Geheimtipp Kaokoveld

Bei dieser Tour erkunden Sie eines der abgelegensten und ursprünglichsten Gebiete Namibias. Es ist ein Gebiet das nur mit passender Ausrüstung, geländetauglichen Fahrzeugen und entsprechendem Wissen befahren werden kann. Verpflegung, Wasser und Sprit muss in ausreichender Menge mitgeführt werden, denn Einkaufsmöglichkeiten sind selten. Dafür erleben Sie eine sagenhafte Landschaft mit frei umherziehenden Wildherden. Absolutes Highlight ist die Fahrt über den Van Zyl’s Pass – dem steilsten Pass Namibias. Sie werden fernab der Zivilisation ein „anderes“ Afrika erleben mit faszinierenden Landschaften und abenteuerlichen Fahrstrecken. Auf Offroad-Pisten fahren Sie durch die Wüstengebiete und entdecken mit etwas Glück die seltenen Wüstenelefanten. Unterwegs begegnen Sie auch verschiedenen Stämmen der Ovahimba und erhalten so einen Einblick in ihre Lebensweise und ihre faszinierende Kultur. Übernachten werden Sie in der freien Wildnis unter dem afrikanischen Sternenhimmel. Die ausgeschriebene Route ist als grobe Orientierung gedacht und kann während des Safariverlaufes von dem Guide jederzeit abgeändert werden.

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Reise-Informationen

Übersicht
Reiseverlauf/Leistungen
Preise/Termine

Highlights

  • Offroad-Abenteuer
  • Van Zyl’s Pass und Marienflusstal
  • Faszinierende Landschaften: Wüsten, Halbwüsten, bizarre Felsformationen
  • Auf Pirsch bei den Wüstenelefanten

Kurzinformationen

  • Gruppengröße: 7 - 12 Personen
  • Reiseart: Gruppenreise
  • Reisewelten: Safari & Tierbeobachtungen, Kulturreisen

Schwierigkeitsgrad

Stufe 1: sehr leicht
Es handelt sich um leichte Touren ohne große körperliche Belastung. Für diese Reisen sind keine konditionelle Vorbereitung und keine Wandererfahrung notwendig. Abhängig von der jeweiligen Reise liegt der Schwerpunkt auf Kultur, Tierbeobachtungen, Sightseeing sowie dem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung.

Ihr Ansprechpartner

Peter Kiefer
Geschäftsführer, Marketing, Afrika

Ihr Ansprechpartner für Afrika, Japan, Indonesien, Jordanien, Expeditionen

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Tour ab/an Windhoek
  • Flughafentransfer oder Hoteltransfer innerhalb Windhoeks am ersten Tag der Tour bis 12:00 Uhr
  • Flughafentransfer oder Hoteltransfer innerhalb Windhoeks am letzten Tag der Tour
  • Übernachtungen lt. Programm: 12x ÜN im Zelt (2 Gäste pro Zelt; Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt mit den Maßen: L=2,10 m; B=2,10 m; H=1,30 m), 3x ÜN Lodges/Tented Camps
  • Verpflegung lt. Programm: 15x Frühstück; 12x rustikale Brotzeit; 11x Abendessen
  • alle Transfers, Ausflüge bzw. Ausfahrten lt. Programm
  • Park-/Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Campingequipment (Transport)
  • Fahrten im 4x4 Geländewagen (Toyota Landcruiser; 2-3 Fahrzeuge)
  • deutschsprachiger einheimischer Guide
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationaler Flug (ab ca. 1.050,- Euro)
  • Flughafengebühr
  • Zusätzliche Übernachtungen vor oder nach der Tour
  • Flughafentransfer Windhoek bei Verlängerungstagen (45,- Euro pro Person)
  • zusätzliche Mahlzeiten
  • optionale Aktivitäten, die nicht im Tourverlauf eingeschlossen sind
  • Schlafsack, Kissen und Isomatte
  • persönliche Ausgaben
  • Trinkgelder
  • evtl. kurzfristige Erhöhungen der Park/Eintrittsgebühren
  • Einzelzeltanmietung: 50,- Euro / Einzelzimmerzuschlag in Lodges/Tented Camps (3 Nächte): 120,- Euro
  • Versicherungen (Reiserücktritts-, Kranken-, Unfall-, Covidversicherung)

Tagesbeschreibung - 16 Tage

1. Tag: Anreise Windhoek & Ameib Phillips Cave

Sie werden bereits heute nach Norden aufbrechen. Bis 09.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Anschließen fahren Sie erst nach Windhoek, dann erfolgt ein kurzer Stopp bei einem Supermarkt, um letzte Vorräte einzukaufen. Anschließend verläuft die Reise über Okahandja nach Karibib und Usakos. Von hier aus geht es ein kleines Stück nach Norden zum Ameib Camp, wo wir unsere Zelte aufschlagen (S.v.). Nachmittags unternehmen wir eine kleine Wanderung zu den Felszeichnungen in der Phillips Grotte. Fahrstrecke ca. 250 km

