Besteigung Ararat + Tochal + Damavand + Elbrus + Kasbek

Diese kleine Expedition führt Sie auf vier der schönsten Vulkan-Berge vom Kaukasus, Alborz Gebirges und Ost-Anatoliens. Sie durchstreifen unberührte Naturlandschaften mit glasklaren Gebirgsbächen, Laub- und Nadelwäl-dern, eisigen Gletschern und tosenden Wasserfällen. Der erste Teil Ihrer Reise führt zum höchsten Berg der Türkei, mit seiner noch intakten Fauna und dem wenigen Tourismus ist er der Ararat (5.165) ein Geheimtipp unter Berg-steigern. Bestens an die Höhe angepasst besteigen Sie nun den Mt. Tochal (3.961 m), den Hausberg von Teheran. Anschließend geht es dann zum den Damavand (5.671 m),dem höchsten Gipfel von Iran. Durch das wilde Baksan-Tal gelangen Sie zum höchsten Punkt Europas, dem 5.642 m hohen Elbrus. Der Berg liegt eingerahmt zwischen dem subtropischen Schwarzem Meer und dem Kaspischen Meer. Der anstrengende Weg zum Gipfel wird schließlich mit einem fantastischen 360°-Rundumblick vom König des Kaukasus belohnt. Der letzte Teil und Paukenschlag der Tour führt Sie über die georgische Heerstraße zum Kasbek (5.047 m). Er soll jener Berg der griechischen Mytho-logie sein, an den Prometheus gekettet wurde, weil er den Göttern das Licht stahl.

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Reise-Informationen

Übersicht
Reiseverlauf/Leistungen
Preise/Termine

Highlights

  • 5-tägige Besteigung des Ararat 5.165 m
  • 2-tägige Besteigung Mt. Tochal 3.961 m (Hausberg von Teheran)
  • 3-tägige Besteigung Damavand 5.671 m
  • 6-tägige Besteigung des Elbrus 5.642 m (internationale Gruppe)
  • 4-tägige Besteigung des Kasbek (5.047 m) über die Meteorologische Station (3.680 m)
  • Besichtigung des Ishak-Pascha-Palastes
  • Besuch der Fundstelle der Arche Noah
  • Stadtbesichtigung Teheran
  • Kaukasus - Naturparadies der Extraklasse!
  • Über Georgische Heerstraße und Kreuzpass nach Tiflis
  • Dreifaltigkeitskirche von Gergeti "Zminda Sameba"

Kurzinformationen

  • Gruppengröße: 2 - 14 Personen
  • Reiseart: Gruppenreise, Individualreise
  • Reisewelten: Trekking und Wandern, Gipfeltouren, Bergwandern

Schwierigkeitsgrad

Stufe 4: anspruchsvoll
Es handelt sich um anspruchsvolle Trekkingreisen mit Tagesetappen von bis zu 8 Stunden Länge und max. ca. 1.400 Höhenmetern. Der Schwerpunkt dieser Reisen ist das Trekking und dies erfordert Stärke im physischen und psychischen Bereich. Die Etappen sind teilweise lang, steil und führen auch durch unwegsames Gelände. Trittsicherheit ist absolut notwendig. Außerdem tragen Teamgeist, Kameradschaft und Komfortverzicht zum Gelingen der Urlaubsreise bei. Zur Vorbereitung sollte ein intensiveres Training von mindestens 2-3x wöchentlich erfolgen.

Bergzeichen:
Für diese Touren ist es unerlässlich, dass Sie mit Pickel und Steigeisen umgehen können. Außerdem ist Gletschererfahrung zwingende Voraussetzung.

Ihr Ansprechpartner

Steffen Kiefer
Geschäftsführer, Abteilungsleiter Asien und Amerika

Ihr Ansprechpartner für Nepal, Indien, Bhutan, Sri Lanka, Russland, Elbrus, Ararat, Myanmar, Usbekistan, Expeditionen, China, Iran, Kirgistan, Firmenreisen

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Alle Transfers, Überland- und Besichtigungsfahrten lt. Programm
  • Lastentransport der Ausrüstung am Ararat durch Mulis (max. 15 kg pro Pers.),
  • am Damavand Träger (max. 10kg) oder wenn möglich Tragetiere, Koch am Ararat und Guide-Koch am Damavand
  • Gepäcktransport Ihres persönlichen Equipments durch Tragetiere bis zur Bethlemi Hütte und zurück (max. 15 kg pro Person)
  • Unterbringung erfolgt in ½ DZ in 3*Hotels in Van o. Istanbul, Teheran, Tabriz, Terskol und in Dogubeyazit, in einer einfachen Berghütte am Tochal (Lagerübernachtung), 2-Personenzelte am Ararat und Damavan (Campingausrüstung), am Elbrus in einer einfachen Berghütte (Doppelzimmer) , Georgien:1 x Übernach-tung im Hotel (Mzcheta), 3x im einfachen Gästehaus in Stepanzminda, 3x in einer einfachen Berghütte/in Doppelzelten
  • Verpflegung laut Programm
  • 1x Inlandsflug Tabriz – Teheran in der Economy Class
  • Ausrüstung am Ararat: Gestellte Zelte inkl. Speisezelt und Toilettenzelt, Schaumstoffmatte (ca. 4 cm dick)
  • Ausrüstung am Damavand: Gestellte Zelte, Schaumstoffmatte (ca. 4 cm dick)
  • Besorgung der Visumeinladungen für Iran und Russland
  • sämtliche Ort- und Staatsgebühren
  • Gipfelgenehmigungen und Permits für Ararat, Damavand, Elbrus und Kasbek
  • 21 geführte Wanderungen, davon 6 Gipfelbesteigungen
  • Lizenzierter Englisch sprachiger Bergführer am Ararat (teilweise auch in Deutsch), Zusätzlicher Bergführer am Ararat für den Gipfeltag für je 4 Personen
  • Lizenzierter Englisch sprachiger iranischer Bergführer, Zusätzlicher Bergführer am Damavand für den Gip-feltag für je 4 Personen
  • Lizenzierter Englisch sprachiger russischer Bergführer am Elbrus (bei der Gipfelbesteigung pro 3 Gäste ein Bergführer)
  • Lizenzierter Englisch sprachiger georgischer Bergführer am Georgien (bei der Gipfelbesteigung pro 3 Gäste ein Bergführer)
  • Stadtrundfahrt in Teheran mit deutschsprachigen einheimischen Stadtführer
  • Zusätzlicher AT- Guide ab 10 Personen
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flug nach Van, Teheran – Moskau – Mineralny Vody – Tiflis - Deutschland in der Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen ab 1.100,- Euro inkl. Tax (gern sind wir Ihnen bei der Flugbuchung/Reservierung behilflich)
  • Rail&Fly 80,- Euro
  • Visum für Iran (ca. 85 Euro) und Russland (ca. 35,- Euro,direkt beim Generalkonsulat mit persönlicher Ab-gabe der Unterlagen vor Ort), bei postalischer Beantragung über das russische Visazentrum mindestens 30,- Euro Bearbeitungsgebühr hinzu (Express-Visa für die Beantragung mit weniger als 7 Tagen bis Reise-beginn kosten um einiges mehr)
  • Zusätzliche Seilbahn- und Sesselliftkosten
  • fehlende Mahlzeiten und Getränke
  • individuelle Besichtigungen und Ausflüge
  • zusätzliche Transfers vor Ort
  • Übergepäck
  • Trinkgelder
  • 230,- Euro (Ararat und Damavand) + Einzelzimmerzuschlag Elbrus 110,- Euro (am Berg kein EZ verfügbar): wird nur fällig, wenn Sie ausdrücklich ein EZ wünschen – wenn Sie gerne ein DZ teilen möchten, sich
  • aber niemand findet, zahlen Sie keinen EZ-Zuschlag für die Nutzung des EZ / Georgien Einzelzimmerzu-schlag für das Gasthaus in Stepanzminda und Hotel in Mzcheta: 130,- Euro
  • Versicherungen
  • Wenn gewünscht Pistenraupe von Botschkis/Prijut11 – Pastuchov-Felsen pro Strecke (ca. 700,- Euro - teil-bar durch die Personen / Preise von 2019 können sich geringfügig ändern)
  • Zusatzprogramm bei den Reservetagen am Damavand + Verpflegung
  • Vorprogramm in Istanbul: Preis pro Übernachtung und pro Person: 100,-Euro im EZ oder 70,- Euro im DZ (inkl. Frühstück) Transferkosten vom/zum Flughafen: 160,- Euro (pro Fahrzeug) Deutschsprachiger Citygui-de inkl. Transfers (zzgl. Eintrittsgelder) ab 2 Personen ab 195,- Euro

