Big Five Safari

Bei dieser Tour erleben Sie die Indischen Big Five hautnah. Indien – ein Land mit gewaltigen Gegensätzen und Superlativen. Indien ist wie sein wichtigster Gott Shiva, voller Gegensätze. Das aufstrebende Wirtschaftsland, die älteste lebendige Religion der Welt und eine fantastische Kultur erzeugen eine brisante Mischung. Indien macht es einem leicht, den europäischen Alltag schnell hinter sich zu lassen, sich dem Strom des überwältigend intensi-ven Lebens einfach hinzugeben und sich von den überraschenden, unerwarteten Momenten tragen zu lassen. Neben den hohen Bergen des Himalayas, den unzähligen Kulturschätzen, den tollen Stränden und vielen ethni-schen Gruppen, glänzt das Land mit seinem unschätzbaren Reichtum an Natur und Wildtieren.
Die Reise führt Sie durch vier verschiedene Bundesstaaten. Dabei erleben Sie an der Seite eines erfahrenen Natur-führers die verschiedenen Regionen mit ihrer unterschiedlichen Tierwelt. Hauptdarsteller und Protagonisten bei dieser Reise sind der asiatische Löwe, der Königstiger, das Panzernashorn, der Indische Elefant und der gewaltige Wasserbüffel. Sie haben genügend Zeit, die Tiere zu beobachten, sie mit der Kamera einzufangen oder sie in Ihre Erinnerung abzuspeichern. So geht es vom Gir-Nationalpark an der Westküste, angrenzend am Arabischen Meer in den Ranthambore-Nationalpark in Zentralindien, der mit seinen Galeriewäldern ideal für Tierbeobachtungen ist. Dann fliegen Sie in den Nordosten und besuchen den Kaziranga-Nationalpark an den Ufern des Brahmaputra. Zu guter Letzt geht es noch in den Hoolongapar-Gibbon-Sanctuary-Schutzpark. Aber auch kleineren Tieren werden Sie begegnen, wie dem seltenen Weißbrauengibbon, dem Indischen Otter oder Ganges-Flussdelphinen, um nur einige zu nennen. Aber was wäre die Reise ohne einen kleinen Einblick in die Kultur? So sehen Sie Stadt Jaipur mit seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit der Maharajas, erleben das Leben in der Hafenstadt Diu und natürlich die kulturellen Höhepunkte der Hauptstadt Delhi.

Mehr lesen ...
katalogbild-2019-gross_bearbeitet.jpg
img_7483.jpg
khajuraho.jpg
p1030988.jpg
dsc_6392a.jpg
dsc_1216.jpg
dsc_4825a.jpg
dsc_7426a.jpg
dsc_0368.jpg
dsc_1158.jpg
dsc_1159.jpg
dsc_0355.jpg
dsc_7460a.jpg
dsc_7789a.jpg
img_9097-kopie.jpg
dsc_8623a.jpg
dsc_7954a.jpg
dsc_2559.jpg
dsc_1190.jpg
palast-der-winde.jpg
dsc_8063a.jpg
img_7155.jpg
dsc_6986a.jpg
dsc_6456a.jpg
img_7360.jpg
dsc_2279.jpg
dsc_1155.jpg
dsc_0080a.jpg
img_7161.jpg
dsc_8766b.jpg
dsc_8322b.jpg
dsc_0374.jpg
dsc_0347.jpg
img_7401.jpg
img_7496.jpg
img_7338.jpg
dsc_7456a.jpg
dsc_6098a.jpg
dsc_2060.jpg
dsc_6112a.jpg
dsc_7306a.jpg
dsc_6037a.jpg
dsc_0371.jpg
img_7128.jpg

Reise-Informationen

Übersicht
Reiseverlauf/Leistungen
Preise/Termine

Highlights

  • Nationalparks : Gir, Ranthambore und Kaziranga
  • Kultur: Delhi, Jaipur und Diu
  • Schwerpunkt: Löwe, Tiger, Elefant, Panzernashorn und Büffel

Kurzinformationen

  • Gruppengröße: 2 - 12 Personen
  • Reiseart: Individualreise
  • Reisewelten: Safari & Tierbeobachtungen

Schwierigkeitsgrad

Stufe 1: sehr leicht
Es handelt sich um leichte Touren ohne große körperliche Belastung. Für diese Reisen sind keine konditionelle Vorbereitung und keine Wandererfahrung notwendig. Abhängig von der jeweiligen Reise liegt der Schwerpunkt auf Kultur, Tierbeobachtungen, Sightseeing sowie dem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung.

