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Muztagh Ata - 7546 m

Der Muztagh Ata 7546 m liegt in der chinesischen Provinz Xinjian und dominiert zusammen mit dem Kongur Shan 7719 m, das Gebiet Taklimakan. Am Fuße des Berges leben Kirgisen, Kasachen und Usbeken. Von ihnen erhielt der Berg vor langer Zeit seinen Namen: Muztagh Ata, was so viel heißt wie „Vater der Schneeberge“. Technisch bietet dieser Berg keine großen Schwierigkeiten, doch die Höhe hat es in sich! Nur absolut selbständige Bergsteiger können an dieser Expedition teilnehmen. Überdurchschnittlich gute Kondition und beste Gesundheit sind Voraussetzung. Für alle jene, die eine Skibesteigung planen, muss nicht extra erwähnt werden, dass zahlreiche Skitouren in den Alpen bereits absolviert sein müssen (ansonsten mit Schneeschuhen). Die Anreise erfolgt über Kirgistan, von wo es mit dem Bus über den Torugart Pass und Grenzübergang (alte Seidenstraße) nach China geht. Von hier weiter bis Kaschgar, einer chinesischen Großstadt in der autonomen Region Xinjiang-Uygurien. Nach einem Stadtbummel mit Essen in einem uygurischen Restaurant wird anschließend zum Expeditionsziel gestartet. Über den Karakorum Highway geht es immer tiefer in das Gebirge und bald zeigen sich die ersten schneebedeckten 6000- und 7000er. Am Karakol See wird ein Zwischenstopp zu besseren Akklimatisation eingelegt und in einer Yurte übernachtet. Bei gutem Wetter hat man von hier einen fantastischen Blick auf den Muztagh Ata. Nachdem das Basislager auf 4450 m bezogen worden ist, wird mit dem Aufbau der 3 Hochlager begonnen. Insgesamt sind 19 Tage für die Besteigung zur Verfügung, also genügend Tage, um auch eine Schlechtwetterperiode aussitzen zu können. Bei ca. 5500 m kommt man in den Bereich des ewigen Schnees und im Bereich des Gipfels passiert man große Gletscherflächen. Oben auf dem Gipfel entlohnt ein gigantischer Rundblick. Bei der Rückfahrt wird, wenn noch etwas Zeit bis zum Rückflug ist, noch 1 Badetag am idyllischen See Issyk-Kul (in Kirgistan) eingelegt, um die müden Glieder zu pflegen. Für Besichtigungen und Einkaufsbummel in Kaschgar und Bishkek ist selbstverständlich auch genügend Zeit.


Anforderungen: Topkondition, Westalpenerfahrung, Höhenverträglichkeit, psychische Stärke - Willenstärke, Teamgeist, Verzicht auf Komfort, guter Gesundheitszustand, Top-Expeditions-Ausrüstung

Fotos
Reiseverlauf
Detailprogramm1. Tag:

Abflug ab Deutschland nach Bishkek (Kirgistan 4 h Zeitunterschied + Einw. ca. 700.000).

2. Tag: Ankunft in Bishkek — [F/M/A]

Nach einem gemütlichen Frühstück bei unserer kirgisischen Partneragentur, geht es mit dem Bus bis nach Naryn (ca. 400 km und 7-8 h Fahrt – die Strassen/Schotterpisten sind in einem sehr schlechten Zustand und erfordern eine Menge Sitzfleisch). Übernachtung in Yurten (Mehrbettraum) oder Gasthaus.

3. Tag: Transfer Naryn – Torugart Pass - Kashgar — [F/M]

Vor uns liegen 200 km / 4 h - die Strassen/Schotterpisten sind in einem sehr schlechten Zustand und erfordern eine Menge Sitzfleisch. Hier auf ca. 3760 m Höhe passieren wir die Grenze zu China. Danach weiterer Transfer von Torugart – Kashgar (170 km/ 3h) – 1700 m Höhe. Übernachtung in einem 3* Hotel.