Reiseverlauf

Tagesbeschreibung - 30 Tage

1. Tag: Anreise nach Van

Anreise nach Van mit Ankunft ca. 17 Uhr. Meist Flug am Morgen von Deutschland mit Türkisch Airlines via Istanbul (Möglichkeit zum Geldwechseln).Am Flughafen werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrer Unterkunft gebracht. Am Abend lernen Sie die anderen Reiseteilnehmer beim Willkommenses-sen kennen. Übernachtung im Hotel

Option Istanbul (gegen Aufpreis): Wer jedoch lieber einen quirligen Nachmittag in der Hauptstadt Istanbul verbringen möchte, kann einen Zwischenstopp in der Metropole einlegen. Am Flughafen werden Sie in Empfang genommen und zu Ihrer Unterkunft in das Altstadtviertel Sultanahmet gebracht. Je nach Ankunftszeit haben Sie dann die Möglichkeit die Stadt individuell zu erkunden (ohne Reiseleitung). Die Blaue Moschee, der Topkapi Palast und die Hagia Sophia sind nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt. Oder tauchen Sie ein-fach in das nächtliche quirlige Treiben dieser Stadt zwischen Okzident und Orient, dem Schmelztiegel der Kulturen, ein und genießen die tolle Atmosphäre. Am nächsten Morgen (ca. 4:00 Uhr) erfolgt der Transfer vom Hotel zum Flughafen mit anschließenden Weiterflug nach Van in Ostanatolien. (Bei die-ser Variante ist das Abendessen nicht inkludiert).

Verpflegung: Abendbrot

2. Tag: Fahrt nach Dogubeyazit - Besichtigung Ishak-Pascha-Palast

Nach einem stärkenden Frühstück brechen Sie auf und fahren Richtung Norden nach Dogubeyazit. Unterwegs machen Sie einen Stopp am Muradiye Wasserfall und genießen die schöne Aussicht bei einem köstlichen türkischen Tee. Dann fahren Sie weiter Richtung Ararat und haben kurz vor Ankunft in Dogubeyazit einen schönen Ausblick auf das Bergpanorama inklusive des 5.137 m hohen Bergrie-sen. Nach dem Sie Ihr Hotelzimmer bezogen haben, verbringen Sie den Nachmittag in der Kreisstadt nahe des Ararats und besichtigen gemeinsam den Ishak-Pascha-Palast. Am Ende der Stadt thront auf einem Felsen der burgähnliche Festungskomplex, die Ruinen eines prunkvollen altertümlichen Pa-lastes. Das Bauwerk gibt Ihnen nicht nur Einblicke in die Geschichte der Stadt, sondern bietet Ihnen auch eine wunderschöne Aussicht über den Ort und die umliegende Bergwelt. Am Abend haben Sie noch genügend Zeit, um Ihre Ausrüstung zu kontrollieren und letzte Vorbereitungen für die bevor-stehende Bergbesteigung zu treffen. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

3. Tag: Transfer zum Ararat – Aufstieg zum Camp 1

Ein neuer Tag bricht an und Sie fahren zum Ausgangspunkt der Besteigung des Ararats. Auf der Fahrt können Sie die tolle Aussicht mit Blick auf den Ararat genießen. Der erloschene Vulkan ist der höchs-te Berg der Türkei. Viele Sagen und Geschichten ranken sich um den Berg. Eine der bekanntesten handelt von der Arche Noah, die während der Sintflut einst hier gestrandet sein soll. Nach ca. 1 ½ Stunden Fahrt kommen Sie am Fuße des Berges, hinter dem kleinen Dorf Eli (2.200 m) an. Hier treffen Sie auf Ihre Begleitmannschaft und starten mit dem Aufstieg. Jeder Teilnehmer trägt nur seinen eige-nen Tagesrucksack, das restliche Gepäck wird von den Mulis transportiert. Nach ca. 3 Stunden Wande-rung erreichen Sie das „Green Camp“ (Camp 1) auf ca. 3.200 m. Damit Sie sich besser an die Höhe ge-wöhnen können, besteht am Nachmittag die Möglichkeit auf ca. 3.500-3.600 m aufzusteigen. Über-nachtung im Zelt / Gehzeit: ca. 3 Stunden

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

4. Tag: Akklimatisationstag - Wanderung zum Camp 2 (4.170 m)

Der heutige Tag dient der Höhenanpassung. Sie steigen zum Camp 2 (4.170 m) auf. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Ausblick auf den kleinen Ararat bis über die Landesgrenze hinaus zum Iran. Nach einer ausgiebigen Rast kehren Sie zum Camp 1 zurück. Übernachtung im Zelt / Gehzeit: ca. 5 bis 6 Stunden

