Vom Hochland Tibets zum Everest Basislager

Tibet - das „Dach der Welt“ - bis vor wenigen Jahren dem internationalen Tourismus völlig verschlossen, beginnt sich zu öffnen. Auch wenn noch einige Hürden zu überwinden und die Bedingungen einfach sind - die beeindruckende Landschaft, die alten Klöster und Paläste entschädigen für alles.Tibet liegt nordöstlich von Indien, im Süden grenzt es an Nepal, Burma und Bhutan. Direkt an der Grenze zwischen Nepal und Tibet liegt der Mount Everest. Tibet hat eine durchschnittliche Höhe von etwa 4500 Metern und ist damit das höchstgelegene Land der Erde. Hauptstadt Tibets ist Lhasa. Bei einer Reise nach Tibet sind es die landschaftliche Schönheit, die klare Luft und die Fröhlichkeit der Menschen dort, die uns in intensiver Erinnerung bleiben. Ebenfalls in Lhasa befindet sich der Jokhang-Tempel, das Hauptheiligtum der tibetischen Buddhisten, zu dem man mindestens einmal in seinem Leben gepilgert sein sollte, und ständig umkreist ein Strom von Pilgern den Jokhang-Tempel. Vor allem die intensiven Farben der Landschaft werden uns für immer in Erinnerung bleiben und uns immer wieder in diese Region ziehen. Tibet ist nicht nur bekannt für seine kargen, einsamen Hochebenen, sondern auch als Biodiversitätszentrum für einige Pflanzenarten, wie zum Beispiel Primeln oder Rhododendron. In Osttibet gibt es beispielsweise über 400 Rhododendron-Arten. Im südlichen Teil Tibets liegen die Täler vieler großer Flüsse und ihrer Nebenflüsse. Dort - in Höhenlagen zwischen 2700 und 4500 m - befinden sich der Großteil des bebauten Landes und die wichtigsten kulturellen Zentren Tibets (z. B. Lhasa, Shigatse, Gyantse). Auf dem tibetischen Hochplateau entspringen einige der größten Flüsse Asiens (Huang Ho, Jangtsekiang, Mekong, Brahmaputra und Indus).Tibet ist das geistige Zentrum einer der größten Weltreligionen, des Buddhismus. Dalai ist das mongolische Wort für "Ozean" und Lama heißt auf Tibetisch "spiritueller Lehrer". Der Titel Dalai Lama wird mit "Ozean der Weisheit" übersetzt. Die Dalai Lamas werden als Manifestationen von Avalokiteshvara, der Verkörperung des Mitgefühls aller Buddhas betrachtet, die wiedergeboren werden um den Menschen zu dienen.

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Reise-Informationen

Übersicht
Reiseverlauf/Leistungen
Ohne Ausflug nach Drak Yerpa
Preise/Termine
Bilder/Videos

Highlights

  • Die goldenen Dächer von Lhasa mit Potala-Palast und Klosterburgen
  • Kulturschätze Gyantse und Shigatse
  • Mt. Everest Basislager & Kloster in Rongbuk
  • Spektakuläre Ausblicke auf Makalu 8463 m und Shishapangma 8027 m
  • Panoramafahrt über den Himalaya-Hauptkamm nach Kathmandu -Nepal
  • Pang La-Pass auf 5.150 m mit atemberaubende Rundsicht auf die Achttausender

Kurzinformationen

  • Gruppengröße: 2 - 12 Personen
  • Reiseart: Individualreise
  • Reisewelten: Kulturreisen

Schwierigkeitsgrad

Stufe 1: sehr leicht
Es handelt sich um leichte Touren ohne große körperliche Belastung. Für diese Reisen sind keine konditionelle Vorbereitung und keine Wandererfahrung notwendig. Abhängig von der jeweiligen Reise liegt der Schwerpunkt auf Kultur, Tierbeobachtungen, Sightseeing sowie dem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung.

Ihr Ansprechpartner

Steffen Kiefer
Geschäftsführer, Abteilungsleiter Asien und Amerika

Ihr Ansprechpartner für Nepal, Indien, Pakistan, Expeditionen, Firmenreisen

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Alle Transfers, Überland- und Besichtigungsfahrten lt. Programm
  • Alle Eintrittspreise/ Eintrittskarten lt. Programm
  • Einreiseerlaubnis für Sondergebiet Tibet
  • Unterkunft wie im Programm angegeben
  • Verpflegung lt. Programm (Frühstück und Mittagessen /1 x Abendessen am Everest Basislager)
  • Englischsprachiger einheimischer Reiseführer
  • Gebühr für den Schutz des Yamdrok-Sees,
  • Karola Gletscher Schutzgebühr,
  • Tibet Einreise- und Straßengenehmigungen
  • Everest Erhaltungsgebühr für alle Mitglieder, Führer und Fahrzeug,
  • Everest Base Camp Erhaltungsgebühr für alle Mitglieder und Reiseleiter,
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flüge ab/ an Deutschland in der Economy Class inkl. Tax und
  • fehlende Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • sonstige persönliche Ausgaben
  • Visa für China, Tibet und Nepal
  • individuelle Besichtigungen und Ausflüge
  • Übergepäck
  • Einzelzimmerzuschlag
  • Versicherungen

Reiseverlauf

Tagesbeschreibung - 12 Tage

1. Tag: Abflug aus Deutschland

Von Frankfurt am Main (andere Abflughäfen auf Anfrage) fliegen Sie über Chengdu nach Lhasa, der sogenannten „Stadt der Götter“. Nun kann Ihr Abenteuer Tibet beginnen.

