Das sagen unsere Kunden

Hier berichten unsere Kunden über ihre Reiseerfahrungen. Lassen Sie sich inspirieren und machen Sie sich ein Bild von unseren Leistungen. Seit über 30 Jahren ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Kunden persönlich und umfassend zu beraten und Ihnen eine unvergessliche und unbeschwerte Reisezeit zu bescheren.

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Gesamtergebnis aus 309 Bewertungen

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,4 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,7 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,7 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,5 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,5 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,6 von 5,0 Sternen

Bewertungen

Bewertung von Ingolf vom 02.05.2018

Chile | EXAM009

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,1 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,7 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,7 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,6 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,4 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,5 von 5,0 Sternen

Kommentar

Alles wie erwartet und allen Hinweisen und "Warnungen", zB doch auf viele Fotos und Erlebnisse vorbereitet zu sein, muss ich recht geben..

Bewertung von Rita vom 02.05.2018

Kuba | AMCU005

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,7 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
5,0 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
5,0 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,4 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,8 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,8 von 5,0 Sternen

Kommentar

Die 17 tägige Rundreise war sehr abwechslungsreich, aber nie gestresst. Wir hatten eine ganz tolle Reiseleiterin, die uns viel über das Land erzählt hat, auch über ihr persönliches Daheim. Höhepunkte gab es sehr viele: Fahrt in Havanna im Oldtimer, Besichtigung eines Sozialprojektes in Vinales und Spaziergang durch das Tal, Trinidad mit all seinen verschiedenen Fahrzeugen und dem spektakulären Ausflug in die Sierra Escambray, die ganze Revolutionsgeschichte in Santiago de Cuba und eine wunderschöne Bootstour auf dem Rio Toa usw.
Alle Unterkünfte waren gut ausgewählt und die Leute sehr freundlich. Die Organisation durch Esperanza liess keine Wünsche offen, auch der Busfahrer war Klasse.

Bewertung von Andreas vom 01.05.2018

Costa Rica | AMCR014

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,7 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,9 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,7 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,8 von 5,0 Sternen
Unterkunft
5,0 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,8 von 5,0 Sternen

Kommentar

Die Reise war sehr sehr vielseitig, abwechslungsreich und super durchorganisiert. Ich würde die körperliche Beanspruchung sogar nur mit 1 Berg (sehr leicht) bewerten. Besonders gut hat mir die Bootsfahrt zum und im Tortuguero NP gefallen-näher kann man der Natur in all ihrer Vielfalt nicht sein. Es war die ideale Reise um das Land kennen zu lernen, und das vor allem durch unseren sehr guten Guide Freddy, ohne seinen Erfahrungsschatz hätten wir nicht annährend so viele Tiere gesehen.

Bewertung von Yvonne vom 27.04.2018

Guatemala | AMGT001

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
3,7 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,3 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,4 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
3,6 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,0 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,0 von 5,0 Sternen

Kommentar

Guatemala ist auf jeden Fall eine Reise wert und sehr interessant.
Los ging es mit einem wie immer viel zu langen Hinflug. Besondere „Freude“ machte uns AT mit der Flugbuchung bei American Airlines, zumal wir alle bei der Buchung angegeben hatten, nicht über die USA fliegen zu wollen. So kamen wir dann doch um den vielen Papierkram, die Befragungen und den miesen Service nicht herum. Aber trotz einiger Rennerei und Nervenkrieg kamen wir pünktlich am 27.12.2017 in Guatemala-City an.
Dort trafen wir uns mit den 3 anderen aus unserer Reisegruppe. Anschließend nahmen uns vor dem Flughafen unser Reiseleiter Walter und Busfahrer Estuardo in Empfang. Walter hat gesagt, dass sein Name ganz typisch in Guatemala ist…
Vom Flughafen fuhren wir noch in das ca. 40 km entfernte Antigua in unser Hotel Ermita.