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

5. Tag: Aufstieg zum Camp 2

Ziel des heutigen Tages ist es mit all Ihren Sachen bis zum Camp 2 (4.170 m) aufzusteigen. Nach einem stärkenden Frühstück machen Sie sich auf dem Weg. Sie haben für den Aufstieg genügend Zeit, so-dass Sie in Ruhe die fantastischen Ausblicke und die wunderschöne Landschaft genießen können. Der Weg ist technisch leicht und führt über Serpentinen stetig bergaufwärts. Nach ca. 5 Stunden er-reichen Sie Ihr neues Nachtlager. Der Nachmittag steht Ihnen frei zur Verfügung. Sie haben noch aus-reichend Zeit um Ihre Ausrüstung für den bevorstehenden Gipfeltag vorzubereiten. Am Abend sollten Sie zeitig ins Bett gehen, da die kommende Nacht nicht sehr lang ist. Übernachtung im Zelt / Gehzeit: ca. 5 Stunden

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

6. Tag: Gipfeltag Ararat 5.165 m

Der neue Tag startet bereits um 02:30 Uhr für Sie. Nach einem Bergsteigerfrühstück und den nötigen Vorbereitungen starten Sie ca. 04:00 Uhr Richtung Gipfel. Ab ca. 4.900 m beginnt der Anstieg über den Gletscher. Ab hier müssen Sie Steigeisen anlegen. Nach ca. 5 bis 6 Stunden erreichen Sie den höchs-ten Gipfel der Türkei. Von der kleinen Gipfelkuppel genießen Sie einen überwältigenden Ausblick in das Tiefland der Türkei, zum Gipfel des kleinen Ararats (3.896 m) und zu den benachbarten Ländern Iran und Armenien. Nach dem Gipfelfoto und einem Händeschütteln erfolgt der Abstieg über die Auf-stiegsroute bis zum Camp 2 (ca. 2 bis 3 Stunden). Nach einer ausgiebigen Rast erfolgt der restliche Abstieg bis zum Camp 1 (ca. 2 Stunden). Übernachtung im Zelt / Gehzeit: ca. 11 Stunden

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

7. Tag: Abstieg nach Eli – Transfer nach Dogubeyazit

Früh am Morgen steigen Sie ab bis in das Dorf Eli, hier werden Sie abgeholt und zu Ihrem Hotel nach Dogubeyazit gebracht. Hier warten ein warmes Hotelzimmer und eine Dusche auf Sie. Der restliche Tag steht Ihnen frei zur Verfügung. Optional besteht die Möglichkeit ein spektakuläres Kraterloch (2. größter Kratereinschlag der Welt) oder den angeblichen Fundort der Arche Noah an der Bergflanke des Vulkans Tendürek Dağ zu besichtigen. Den letzten Abend lassen Sie bei einem traditionellen Abendessen bei einer kurdischen Familie ausklingen. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

8. Tag: Weiterfahrt nach Iran – Stadtbesichtigung Tabriz

Der Vormittag steht Ihnen in Dogubeyazit frei zur Verfügung. Gegen Mittag erfolgt der Transfer zur Grenze des Irans. Nach Erledigung der Grenzformalitäten erfolgt die Weiterfahrt nach Tabriz im Nord-westen des Landes. Die Hauptstadt der Provinz Ost-Aserbaidschan ist mit knapp 1,5 Mio. Einwohnern eines der größten kulturellen Zentren vom iranischen Aserbaidschaner Teil. Die Stadt ist seit jeher ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, wo die Seidenstraße den Fluss Mehran-Rud kreuzt und früher Last-tiere und Waren getauscht wurden. Nach Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Wenn am Nachmittag noch Zeit bleibt, besuchen Sie die Innenstadt mit den vielen kleinen Basaren. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück

9. Tag: Flug nach Teheran - Stadtbesichtigung

Transfer zum Flughafen und Flug in die Hauptstadt Teheran. Mit ca. 15 Mio. Einwohnern zählt die Stadt mit zu den größten Städten Asiens. Seit 1788 mit der Machtergreifung der Qadjaren wurde sie zur Hauptstadt gewählt. Heute konzentriert sich hier die Wirtschaft, Verkehr, Verwaltung und Kultur des Landes. Ihre Bedeutung verdankt sie, in erster Linie, der Lage am alten Handelsweg von Mesopotami-en nach Zentralasien. Hier leben vielen Kulturen wie Muslimische Iraner, Kurden, Türken, Juden, Ar-menier und Assyrer friedlich beieinander. Der Dialekt prägt das moderne Persisch. Im Gegensatz zu den klassischen Städten wie Isfahan, Hamadan oder Yazd tritt Teheran erst spät ins Licht der Ge-schichte. Nur wenige Bauten haben die Modernisierung der Großstadt durch Reza Shah überlebt. Nach der Ankunft in der Stadt und Begrüßung durch den örtlichen Reiseleiter, starten Sie mit der Stadtbesichtigung in der gigantischen Millionenmetropole. Auf dem Programm stehen der Golestan-Palast, der Azadi-Turm, welcher unserem Jahrhundert entstammt und das Wahrzeichen von Teheran ist. Außerdem sind das Nationalmuseum und ein Abstecher in den quirligen Imam-Hauptbasar sehr zu empfehlen. Am Abend wird Sie Ihr Reiseleiter gern noch in die Teehäuser im kühleren Norden be-gleiten. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

10. Tag: Bergtour zum Mt. Tochal

Nach dem Frühstück fahren Sie zuerst zum Fernsehturm „Borje-e Milad“, der mit seinen 435 m Höhe, mit zu den höchsten TV-Türmen der Welt zählt (der Preis für den Lift beträgt ca. 5 -10 Euro und muss vor Ort in bar bezahlt werden). Genießen Sie von der Plattform den überragenden Ausblick auf die Stadt und angrenzenden Berge und den Berg Tochal. Anschließend erfolgt der Transfer zum Aus-gangspunkt Ihrer ersten Wanderung im Iran zum äußersten Norden von Teheran. Heute werden Sie den Mount Tochal (3.933 m) im Alborzgebirge, den Hausberg von Teheran besteigen. Der Aufstieg er-folgt bis zur Shirpala Shelter (2.750 m). Der Weg ist gut ausgebaut, verlangt jedoch Trittsicherheit und einige Felsblöcke müssen überwunden werden. Übernachtung in der sehr einfachen Bergunterkunft / Gehzeit ca. 3-4 Stunden