2. Tag: Willkommen in Tibet

Nach Ihrem Stopp in Chengdu fliegen Sie über das tibetanische Hochland (auch als Dach der Welt bezeichnet) weiter nach Lhasa. Bereits nach Ihrer Ankunft am Flughafen auf 3.570 m und der Fahrt in die Stadt, werden Sie nicht nur aufgrund der großen Höhe nach Luft schnappen – Ihnen wird auch bereits von der landschaftlichen Schönheit des Yarlung Tals der Atem stocken. Willkommen im Zent-rum der tibetischen Kultur! Bereits ein erstes Mal haben Sie die Möglichkeit die volle Pracht des mächtigen Brahmaputra’s (von den Tibetern Yarlung Tsangpo bezeichnet), welcher am Kailash ent-springt, zu spüren und zu sehen. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Lhasa und beziehen Ihr Hotel. Schnell werden Sie den stärker werdenden Einfluss der Chinesen bemerken – nichtsdestotrotz kann sich Lhasa bis heute einen einzigartigen Charme und ein hohes Maß an religiöser Spiritualität bewahren. Im Anschluss begeben Sie sich das erste Mal in die Altstadt von Lhasa und umrunden das Jokhang-Kloster auf dem Barkhor einmal komplett. Alle Straßen der Stadt gruppieren sich um dieses Kloster – es gilt als Zentralheiligtum der Tibeter und sollte einmal im Leben bepilgert werden. Zum Abschluss des Tages kehren Sie in einem traditionellen tibetischen Restaurant ein und kommen in den ersten Kontakt mit der leckeren tibetischen Küche (z.B. Momos (Teigtaschen verschieden befüllt), kräftige Suppen und Gemüse mit Yakfleisch). Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Abendbrot

3. Tag: Besuch des Potala-Palasts & Besichtigung des Jokhang-Klosters

Ein wahres Architekturwunder dieser Welt steht heute auf dem Programm. Sie besuchen den berühmten Potala-Palast, welcher burgartig in 130 m Höhe auf dem Berg „Marpori“ („Roter Berg“) über der Stadt Lhasa thront. Zwischen 1642 und 1959, bis zur Vertreibung des 14. Dalai Lama, diente der Potala-Palast ebenfalls als offizielle Residenz und Regierungssitz des Dalai Lamas (5. - 14. Dalai Lama). Bereits im Jahre 637 ordnete Songtsen Gampo einen Palastbau für seine Frau Wen Cheng an. Die Erstellung dauerte nur vier Jahre – jedoch wurde dieser gleich im 8. Jahrhundert von chinesischen Truppen zerstört. Die Reste der Anlage wurden beim Bau des Potala-Palastes integriert. Zum Glück konnte die Anlage die Kulturrevolution weitgehend unversehrt überstehen und gilt heute als Museum und weiterhin wichtigste Pilgerstätte der Buddhisten, neben dem Jokhang-Tempel. Heute besitzt der Palast ganze 13 Stockwerke und 999 Zimmer. Es können zahlreiche Privat-Gemächer des Dalai Lama, Gebets- und Meditiationsräume sowie teils prunkvolle Grabstätten vorheriger Dalai Lamas besichtigt werden. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit prachtvolle und majestätische Skulpturen und Buddha-Statuen, sowie detailreiche Mandalas und Wandbilder zu bestaunen. Ihr Reiseleiter versucht Sie soweit wie möglich in das komplexe Gedankengut der Tibeter einzuführen. Nach dem Besuch des Klosters schlender Sie noch ein wenig über den Pilgerweg und essen im angrenzenden Park zu Mittag.

Sie kehren nach Barkhor zurück und schauen sich das spirituelle Zentrum des tibetischen Buddhismuses, das Jokhang-Kloster, genauer von innen an. Hier haben die Gelupga, der sogenannte gelbe Zweig im Buddhismus, ihren Hauptsitz. Die über einen quadratischen Mandala-Grundriß erbauten Kerngebäude stammen aus dem 7. Jahrhundert. Innerhalb des Tempels haben Sie die Möglichkeiten den vielen Pilgern bei ihren Ritualen zu zuschauen. Dabei wird Ihnen der kräftige Geruch von Yakbutter in die Nase steigen und Sie werden stets das Vor-sich-hermurmeln von Mantras im Ohr haben. Ein Highlight des Tempels ist der Anblick der sitzenden Statue des Buddha (Sakyamuni), als er zwölf Jahre alt war. Diese wurde im 7. Jahrundert von der damaligen Prinzessin Wen Cheng aus deren Heimat hierher transportiert. Es ist eine der heiligsten Statuen der Buddhisten. Anschließend haben Sie ein wenig Freizeit und können die Altstadt auf eigene Faust erkunden. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