4. Tag: Kashgar — [F]

Ganztägige Stadtbesichtigung von Kashgar mit engl.-sprachiger chinesischer Guide. Die Stadt lag schon seit dem Altertum an der Kreuzung wichtiger großer Handelsrouten (Seidenstraße). Und dieser Handel bestimmte das Leben der Oase von jeher. Als Marco Polo im Jahre 1280 vom afghanischen Wakhan kommend die Stadt betrat, diktierte er später für seine Erinnerungen: "Die Bevölkerung lebt von Handel und Gewerbe. Viele Händler ziehen von hier in die ganze Welt hinaus." Wenn auch die baktrischen Kamele in der Zwischenzeit weitgehend durch Lastwagen ersetzt wurden und der Grenzverkehr nach Westen und Norden jahrzehntelang unterbunden war, so blieb Kashgar doch die Funktion des Handelsplatzes erhalten. Wann immer die Händler den Gefahren und Unbilden der Taklamakan Wüste entkommen waren und die beschwerlichen Saumpfade der Paßüberquerungen vor ihnen lagen, Kashgar wurde stets zuerst angelaufen. Hier tauschte man die wüstengängigen Trampeltiere gegen das gebirgstauglichere Yak als Lastentier. Hier sammelte man neue Kräfte für die nächste Etappe oder aber sah sich bereits am Ziel seiner Handelsreise und kaufte oder verkaufte auf Kashgars Basar. Sonntag für Sonntag strömen auch heute aus der Umgebung Tausende von Menschen zum Markt am Ufer des Tuman-Flusses. Es heißt, zu den 160.000 Einwohnern Kashgars kämen an Basartagen noch einmal die gleiche Anzahl Auswärtiger hinzu. Der Basar Kashgars wird durch sie zum Inbegriff des orientalischen Marktes. Auf dem Viehmarkt am Flussufer werden baktrische Kamele, Esel, Rinder, Schafe und Ziegen angeboten, Pferde eingeritten, Zähne geprüft und Geschäfte geschlossen. Weiter ab liegen Berge von Gemüse neben Schafsköpfen. Stiefel, Wolle, Tuche, Seidenstoffe, kurz alles nur Erdenkliche wartet auf Kundschaft. Hochzeitstruhen und Türrahmen, Bauholz und Hühner, geflochtene Strohmatten und Hüte. Dieser Basar ist keine Imitation aus touristischen Erwägungen heraus, sondern ein wirkliches, funktionierendes Instrumentarium zur Versorgung der Bevölkerung. Aber nicht nur zum Kauf kommt man hierher. Der Basar ist zugleich Informations- und Nachrichtenbörse, hier trifft man Bekannte aus Nachbardörfern, hier werden neue Beziehungen geknüpft und wohl so manche Vorverhandlungen späterer Hochzeiten geführt. Man stärkt sich mit Melonen, Nudelgerichten oder Trauben, läßt sich die Haare scheren, das Messer schleifen und vielleicht neue Beinkleider anfertigen, ehe man am Nachmittag in einem ebenso unendlich erscheinenden Menschenstrom wieder aus der Stadt hinauszieht, wie man sie am frühen Morgen betreten hatte.In der Isolation der innerasiatischen Landmasse entwickelte sich im Verlauf der vergangenen zwei Jahrtausende ein Völkergemisch aus Kirgisen, Uiguren, Kasachen, Tadschiken, Usbeken und vielen anderen kleineren Gruppen. Sie unternehmen einen Stadtbummel durch die Altstadt sowie durch die neue Stadt Kashgar. Lassen Sie sich treiben und anstecken von der Fröhlichkeit der Einheimischen. Sie besichtigen die bekannte Id Kah Moschee aus dem Jahr 1442, die größte in ganz Westchina – und das faszinierende Mausoleum von Apak Hodscha, das wohl schönste islamische Bauwerk Chinas mit dem „Grab der duftenden Konkkubine“. Interessante Eindrücke bietet hier das Zusammenleben vieler verschiedener Völker in der turbulenten Stadt, wo moderne chinesische Kultur auf engstem Raum mit jahrhundertealten uigurischen Traditionen verflochten ist. Auf dem Programm steht auch der Besuch des Handwerkerviertels wo eine Unmenge unterschiedlichster Farben, Gerüche, angebotener Waren, faszinierender Gesichter auf Sie wirken. Die Oasenstadt Kashgar gilt immer noch als „geheime Hauptstadt“ der Uiguren. Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Kashgar – Karakol Lake — [F/M/A]