Ihr Ansprechpartner

Steffen Kiefer
Geschäftsführer, Abteilungsleiter Asien und Amerika

Ihr Ansprechpartner für Nepal, Indien, Bhutan, Sri Lanka, Russland, Elbrus, Ararat, Myanmar, Usbekistan, Expeditionen, China, Iran, Kirgistan, Firmenreisen

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • 4x Inlandsflüge (Mumbai - Rajkot / Ahmadabad- Jaipur via Mumbai / Delhi – Guwahati /Jorhat - Delhi
  • in der Economy Class
  • alle Transfers, Überland – und Besichtigungsfahrten im klimatisierten Reisebus
  • alle Eintritte laut Programm
  • alle Übernachtungen in schönen ausgesuchten Hotels und Lodgen im ½ Doppelzimmer
  • Verpflegung: 13 x Frühstück 6 x Mittagessen 9 x Abendessen (siehe Tagesprogramm)
  • deutschsprachiger qualifizierter indischer Kulturreiseleiter in Delhi und Jaipur
  • englischsprachiger qualifizierter indischer Fahrerguide und Safariguide in den Nationalparks
  • deutschsprachiger Reiseleiter von AT REISEN (ab mindestens 8 Teilnehmern)
  • 14x Pirschfahrten im Geländewagen (5x GIR, 5x Ranthambore, 4x KAZIRANGA)
  • Zugfahrt lt. Programm in der 2. Klasse / klimatisiert
  • alle Exkursionen lt. Programm
  • Sämtliche Nationalparkgebühren und Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Flüge ab/an Frankfurt nach Mumbai und zurück ab Delhi (weitere Abflughäfen auf Anfrage) in der
  • Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen ab 650,-Euro (gern erstellen wir Ihnen ein separates
  • Flugangebot)
  • Getränke und fehlende Mahlzeiten
  • Einzelzimmerzuschlag auf Anfrage
  • Trinkgelder
  • persönliche Ausgaben und individuelle Besichtigungen, Ausflüge und Verlängerungen
  • Übergepäck
  • Versicherung
  • Visa für Indien (64,- Euro – Stand 01/21)

Reiseverlauf

Tagesbeschreibung - 18 Tage

1. Tag: Anreise

Abflug ab Deutschland nach Mumbai. Ankunft am späten Abend und Transfer zum nationalen Gate für den Weiterflug nach Rajkot im Bundesstaat Gujarat.

2. Tag: Weiterflug nach Rajakot und erste Pirsch im Gir-Nationalpark

Am frühen Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen von Mumbai für den Flug nach Rajkot im Bun-desstaat Gujarat. Der Transfer zum Gir-Nationalpark dauert etwa 3 Fahrstunden. Je nach Ankunftszeit ist am Nachmittag bereits eine erste Pirschfahrt geplant. Übernachtung Lodge

Asiatische Löwen in Gujarat

Der Gir-National Park bildet die Kernzone eines insgesamt 1153,42 km² umfassenden Naturreservats in Gujarat. Berühmt ist er vor allem als Lebensraum der einzigen existierenden Population des asiati-schen Löwen. Die ursprünglich aus Griechenland über Kleinasien, die Arabische Halbinsel, Irak, Iran und Afghanistan nach Indien eingewanderten Tiere waren derart beliebte Jagdobjekte, das 1884 der letzte Löwe außerhalb des Gir Forest erlegt wurde. Im Park selbst konnten sie nur deshalb überleben, weil die herrschenden Nawabs von Junagadh sie weitgehend von der Jagd verschonten und pro Jahr nur wenige Tiere zum Abschuss freigaben. Heute hat sich der Bestand wieder sehr gut erholt (ca. 400) und man kann die Tiere sehr gut im Park beobachten und auch fotografieren. Doch sind auf dem Ge-biet des Nationalparks auch andere seltene Tiere wie Leoparden, Antilopen, Gazellen, Wildschweine, Streifenhyänen, Goldschakale, Sumpfkrokodile und viele andere zu finden. Er befindet sich im Bun-desstaat Gujarat im Westen Indiens, dem Geburtsort von Mahatma Ghandi. Touristisch sind für Rei-sende die kilometerlangen Strände, die zahlreichen Hindutempel sowie die beiden Tierschutzgebiete Gir und Little Rann of Kutch von großem Interesse.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

