegend. Hier beziehen Sie Ihren Zeltplatz auf 3.600 m. Dabei zelten Sie auf einem wunderschönen Fleckchen Erde mit einem fantastischen Blick auf die Anden und das Apurimac-Tal. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 8 Stunden; Aufstieg: 1.700 m; Abstieg: 1.300 m

8. Tag: Maizal – Yanama — [F/BL/A]

Heute steigen Sie zur Minca Victoria auf 3.800 m auf, eine ehemalige Mine aus der Kolonialzeit. Es ist kaum vorstellbar, wie schwer die Bergarbeiter in diesen Minenstollen schuften mussten. Von dem nachfolgenden Pass auf 4.000 m blicken Sie hinunter auf das Indianerdorf Yanama (3.500 m). Die umliegenden Berge der Cordillera Vilcabamba bieten ein grandioses Panorama. Auf einem gepflasterten Inkaweg steigen Sie nun in ein fruchtbares Tal ab, das von den Bauern des Dorfes Yanama bewirtschaftet wird. Sie begegnen Einheimischen, die ihre Kühe hüten und ihre Felder bestellen. Auch Händlern mit vollbepackten Pferden, die vom nächstgrößeren Ort Huancacalle ihre Waren und Lebensmittel herantransportieren, kreuzen Ihren Weg. Yanama ist nur zu Fuß erreichbar, die moderne Zivilisation hat hier noch keinen Einzug gehalten. Kern des Dorfes ist die Schule. Die Schüler kommen nicht nur von hier sondern auch aus den verstreut liegenden Gehöften der Umgebung. Sicher freuen sie sich über mitgebrachte Stifte und Papier. Wer möchte, kann bei den Lehrern auch Medikamente hinterlassen. Etwas außerhalb des Dorfes, auf ca. 3.650 m, suchen Sie sich einen schönen Zeltplatz. Übernachtung im Zelt. Gehzeit: 8 Stunden; Aufstieg: 350 m; Abstieg: 550 m

9. Tag: Yanama – Tortora – Lucmabamba – Santa Teresa — [F/BL/A]

Ein Fahrzeug bringt Sie zum 4.570 m hohen Quiswar-Pass, dem höchsten Pass Ihrer Reise. Bis zu 3 m hohe, blau leuchtende Lupinen-Sträucher (Tarwi) säumen Ihren Weg, deren eiweißhaltige Bohnen bereits zur Inkazeit als Nahrungsmittel dienten. Oben angekommen, können Sie sich dem faszinierenden Rundblick auf zahlreiche Gipfel der Cordillera Vilcabamba hingeben: Im Süden sehen Sie den Nevado Salkantay und den Nevado Humantay und im Norden den Nevado Pumasillo, Nevado Quiswar und den Nevado Panta. Dieser Aussichtspunkt vermittelt Ihnen zumindest annähernd die enormen Ausmaße dieses Gebirgszuges. Vor kurzem waren Sie noch in einer Landschaft mit schneebedeckten Gipfeln und nun wird es von Minute zu Minute grüner. Sie fahren an Kaffee- und Obstplantagen vorbei, bis Sie Ihr Camp in Santa Teresa (1.900 m) erreichen. Vor dem Abendessen besteht die Möglichkeit zum Baden und Relaxen in dem wunderschönen Thermalbad Cocalmayo. Übernachtung im Zelt.

10. Tag: Santa Teresa – Aguas Calientes — [F/BL]

Am Vormittag erfolgt der Transfer mit dem Bus zum Bahnhof nach La Hidroeléctrica. Hier beginnt Ihre letzte Etappe der Trekkingtour. Zu Fuß geht es durch herrlich tropische Vegetation entlang der Bahnschienen (klingt plump, ist aber wunderschön) um den Mt. Machu Picchu herum nach Aguas Calientes. Dabei bieten sich einzigartige Blicke auf die Inkastätte von Machu Picchu, die den meisten Machu Picchu-Besuchern verborgen bleiben. Übernachtung im Hotel Eco Inn Machu Picchu o.ä. Gehzeit ca. 2-3 Stunden