Transfer von Kashgar über den Karakorum Highway bis zum Karakol Lake auf ca. 3500 m Höhe (ca. 200 km/4-5 h). Übernachtung hier in Yurten oder in dem ca.10 km entfernten kleinen Ort Subashi (Übernachtung in Yurten oder Zelten- Mehrbettraum). Hier zwischen den 7000er und 6000ern le-ben die freundlichen Uygur Nomaden.

6. Tag: Akklimatisierungstag — [F/M/A]

Dieser Tag dient zur Akklimatisierung. Dabei wird eine kleine Wanderung auf einem Hügel 4060 m unternommen, von welchen man einen sehr guten Blick auf den See, das Yurtencamp und den Muztagh Ata hat. Übernachtung in Yurten.

7. Tag: Base Camp des Muztagh Ata — [F/M/A]

Nach einem gemütlichen Frühstück starten Sie mit der Fahrt zum Ausgangspunkt für die Wanderung zum Base Camp des Muztagh Ata. Das Expeditionsgepäck wird von einer Kamelka-rawane zum Base Camp gebracht. Nach ca. 4-5 h erreicht man gemütlich das ca. 4450 m hoch gelegene Basislager des Muztagh Ata. Zeltaufbau- jeder bekommt ein Einzelzelt und kann sich einen schönen Platz suchen. Übernachtung im Zelt.

8. Tag: Akklimatisierungstag — [F/M/A]

Dieser Tag steht absolut im Zeichen der Höhenanpassung / Akklimatisation. Gemütlich wird sich eingerichtet und am Nachmittag steht eine kleine Wanderung zum angrenzenden Gletscher auf dem Programm.

9. - 26. Tag: Besteigung des Muztagh Ata 7546 m — [F/(M)/A]