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

11. Tag: Gipfelbesteigung des Mt. Tochal und Weiterfahrt bis nach Reyneh am Damavand

Nach dem Frühstück starten Sie heute sehr zeitig mit dem Aufstieg zum Mt. Tochal. Mit etwas Glück können Sie auch beim Aufstieg in östlicher Richtung den Vulkan Damavand erblicken. Nach ca. 5 Stunden erreichen Sie den fast 4.000 m hohen Gipfel und genießen einen schönen Blick auf die gigan-tische Millionenmetropole Teheran so-wie den Rundblick auf das Hochland von Iran. Mit etwas Wet-terglück sieht man auch am Horizont den mächtigen Vulkankegel des Damavand. Nach einer ausgie-bigen Rast und Gipfelfoto erfolgt der Abstieg über eine andere Route bis zum Ausgangspunkt (even-tuell kann ein Teil mit der Seilbahn gefahren werden – abhängig vom Betreiber, keine Garantie!). Un-terwegs haben Sie einen interessanten Ausblick auf die riesige Stadt. Nach dem alle Sachen im Auto verstaut sind, fahren Sie über Landstraßen bis nach Reyneh, einem kleinen Dorf am Fuße

des Damavands. Heute übernachten Sie in einem sehr einfachen Lokalhaus. Hinweis: Ankunft erst am Abend

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

12. Tag: Damavand: Aufstieg zur Bargah-Sevon-Schutzhütte

Heute stehen Sie sehr zeitig auf. Zuerst fahren Sie mit dem Fahrzeug (teilweise stehend auf der Lade-fläche) über viele Serpentinen bis zur Saheb-al-Sahman-Moschee auf 3020 m Höhe. Unterwegs stop-pen Sie, denn es bieten sich schöne Motive mit dem Berg und herrlichen Wiesen an (je nach Jahres-zeit). Hier am Ausgangspunkt zu Ihrer Besteigung treffen Sie auch die Muli-Treiber, die Ihr Gepäck transportieren werden (nicht benötigtes Gepäck kann vor Ort deponiert werden). Wie weit Sie mit den Fahrzeugen vorwärtskommen, hängt stark von dem Zustand der Bergstraße (einfache Schotterpisten) ab. Nachdem das Fahrzeug uns verlassen hat, schultern Sie Ihr Tagesrucksack auf und beginnen mit dem stetigen Aufstieg (ca. 1100 m). Nach ca. 5 h erreichen Sie die neu errichtete Berghütte Bargah-Sevon auf ca. 4200 m Höhe. Sie übernachten in den mitgebrachten 2 Personen- Zelten (Abendessen in der Schutzhütte). Übernachtung Zelt

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

13. Tag: Damavand: Gipfeltag

Am frühen Morgen brechen Sie zu Ihrem Gipfelsturm auf. Gegen 3 Uhr ist Wecken angesagt und um 4 Uhr starten Sie zum Gipfel. Der Damavand bedeutet im Persischen „frostiger Berg“ und auch Sie müs-sen sich warm anziehen, denn es herrschen auch im Sommer am Gipfel Temperaturen weit unter 0 Grad und es ist teilweise mit starkem Wind zu rechnen. Mit etwas Glück kann man besonders im Juli und August den Gipfel völlig ohne Schnee- und Eiskontakt besteigen. Die Aufstiegsroute ist tech-nisch leicht und setzt keine besonderen Fähigkeiten voraus. Wichtig sind eine solide Grundkondition und Trittsicherheit. An einigen wenigen Stellen kann es notwendig werden, in den Fels zu greifen. Un-ter Umständen muss auch mal ein Altschneefeld gequert werden. Gleich beim Start empfiehlt es sich, noch Gamaschen anzulegen. Ab einer Höhe von 5100 m spüren Sie erste Schwefeldämpfe und es wird deutlich, dass Sie an einem Vulkan unterwegs sind. Der Berg ist nicht mehr aktiv, aber dennoch spürt man noch seinen Atem. Nach ca. 6-7 Stunden stehen Sie dann glücklich auf dem höchsten Punkt des Vulkans Damavand und genießen einen grandiosen Rundumblick. Bei klarer Sicht kann man sogar bis nach Teheran oder zum Kaspischen Meer blicken. Auch sieht man am Horizont die Spitze des 4850 m hohen Alamkouh herausragen. Nach ausgiebiger Gipfelrast erfolgt der Abstieg über die Aufstiegs-route bis zur Berghütte Bargah-Sevon. Hier wird noch einmal übernachtet und es wird der Blick auf den bezwungenen Damavand genossen. Übernachtung Zelt / Gehzeit Aufstieg ca. 6-7 h / Abstieg ca.3-4 h / Auf-und Abstieg 1500 HM

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

14. Tag: Reservetag oder Rückkehr nach Teheran

Reservetag für die Besteigung des Damavand (Übernachtung nach dem Abstieg entweder im Zelt an der Bargah-Sevon-Schutzhütte oder Abstieg nach Reyneh und Übernachtung im Lokalhaus/ in Ab-sprache mit dem Reiseleiter). Ansonsten erfolgt nach dem Frühstück der Abstieg zur Saheb-al-Sahman-Moschee auf 3.020 m Höhe, dem Ausgangspunkt der Bergtour (Gehzeit ca. 2-3 h). Sie können sich nun stolz auf Ihre Schulter klopfen, denn Sie haben den höchsten Berg im Nahen Osten bestie-gen. Der Damavand zählt neben dem Kilimandscharo und Mt. McKinley zu den höchsten freistehenden Bergen der Welt. Der Höhenunterschied vom Fuß des Berges zum Gipfel beträgt ca. 4.700 m Höhe! Nach Rückkehr zur Gastfamilie, einer heißen Dusche erfolgt der Transfer zurück in die Hauptstadt Teheran. Nach Hotelbezug steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Wenn Sie möchten, können Sie einen Abstecher zum Basar machen. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen bei der Organisation. Der Große Basar von Te-heran ist einer der größten überdachten Basare der Welt. Einzelne

Kategorien von Waren und Handwerksgilden haben immer noch einen eigenen Bereich (ein typische Merkmal der meisten Basare). Übernachtung im Hotel / Fahrzeit ca. 3-4 h / Abstieg ca. 2-3 h

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

15. Tag: Teheran Stadtbesichtigung oder 2. Reservetag für den Damavand

Bergtour: Sollte der Damavand an diesem Tag bestiegen werden, wird es ein sehr langer und harter Tag, da Sie erst am späten Vormittag vom Gipfel kommen, dann nochmal ca. 3 Stunden bis zum End-punkt absteigen und anschließend via Reyneh (Gepäckaufnahme) nach Teheran fahren (Ankunft ca. 18 Uhr). Ansonsten steht heute ein entspannter Stadtbummel auf dem Programm. Auf dem Programm steht Der Abstecher zu dem Saudabad-Palast im nördlichen Stadtgebiet von Teheran (ehemalige Sommerresidenz der kadscharischen Könige und bis 1970 Residenz des Reza Schah Pahlavi), der Be-such der in der Nähe befindlichen Imamzadeh Saleh Moschee sowie ein Abstecher in den angrenzen-den Basar. Am Abend Abschiedsessen in einem typischen iranischen Restaurant. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