11. Tag: Inkamythos Machu Picchu – Cusco — [F]

Ein Bus bringt Sie über eine Serpentinenstraße in ca. 30 Minuten bis zum Eingang der sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu (2.430 m) hinauf. Die ebenfalls unter UNESCO-Weltkulturerbe stehende Ruinenstadt wurde erst 1911 durch den Amerikaner Hiram Binghams durch Zufall wiederentdeckt. Sie haben viel Zeit, die unzähligen Tempel, Paläste, Brunnen, Wohngebäude, rituelle Zeremonien-Plätze zu besichtigen. Von der Sonnenuhr aus haben Sie einen tollen Blick auf das fast 700 m tieferliegende eng eingeschnittene Tal des Río Urubamba. Schöne, von Lamas kurzgehaltene Grasflächen bieten Platz zum Entspannen und Träumen. Wer mag, besteigt den Aussichtsberg Huayna Picchu (ca. 45 min Aufstieg, 2.720 m) oder den Machu Picchu Mountain (mit noch besserer Aussicht und ca. 1,5 Stunden Aufstieg, 3.060 m). Am Nachmittag reisen Sie schließlich per Zug und Bus zurück nach Cusco. Übernachtung im Hotel San Francisco o.ä.

12. Tag: Freizeit in Cusco — [F]

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung und kann für kleine Erkundungstouren genutzt werden. Übernachtung im Hotel San Francisco o.ä.

13. Tag: Fossilienfunde in Espinar — [F/M]

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie in Richtung Süden nach Espinar. Hier besichtigen Sie Millionen Jahre alte Fossilienfunde (z. B. riesige Gürteltiere). Ebenfalls unternehmen Sie auf dem Weg einen Abstecher zu der original erhaltenen Keswachaca-Inka-Brücke in Quehue. Zum Abschluss dieses Tages lernen Sie auch noch die 4 schönen Lagunen Pomacanchi, Acopia, Pampamarca und Langui auf 3.800 m Höhe kennen. Übernachung im Hotel Sierra Alta o.ä.

14. Tag: Espinar – Chivay — [F/M]

Heute fahren Sie weiter in das kleine Bergstädtchen Chivay (3.650 m). Dieser Ort ist der Ausgangspunkt für den berühmten Colca Canyon. Der Colca Canyon liegt ca. 150 km nördlich von Arequipa und ist noch gewaltiger als der Grand Canyon in den USA. Der größte Abfall ist von 5.226 m bis 1.050 m. Mit dieser Tiefe von über 4 km wird er auch als zweittiefste Schlucht der Welt bezeichnet. Die Region um den Colca Canyon gilt auch als eine der wichtigsten Agrar- und Landwirtschaftsregionen von Peru. Unterwegs passieren Sie die verträumten Dörfer Sibayo und Ticcllo. Übernachtung im Hotel Casa Andina o.ä.

15. Tag: Colca Canyon Trek – Majestätische Flüge der Andenkondore — [F/M/A]

Noch vor Sonnenaufgang fahren Sie zum „Cruz del Condor“, einem traumhaften Aussichtspunkt im Colca Canyon. Hier können Sie mit etwas Glück freilebende, mächtige Andenkondore bei ihren königlichen Flügen beobachten. Anschließend wandern sie ca. 1 Stunde entspannt an der Oberkante des Colca Canyons entlang und betrachten das vergleichsweise trockene Landschaftsbild mit seinen verschiedenen Kakteenarten. Nach dem Mittagessen im verschlafenen Dorf Cabanaconde steigen Sie dann in Serpentinen in das Colca Tal ab. Wie abgeschnitten von der Zivilisation, übernachten Sie in einer Adobe-Hütte auf einer Wiese in der winzigen Dorfoase von San Juan, umrahmt von den über 1.000 m hohen Felswänden. Übernachtung in einer Hütte.