3. - 4. Tag: Gir-Nationalpark

In den trockenen Laubwäldern und weiten Grasflächen des hügeligen Gir-Nationalparks im Bundes-staat Gujarat leben die noch etwa 400 verbliebenen Exemplare des Asiatischen Löwen. Die auch „In-discher Löwe“ genannte Unterart des Löwen ist vom Körperbau etwas kleiner als die afrikanische Großkatze und aufgrund der kürzeren Mähne sind die Ohren auch des männlichen Tieres leichter zu erkennen. Neben den seltenen Raubkatzen sind auf den beiden täglichen Pirschfahrten (je 2 pro Tag) in dem 1965 gegründeten Nationalpark mit etwas Glück auch noch Leoparden, Rohrkatzen, Streifen-hyänen, Schakale, Wüstenkatzen, Sambarhirsche, Vierhornantilopen und viele weitere Säugetiere zu beobachten. Übernachtung wie am Vortag

Sasan-Gir-Nationalpark

Für jeden Gujarat-Urlauber ist der Besuch diese landschaftlich besonders reizvollen und, was die Beobachtung von Wildtieren betrifft, hochinteressanten Nationalparks ein Muss. Das 1412 km² große, trockene und hügelige Waldgebiet, etwa 40 km von der Küste des Arabischen Meeres entfernt, ist das letzte Rückzugsgebiet des asiatischen Löwen. Die ursprünglich aus Griechenland über Kleinasien, die Arabische Halbinsel, Irak, Iran und Afghanistan nach Indien eingewanderten Tieren waren derart beliebte Jagdobjekte, das 1884 der letzte Löwe außerhalb des Gir Forest erlegt wurde. Im Park selbst konnten sie nur deshalb überleben, weil die herrschenden Nawabs von Junagadh sie weitgehend von der Jagd verschonten und pro Jahr nur wenige Tiere zum Abschuß freigaben. Während um die Jahrhundertwende nur noch gut ein Dutzend Löwen gezählt wurde, lebten Ende der neunziger Jahre in der 1969 zum Nationalpark erklärten Kernzone von 259 km² wieder über 300 Exemplare. Heute hat sich der der Bestand wieder sehr gut erholt (ca. 400) und man kann die Tiere sehr gut im Park beobachten und auch fotografieren. Dieser Erfolg ging jedoch zu Lasten der Maldharies, den alteingesessenen Büffelzüchter der Region. Durch das Verbot, Vieh im Nationalpark zu weiden, ist für Sie das Land heutzutage knapp geworden. Viele wurden umgesiedelt, andere müssen zusehen wie ihre Tiere von den Löwen erbeutet werden.

Doch sind auf dem Gebiet des Nationalparks auch andere seltene Tiere wie Leoparden, Antilopen, Gazellen, Wildschweine, Streifenhyänen, Goldschakale, Sumpfkrokodile und viele andere zu finden.

Er befindet sich im Bundesstaat Gujarat im Westen Indiens, dem Geburtsort von Mahatma Ghandi. Touristisch sind für Reisende die kilometerlangen Strände, die zahlreichen Hindutempel sowie die beiden Tierschutzgebiete Gir und Little Rann of Kutch von großem Interesse.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

5. Tag: Sonnentempel und Strand

Heute fahren Sie zur Westküste von Gujarat, wo die Besichtigung des einzigartigen Somnath-Tempels geplant ist. Dieser liegt malerisch und etwas erhöht am Meer und ist einer der zwölf heiligsten Shiva-Tempel Indiens. Er spiegelt mit seiner äußerst ereignisreichen Vergangenheit die für Geschichte so prägende jahrtausendalte Feindschaft zwischen Moslems und Hindus wieder. Der Legende nach ver-ehrte der Mond an dieser Stelle Shiva. So soll er zunächst vom Mondgott aus Gold, danach aus Silber, schließlich aus Stein erbaut worden sein. Er ist auch unter der Bezeichnung „ewiger Schrein“ be-kannt, denn bereits sechsmal wurde der Tempel zerstört und immer wieder wurde er neu errichtet.

Sollte noch Zeit übrig sein, so können Sie auf eigene Faust durch die Altstadt von Diu schlendern, in der noch heute das alte portugiesische Flair spürbar ist. Nur wenige Touristen kommen in diese ab-gelegene Region. Tauchen Sie ein in das authentische indische Straßenleben. Weiterfahrt nach Diu und Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

6. Tag: Weiterflug nach Jaipur

Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen in Ahmadabad und Weiterflug nach Jaipur. Anschlie-ßend erfolgt der Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück

7. Tag: Jaipur – Hauptstadt Rajastan

Heute unternehmen Sie in der sogenannten „rosafarbenen Stadt“ eine ausgiebige Stadtrundfahrt und einen Rundgang. Sie bietet Ihnen viele interessante architektonische Sehenswürdigkeiten. Auf dem Programm stehen der Stadtpalast des Maharadschas, Hawa Mahal – der Palast der Winde und natürlich das 11 km vor den Toren Jaipurs erbaute und gewaltige Amber Fort. Natürlich unternehmen Sie auch einen Bummel über einen der zahlreichen farbenprächtigen Basare. Hotelübernachtung wie am Vortag.