Verpflegung: Mittagessen/Abendbrot

2. Tag: Kleine Spitzkoppe & Messum-Krater

Die heutige Route geht auf selten befahrener Allradstrecke zur kleinen Spitzkoppe und dann quer durch die Wüste zum Messum Krater. Die Landschaft ist fantastisch. An einer Stelle gibt es ausgetrocknete Salzseen, welche an der weißen Salzschicht inmitten des roten Gesteines zu erkennen sind. Am Nachmittag suchen wir uns einen geeigneten Platz zum Campieren (o.S.). Fahrstrecke ca. 150 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

3. Tag: Ugab Camp

Wir fahren weiter zu dem abgelegenen Rhino Camp im Ugab. Das Camp erreichen wir etwa zur Mittagszeit, bauen die Zelte auf und starten am Nachmittag zu dem nahe gelegenem und einzigen Salzsee in Namibia. Dieser entstand im Krater einer alten Kupfermine, der sich im Laufe der Jahre mit Regenwasser füllte und sich mit Salzen aus den umliegenden Gesteinsschichten anreicherte. In diesem Salzsee lässt es sich gut Baden, auch ohne Schwimmbewegungen! Im Rhino Camp gibt es eine Dusche und mit etwas Glück auch Wüstenelefanten, die uns beim Duschen zuschauen (S.v.). Fahrtstrecke ca. 100 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

4. Tag: Quelle Gai Aas, Huab & Desolation Valley

In den nächsten Tagen erleben wir eine Region Namibias, über deren Existenz sich nicht einmal die Namibier so richtig bewusst sind. Auf den gängigen Landkarten ist hier weder eine Straße, noch eine Ortschaft, noch irgendein Anhaltspunkt eingetragen, einfach nur ein „weißer Fleck". Die nächsten Tage sind reines Offroad-Gelände, also die idealen Einsatzbedingungen für unsere Geländefahrzeuge. Wir werden anhand von topographischen Karten und GPS unseren Kurs bestimmen. Wenn es um die Routenplanung geht, ist eine gewisse Flexibilität erforderlich. Dafür wird sich uns in den nächsten Tagen eine der fantastischsten Landschaften Namibias mit allen nur erdenkbaren Variationen von Wüsten und Halbwüsten präsentieren. Wir erleben in der Umgebung des Ugab-Revieres ein wahres Labyrinth von Schluchten und Tälern. Es ist eine Landschaftsform, die sich erst in ihrer vollen Schönheit zeigt, wenn man in die Hochebene weiter nördlich des Flussbettes kommt. Herden von Springböcken und Oryxantilopen ziehen vorbei. Bei der Quelle Gai Aas finden wir Ruinen einer frühzeitlichen Besiedelung durch nomadisierende Viehzüchter. Die Hochebene senkt sich weiter nördlich zum Flussbett des Huab und Desolation Valley. Das hier vorherrschende rote Gestein wurde von dem Fluss tausendfach eingeschnitten, so dass die unterschiedlichen Farbtöne der Gesteinsschichten voll zum Vorschein kommen. Im Huab können wir mit Elefantenbegegnungen rechnen. (o.S.) Fahrtstrecke ca. 120 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

5. Tag: Farm Krone & Palmwag Lodge

Wir setzen die Fahrt auf interessanter Allradstrecke nach Nordosten fort und kommen bei der Ruine der Farm Krone vorbei. Etwa zur Mittagszeit sollten wir dann wieder auf die Straße stoßen, welche uns weiter nach Palmwag, einer Oase unter Palmen, führt. Heute übernachten wir in der netten Palmwag Lodge, genießen den Pool, den Rock Shandy an der Bar und die lang ersehnte Dusche. Fahrtstrecke ca. 130 km

Verpflegung: Frühstück

6. Tag: Khowarib Schlucht

Nachdem wir bei Palmwag aufgetankt haben, fahren wir weiter nach Norden und erreichen nach ca. 100 km den Eingang zur Khowarib Schlucht. Da im Anfangsbereich der Khowarib Schlucht permanent Wasser fließt, ist es nicht ratsam im Rivier zu fahren, wir werden uns also eine höher gelegene Strecke suchen. Während der ersten 30 km treten die Felswände sehr eng zusammen und die Strecke ist äußerst holperig. Danach weitet sich die Schlucht zu einem Tal. In dieser Region ist zwar Rinderzucht vorherrschend, aber es ist trotzdem noch genug Freiraum für Springböcke, Oryx, Kudu, Strauße und Giraffen. Am frühen Nachmittag suchen wir uns ein geeignetes Plätzchen für unser Camp (o.S.). Fahrstrecke ca. 150 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