16. -17.Tag: Weiterflug zum Elbrus (abhängig von der Flugverbindung)

Transfer zum Flughafen und Flug via Moskau nach Mineralny Vody. Außerhalb der Ankunftshalle wer-den Sie 14.00 Uhr durch unsere Partner-Agentur vor Ort begrüßt und zu Ihrem Hotel am Elbrus ge-bracht. Nach ca. 3 Stunden Fahrt kommen Sie im Berghotel Snezhniy Bars (2.100 m) im Baksan-Tal, na-he der Ausläufer des Elbrus an. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung – nutzen Sie die Gelegen-heit und erkunden Sie den kleinen Bergort bei einem Bummel durch die Straßen oder treffen Sie letz-te Vorbereitungen für die bevorstehenden Tage am Berg. Es besteht zudem die Möglichkeit benötigtes Equipment vor Ort gegen eine gewissen Mietgebühr pro Tag auszuleihen (Trekkingstiefel, Tele-skopstöcke, Brille, Jacke, Thermoskanne usw.). Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Abendbrot

18. Tag: Tagestour zum Vorgipfel des Tscheget Peak (3.100 m)

Heute steht eine erste Akklimatisierungstour auf dem Programm. Kurzer Transfer nach Tscheget, dem Ausgangspunkt der heutigen Wanderung (Talstation des Sessellifts auf den Tscheget Peak). Sie nehmen jedoch nicht den Sessellift, sondern starten in einem langsamen Tempo hinauf zur Seilbahnstation Cheget 2 (2.720 m). Von dort aus laufen Sie noch ca. eine weitere Stunde bis zur Station Cheget 3 (3.050 m) an. Hier endet der Sessellift am Tscheget Peak. Je nachdem wie die Verfassung der Gruppe ist, setzen Sie Ihren Aufstieg bis zu einem Vorgipfel des Tscheget Gipfels fort (ca. 3.100 m). Anschließend steigen Sie wieder ab und kehren zum Hotel zurück.

Hinweis: Sollte das Wetter nicht mitspielen, besteht auch die Möglichkeit den Terskol Peak (ca. 3.120 m) zu besteigen. Übernachtung im Hotel / Gehzeit: ca. 4-5 Stunden (ca. 3 Stunden hinauf und 2h hinunter) / Höhenmeter: 1.150

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

19. Tag: Elbrus: Auffahrt zum Berghütte „Heart of Elbrus“

Nach dem Frühstück werden Sie mit einem Kleinbus bis nach Azau gebracht. Nicht benötigtes Gepäck können Sie im Hotel deponieren. Von hier aus erfolgt nun die Auffahrt mit der Gondelbahn bis zur Station Gara-Bashi-Station auf 3.800 m Höhe (die Gara-Bashi ist die höchste Liftstation Europas). Unmittelbar daneben befindet sich die Berghütte „Heart of Elbrus“. Die neue Berghütte bietet viel Komfort und einen fantastischen Ausblick auf die beiden Gipfel des Elbrus. Nachdem Sie sich in der Berghütte eingerichtet haben (Mehrbettzimmer 8 Personen) starten Sie zu einer weiteren Eingehtour mit Steigeisen auf ca. 4.300 m Höhe. Mit jedem Schritte höher wird die Landschaft fantastischer und die gegenüber liegenden Berge des Kaukasus liegen bereits unter Ihnen. Dominant und markant er-heben sich die Uschba (4.710 m), Donguzurun (4.468 m) und Nakratau (4.451 m) und mit etwas Wetter-glück im Osten der Kasbek (5.047 m) an dem nach der griechischen Mythologie

Prometheus gekettet wurde. Nach ausgiebiger Pause Rückkehr zur Berghütte und Übernachtung im Berghotel / Gehzeit: ca. 3-4-Stunden (ca. 2 Stunden hinauf und 1 h hinunter) / Höhenmeter: 550 m

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

20. Tag: Tagestour zu den Pastuchov-Felsen

Heute unternehmen Sie eine Tagestour bis zu dem markanten Pastuchov-Felsen (4.750 m). Da bereits ab der Berghütte Schnee liegt, brauchen Sie teilweise schon hier Ihre Steigeisen (abhängig von den Verhältnissen). Mit jedem Schritt höher wird nicht nur die Luft dünner, sondern auch der Ausblick auf den Kaukasus wird immer besser und die beiden Elbrus-Spitzen kommen nun schon in greifbare Nä-he. Anschließend steigen Sie wieder zu Ihrer Berghütte ab. Übernachtung in der Berghütte / Gehzeit ca. 6 Stunden (4 Stunden hinauf und 1-2 h hinunter) / Höhenmeter: ca. 1.000 m

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

21. Tag: Ruhetag

Heute sammeln Sie nochmal Kraft für den nächsten Tag und den kommenden Aufstieg zum Elbrus. Außerdem wird Ihnen der Guide nochmal den Umgang mit Eispickel und Steigeisen sowie das Ein-hängen ins Fixseil erklären. Auch wenn Sie damit noch keine Erfahrungen gemacht haben, werden Sie die Handhabung schnell erlernen. Übernachtung in der Berghütte

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

22. Tag: Gipfeltag Elbrus (5.642 m)

Wenn die Kondition und das allgemeine Befinden in Ordnung sind, starten Sie heute nun zum Gipfel des Elbrus (5.642 m). Gegen 2:00 Uhr Nachts machen Sie sich auf dem Weg. Auf bekannter Route via dem Pastuchov-Felsen (4.750 m) und einem endlos lang erscheinenden Hang hinauf bis in den El-brus-Sattel (ca. 5.300 m). Von hier sind es nur noch 300 Höhenmeter (ca. 1,5 Stunden) bis zum Gipfel und dann ist es geschafft! Sie stehen auf dem höchsten Gipfel von Europa! Genießen Sie den 360° Rundumblick auf den Donguzurun (4.468 m), Nakratau (4.451 m) oder zur formschönen Uschba (4.710 m) in Georgien. Gegenüber vom Westgipfel befindet sich der nur 21 m tiefere Ostgipfel. Die Auf-stiegszeit beträgt ca. 7 bis 10 Stunden / Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute zurück zu Ihrer Berghütte und dauert ca. 3 Stunden / Übernachtung in der Berghütte

Hinweis Gipfeltag (Auffahrt mit Pistenraupe bis Pastuchov-Felsen)

Mehr als 90 % der Gipfelaspiranten verwenden als Aufstiegshilfe für den Aufstieg auf den Elbrus die Pistenraupe. Die Pistenraupe transportiert max. 12 Bergsteiger, einschließlich 3 Bergführer bis auf die Höhe der Pastuchov-Felsen (ca. 4.750 m). Dies spart viel Energie, Kraft und Zeit (ca. 2-3 Stunden) für den Gipfel. Der Preis pro Pistenraupe liegt für die Auffahrt bei 700-1000 Euro pro Fahrt. Dies wird dann geteilt durch die mitfahrenden Bergsteiger (die Bergführer sind davon ausgeschlossen/fahren kostenfrei mit). Die Bezahlung erfolgt in bar am Vorabend beim Bergführer.