Verpflegung: Frühstück

8. Tag: Transfer zum Ranthambore-Nationalpark

Fahrt in den ca. 3 Stunden entfernten Ranthambore-Nationalpark. Nachdem Sie das Hotel bezogen haben, unternehmen Sie am Nachmittag einen Ausflug in den Park und besichtigen das Fort, welches mitten im Park liegt und von welchem sich ein wunderschöner Ausblick über die eindrucksvolle Park-landschaft bietet. Dieses Fort weist noch heute deutliche Spuren vergangener Kämpfe auf und doku-mentiert damit, dass das Gebiet in früheren Jahrhunderten kein unberührtes Naturparadies, sondern ein hart umkämpftes Schlachtfeld war. In dem Fort besteht auch die Möglichkeit, einen kleinen indi-schen Tempel zu besichtigen. Anschließend erste Erkundungspirschfahrt zur Tigerbeobachtung. Übernachtung im Hotel.

Ranthambore-Nationalpark

In seltener Einmütigkeit zählen Naturliebhaber diesen 1957 gegründeten Nationalpark zu einem der schönsten ganz Indiens. Die geologische Prägung des 392 km² großen Schutzgebietes mit seinen schroffen Felswänden und steilen Hängen haben die Wildnis in Ranthambore über Jahrhunderte vor einer Umwandlung in Ackerland bewahrt. So konnte sich im von kleinen Flüssen und Seen durchzo-genen Park eine wunderschöne Naturoase entwickeln, die eine einzigartige Faszination ausstrahlt. Das inmitten des Parks gelegene Fort, von dem sich ein wunderschöner Ausblick über die eindrucks-volle Parklandschaft bietet, weist noch heute deutliche Spuren vergangener Kämpfe auf und doku-mentiert damit, dass das Gebiet in früheren Jahrhunderten kein unberührtes Naturparadies, sondern ein hart umkämpftes Schlachtfeld war. Die bereits im 10. Jh. errichtete Trutzburg als Mittelpunkt eines lokalen Herrscherhauses wurde mehrfach erobert, so z.B. 1301 durch den Sultan von Delhi und 1569 durch die Truppen Akhbars. Später wurde aus dem wildreichen Gebiet das Jagdgebiet der Maha Rajas von Jaipur. Ranthambore wurde als einer der ersten Nationalparks dem Project Tiger angeschlossen, wobei die Parkverwaltung konsequenter als irgendwo sonst den speziellen Lebensbedürfnissen die-ser scheuen Wildkatzen Rechnung trug. Seit Beginn der groß angelegten Rettungsaktion vor über 20 Jahren vermehrte sich die Tigerpopulation in Ranthambore auf heute etwa 40 Tiere. In kaum einem anderen Nationalpark Indiens sind die Chancen, einen Tiger zu Gesicht zu bekommen, größer als in Ranthambore. Hierzu trägt auch bei, dass sich die Tiger innerhalb des Parkgeländes derart heimisch und sicher fühlen, dass sie immer häufiger bei Tageslicht auf Beutejagd gehen. Zudem ist der lichte Wald, der im Winter sein Laub verliert, leicht zu durchblicken und gewährt hervorragende Beobach-tungsmöglichkeiten. So ist es ein unvergesslicher Eindruck, die Tiger durch die Ruinen des Forts streifen zu sehen. Man sollte sich jedoch nicht allzu sehr auf die Jagd nach einem Tiger versteifen, ist es doch gerade die Vielfältigkeit von Natureindrücken, die dem besonderen Charme von Ranthambo-re ausmacht. Besonders häufig sind die Sambarhirsche als Hauptbeuteltiere des Tigers zu beobach-ten. Weitere in Ranthambore anzutreffende Säugetiere sind die indischen Gazellen, Chinkaras, Scha-kale und Antilopen. Äußerst selten werden Streifenhyänen und Leoparden gesichtet. Darüber hinaus haben über 270 Vogelarten das Gebiet zu ihrer Heimat gemacht. Neben Geiern und Adlern zählen Zugvögel wie der Schwarzstorch, die Streifengans und der Fischadler zu den meistgesehenen Arten. Öffnungszeiten: ganzjährig (1. Juli - 30. September geschlossen)

