Der Tag beginnt sehr früh am Morgen. Dies ist der anspruchsvollste Tag Ihrer Expedition. Sie folgen weiter der Normalroute bis zum Refugio Independencia (6.380 m). Hier erblicken Sie gewöhnlich die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Sie steigen hinauf zum „Portezuelo del Viento“, wo Sie – selbst an windstillen Tagen – mit starken Winden rechnen müssen. Sie setzen Ihren Weg entlang der Oberkante der Westflanke fort und erreichen „La Canaleta“ – einen 300 Meter langen Hang, der Sie bis zum Gipfelgrat führt. Von diesem Punkt aus bewegen Sie sich weiter entlang des „Filo del Guanaco“, bis Sie endlich den Gipfel erreichen. Auf dem Gipfel, in 6.962 Metern Höhe, erwartet Sie ein atemberaubender 360-Grad-Rundblick sowie die imposante Südwand des Aconcagua. Die Emotionen und die Zufriedenheit über das Erreichen des Gipfels sind unbeschreiblich – ein einzigartiges Gefühl, das man nur dann wirklich begreifen kann, wenn man es selbst erlebt hat! Nachdem Sie diese unvergesslichen Momente mit Ihren Mitstreitern geteilt haben, beginnen Sie den Abstieg zurück zu Lager 3. Übernachtung im Doppel-/Dreibettzelt
16.+17. Tag: Reservetage zur Gipfelbesteigung F/M/A
Der Reiseverlauf sieht zwei zusätzliche Tage für den Gipfelversuch vor, was die Chancen erhöht, den Gipfel bei widrigen Wetterbedingungen oder erforderlicher Akklimatisierung zu erreichen. Übernachtung im Doppel-/Dreibettzelt