Wer möchte, kann auch einen Motorschlitten benutzen. Der Preis liegt hier bei ca. 150 Euro pro Per-son und muss ebenfalls beim Bergführer bestellt werden. Beim Benutzen der Pistenraupe oder Mo-torschlitten starten Sie ca. 3-4 Uhr morgens in Richtung Gipfel.

Hinweis Gipfeltag (Aufstieg zum Gipfel ohne Pistenraupe oder Motorschlitten/1.800 Höhenmeter)

Wer den Gipfel ab Berghütte „Heart of Elbrus“ ohne Pistenraupe besteigen möchte, kann dies unter folgenden Bedingungen machen:

- mindestens 3 Bergsteiger (sollten sich z.B. nur 2 Bergsteiger bereit erklären, die von der Berghütte zu Fuß zum Gipfel gehen möchten, so müssten Sie eine zusätzliche Gebühr von 300 Euro bezahlen (bei 2 TLN = 150,-Euro)

- der Start von der Berghütte ist dann schon ca. 3 Stunden eher als die Gäste, die mit der

Pistenraupe fahren (ca. 1 Uhr nachts)

- wenn ein Teilnehmer aus der Gruppe umkehren möchte, müssen alle anderen Bergsteiger auch

sich verpflichten, mit umzudrehen und zur Berghütte „Heart of Elbrus“ zurückzukehren

- kein Gast kann alleine und ohne Bergführer absteigen (Haftung) oder auch alleine zum Gipfel

aufsteigen

- Teilnehmer, die nicht umkehren wollten, können in dem Falle mit der Hauptgruppe mit der

Pistenraupe zum Pastuchov-Felsen fahren (wenn die Gruppe noch nicht abgefahren ist/ die

Kosten sind dann dem Bergführer zu entrichten)

Der Gipfel wird gewöhnlich zwischen 10 Uhr vormittags und 13 Uhr erreicht (abhängig von der Rou-te/Wetter und Kondition der Teilnehmer). Ab 14 Uhr (Umkehrzeit) erfolgt kein Aufstieg mehr und alle Teilnehmer müssen absteigen. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, dies aus Sicherheitsgründen ge-genüber sich selber, der Gruppe und dem Veranstalter einzuhalten. Für den Abstieg benötigt man zwischen 3-6 Stunden (abhängig von der Kondition der TLN und Wetterbedingungen). Der Abstieg er-folgt bis zur Berghütte „Heart of Elbrus“. Hier werden Sie auch übernachten.

Wenn alle Teilnehmer schon vor 15:00 Uhr zurückkommen, besteht die Möglichkeit, gemeinsam ins Tal zu fahren und die Nacht im Hotel zu verbringen. Hier müssen jedoch alle Teilnehmer damit ein-verstanden sein. Die zusätzlichen Kosten für das Hotelzimmer und Verpflegung wird an den Bergfüh-rer oder Ansprechpartner der Agentur vor Ort bezahlt.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

23.Tag: Reservetag bzw. falls Reservetag am Berg

Reservetag für schlechtes Wetter. Es erfolgt der Abstieg am Morgen zurück per Gondelbahn ins Tal.

Wenn die Gruppe/Teilnehmer an diesem Tag den Gipfel besteigen möchten, ist es notwendig, dass die Gäste auch noch am gleichen Tag bis ins Tal abfahren müssen. Die Lifte/Gondelbahnen beenden ca. 16 Uhr ihren Betrieb (keine Garantie!). Dies muss unbedingt beim Reservetag beachtet werden. Nach dem Abstieg zum Hotel steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Am Abende Abschiedses-sen und Übergabe der Gipfel-Urkunden. Wenn die gesamte Gruppe am Vortag vom Berg abgestiegen ist, können wir für Sie ein Ausflug zu den schönsten Sehenswürdigkeiten des Gebiets von Elbrus or-ganisieren (z.B. Gizhgit-See, Chegem-Wasserfälle, Thermalkomplexe Geduko oder Aushiger, wo Sie auch ein kurzes Bad in Mineralwasserschwimmbad nehmen können). Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

24. Tag: Transfer nach Georgien

Fahrt ca. 4-5 Stunden mit Grenzquerung (Georgien) nach Stepantsminda /1.700 m Höhe (ehemals Kas-begi). Treffen mit der Gruppe. Nach der Ankunft erfolgt am Nachmittag der Aufstieg zur Dreifaltigkir-che. Von der Ortschaft (1.700 m) gehen Sie durch die kleine Siedlung Gergeti und folgen dem schmalen Fußweg entlang der alten Seilbahn. Dieser Weg führt Sie bis zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti (15.Jh, 2.170 m). Von der Kirche aus hat man eine schöne Aussicht auf den Kasbek und auf die umge-benden Berglandschaften. Anschließend wieder Abstieg nach Kasbegi. Übernachtung im Gästehaus.

Verpflegung: Frühstück

24. Tag: Stepanzminda – Bethlemi Hütte (Meteorologische Station) – Stepanzminda

Dieser Tag dient als Akklimatisierungstag. Von der Ortschaft Stepanzminda erneuter Aufstieg bis zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti. Von hier aus folgen Sie über eine Wiese den Weg in Richtung des Gletschers und sehen schon von weitem die Meteorologische Station (ein Betonbau, der 1933 erbaut wurde; auf 3.680 m). Der Höhenunterschied zwischen Stepanzminda und der Bethlemi-Hütte

beträgt fast 2.000 m und die Strecke dauert in der Regel 6 bis 7 Stunden. Anschließend folgt der Ab-stieg zurück nach Stepanzminda auf gleicher Route (ca. 2-3 h). Übernachtung im Gästehaus.

Verpflegung: Frühstück/Box-Lunch/Abendbrot

25. Tag: Stepanzminda – Bethlemi Hütte (Meteorologische Station)

Heute steigen Sie erneut zur Bethlemi Hütte auf. Für den finalen Aufstieg zur Hütte müssen Sie auf den letzten 200 Höhenmetern bereits das erste Mal den Gergeti-Gletscher überqueren und dafür kommen auch die Steigeisen zum Einsatz. Übernachtung in einer Berghütte im Mehrbettzimmer oder im Zelt (in der Berghütte gibt es nur begrenzte Schlafmöglichkeiten). Gehzeit ca. 6-7 Stunden.