Ganze 18 Tage stehen nun zur Besteigung des Muztagh Ata zur Verfügung. Vom Basislager werden nun in den nächsten Tagen die 3 erforderlichen Hochlager (Lager 1 auf ca. 5250 m , Lager 2 auf ca. 6200 m und Lager 3 auf ca. 6800 m) errichtet. Wichtig dabei ist eine allmäh-liche Höhenanpassung. Die Schneegrenze liegt ungefähr auf 5500m. Der Weg zum Gipfel 7546 m, ist stark vergletschert und das zentralasiatische Klima (im Sommer nachmittägliche gewitterartige Schauer) sorgt immer wieder für Neuschnee. Von diesen Verhältnissen abhängig, lohnt sich entweder der Einsatz von Ski oder Schneeschuhen. Dies spart viel Kraft und Zeit. Dennoch herrschen am Berg über viele Tage brauchbare Wettertage so dass die Gipfelchancen sehrt hoch ist! Alle AT Reisen in den letzten Jahren haben den Gipfel erreicht! Größere technische Schwierig-keiten sind allerdings nicht geboten, wenn auch das vergletscherte Gelände und die langen Etappen den routinierten und ausdauernden Bergsteiger fordern werden. Sobald alle Lager stehen und mit ausreichend Nahrungsmitteln und Brennstoff zum Kochen ausgestattet, können zum Gipfelversuch starten. Sind Sie in kleinen Teams unterwegs. Alle Absprachen und Taktik erfolgen mit dem Reiseleiter und per Funk zwischen den einzelnen Seilschaften. Je besser das Teamwork funktioniert, desto besser sind die Erfolgschancen für eine erfolgreiche Besteigung. In den Hochlagern wird selbstständig gekocht und das Essen (spezielle Hochlagernahrung, Kocher , Gas, Hochlager-Geschirr usw.) wird von AT REISEN zur Verfügung gestellt. Der Abstieg ins Basislager und die komplette Beräumung der drei Hochlager sind bei guter Logistik in 2 Tagen problemlos machbar, so dass Sie sich bis 2 Tage vor Abbau des Basislagers noch alle Gipfelchancen offenhalten können. Jeder Teilnehmer stehen mehrere Reservetage bei normalen Wetter zur Verfügung, sollte der Gipfelangriff nicht gleich im ersten Anlauf gelingen. Am Abend des 26. Tages müssen jedoch alle Lager beräumt und das Basislager wieder erreicht sein. Bitte Unterwegs-Verpflegung (z.B. Energieriegel oder Schokoladen) für die Tage am Berg mitbringen. Zum Lager 1 auf 5250 m: Bei normalen Bedingungen im Sommer ist das Lager 1 meistens schneefrei über einen mäßig steilen Schotterhang mit losen Steinen zu erreichen. Viele Serpentinen bestimmen dabei den Weg. Beim Abstieg sind Stöcke recht hilfreich. Man kann auch das Gepäck sich mit Esel oder Trägern hoch transportieren lassen – das spart Kraft (Aufpreis vor Ort). Zum Lager 2 auf 6200 m: Ab hier betreten Sie das ewige Eis. Je nach Bedingungen kommen ab nun Steigeisen, Schneeschuhe oder für den routinierten Skitourengeher Ski zum Einsatz. Über einen mäßig steilen Hang geht es hinauf und dann muss eine Zone mit Eisbrüchen passiert werden. Der Weg durch diese wilde Landschaft ist meistens mit Markierungsfähnchen gekennzeichnet. Durch jährliche Eisverschiebung kann auch die eine oder andere Spalte mit einem Fixseil versehen sein. Nach dieser Passage geht es weiter über einen langen Hang bis zum Camp 2 auf einem kleinem Plateau. Bis zum zweiten Hochlager stehen Träger zur Unterstützung zur Verfügung (nicht im Preis). Zum Lager 3 auf 6800 m: So langsam gewinnt man an Höhe und tief unter zeichnet sich der Karakol-See, die weite Steppen-landschaft und die Straße in Richtung Pakistan ab. Vom Lager zwei geht es über eine gleichmäßig sanft ansteigende Schneehänge (ca. 15-20 ° steil) über den Westrücken bis zum Lager 3. Der Weg wird im letzten Drittel immer flacher. Man muss sich vor Spalten in Acht nehmen. Die mitgebrachten Bambusstöcke werden zum markieren des Weges (Nepal und Spalten) eingesetzt. Der Weg zum Gipfel und zurück: Von diesem schönen Aussichtscamp starten man nun in aller frühe in Richtung Gipfel.Obwohl tech-nisch einfach, ist dieser Gipfel nicht kampflos zu haben. Mit der richtigen Einstellung, Biss, Ausdauer und Teamgeist geht es über den langgezogene Gipfelrücken der oben immer flacher werdend sich scheinbar fast eine Ewigkeit hinzieht. Vom Camp 3 wird es 4 bis 8 Stunden dauern bis wir den 7546 m hohen Gipfel erreichen. Die Hänge sind anfangs ca. 18° steil, werden dann flacher. Die zum Schluss nur noch 5° steilen Hänge sind sehr weit und haben einige wenige Spalten. Ganz oben angekommen, erwartet Sie bei gutem Wetter eine fantastischer 360° Rundumblick und einmalige Gipfelschau. Nur noch ca. 400 Höhenmeter trennen Sie von der 8000 m Marke! Die hohen Berge des Tienshan, Pamir, Karakorum und des Nachbarberges Kongur7719 m bilden ein schönes Fotomotiv beim Gipfelfoto. Der Abstieg erfolgt über die bereits bekannte Aufstiegsroute bis zum Basislager, welches man nach ca. 2 Tage erreicht. Es werden alle Lager wieder komplett abgebaut und der Müll wird natürlich auch mit nach unten gebracht. Bei guten Verhältnissen ist die Skiabfahrt ein Traum jeden Skitourengehers! Hinweis bei vorzeitigen Gipfelerfolg: Sollte die Gruppe schon eher als geplant mit der Gipfelbestei-gung fertig werden, kann vor Ort mit Absprache aller Teilnehmer entweder einen Ausflug in die Wüste, ein Zusatztag in Kashgar oder am Issyk-Kul-See eingelegt werden. Organisatorisch ist dies kein Problem, die Gruppe muss jedoch gemeinsam die Rückreise antreten und zusätzlich entstehende Kosten sind durch die Teilnehmer selbst zu tragen.