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

9. - 10. Tag: Ranthambore-Nationalpark

In den nächsten beiden Tagen stehen jeweils 2 ausgiebige Pirschfahrten auf dem Programm und die große Chance, den Tiger aus nächster Nähe zu sehen und zu beobachten. Das bekannte Tigerreservat liegt in einer hügeligen Landschaft mit teilweise steilen Felswänden. Außer einer alles überragenden Festungsruine gibt es im ganzen Gebiet noch versteckte Ruinen, die von der Wildnis zurückerobert wurden. Neben den Tigern, die zum Teil am Seeufer sehr gut zu sehen sind, gehören zu den charakte-ristischen Tieren des Gebietes Sambar- und Axishirsche, Nilgau- Antilopen, Wildschweine und Langu-ren. Sumpfkrokodile sind regelmäßig, Lippenbären gelegentlich zu sehen. Übernachtung im Hotel wie am Vortag

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

11. Tag: Zugfahrt nach Delhi

Am Morgen Transfer zum Bahnhof und Zugfahrt nach Delhi. Nach Ankunft in Delhi erfolgt der Transfer zum Hotel und anschließend unternehmen Sie mit Ihrem Guide eine Stadtrundfahrt. Delhi zählt mit ca. 15 Mio. Einwohnern im Kerngebiet zu den größten Metropolen der Welt. Sie enthüllen Delhis Schönheiten – das grandiose Red Fort, die Jama Masjid (größte Moschee Indiens), den Qutab-Minar-Komplex, mit seinem sich hoch in den Himmel schraubenden Turm und einer Rikschafahrt durch die Gassen der Altstadt. Am Abend genießen Sie die exotische Musik der Sitars und Veenas, begleitet von köstlichen indischen Gerichten. Übernachtung im Hotel

Verpflegung: Frühstück

12. Tag: Flug nach Guwahati und Fahrt in den Kaziranga-Nationalpark

Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Guwahati im Bundesstaat Assam.

Nach Begrüßung erfolgt der Transfer in den Kaziranga-Nationalpark. Unterwegs wird die lange Fahrt durch zahlreiche Stopps (Dorfbesuch, Tempel, Teeplantage) unterbrochen. Ein weiterer Höhepunkt ist eine Bootsfahrt (ca. 1 Stunde) auf dem mächtigen Fluss Brahamputra. Der Brahmaputra (Sanskrit für „Sohn des Brahma“) ist der Hauptstrang des als Meghna in den Indischen Ozean mündenden was-serreichsten Stromes in Asien. Als einer der längsten Flüsse der Erde fließt er mit einer Länge von rund 3100 Kilometern bis zum Zusammenfluss mit dem Ganges durch das Gebiet der Staaten China, Indien und Bangladesch. Sein Lauf ist teils veränderlich, teils schwer zugänglich und quert mehrere Kulturräume, was zu vielen unterschiedlichen Namen einzelner Teilabschnitte geführt hat.

Schließlich erreichen Sie am Nachmittag den Nationalpark und mit etwas Glück sieht man schon ein Panzernashorn in einer Sumpfwiese stehen. Übernachtung in einer Lodge/Hotel

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

13. - 14. Tag: Kaziranga-Nationalpark

In den nächsten beiden Tagen stehen jeweils 2 ausgiebige Pirschfahrten auf dem Programm. Das Schutzgebiet am mächtigen Fluss Brahmaputra ist eines der letzten Domizile des Indischen Panzer-nashorns. Es beheimatet etwa 70 % des Bestands dieser seltenen Tierart. Auf dem Rücken eines Ele-fanten geht es vor Sonnenaufgang zur Beobachtung der Panzernashörner in sumpfiges Gebiet. Bei zwei Jeepsafaris können anschließend Wasserbüffel, Elefanten, Sumpfhirsche, Tiger und zahlreiche weitere Säugetiere beobachtet werden. Sie erfahren etwas über die Arbeit der Ranger, über Projekte im Nationalpark und besuchen eine örtlichen Teeplantage. Übernachtung wie am Vortag

Kaziranga-Nationalpark

Der Kaziranga ist eines der tierreichsten Reservate von Indien. Seit 1985 steh er unter UNESCO