Verpflegung: Frühstück/Box-Lunch/Abendbrot

26. Tag: Bethlemi Hütte – Gletscherausflug – Bethlemi Hütte

Heute steht ein weiterer Akklimatisierungstag auf dem Programm. Nach dem Frühstück unternehmen Sie mit dem Bergführer einen Ausflug auf den Gletscher (ca. 4.400 m) und machen einige Eisübungen mit dem Eispickel und Steigeisen. Dabei müssen Sie zuerst viel Geröll und Schutt der Seitenmoräne des Gergeti-Gletschers überqueren bis Sie an die Einstiegsstelle des Gletschers gelangen. Diese Route ist bereits die gleiche Route wie für die finale Gipfelbesteigung. Neben Ihren Übungen im Eis, verbes-sern Sie gleichzeitig Ihre Höhenanpassung. Nach Ihrer Rückkehr und dem Mittagessen besteht optio-nal noch die Möglichkeit eine kleine Kapelle auf einem Bergrücken zu besichtigen. Der Aufstieg dau-ert nur ca. 60 min (3.950 m). Von der Kapelle hat man eine tolle Aussicht auf die Bethlemi-Hütte, auf die gigantische Gletscherzunge des Gergeti-Gletschers und den gegenüberliegenden Ortsveri (4.258 m) und auf andere 4.000er Berge umliegend von Stepanzminda. Am Nachmittag erfolgen dann die letzten Vorbereitungen für den Aufstieg zum Kasbek.

Verpflegung: Frühstück/Box-Lunch/Abendbrot

27. Tag: Gipfelbesteigung des Kasbek

Der Aufstieg erfolgt heute sehr zeitig. Auf einem gut ausgetretenen Pfad geht es bergauf. Nach ca. ei-ner Stunde auf Geröll erreichen Sie den Gletschereinstieg, Sie ziehen Ihre Steigeisen an und per Seil-schaft geht es nun weiter auf dem Gletscher und unterhalb der Süd-West Flanke weiter zum Maili Pla-teau auf 4.500 m. Vom Plateau aus geht es stetig bergauf. Der Anstieg beträgt ca. 20-25 Grad bis zum Sattel auf 4.950 m. Vom Sattel aus geht es nochmal recht steil (ca. 35-40 Grad Steigung) die letzten ca. 100 m bis zum Gipfel. Der Gipfel belohnt Sie mit einer einmaligen Aussicht zu den Bergspitzen des Kaukasus: im Nordwesten der Elbrus, im Norden das russische Flachland und im Süden das Bergland Georgiens. Der Weg ist verschneit bzw. vereist (je nach Witterung). Insgesamt dauert der Aufstieg von der Hütte ca. 6–8 Stunden. Nach einer Fotopause und kurzem Stopp geht es ca. 3–4 Stunden den gan-zen Weg hinunter zurück zur Hütte. Übernachtung in einer Berghütte im Mehrbettzimmer oder im Zelt (in der Berghütte gibt es nur begrenzte Schlafmöglichkeiten/ sehr einfach).

Verpflegung: Frühstück/Box-Lunch/Abendbrot

28. Tag: Reservetag für Gipfelbesteigung oder Abstieg

Dieser Tag dient als Reservetag. Sollte am Vortag wegen Schlechtwetter oder anderen Gründen der Gipfel nicht geklappt haben, so haben Sie heute die Möglichkeit zu einem weiteren Gipfelversuch. An-sonsten steigen Sie wieder nach Stepanzminda ab. Übernachtung im Gästehaus. Gehzeit ca. 4-5 Stun-den.

Verpflegung: Frühstück/Box-Lunch/Abendbrot

29. Tag: Fahrt nach Mzcheta

Am Morgen erfolgt Ihr Transfer nach Mzcheta. Der Ort liegt ca. 10 km vor den Toren der Hauptstadt Tiflis und ist die ehemalige Hauptstadt und gleichzeitig religiöses Zentrum Georgiens. Die Dschwari-Kirche (6.Jh.) und die Swetizchoveli-Kathedrale (11.Jh.) sind absolut sehenswert. Schlendern Sie durch den Ort und saugen Sie dessen einmaliges Flair auf. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück

30. Tag: Rückflug in die Heimat

Transfer zum Flughafen in Tiflis und Heimflug oder Start Ihres Anschlussprogramms.

Verpflegung: Frühstück
Garantierte Durchführung / freie Plätze
Garantierte Durchführung / nur noch wenige Plätze frei
Deutschsprachige Reiseleitung
Freie Plätze
Ausgebucht
Englischsprachige Reiseleitung

Individuell zum Wunschtermin

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ab ... Personen Preis pro Person Anreise Einzelzimmerzuschlag
2 auf Anfrage Flug inkl. 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen

Gruppentermine

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Anreise / Abreise Preis pro Person Anreise Einzelzimmerzuschlag
03.06. - 03.07.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen
10.06. - 10.07.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen
17.06. - 17.07.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen
24.06. - 24.07.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen
01.07. - 24.07.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen
15.07. - 14.08.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen
22.07. - 21.08.2022 4.590,00 Euro zzgl. Flug ab 1.100,00 Euro 470,00 Euro garantierte Durchführung ab 2 Personen Anfragen Buchen

Zusätzliche Informationen

Teil 1 – Besteigung des Ararat:



Schon aus der Ferne deutlich sichtbar erhebt sich der Ararat, eines der
mächtigsten Vulkanmassive der Welt – wie Phönix aus der Asche, über das
Tiefland Ostanatoliens. Der „Große Ararat“ ist mit 5.165 m der höchste Berg der
Türkei, nur durch einen Sattel ist dieser von dem „Kleinen Ararat“ (3.896 m)
getrennt. Via Istanbul gelangen Sie nach Van, Ihrem Ausgangspunkt der Reise.
Sie werden von unserem einheimischen Bergführer begrüßt und fahren gemeinsam in
die Ararat Region nach Dogubayzit. Hier besichtigen Sie die faszinierenden
Ruinen des Ishak-Pascha-Palastes, bevor es am nächsten Tag zum Ausgangspunkt
der Besteigung nach Eli geht. In Eli am Fuße des mythischen Berges beginnen Sie
mit den 5-tägigen Aufstieg (inkl. Akklimatisationstag) zum Gipfel des Ararats.
Der Weg führt vorbei an kurdischen Nomaden, Almwiesen und über Geröllwege bis
hin zum Gipfel. Von dem höchsten Punkt des Landes haben Sie einen einzigartigen
Ausblick über das Tiefland der Türkei bis hin nach Armenien und in den Iran.
Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute bis in das Dorf Eli. In Dogubayzit
lassen Sie Ihren ersten Teil der Reise bei einem traditionellen kurdischen
Abendessen ausklingen.