4. Tag: Besuch des Drepung- und Sera-Klosters, Sommerpalst und Sand-Mandalas

Ihr nächster Besuch führt Sie zum Drepung-Kloster, eine Residenz des Dalai Lama bevor der Potala-Palast entstand, das im 14. Jahrhundert erbaut wurde und zur Zuflucht von rund 10.000 Mönche wurde. Die Tibeter pflegen einen immensen Glauben und Respekt für dieses Kloster. Es zählt mit zu den größten Klosteranlagen in Tibet. Sehenswert ist auch die Klosterküche vom Drepung-Kloster. Weiterhin besuch Sie auch die buddhistische Skulptur Carving in der Nähe von Drepung.

Weiter Höhepunkte heute sind die die Besichtigung des Sera-Kloster mit den weiß getünchten Wänden, goldenen Dächern und den drei wunderschönen Sand-Mandalas. Ebenso abenteuerlich und spannend zeigt sich Lhasa beim Besuch des Norbulingka, dem Sommerpalast des Dalai Lama. Sollte noch Zeit sein, besuchen Sie auch eine tibetische religiöse Textdruckerei. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

5. Tag: Lhasa- Kloster Ganden

Heute fahren wir zum Kloster Ganden, ungefähr 60 Kilometer östlich von Lhasa In einer gewundenen Bergstraße können die Touristen den weiten Blick auf den herrlichen Klosterkomplex auf dem Gipfel des Berges genießen. Später besuchen wir Kapellen des Klosters Genden und das Grab von Tsongkhapa, dem Gründer der Gelupa Sekte.

Wahlweise: Wenn der physische Zustand gut ist und das Wetter es zulässt, wandern Sie mit dem Guide um Gaden Kora und genießen Sie den Ausblick auf die Seite Kychi Tal. ÜN 3-Sterne-Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

6. Tag: Ausflug zum Kloster Drak Yerpa

Sie verlassen Lhasa und begeben sich auf einen Ausflug zum Kloster Drak Yerpa. Dabei handelt es sich um ein Felsenkloster des tibetischen Buddhismus und geht auf das 7. Jahrundert zurück. Die Höhlen des Klosters befinden sich ca. 30 km entfernt von Lhasa, nahe des Dorfes Yerpa, direkt am Fuße des Berges Yerpa Lhari. Das Höhlenkloster zählt zu den heiligsten in der Umgebung und viele berühmte Heilige des Buddhismuses haben hier meditiert. Das Kloster liegt bereits auf 4.400 m und wird generell von wenigen Touristen besucht, was zur der einzigartigen Stimmung beiträgt. Der Ort wirkt sehr spirituell und ist eine gute Abwechslung vom quirligen Lhasa. Zuweilen trägt die Höhe auch zur weiteren Akklimatisierung für das anstehende Trekking bei. Anschließend kehren Sie nach Lhasa zurück. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

7. Tag: Auf dem „Friendship Highway“ vorbei am Yamdrok See nach Shigatse (3.800 m)

Nun ist es soweit und schließlich verlassen Sie Lhasa. Auf dem sogenannten „Friendship Highway“ fahren Sie in Richtung in Shigatse. Auf dem Weg dorthin überwinden Sie den 4.794 m hohen Khamba-La Pass. Bereits von hier genießen Sie einen fantastischen Blick auf den wundervollen türkisfarbenen Yamdrok-See. Sie nehmen sich ausreichend Zeit, um an dessen Ufer entlang zu laufen. Die zahlreichen Ausbuchtungen des Sees führten zu seinem Namen „Skorpions-See“ und er gilt als einer der heiligsten Seen Tibets. Ebenfalls befindet sich hier der größte Nistplatz für Zugvögel in Südtibet. Nach der Wanderung geht es per Kleinbus weiter über einen weiteren hohen Pass (Karo La mit knapp 5.086 m) bevor Sie Gyantse erreichen. Hier werden Sie das Pelkhor-Kloster besichtigen, welches am Fuße des Berges Zong liegt und von drei Seiten von Bergen umschlossen wird. Besonders berühmt ist das Kloster für sein Kumbum – der größte Chörten Tibets. Es besitzt vier Stockwerke, 108 Kapellen und über 10.000 Wandbilder. Chörten sind Kultbauten des tibetischen Buddhismuses, welche eine Weiterentwicklung von Stupas darstellen. Es handelt sich um zumeist weiß-getünchte Hauptkörper, welche an die Form einer umgestülpten Glocke erinnern und einen runden Grundriss besitzen. Dies erhebt sich auf einem meist vielfach abgestuften Unterbau mit quadratischen Grundriss. An der Spitze der Chörten thront ein Ehrenschirm, von welchem mit Schnüre abgespannte bunte Gebetsfahnen im Wind flattern. Gyantse liegt im Schutz mehrerer Hügel am Nordufer des Flusses Nyang und hatte dank ihrer günstigen Lage lange Zeit eine Schlüsselposition im Wollhandel mit Indien, Nepal, Bhutan und Sikkim. Heute noch bietet sich dem Betrachter in der Altstadt von Gyantse ein traditionelles Stadtbild mit gut erhaltenen Klöstern. Am Abend kommen Sie dann schließlich in Shigatse an. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