Weltnaturerbe und befindet sich im Bundesstaat Assam in der Landschaft der Karbi Anglong Hügel im Nordosten Indiens. Das Parkgebiet wird im Norden vom Brahmaputra, im Süden von der National-straße 37 begrenzt. Der Park hat eine Fläche von 430 km² und besteht aus Hochgrasfluren, Waldungen und Sumpfgebieten. Das Kerngebiet des Kaziranga ist seit dem 3. Januar 1908 unter Schutz gestellt und wurde immer wieder um ein paar Quadratkilometer erweitert. Das Klima ist durch den Monsun geprägt, zwischen November und April fällt kaum Niederschlag, der Regen in den übrigen Monaten bringt das Mittel des Jahresniederschlags auf 1.830 mm. Etwa zwei Drittel der Parkfläche werden dann überschwemmt, auch aufgrund des über die Ufer tretenden Brahmputra, der nährstoffreichen Schlamm ablagert. Diese natürliche Düngung lässt Hochgrashabitate entstehen und ist eine Voraus-setzung der Artenvielfalt im Nationalpark. Die Durchschnittstemperatur im Sommer beträgt 32 °C, die im Winter 10 °C. Zu den wilden Tieren, die im Kaziranga leben, gehören der Asiatische Elefant (etwa 2.500 Tiere - Stand April 2005), das indische Panzernashorn (1.500), Bengaltiger (140), wilde Wasser-büffel, der Goldlangur, der Weißbrauengibbon, das Wildschwein der Zackenhirsch, Muntjaks, Schweinshirsche, der Sambar, und der Gaur sowie Asiatischer Wildhund, Leopard, Kragenbär, Lip-penbär, Indischer Fischotter und Ganges Delfin. Probleme ergeben sich durch die Besiedlung rund um den Nationalpark. Die Region der Karbi Along Hügel, die ca. 10.500 km² umfasst, wird landwirt-schaftlich genutzt, etwa 800.000 Menschen leben hier. Durch die extensive Haltung von Nutztieren kommt es immer wieder vor, dass Weidevieh in den Nationalpark eindringt und Krankheiten (z. B. Milzbrand) einschleppt, die durch direkten Kontakt mit den Wildtieren oder über Kot übertragen werden. Umgekehrt ziehen viele Wildtiere während der Regenzeit ab Juli/August bis Oktober, wenn der Brahmaputra weite Teile des Parks überschwemmt, in höher gelegene Gebiete, im Süden vor al-lem die Karbi-Hills, im Norden die Himalaya-Ausläufer, und verlassen dabei das Schutzgebiet. Von den Bauern werden gerade die Panzernashörner und Elefanten als "landwirtschaftliche Schädlinge" betrachtet, die die Felder zertrampeln. Die Tiere werden deshalb vertrieben oder getötet. Auch Wilde-rer nutzen die Überschwemmungszeit und die fehlende Überwachung der Tiere durch Wildhüter aus, um speziell das Horn der Panzernashörner zu erbeuten.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

15. Tag: Fahrt in den Hoollongapar Gibbon Sanctuary

Weiterfahrt (ca. 3-4 h) flussaufwärts des Brahmaputra. Am Nachmittag Safari im Hoollongapar Gibbon Sanctuary, der nach der Hollong Baumart benannt wurde. Hier sind die Hoolock Gibbons (Weißbrau-engibbons oder Hulocks sind eine Primatengattung aus der Familie der Gibbons) beheimatet sowie die einzigen nachtaktiven Primaten sowie Leoparden, Tiger etc.

Anschließen fahren Sie zu Ihrem Hotel in die kleine Stadt Jorhat (30 km). Übernachtung im Hotel

Das Hoolongapar Gibbon Sanctuary

Das Hoolongapar Gibbon Sanctuary, früher bekannt als Gibbon Wildlife Sanctuary oder Hollongapar Reserve), ist ein isoliertes Schutzgebiet mit immergrünen Wäldern in Assam, Indien. Das Heiligtum wurde 1997 offiziell gegründet und umbenannt. Ursprünglich wurde es 1881 angelegt, seine Wälder er-streckten sich bis zu den Ausläufern des Patkai-Gebirges. Seitdem ist der Wald zersplittert und von Teegärten und kleinen Dörfern umgeben. In den frühen 1900er Jahren wurde künstliche Regeneration genutzt, um einen gut bestückten Wald zu entwickeln, der zu der reichen Artenvielfalt des Geländes führte. Das Gibbon-Schutzgebiet in Hoollongapar enthält Indiens einzige Gibbons - die Hoolock-Gibbons und den einzigen nachtaktiven Primaten Nordost-Indiens - die Bengal-Slow-Loris. Das obe-re Blätterdach des Waldes wird vom Hollong Baum (Dipterocarpus macrocarpus) dominiert, während das Nahar (Mesua ferrea) das mittlere Blätterdach dominiert. Das untere Blätterdach besteht aus im-mergrünen Sträuchern und Kräutern. Der Lebensraum ist durch illegalen Holzeinschlag, Eingriffe in menschliche Siedlungen und die Fragmentierung von Lebensräumen bedroht. Das Gibbon-Schutzgebiet von Hoollongapar stammt aus einem Waldstück, das einst Teil des Hollongapar Reserve Forest im Zivilbezirk Jorhat in Assam in Indien war. Am 27. August 1881 wurde es als " Reservewald " (RF) ausgewiesen und nach seinen dominanten Baumarten Hollong oder Dipterocarpus macrocarpus benannt. Damals galt es als "integraler Bestandteil" der Vorgebirgswälder des Patkai-Gebirges.