 



Teil 2 – Besteigung des Damavand:



Nicht weit vom Ararat
entfernt befindet sich die Grenze zum Iran. Nach Grenzübertritt und Transfer in
die Stadt Tabriz, fliegen Sie direkt in die Megametropole und Hauptstadt
Teheran. Während einer halbtägigen Stadtrundfahrt und Besteigung des Hausberges
von Teheran (Mt. Tochal 3.961 m) stimmen Sie sich
auf die bevorstehende Besteigung des Damavand
ein. Bestens an die Höhe angepasst geht es in das Alborz Gebirge. In dem Dorf
Reyneh verbringen Sie eine Nacht und beginnen dann mit dem technisch leichten Aufstieg über die sehr
schöne Südroute zum Gipfel des 5.671 m hohen Damavand (es ist ebenso möglich
die Nord-Ost Route zu begehen). Vom Gipfel des höchsten Berges des Landes hat
man einen überwältigenden Blick auf die vielen Viertausender und auf das
Kaspische Meer. Ihre Reise lassen Sie bei einem Bad in den heißen Quellen
entspannt ausklingen und genießen die schmackhafte Küche Ihrer Gastgeber.



 



Teil 3 – Besteigung des
Elbrus (internationale Gruppe):



Dann geht es mit dem
Flieger via Istanbul und Moskau weiter nach Mineralny Vody.
Der höchste
Gipfel in Europa steht nicht, wie viele denken, in Frankreich, sondern in
Russland an der Grenze zu Georgien; eingerahmt zwischen dem subtropischen
Schwarzen Meer und dem Kaspischen Meer. Mit dem „König des Kaukasus“, dem
Elbrus, erreicht dieses mächtige Bergmassiv fast die 6.000 m Grenze und zieht
durch seine unverwechselbare Schönheit und einer noch fast unberührten Natur
mit glasklaren Gebirgsbächen, Laub- und Nadelwäldern, Gletscher und
Wasserfällen und einer noch intakten Fauna die Bergsteiger und Naturliebhaber
magisch an. Mit diesen Trümpfen und dem wenigen Tourismus ist der Kaukasus ein
absoluter Geheimtipp.
Der Elbrus
besitzt zwei Gipfel (Ostgipfel 5.621 m & Westgipfel 5.642 m) und ist damit
der höchste Berg Europas. Die ersten Tage dienen der Akklimatisierung.
Die Bergbahnen am Elbrus bringen Sie dann auf eine
Höhe von 3.750 m, wo Sie in den einfachen Berghütten übernachten. Nach
frühzeitigem Aufbruch führt der Weg via Pastuchov Felsen (4.800m) bis zum Elbrussattel auf ca. 5.300 m und
anschließend hinauf bis zum Westgipfel (5.642), dem höchsten Punkt Europas. Ein
sehr anstrengender und langer Weg, doch oben angekommen genießen Sie einen
fantastischen Ausblick auf die übrigen Berge des Kaukasus und natürlich bei
gutem Wetter bis zum Schwarzen Meer. Der Aufstieg ist meistens ein
ausgetretener Schneepfad, welcher mit Steigeisen und Stöcken gut begehbar ist.
Doch das Wetter und die Bedingungen können auch hier schnell umschlagen.
Voraussetzung ist der Umgang mit den Steigeisen.



 



Teil 4 – Besteigung des Kasbek (internationale Gruppe)



Der letzte Paukenschlag der Tour: Die Besteigung
des auf Georgisch genannten „Eisgipfels“ dauert 7 Tage. Der längst erloschene
Vulkan liegt zwischen dem Kaspischen und Schwarzem Meer und erhebt sich von 1.770
m bis auf 5.047 m Höhe. Der Kasbek soll jener Berg der griechischen Mythologie
sein, an den Prometheus gekettet wurde, weil er den Göttern das Licht stahl.
Der Berg wird von einer schön gelegenen Hütte aus angegangen. Der Aufstieg ist
technisch nicht schwierig, verlangt aber sehr gute Kondition und
Gletschererfahrung.





Ararat: Der Aufstieg erfolgt bis ca. 4.900 m Höhe auf Geröll, ab dann müssen
Steigeisen eingesetzt werden. Es genügen Grundkenntnisse im Umgang mit
Steigeisen. Der Gletscher führt dann sehr flach zum Gipfel. Ein Eispickel ist
nicht unbedingt erforderlich!



 



Tochal: Direkter Anstieg vom Stadtrand bis zur
Schutzhütte. Ein einigen Stellen leichte Kletterei im 1. Grad (mit Geländer
abgesichert). Von der Schutzhütte führt ein moderat ansteigender Weg hinauf zum
Gipfel. Keine technische Ausrüstung notwendig. 



 



Damavand: Technisch leichter Aufstieg, mäßig steil,
teilweise über Geröll (Trittsicherheit!), ab ca. 5.000m Höhe kommen Steigeisen
und eventuell der Eispickel zum Einsatz (im Hochsommer nur Steigeisen).



 



Elbrus: Ab
3.700 m Höhe beginnt der Gletscher und je nach Bedingungen kommen Steigeisen
und Pickel zum Einsatz. Das Gelände ist flach ansteigend mit einer Hangneigung
von ca. 25-30 %.  Jeder Teilnehmer sollte
auch einen Klettergurt (inkl. 2 Karabiner & Brusikschlingen) und einen
Eispickel zur eigenen Sicherheit mitführen.In den letzten Jahren
wurde die Passage vom Sattel zum Vorgipfel mit einem Fixseil versichert.



 



Kasbek: Der Weg ist nicht steil, bis
es ca. auf 4.900 m Höhe einen ca. 40 Grad steilen Gipfelaufschwung zu
bewältigen gibt. Der Aufstieg ist meistens ein ausgetretener Schneepfad,
welcher mit Steigeisen und Stöcken gut begehbar ist. Nach Verlassen der Hütte
muss nach ca. 1 Stunde ein Steinschlaggebiet gequert werden (Helmpflicht). Die
Besteigung des Kasbek erfordert eine ausgezeichnete Kondition,
Höhenverträglichkeit, Trittsicherheit und sicheres Umgehen mit Steigeisen und
Eispickel.











Reisecode: ASTR017
30 Tage
4.590 Euro zzgl. Flug
2 - 14 Personen
7 garantierte Termine

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10 Tage
1.495 Euro zzgl. Flug
2 - 14 Personen
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