27. Tag: Rückmarsch — [F/M]

Zurück geht es vom Basislager und wir fahren nach Kashgar. Übernachtung in einem 3* Hotel.

28. Tag: Kashgar - Torugart - See Issyk Kul — [F/A]

Es folgt heute ein Transfer von 10-12 h - die Straßen/ Schotterpisten sind in einem sehr schlechten Zustand und erfordern eine Menge Sitzfleisch. An dem wunderschönen See Issyk Kul wird nun für einen Tag ein Zwischenstopp gemacht. Übernachtung in einem kleinen gemütlichen Gästehaus.

29. Tag: Fahrt nach Bishkek — [F/M]

Morgens genießen Sie die herrliche Ruhe am See und können ausgiebig baden gehen. Nach dem Mittagessen Transfer nach Bishkek und Übernachtung im Gästehaus der Agentur.

30. Tag:

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Legende: [F] Frühstück, [M] Mittagsessen, [BL] Lunch Box, [A] Abendessen
Leistungen
  • Flug ab/an Deutschland nach Bishkek/ Kirgistan und zurück (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Tür-kisch
  • Airlines oder anderer Fluggesellschaft, in der Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschläge(Stand 09/16)
  • alle Transfers in privaten Fahrzeugen
  • alle Eintrittsgelder lt. Programm
  • Übernachtung: 3x Hotel, 3xYurte, 19x Zelt und 2x Gästehäusern lt. Programm
  • Besteigungsgenehmigung (Permit) für Muztagh Ata
  • Kosten für chinesischen Begleitoffizier
  • Kameltransport (Expeditionsausrüstung) ins Basislager und zurück
  • Koch und Helfer im Basislager
  • Verpflegung An-und Abreise: 10x Frühstück, 8 x Mittagessen und 6x Abendessen
  • Verpflegung am Berg : im Basislager Vollpension und für die Hochlager wird die Verpflegung für 3 Mahlzeiten zur Verfügung gestellt, die man sich selbst zubereiten muss
  • Übernachtung im Basislager in Doppelzelten mit Matten, Aufenthaltszelt, Küchen- und Toilettenzelt
  • Hochlagerzelte und Hochlagernahrung sowie Kocher, Gaskartuschen(Brennstoff), Küchenutensilien
  • Schneeschaufeln, Firnanker für Zelte, Markierungsfahnen
  • AT- Reisen Expeditionsleitung ab 8 Teilnehmer
  • Reisegruppentreffen/Vorbereitungstreffen in Leipzig
  • Hilfestellung bei der Suche/ Auswahl an persönlichen Bergequipment
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)
Nicht enthaltene Leistungen
  • fehlende Mahlzeiten und Getränke, Ausgaben für Unterwegs-Verpflegung (z.B. Snacks, Schokolade und
  • Energieriegel) für die Bergtouren
  • Trinkgelder
  • individuelle Aktivitäten
  • Gletscher- bzw. Eisausrüstung
  • Visagebühren für China (ca. 40,- Euro zzgl. Serviceentgelt)
  • persönliche Ausrüstung
  • Versicherungen
  • Einzelzimmer Zuschlag (nur für die Hotelübernachtungen)
Gruppentermine
Von ... bisPreis pro PersonEZZ
noch 2 Plätze frei08.07. - 06.08.17
garantierte Durchführung
4590 EURAnfrageBuchen
07.07. - 05.08.18
garantierte Durchführung
4590 EURAnfrageBuchen
  • Termine
  • 08.07. - 06.08.2017 4590 EUR p.P. Restplätze Anfrage Buchen
  • 07.07. - 05.08.2018 4590 EUR p.P. buchbar Anfrage Buchen
  • mehr Termine
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