Obwohl das Heiligtum derzeit vollständig von Teegärten und einigen kleinen Dörfern umgeben ist, verband es sich mit einem großen Waldtrakt, der in den Bundesstaat Nagaland führte. Das Schutzge-biet begann mit 206 ha (0,80 Quadratmeilen) und schrumpfte dann im Jahr 1896, als Abschnitte zu-rückgenommen wurden. Als zwischen 1880 und 1920 Teegärten entstanden und in den 1960er Jahren Dörfer errichtet wurden, um Menschen aus Majuli und angrenzenden Gebieten, die ihr Land durch Überschwemmungen verloren hatten, zu rehabilitieren, wurde der Wald fragmentiert und das Reser-vat wurde isoliert die Ausläufer. In der Vergangenheit bedeckten sporadische immergrüne Bäume das Gebiet zusammen mit Bojal- Bambus. Im Jahr 1924 wurde die künstliche Regeneration eingeführt, um einen gut bestückten, gleichaltrigen Wald zu entwickeln. Diese Plantagen bildeten zusammen mit der natürlichen Vegetation einen Wald mit einer reichen Flora und Fauna ( Biodiversität ). Während der 1900er Jahre wurden Waldgebiete zu dem Reservat hinzugefügt, die sich schließlich auf insgesamt 2.098,62 ha (8,1 Quadratmeilen) bis 1997 beliefen. Das Heiligtum bleibt jedoch in fünf verschiedene Segmente unterteilt. Am 30. Juli 1997 wurde das Heiligtum unter dem Zivilbezirk Jorhat konstituiert und nannte es "Gibbon Wildlife Sanctuary" nach den einzigen in Indien gefundenen Affen : die Hoo-lock Gibbons (Gattung Hoolock ). Es ist das einzige Heiligtum in Indien, das nach einem Gibbon be-nannt wurde, weil es die dichtesten Gibbon-Populationen in Assam enthält. Das Gibbon-Schutzgebiet von Hoollongapar ist klassifiziert als "Assam-Ebenen, alluviale halb-immergrüne Wäl-der" mit einigen feuchten immergrünen Waldflächen. Es werden durchschnittlich 249 cm Nieder-schlag pro Jahr gemessen. In einer Höhe zwischen 100 und 120 m (330 bis 390 ft) fällt die Topographie sanft von Südosten nach Nordwesten ab. Der Bhogdoi-Fluss bildet eine wasserdurchtränkte Region, die von semi-hydrophysischen Pflanzen entlang der Grenze des Heiligtums dominiert wird, was dazu beiträgt, drei unterschiedliche Habitatzonen oder Mikroökosysteme im Park zu schaffen: die Auf-steigzone, die Abhangzone und die Flutzone. Das Heiligtum hat eine sehr reiche Artenvielfalt und beheimatet die einzigen Affen Indiens, den westlichen Hoolock Gibbon (Hoolock Hoolock), sowie den einzigen nachtaktiven Primaten, der in den nordost-indischen Staaten, den Bengalen Slow Loris, vorkommt. Andere Primaten umfassen den Stummelschwanzmakaken (Macaca actoides), den Nordschwanzmakaken (Macaca leonina), den östlichen Assamese-Makaken (Macaca assamensis assamensis), den Rhesusmakaken (Macaca mulatta) und den bedeckten Langur (Trachypithecus pile-atus). Im Schutzgebiet finden sich auch indische Elefanten, Tiger, Leoparden (Panthera pardus), Dschungelkatzen (Felis chaus ), Wildschweine (Sus scrofa), drei Arten von Zibetkatzen, vier Arten von Eichhörnchen und mehrere andere Arten von Säugetier. Im Park leben mindestens 219 Vogelarten und verschiedene Arten von Schlangen. Der Großteil der Vegetation in der Gibl-Schutzzone von Hoo-longapar ist immergrün und besteht aus mehreren Kronenschichten. Die obere Krone besteht haupt-sächlich aus Dipterocarpus macrocarpus, die 12 bis 30 m hoch sind und gerade Stämme haben. Ande-re Arten, die in den oberen Kronen gefunden werden, sind Sam (Artocarps chaplasha), Amari (Amoora wallichi), Sopas (Mcheliai spp), Bhelu (Tetramels mudiflora), Udal (Sterculia villosa) und Hingori (Cas-tanopsis spp.). Nahar (Mesua ferrea beherrscht das mittlere Kronengewölbe mit seiner sich ausbrei-tenden Krone und wirft einen ziemlich schweren Schatten über eine weite Fläche. Andere Arten, die den mittleren Baldachin ausmachen, sind Bandordima, Dhuna, Bhomora, Ful Gomari, Bonbogri, Mor-hal, Selleng, Sassi und Otenga. Eine Vielzahl immergrüner Sträucher und Kräuter bilden die unteren Kronen- und Bodenschichten. Die häufigsten sind Dolu-, Bojal-Bambus, Jengu, Jati-Wette, Houka-Wette, Tora, Kaupat und Sorat.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