16. Tag: Colca Canyon Trek – Paradiesisches Sangalle — [F/M/A]

Heute schlafen Sie etwas aus. Nach einem entspannten Frühstück wandern Sie in ca. 3 Stunden im Canyon bis in das paradiesische Sangalle. Hier besteht die Möglichkeit zu einem Bad in den Naturquellen. Nutzen Sie den gesamten Nachmittag, um einfach in der schönen Umgebung zu entspannen. Übernachtung in einer Hütte.

17. Tag: Aufstieg aus dem Canyon und Bergtour zum Chuchura — [F/M]

Sehr zeitig am Morgen steigen Sie die 1.000 m für 3-4 Stunden wieder aus dem Canyon heraus und laufen bis nach Cabanconde, wo Sie zu Mittag essen. Danach fahren Sie überzählige Serpentinen zum 4.900 m hohen Patapampa-Pass, von wo aus Sie die Möglichkeit haben, zum Kraterrand des technisch leichten 5.340 m hohen Chuchura aufzusteigen. Von hier beginnt die Wanderung über leicht ansteigende Wellen und später steiler bis zum teilweise schneebedeckten Kraterrand. Von hier oben haben Sie einen guten Ausblick auf den formschönen Vulkan Misti (5.822 m), den Ampato (6.288 m) sowie auf Ihr nächstes Gipfelziel: den Chachani (6.076 m). Neben der herrlichen Aussicht bietet diese Wanderung natürlich auch den günstigen Nebeneffekt der Höhenanpassung für Ihren bergsteigerischen Höhepunkt, den Ampato. Anschließend stiegen Sie ab und fahren zurück nach Chivay. Optional können Sie am Abend als Vorbereitung auf den Ampato noch ein entspanntes Bad in den warmen Thermalquellen von Chivay genießen (Eintritt ca. 15 Sol pro Person). Übernachtung im Hotel Casa Andina o.ä.

18. Tag: Chivay – Zum Fuße des Ampato — [F/BL/A]

Heute beginnt Ihr großes Bergsteigerabenteuer: Die Besteigung des 6.288 m hohen Ampato, dem Fundplatz der heiligen Mumie Juanita. Das Geländefahrzeug bringt Sie bis nach Sallalli, zum Fuße des Berges Ampato. Auf der Fahrt können Sie, mit etwas Glück, Gruppen von Alpakas, Lamas und Vicuñas beobachten. In Sallali angekommen begrüßen Sie Ihre Begleitmannschaft und das Hauptgepäck wird auf die Mulis verladen. Sie tragen lediglich Ihren Tagesrucksack. Nach ca. 5 Stunden und ständigem Blick nach oben erreichen Sie das Basislager auf 4.800 m Höhe. Der Nachmittag/Abend dient dazu bei einem kleinen Spaziergang die Umgebung in dieser tollen Landschaft einfach zu genießen und sich auf einen spektakulären Sonnenuntergang zu freuen. Von hier oben haben Sie bereits einen grandiosen Blick auf alle umliegenden Vulkanriesen, wie den Chachani (6.077 m), Misti (5.822 m), Hualca Hualca (6.025 m), Sabancaya (5.976 m) und natürlich Ihr Ziel, den Ampato. Übernachtung im Zelt

19. Tag: Base Camp – Camp 1 (5.700 m) — [F/BL/A]

Ziel der heutigen Etappe ist der Aufstieg zum 5.800 m hoch gelegenen Inka Camp. Bis dorthin benötigen Sie ca. 5h. Der Schritt wird der Höhe angepasst und Sie genießen trotz der Anstrengung die tolle Aussicht und den Fernblick auf das Hochland von Peru. Teilweise überqueren Sie Schneefelder. Übernachtung im Zelt.