8. Tag: Besuch des Klosters Tashilhunpo und Weiterfahrt Richtung Everest (Shegar)

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Shigatse ist das Tashilhunpo Kloster. Die Anlage wurde im Jahr 1447 gebaut und seit dem 17. Jahrhundert gilt es als Sitz des Penchen Lama. Im Anschluss hat es sich zu einer der größten Klosteruniversitäten der Gelugsekte entwickelt. Penchen Lama ist der Titel für eine bedeutende Reinkarnationslinie des Gelug-Ordens im tibetischen Buddhismus. Das höchste Gebäude des Klosters ist der Maitreya-Tempel. Hier befindet sich die bis heute größte Statue eines Maitreya-Buddha – sie ist 26 m hoch, es wurden 279 kg Gold und 150 Tonnen Messing verarbeitet (ebenfalls Bernstein, Diamanten und Korallen) und mehr als 100 Goldschmiede, Maler und Bildhauer waren für deren Fertigstellung nötig. Neben vielen Stupas, Gräbern und Kunstgegenständen ist besonders die Besichtigungsplattform eindrucksvoll, welche bereits von weit weg ersichtlich ist. Ebenfalls wird der gesamte Komplex von der neun Stockwerke hohen Thangka Mauer umgeben. Nach der Besichtigung geht

weiter entlang dem Friendship Highway vorbei an pittoresker Landschaft, dem kleinen Ort Lhatse und dem Gyamtso-La-Pass auf 5220 m. Sie besuchen das 12 km von Shigatse entfernte Natang-Kloster und das Sakya-Kloster, in dem Sie sich das größte Buch der Welt in der großen Bibliothek des Klosters anschauen können. Das Buch ist mit Gold geschrieben. In den Abendstunden erreichen Sie Shegar auf 4.150 m, wo sich die Straße zu weiten Ebene öffnet und viele Klöster und Lagern der nomadischen Hirten sichtbar werden. Übernachtung in Shegar.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

9. Tag: Pang-La Pass und Fahrt nach Rongbuk 5.050 m, am Fuße des Mount Everest

Sie verlassen Shegar Richtung Süden und überqueren den Pang La-Pass auf 5.150 m. Von hier haben Sie eine atemberaubende Rundsicht auf da vor Ihnen liegende Himalaya-Massiv. Mit ein wenig Glück können Sie mit dem Kanchenzönga, Makalu, Lhotse, Everest, Cho Oyu und Shishapangma von Ost nach West 6 der 14 Achttausender unserer Erde erblicken. Auf der Weiterfahrt können Sie sich entspannen und den Prachtblick auf schneebedeckte Gipfel wie den Makalu und den Shishapangma genießen. Nach einer Fahrt von 85 km erreichen Sie schließlich Rongbuk von wo aus Sie einen spektakulären Blick auf den Mount Everest haben. Nach der Ankunft besuchen das Rongbuk Kloster, ein Wallfahrtsort, der im Jahr 1902 durch einen Nyingmapa Lama aus einer Ansammlung von Meditationshütten gegründet wurde, die bereits seit über 400 Jahren von Mönchen und Einsiedlern genutzt wurden. Meditationshütten der Einsiedler punktieren die Felswände rund um die Klosteranlage und entlang des Tals. Viele Wände und Steine mit eingeritzten heiligen Silben und Gebete säumen die Wege. Die Nacht verbringen Sie im Antlitz des höchsten Berges der Erde im stationären Gemeinschaftszelt in einem großen Camp vor dem Basislager.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

10. Tag: Mt. Everest und Weiterfahrt via Palku-See (Pekutso) nach Gyirong

Sie stehen zum Sonnenaufgang auf und genießen einen einzigartigen Sonnenaufgang am höchsten Berg der Erde. Anschließend besteht die Möglichkeit die kleine Hügel nähe des Klosters zu besteigen und des Anblick auf den höchsten Berg zu genießen. Anschließend verabschieden Sie sich vom Everest und Sie fahren weiter durch das tibetische Hochland via Tingri zum tiefblauen Palku-See (Pekutso). Genießen Sie ein spektakuläres Panorama bei einer kleine Erkundunsgtour am See. Im Süden glitzern die Eisriesen des nepalesichen Gebirgszugs Langtang Himal (z.B. Langtang Ri und Ganesh-Gruppe) hervor. Mit ein wenig Glück können Sie auch die volle Pracht des Shishapangma, dem einzigen Achttausender, welcher komplett auf chinesischer Seite liegt, genießen. Anschließend Weiterfahrt Gyirong und Übernachtung in einem Gasthaus.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