7. Tag: Opuwo Country Lodge

In diesem Teil des Damaralandes haben sich Hererosippen niedergelassen, um Weidewirtschaft zu betreiben. Auf verschlungenen Pfaden fahren wir nach Norden und treffen im Laufe des Nachmittags in Opuwo ein. Dies ist die größte Ortschaft der Region und darum ein wichtiger Versorgungspunkt, bevor wir wieder in der Wildnis verschwinden. Wir übernachten in einer schönen Lodge, welche auf einem Hügel außerhalb von Opuwo liegt. Von hier aus hat man einen sagenhaften Blick auf die Hügellandschaft des Kaokolandes. Fahrstrecke ca. 250 km

Verpflegung: Frühstück

8. Tag: Van

Wir fahren weiter nach Nordwesten, jetzt wird es richtig spannend! In der Region liegen die Weidegründe der Ovahimba, darum treffen wir immer wieder auf deren Siedlungen. Es wird sich die ein oder andere Gelegenheit ergeben, mit den Stämmen in Kontakt zu kommen und ihre Lebensweise kennenzulernen. Die Strecke führt weiter durch die Berge, zahlreiche Flussläufe und Schneisen sind zu überwinden. Bei der Siedlung Otjitanda schwenken wir nach Westen ein, um nach nur kurzer Fahrstrecke den Pass aller Pässe - den Van Zyl's Pass - zu erreichen. Oberhalb schlagen wir die Zelte für die Nacht auf und haben einen sagenhaften Blick in die Weite. Je nach Zustand des van Zyl Passes, müssen wir ggf. auf den Otjiha Pass ausweichen (Camp o.S.). Fahrstrecke ca. 150 km

Verpflegung: Zyls-/Otjiha-Pass Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

9. Tag: Marienfluss

Unter Offroad-Fans ist der Van-Zyl's Pass eine fast schon ehrfurchtsvoll genannte Fahrstrecke. Da der Fahrspaß sich hauptsächlich auf die Fahrer beschränkt und die Fahrgäste eher durchgerüttelt werden, ist es für diese empfehlenswert, die Strecke zu wandern, die Landschaft zu genießen und schöne Fotos zu machen - vor allem viele Actionfotos, Gelegenheiten dazu wird es reichlich geben. Unterhalb des Passes wird wieder zugestiegen, um dann in das Marienfluss-Tal zu gelangen. Am Ufer des Kunene finden wir ein nettes Camp, wo wir im Schatten von riesigen Anabäumen die Zelte aufschlagen (S.v.). Fahrstrecke ca. 80 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

10. Tag: Marienfluss & Hartmannstal

Eine kurze Strecke sind wir im Marienflusstral nach Süden unterwegs. Über einen geheimen Pass gelangen wir in das Hartmannstal. Hier ist die Landschaft schon recht wüstenhaft, denn wir sind schon sehr nahe an der Skelettküste. Etwa zur Mittagszeit oder am frühen Nachmittag schlagen wir unsere Zelte in der Wildnis auf (o.S.). Fahrstrecke ca. 200 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

11. Tag: In Richtung Purros - ein paradiesisches Wildniscamp

Heute wird es ein langer Fahrtag, darum werden wir so früh wie möglich aufbrechen. Durch das Marienfluß-Tal geht es über Orupembe bis Purros, wo wir für zwei Nächte in einem urig schönen Camp bleiben (S.v.). Fahrstrecke ca. 280 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

12. Tag: Horausib-Tal - Wüstenelefanten & Antilopen

Am Vormittag fahren wir den Hoarusib flussabwärts, nicht nur um die atemberaubende Landschaft zu bewundern, sondern auch um die hier vorkommende Tierwelt kennenzulernen. Außer den Oryx, Springböcken, Straußen und Wüstenelefanten sind hier manchmal auch Wüstenlöwen beheimatet. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung (S.v.). Fahrstrecke ca. 50 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

13. Tag: Hoanib Flussbett & Pirschfahrten

Die Strecke führt uns in den Hoanib. Dieses Trockenrevier ist nicht nur reich an Wild, sondern auch an Sandpassagen. Große Herden der verschiedenen Antilopenarten sind hier anzutreffen, sowie Giraffen, Leoparden, Spitzmaulnashörner und die seltenen Wüstenelefanten ... es ist eines der letzten freien Tierparadiese. An geeigneter Stelle wird das Camp aufgeschlagen und in der absoluten Wildnis genächtigt (o.S.). Fahrstrecke ca. 180 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