20. Tag: Gipfeltag Ampato (6.288 m) – Arequipa — [F/BL]

Noch in der Dunkelheit starten Sie im Licht der Stirnlampen zum Gipfel. Mit Steigeisen und Pickel bewaffnet bahnen Sie sich den Weg über Schneefelder und durch kraftraubendes Büßereis. In Gedanken an den ebenfalls mühevollen Aufstieg der Inka und dem Opfergang der Juanita erreichen Sie den Fundort und wenig später den Gipfel (ca. 6 h). Der grandiose Ausblick auf die anderen Vulkane wie Misti, Nevado Chanchani oder Coropuna entschädigen für den anstrengenden Aufstieg. Nach ausgiebiger Rast und Fotoshooting erfolgt der Abstieg zurück zu den Jeeps. Dafür benötigen Sie nochmal ca. 4-5h. Anschließend fahren Sie direkt in die weiße Stadt Arequipa, wohl bereits die wohlverdiente heiße Dusche auf Sie wartet. Übernachtung im Hotel Conquistador o.ä.

21. Tag: Weiße Stadt Arequipa — [F]

Arequipa Sie ist die zweitgrößte Stadt Perus und wird vom Vulkan Misti (5.822 m) und dem Nevado Chanchani (6.076 m) bewacht. Wegen des milden Klimas wird die Stadt auch als Stadt des ewigen Frühlings bezeichnet. Über viele Jahrhunderte entwickelte sich Arequipa zu einer Stadt voller architektonischer und historischer Schätze. Der Name „weiße Stadt“ kommt vom hellen Sillar, einem hellen Vulkangestein, welcher sich bestens dazu eignet, die feinen Ornamente zu meißeln. Bei einer ganztägigen Stadtbesichtigung erkunden Sie das wunderschöne Arequipa. Auf dem Programm stehen die hübsche Kathedrale, das kunterbunte Kloster Santa Catalina, die Kirche La Compania, der blumige Plaza de Armas, das Museum Santuarios Andinos, in dem die Mumie Juanita aufbewahrt wird, sowie die vielen bunten Märkte. Übernachtung im Hotel Conquistador o.ä.

22. Tag: Freizeit in Arequipa — [F]

Genießen Sie Ihren letzten Tag in Peru, um nochmal auf eigene Faust durch die Stadt zu bummeln und letzte Souvenirs zu erwerben. Übernachtung im Hotel Conquistador o.ä.

23. Tag: Rückflug nach Lima und Heimreise — [F]

Je nach Abflugszeit werden Sie zum Flughafen von Arequipa gebracht. Von hier aus fliegen Sie zurück nach Lima, wo Sie am Abend direkt Ihren Rückflug nach Deutschland nehmen.

24. Tag: Ankunft in Deutschland

Mit einer Menge schöner Erinnerungen im Gepäck landen Sie zurück in Deutschland.

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug ab/bis Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Alle Inlandflüge laut Programm
  • Alle Transfers, Überlandfahrten und Besichtigungsfahrten laut Programm
  • Übernachtung in Mittelklassehotels/Hostals, während des Trekkings Übernachtung in 2-Personen-Zelten
  • Verpflegung laut Programm
  • Camping- und Kochausrüstung, Gruppenzelt mit Tischen und Stühlen
  • Träger, Koch, Tragtiere sowie örtlicher Führer
  • Ab 6 Reiseteilnehmern deutschsprechender einheimischer Guide während der gesamten Reise, bei 4-5 Reiseteilnehmern englischsprachiger einheimischer Trekking-Guide und deutschsprachiger einheimischer Kultur-Guide
  • Zusätzlicher englischsprachiger Bergführer für die Besteigung des Ampato
  • Alle Eintritte lt. Programm
Nicht enthaltene Leistungen
  • Fehlende Getränke und Mahlzeiten
  • Einzelzimmerzuschlag: 250,- Euro
  • Trinkgelder ca. 80,- Euro
  • Persönliche Ausgaben
  • Individuelle Besichtigungen und Ausflüge
  • Bergsteigerausrüstung wie Eispickel, Steigeisen und Gurt
  • Ggf. Flughafensteuer bei Ausreise (fallen momentan nicht an)
  • Versicherungen
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
07.06. - 30.06.184295 EUR250 EUR
mit Ihrer Buchung ist die Reise garantiert02.08. - 25.08.184295 EUR250 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 02.08. - 25.08.2018 4295 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
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Kontakt

Alexander Fleischer

+49 (0) 341 55 00 94-41
Mo-Fr. 10:00 - 18:00 Uhr
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