11. Tag: Grenzübertritt und Fahrt in die nepalesische Hauptstadt Kathmandu (1.350 m)

Nachdem alle Grenzformalitäten auf chinesischer Seite erledigt wurden, überqueren Sie die Genze. Hier erwartet Sie eine weitere Grenzkontrolle mit ihren Formalitäten. Nachdem die alle bewältigt wurden, fahren Sie weiter nach Kathmandu 1200 m. Sie erreichen am Abend die nepalesische Hauptstadt. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Stadtbesichtgung Kathmandu

Ganztägige Stadtbesichtigung in Kathmandu und Umgebung. Pashupatinath: Hindu-Heiligtum am heiligen Bagmati-Fluss, wo die rituellen Waschungen stattfinden. Für Hindus zählt er mit zu den heiligsten Orten in Nepal. Pilger aus Indien nehmen sogar die weite Anreise in Kauf, um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse, wo sich auch viele Affen tummeln, bekommen Sie einen guten Überblick über das gesamte Areal mit seinen Tem-peln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Wer möchte, kann hier auch die Saddhus (Heilige Männer im Hinduismus, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben.) gegen ein kleines Entgeld fotografieren. Anschließend besuchen Sie Bodnath, wo eine der größten Stupas der Welt steht. Bodnath wird auch als „Klein-Tibet“ bezeichnet und bildet das religiöse Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Über ein großes Eingansportal gelangt man in den inneren Kreis der Anlage. Mäch-tig thront die mit bunten Gebetsfahnen geschmückte Stupa in der Mitte. Im Uhrzeigersinn pilgern hier die Leute um die Anlage, die im gesamten Bereich mit Gebetsmühlen ausgefüllt ist. Eine tolle Stimmung geht von diesem Platz aus und viele kleine Dachterrassen laden zum Träumen und Verwei-len ein. Falls möglich, werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich der Stu-pa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront. Weiterhin besuchen Sie die Stupa von Swayambhunath, welche auch im Volksmund durch die vielen umhertollenden Affen als „Monkey-Tempel“ bezeichnet wird. Dieses Wahrzeichen der Stadt zählt mit zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eines der heiligsten Orte im Kathmandu-Tal. Zum Abschluss der Stadtführung besichtigen Sie noch die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den alten Königspalast Hanuman Dhoka sind Dutzende von Hindu-Tempeln zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln Sie durch belebte Bazarstraßen nach Norden ins Einkaufsviertel Thamel, bevor Sie zum Hotel zurückkehren.

Verpflegung: Frühstück

13. Tag: Rückflug nach Deutschland

Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Deutschland oder Start des gebuchten Anschlußprogramms.

Verpflegung: Frühstück

Leistungen

Enthaltene Leistungen

Nicht enthaltene Leistungen

Tagesbeschreibung - 12 Tage

1. Tag: Abflug aus Deutschland

Von Frankfurt am Main (andere Abflughäfen auf Anfrage) fliegen Sie über Chengdu nach Lhasa, der sogenannten „Stadt der Götter“. Nun kann Ihr Abenteuer Tibet beginnen.

2. Tag: Willkommen in Tibet

Nach Ihrem Stopp in Chengdu fliegen Sie über das tibetanische Hochland (auch als Dach der Welt bezeichnet) weiter nach Lhasa. Bereits nach Ihrer Ankunft am Flughafen auf 3.570 m und der Fahrt in die Stadt, werden Sie nicht nur aufgrund der großen Höhe nach Luft schnappen – Ihnen wird auch bereits von der landschaftlichen Schönheit des Yarlung Tals der Atem stocken. Willkommen im Zent-rum der tibetischen Kultur! Bereits ein erstes Mal haben Sie die Möglichkeit die volle Pracht des mächtigen Brahmaputra’s (von den Tibetern Yarlung Tsangpo bezeichnet), welcher am Kailash ent-springt, zu spüren und zu sehen. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Lhasa und beziehen Ihr Hotel. Schnell werden Sie den stärker werdenden Einfluss der Chinesen bemerken – nichtsdestotrotz kann sich Lhasa bis heute einen einzigartigen Charme und ein hohes Maß an religiöser Spiritualität bewahren. Im Anschluss begeben Sie sich das erste Mal in die Altstadt von Lhasa und umrunden das Jokhang-Kloster auf dem Barkhor einmal komplett. Alle Straßen der Stadt gruppieren sich um dieses Kloster – es gilt als Zentralheiligtum der Tibeter und sollte einmal im Leben bepilgert werden. Zum Abschluss des Tages kehren Sie in einem traditionellen tibetischen Restaurant ein und kommen in den ersten Kontakt mit der leckeren tibetischen Küche (z.B. Momos (Teigtaschen verschieden befüllt), kräftige Suppen und Gemüse mit Yakfleisch). Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Abendbrot