14. Tag: Palmwag Camp

Wir setzten die Fahrt durch den Hoanib fort und haben am Vormittag wieder Gelegenheit, die Einmaligkeit der Landschaft und Tierwelt zu erleben. Etwa zur Mittagszeit erreichen wir Sesfontein. Ab Sesfontein geht es bis Palmwag, wo wir diesmal im schönen Camp (S.v.) der Palmenoase übernachten und uns auf die Zivilisation vorbereiten. Fahrstrecke ca. 250 km

Verpflegung: Frühstück

15. Tag: Otjiwa Lodge

Über den Grootbergpass gelangen wir nach Kamanjab. Ab hier gibt es eine Asphaltstraße – die Zivilisation hat uns wieder. Zügig geht die Fahrt weiter nach Süden, über Outjo und Otjiwarongo. Im Laufe des Nachmittages erreichen wir die Otjiwa Lodge, wo wir unser Abenteuer ausklingen lassen. Wer möchte, kann am Nachmittag an einer Pirschfahrt teilnehmen. Es besteht eine gute Chance außer dem zahlreichen Flächenwild auch Breitmaulnashörner zu sehen. Fahrstrecke ca. 300 km

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

16. Tag: Rückkehr nach Windhoek und individuelle Heimreise

Das Abenteuer ist zu Ende, nach einem gemütlichen Frühstück geht es zurück nach Windhoek, wo wir gegen ca. 14.00 Uhr eintreffen. Ein Rückflug am Abend ist möglich. Fahrstrecke ca. 290 km

Verpflegung: Frühstück
Garantierte Durchführung / freie Plätze
Garantierte Durchführung / nur noch wenige Plätze frei
Deutschsprachige Reiseleitung
Freie Plätze
Ausgebucht
Englischsprachige Reiseleitung

Gruppentermine

Für weitere Informationen wischen Sie bitte nach links.
Anreise / Abreise Preis pro Person Anreise Einzelzimmerzuschlag
21.05. - 05.06.2026 3.245,00 Euro zzgl. Flug ab 1.050,00 Euro 170,00 Euro Anfragen
08.04. - 23.04.2027 3.395,00 Euro zzgl. Flug ab 1.050,00 Euro 170,00 Euro Anfragen Buchen
13.05. - 28.05.2027 3.395,00 Euro zzgl. Flug ab 1.050,00 Euro 170,00 Euro Anfragen Buchen

Zusätzliche Informationen

Verlängerungsempfehlung: Wildschutzgebiet Kuzikus

nur ca. 2 Stunden von Windhoek entfernt, mit deutschem Farmhaus und Pool:
Der Familienbetrieb ist ein privates, tierreiches Wildschutzreservat und eine wunderbare Lodge am Rande der Kalahari. Seit über 30 Jahren verbindet die Gastgeberfamilie Tourismus, Bildung und Wissenschaft direkt mit Natur- und Artenschutzprojekten. Es gibt nur 6 Zimmer und 4 große und komfortable
Hauszelte, jeweils mit eigenem Bad. So bleibt der Service individuell und das große Angebot verschiedener Aktivitäten wird Sie begeistern.
Kuzikus (bedeutet: Weißdorn) gehört zu einer der wenigen Wildfarmen in Namibia, die von der Regierung zum Schutz und zur Erhaltung von äußerst bedrohten Tierarten ausgewählt worden ist. Die Farm hat eine Sondergenehmigung für die Auswilderung von Spitzmaulnashörnern. Keine Zäune durchziehen das ca. 11.000 Hektar große Gebiet, auch keine öffentlichen Straßen und es ist frei von Nutzvieh wie Rindern, Schafen oder Ziegen. Die Hauptattraktion sind die über 3.000 Stück Wild von über 20 verschiedenen größeren Tierspezies wie z.B. Eland, Kudu, Oryx, Hartebeest (Kuhantilope), Streifen- und Weißschwanzgnu, Bläßbock, Spring- und Steinbock, Duiker, Impala, Zebra, Strauß und Giraffe. Sie bewegen sich in freier Wildbahn ohne durch domestizierte Tiere gestört zu werden und finden ihr Wasser an natürlichen Wasserstellen. Außerdem sind seltene Tierarten wie Schuppentiere, Erdwölfe, Löffelhunde, sowie eine reiche Vogelwelt auf dem Wildschutzgebiet Kuzikus heimisch.

Reisecode: AFNA020
16 Tage
ab 3.245 Euro zzgl. Flug
7 - 12 Personen
2 garantierte Termine