16. Tag: Shiva-Tempel und Dibrogarh

Frühmorgens erfolgt eine weitere Fuß-Safari im Hoollongapar Gibbon Sanctuary. Anschließend nach dem Frühstück erfolgt der Transfer (ca. 5 h) nach Dibrogarh. Unterwegs besichtigen Sie in der quirli-gen Stadt Sibsagar (Bundesstaat Assam) den großen Shiva-Tempel Siva dol. Nach Ankunft im Hotel in Dibrogarh steht der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Die Stadt bildet den Verwal-tungssitz des gleichnamigen Distrikts Assam. Die Stadt leben ca. 200.000 Menschen und sie befindet sich am Südufer des Brahmaputra. Übernachtung im Hotel

Siva dol (bedeutet der Tempel des Herrn Shiva) ist eine Gruppe von Strukturen, die drei hinduistische Tempel von Sivadol, Vishnudol (bedeutet Tempel des Herrn Vishnu) und Devidol (bedeutet Tempel der Göttin Devi Durga in der lokalen assamesischen Sprache) umfasst. Der Tempel befindet sich an den Ufern des Sivasagar-Sees („Ozean des Gottes Shiva “), auch bekannt als der Tank Borpukhuri, im Herzen von Sibsagar. Die Anlage wurde zwischen 1731 und 1738 angelegt. Der Tempelkomplex wurde 1734 von Bar Raja Ambika gebaut, Königin von Ahom König Swargadeo Siba Singha (1714–1744). Die Höhe des Sivadol (Dol bedeutet auf Assamesisch Tempel) beträgt 32 m (104 Fuß) und der Umfang an der 59 m (195 Fuß). Es ist mit einer 2,4 m hohen goldenen Kuppel gekrönt.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

17. Tag: Dibrogarh – Heimreise oder Start des Anschlussprogramms

Heute heißt es langsam Abschied nehmen. Nach dem Frühstück erfolgt der Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Delhi oder Kolkata. Transfer zum Tageshotel und Abholung zum Flughafen (ab-hängig von der gebuchten Flugzeit). Hier endet die Reise oder Start zum Anschlussaufenthalt oder Safari (gern erstellen wir Ihnen dazu ein passendes Angebot).

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

18. Tag: – Frankfurt: Frühmorgens Flug von Kolkata oder Delhi nach Frankfurt

Verpflegung: Kolkata/Delhi
Garantierte Durchführung / freie Plätze
Garantierte Durchführung / nur noch wenige Plätze frei
Deutschsprachige Reiseleitung
Freie Plätze
Ausgebucht
Englischsprachige Reiseleitung

Individuell zum Wunschtermin

Für weitere Informationen wischen Sie bitte nach links.
ab ... Personen Preis pro Person Anreise Einzelzimmerzuschlag
2 3.695,00 Euro zzgl. Flug ab 650,00 Euro auf Anfrage jederzeit zum Wunschtermin Mittelklassehotel/ Bei 3 oder mehr Teilnehmern wird der Reisepreis günstiger. Bitte fragen Sie uns! Bitte planen Sie langfristig, da die Parks nur begrenzt Permits erteilen. Anfragen Buchen
2 3.995,00 Euro zzgl. Flug ab 650,00 Euro auf Anfrage jederzeit zum Wunschtermin Komforthotel /Bei 3 oder mehr Teilnehmern wird der Reisepreis günstiger. Bitte fragen Sie uns! Bitte planen Sie langfristig, da die Parks nur begrenzt Permits erteilen. Anfragen Buchen
Reisecode: ASIN123
18 Tage
ab 3.695 Euro zzgl. Flug
2 - 12 Personen

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwendet AT REISEN Cookies sowie ähnliche Technologien und Dienste. Einige Teile der Webseite funktionieren nicht ohne diese Cookies.

Außerdem verwendet AT REISEN Analyse-, Targeting- und Werbe-Cookies, die von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden. Klicken Sie bitte auf eine Schaltfläche um Drittanbieter-Cookies zu akzeptieren oder abzulehnen.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Akzeptieren