3. Tag: Besuch des Potala-Palasts & Besichtigung des Jokhang-Klosters

Ein wahres Architekturwunder dieser Welt steht heute auf dem Programm. Sie besuchen den berühmten Potala-Palast, welcher burgartig in 130 m Höhe auf dem Berg „Marpori“ („Roter Berg“) über der Stadt Lhasa thront. Zwischen 1642 und 1959, bis zur Vertreibung des 14. Dalai Lama, diente der Potala-Palast ebenfalls als offizielle Residenz und Regierungssitz des Dalai Lamas (5. - 14. Dalai Lama). Bereits im Jahre 637 ordnete Songtsen Gampo einen Palastbau für seine Frau Wen Cheng an. Die Erstellung dauerte nur vier Jahre – jedoch wurde dieser gleich im 8. Jahrhundert von chinesischen Truppen zerstört. Die Reste der Anlage wurden beim Bau des Potala-Palastes integriert. Zum Glück konnte die Anlage die Kulturrevolution weitgehend unversehrt überstehen und gilt heute als Museum und weiterhin wichtigste Pilgerstätte der Buddhisten, neben dem Jokhang-Tempel. Heute besitzt der Palast ganze 13 Stockwerke und 999 Zimmer. Es können zahlreiche Privat-Gemächer des Dalai Lama, Gebets- und Meditiationsräume sowie teils prunkvolle Grabstätten vorheriger Dalai Lamas besichtigt werden. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit prachtvolle und majestätische Skulpturen und Buddha-Statuen, sowie detailreiche Mandalas und Wandbilder zu bestaunen. Ihr Reiseleiter versucht Sie soweit wie möglich in das komplexe Gedankengut der Tibeter einzuführen. Nach dem Besuch des Klosters schlender Sie noch ein wenig über den Pilgerweg und essen im angrenzenden Park zu Mittag.

Sie kehren nach Barkhor zurück und schauen sich das spirituelle Zentrum des tibetischen Buddhismuses, das Jokhang-Kloster, genauer von innen an. Hier haben die Gelupga, der sogenannte gelbe Zweig im Buddhismus, ihren Hauptsitz. Die über einen quadratischen Mandala-Grundriß erbauten Kerngebäude stammen aus dem 7. Jahrhundert. Innerhalb des Tempels haben Sie die Möglichkeiten den vielen Pilgern bei ihren Ritualen zu zuschauen. Dabei wird Ihnen der kräftige Geruch von Yakbutter in die Nase steigen und Sie werden stets das Vor-sich-hermurmeln von Mantras im Ohr haben. Ein Highlight des Tempels ist der Anblick der sitzenden Statue des Buddha (Sakyamuni), als er zwölf Jahre alt war. Diese wurde im 7. Jahrundert von der damaligen Prinzessin Wen Cheng aus deren Heimat hierher transportiert. Es ist eine der heiligsten Statuen der Buddhisten. Anschließend haben Sie ein wenig Freizeit und können die Altstadt auf eigene Faust erkunden. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

4. Tag: Besuch des Drepung- und Sera-Klosters, Sommerpalst und Sand-Mandalas

Ihr nächster Besuch führt Sie zum Drepung-Kloster, eine Residenz des Dalai Lama bevor der Potala-Palast entstand, das im 14. Jahrhundert erbaut wurde und zur Zuflucht von rund 10.000 Mönche wurde. Die Tibeter pflegen einen immensen Glauben und Respekt für dieses Kloster. Es zählt mit zu den größten Klosteranlagen in Tibet. Sehenswert ist auch die Klosterküche vom Drepung-Kloster. Weiterhin besuch Sie auch die buddhistische Skulptur Carving in der Nähe von Drepung .

Weiter Höhepunkte heute sind die die Besichtigung des Sera-Kloster mit den weiß getünchten Wänden, goldenen Dächern und den drei wunderschönen Sand-Mandalas. Ebenso abenteuerlich und spannend zeigt sich Lhasa beim Besuch des Norbulingka, dem Sommerpalast des Dalai Lama. Sollte noch Zeit sein, besuchen Sie auch eine tibetische religiöse Textdruckerei. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

5. Tag: Lhasa- Kloster Ganden

Heute fahren wir zum Kloster Ganden, ungefähr 60 Kilometer östlich von Lhasa In einer gewundenen Bergstraße können die Touristen den weiten Blick auf den herrlichen Klosterkomplex auf dem Gipfel des Berges genießen. Später besuchen wir Kapellen des Klosters Genden und das Grab von Tsongkhapa, dem Gründer der Gelupa Sekte.

Wahlweise: Wenn der physische Zustand gut ist und das Wetter es zulässt, wandern Sie mit dem Guide um Gaden Kora und genießen Sie den Ausblick auf die Seite Kychi Tal. ÜN 3 Sterne Hotel

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

6. Tag: Auf dem „Friendship Highway“ vorbei am Yamdrok See nach Shigatse (3.800 m)

Nun ist es soweit und schließlich verlassen Sie Lhasa. Auf dem sogenannten „Friendship Highway“ fahren Sie in Richtung in Shigatse. Auf dem Weg dorthin überwinden Sie den 4.794 m hohen Khamba-La Pass. Bereits von hier genießen Sie einen fantastischen Blick auf den wundervollen türkisfarbenen Yamdrok-See. Sie nehmen sich ausreichend Zeit, um an dessen Ufer entlang zu laufen. Die zahlreichen Ausbuchtungen des Sees führten zu seinem Namen „Skorpions-See“ und er gilt als einer der heiligsten Seen Tibets. Ebenfalls befindet sich hier der größte Nistplatz für Zugvögel in Südtibet. Nach der Wanderung geht es per Kleinbus weiter über einen weiteren hohen Pass (Karo La mit knapp 5.086 m) bevor Sie Gyantse erreichen. Hier werden Sie das Pelkhor-Kloster besichtigen, welches am Fuße des Berges Zong liegt und von drei Seiten von Bergen umschlossen wird. Besonders berühmt ist das Kloster für sein Kumbum – der größte Chörten Tibets. Es besitzt vier Stockwerke, 108 Kapellen und über 10.000 Wandbilder. Chörten sind Kultbauten des tibetischen Buddhismuses, welche eine Weiterentwicklung von Stupas darstellen. Es handelt sich um zumeist weiß-getünchte Hauptkörper, welche an die Form einer umgestülpten Glocke erinnern und einen runden Grundriss besitzen. Dies erhebt sich auf einem meist vielfach abgestuften Unterbau mit quadratischen Grundriss. An der Spitze der Chörten thront ein Ehrenschirm, von welchem mit Schnüre abgespannte bunte Gebetsfahnen im Wind flattern. Gyantse liegt im Schutz mehrerer Hügel am Nordufer des Flusses Nyang und hatte dank ihrer günstigen Lage lange Zeit eine Schlüsselposition im Wollhandel mit Indien, Nepal, Bhutan und Sikkim. Heute noch bietet sich dem Betrachter in der Altstadt von Gyantse ein traditionelles Stadtbild mit gut erhaltenen Klöstern. Am Abend kommen Sie dann schließlich in Shigatse an. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

7. Tag: Besuch des Klosters Tashilhunpo und Weiterfahrt Richtung Everest (Shegar)

Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Shigatse ist das Tashilhunpo Kloster. Die Anlage wurde im Jahr 1447 gebaut und seit dem 17. Jahrhundert gilt es als Sitz des Penchen Lama. Im Anschluss hat es sich zu einer der größten Klosteruniversitäten der Gelugsekte entwickelt. Penchen Lama ist der Titel für eine bedeutende Reinkarnationslinie des Gelug-Ordens im tibetischen Buddhismus. Das höchste Gebäude des Klosters ist der Maitreya-Tempel. Hier befindet sich die bis heute größte Statue eines Maitreya-Buddha – sie ist 26 m hoch, es wurden 279 kg Gold und 150 Tonnen Messing verarbeitet (ebenfalls Bernstein, Diamanten und Korallen) und mehr als 100 Goldschmiede, Maler und Bildhauer waren für deren Fertigstellung nötig. Neben vielen Stupas, Gräbern und Kunstgegenständen ist besonders die Besichtigungsplattform eindrucksvoll, welche bereits von weit weg ersichtlich ist. Ebenfalls wird der gesamte Komplex von der neun Stockwerke hohen Thangka Mauer umgeben. Nach der Besichtigung geht

weiter entlang dem Friendship Highway vorbei an pittoresker Landschaft, dem kleinen Ort Lhatse und dem Gyamtso-La-Pass auf 5220 m. Sie besuchen das 12 km von Shigatse entfernte Natang-Kloster und das Sakya-Kloster, in dem Sie sich das größte Buch der Welt in der großen Bibliothek des Klosters anschauen können. Das Buch ist mit Gold geschrieben. In den Abendstunden erreichen Sie Shegar auf 4.150 m, wo sich die Straße zu weiten Ebene öffnet und viele Klöster und Lagern der nomadischen Hirten sichtbar werden. Übernachtung in Shegar.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

8. Tag: Pang-La Pass und Fahrt nach Rongbuk 5.050 m, am Fuße des Mount Everest

Sie verlassen Shegar Richtung Süden und überqueren den Pang La-Pass auf 5.150 m. Von hier haben Sie eine atemberaubende Rundsicht auf da vor Ihnen liegende Himalaya-Massiv. Mit ein wenig Glück können Sie mit dem Kanchenzönga, Makalu, Lhotse, Everest, Cho Oyu und Shishapangma von Ost nach West 6 der 14 Achttausender unserer Erde erblicken. Auf der Weiterfahrt können Sie sich entspannen und den Prachtblick auf schneebedeckte Gipfel wie den Makalu und den Shishapangma genießen. Nach einer Fahrt von 85 km erreichen Sie schließlich Rongbuk von wo aus Sie einen spektakulären Blick auf den Mount Everest haben. Nach der Ankunft besuchen das Rongbuk Kloster, ein Wallfahrtsort, der im Jahr 1902 durch einen Nyingmapa Lama aus einer Ansammlung von Meditationshütten gegründet wurde, die bereits seit über 400 Jahren von Mönchen und Einsiedlern genutzt wurden. Meditationshütten der Einsiedler punktieren die Felswände rund um die Klosteranlage und entlang des Tals. Viele Wände und Steine mit eingeritzten heiligen Silben und Gebete säumen die Wege. Die Nacht verbringen Sie im Antlitz des höchsten Berges der Erde im stationären Gemeinschaftszelt in einem großen Camp vor dem Basislager.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen

9. Tag: Mt. Everest und Weiterfahrt via Palku-See (Pekutso) nach Gyirong

Sie stehen zum Sonnenaufgang auf und genießen einen einzigartigen Sonnenaufgang am höchsten Berg der Erde. Anschließend besteht die Möglichkeit die kleine Hügel nähe des Klosters zu besteigen und des Anblick auf den höchsten Berg zu genießen. Anschließend verabschieden Sie sich vom Everest und Sie fahren weiter durch das tibetische Hochland via Tingri zum tiefblauen Palku-See (Pekutso). Genießen Sie ein spektakuläres Panorama bei einer kleine Erkundunsgtour am See. Im Süden glitzern die Eisriesen des nepalesichen Gebirgszugs Langtang Himal (z.B. Langtang Ri und Ganesh-Gruppe) hervor. Mit ein wenig Glück können Sie auch die volle Pracht des Shishapangma, dem einzigen Achttausender, welcher komplett auf chinesischer Seite liegt, genießen. Anschließend Weiterfahrt Gyirong und Übernachtung in einem Gasthaus.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

10. Tag: Grenzübertritt und Fahrt in die nepalesische Hauptstadt Kathmandu 1.350 m

Nachdem alle Grenzformalitäten auf chinesischer Seite erledigt wurden, überqueren Sie die Genze. Hier erwartet Sie eine weitere Grenzkontrolle mit ihren Formalitäten. Nachdem die alle bewältigt wurden, fahren Sie weiter nach Kathmandu 1200 m. Sie erreichen am Abend die nepalesische Hauptstadt. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück

11. Tag: Stadtbesichtgung Kathmandu

Ganztägige Stadtbesichtigung in Kathmandu und Umgebung. Pashupatinath: Hindu-Heiligtum am heiligen Bagmati-Fluss, wo die rituellen Waschungen stattfinden. Für Hindus zählt er mit zu den heiligsten Orten in Nepal. Pilger aus Indien nehmen sogar die weite Anreise in Kauf, um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse, wo sich auch viele Affen tummeln, bekommen Sie einen guten Überblick über das gesamte Areal mit seinen Tem-peln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen. Wer möchte, kann hier auch die Saddhus (Heilige Männer im Hinduismus, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben.) gegen ein kleines Entgeld fotografieren. Anschließend besuchen Sie Bodnath, wo eine der größten Stupas der Welt steht. Bodnath wird auch als „Klein-Tibet“ bezeichnet und bildet das religiöse Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Über ein großes Eingansportal gelangt man in den inneren Kreis der Anlage. Mäch-tig thront die mit bunten Gebetsfahnen geschmückte Stupa in der Mitte. Im Uhrzeigersinn pilgern hier die Leute um die Anlage, die im gesamten Bereich mit Gebetsmühlen ausgefüllt ist. Eine tolle Stimmung geht von diesem Platz aus und viele kleine Dachterrassen laden zum Träumen und Verwei-len ein. Falls möglich, werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich der Stu-pa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront. Weiterhin besuchen Sie die Stupa von Swayambhunath, welche auch im Volksmund durch die vielen umhertollenden Affen als „Monkey-Tempel“ bezeichnet wird. Dieses Wahrzeichen der Stadt zählt mit zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eines der heiligsten Orte im Kathmandu-Tal. Zum Abschluss der Stadtführung besichtigen Sie noch die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den alten Königspalast Hanuman Dhoka sind Dutzende von Hindu-Tempeln zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, bummeln Sie durch belebte Bazarstraßen nach Norden ins Einkaufsviertel Thamel, bevor Sie zum Hotel zurückkehren.

Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Rückflug nach Deutschland

Transfer zum Flughafen und Rückreise nach Deutschland oder Start des gebuchten Anschlußprogramms.

Verpflegung: Frühstück
Garantierte Durchführung / freie Plätze
Garantierte Durchführung / nur noch wenige Plätze frei
Deutschsprachige Reiseleitung
Freie Plätze
Ausgebucht
Englischsprachige Reiseleitung

Individuell zum Wunschtermin

Für weitere Informationen wischen Sie bitte nach links.
ab ... Personen Preis pro Person Anreise Einzelzimmerzuschlag
2 2.349,00 Euro zzgl. Flug ab 850,00 Euro 365,00 Euro Variante2 Anfragen Buchen
2 2.449,00 Euro zzgl. Flug ab 850,00 Euro 410,00 Euro Variante1 Anfragen Buchen
3 2.049,00 Euro zzgl. Flug ab 850,00 Euro 365,00 Euro Variante2 Anfragen Buchen
3 2.149,00 Euro zzgl. Flug ab 850,00 Euro 410,00 Euro Variante1 Anfragen Buchen
5 1.749,00 Euro zzgl. Flug ab 850,00 Euro 365,00 Euro Variante2 Anfragen Buchen
5 1.849,00 Euro zzgl. Flug ab 850,00 Euro 410,00 Euro Variante1 Anfragen Buchen
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Reisecode: ASCN200
12 Tage
ab 1.749 Euro zzgl. Flug
2 - 12 Personen

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