28.12.2017
Meistens um 7 Uhr gab es Frühstück. Laut Walter essen die Guatemalteker um 7/1/7 (7:00, 13:00, 19:00 Uhr). Daran hat er sich – und uns – auch meistens strikt gehalten.
Nach dem Frühstück sind wir, ausgestattet mit Wandersachen, zum Dorf San Vicente Pacaya gefahren und von dort Richtung Pacaya Vulkan gelaufen. Dieser ist noch aktiv. Der Wanderweg war sehr interessant: Es ging vorbei an großen Lavablöcken, die zum Teil noch gedampft haben.
Wir waren fast pünktlich zum Mittagessen zurück in Antigua, wo uns Walter in ein Restaurant geführt hat. Nachmittags haben wir in einem Schnelldurchgang Antigua besichtigt. Wir haben die Kathedrale besucht, waren in einem Jade-Museum mit Lädchen und in einem Souvenirshop. Dann hat uns Walter noch gesagt, wie wir zurück zum Hotel kommen und dann haben er und Estuardo sich verabschiedet. Wir haben die Nachmittage und Abende meist mit unseren anderen drei Mitreisenden verbracht, was auch nicht so schlecht war.

29.12.2017
Wir mussten zeitig aufstehen, denn es stand die Besteigung des Vulkans Acatenango (3.975 m) auf dem Programm. Abfahrt war um 6:00 Uhr, Frühstück gab es auf dem Parkplatz am Ausgangsort. Für alle Vulkanwanderungen braucht man noch zusätzlich einen lokalen Führer. Das war an dem Tag Jorge. Der hatte viel zu erzählen – nur auf Spanisch - das war aber gut zu verstehen.
Etwa um 8:00 Uhr wanderten wir los. Es war kühl und neblig-feucht.
Der Weg führte zunächst entlang von Feldern, dann durch den feuchten Bergwald mit gigantischen Bäumen.
Irgendwann kamen wir aus den Wolken heraus und hatten schönstes Wetter und eine herrliche Aussicht. Wir wanderten zu einem Zeltplatz auf 3.460 m Höhe. Von dort hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den rauchenden Vulkan Fuego gegenüber.
Wir waren noch nicht akklimatisiert und dafür schon auf beachtlicher Höhe. Daher machten wir an unserem Aussichtspunkt kehrt und liefen zurück.
Den Nachmittag hatten wir in Antigua zur Verfügung und sahen uns die Stadt noch einmal in Ruhe an.

30.12.2017
Wir durften etwas später frühstücken und fuhren um 9 Uhr los Richtung Atitlán-See. Der Weg dorthin führte über die Panamericana, in Guatemala als Fernstraße CA1 bezeichnet. Wir passierten auch den Alaska-Pass, der mit 3.060 Metern die höchste Stelle der Panamerikana in Guatemala ist.
Am Straßenrand standen überall Kinder und winkten uns freudestrahlend zu. Walter sagte, dass es Tradition ist, dass sich die Kinder aus den Dörfern an der Straße sammeln und dort auf Geschenke von Vorbeikommenden warten, wie Süßigkeiten, Spielzeug oder Kleidung. Hätten wir das vorher gewusst, hätten wir ein paar Kinder glücklich machen können, aber so haben wir ihnen nur zurück gewunken.
Unweit von Antigua haben wir La Azotea besucht, eine kleine Kaffeeplantage mit Ausstellungsräumen. Dort haben wir alles Wissenswerte zum Kaffeeanbau, zur Ernte und Veredelung der Kaffeebohnen erfahren.
Weiter ging es dann nach Iximché. Dort haben wir die erste der vielen Maya-Stätten besucht. Es gab Reste ehemaliger Tempel und einen rekonstruierten Ballspielplatz zu sehen. Den gab es in jeder Maya-Stadt.
Vor allem war es eine schöne Grünanlage und das Wetter war super, sodass wir gerne ein bisschen geblieben wären.
Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter zum Atitlán-See und bezogen in Panajachel unser Zimmer im Hotel Cacique Inn. Das hatte sogar einen Pool, aber leider war es viel zu kalt zum Baden.
Abends waren wir im Ort spazieren. An der Hauptstraße zum See gab es jede Menge Lädchen, Stände und Leute, die Souvenirs verkauft haben, und es war richtig etwas los.

31.12.2017
Am Morgen fuhren wir in die Stadt Chichicastenango. Dort besuchten wir – Walter mit einem leuchtend neongelben Shirt immer vornweg, damit wir in dem Gewühl nicht verloren gehen – den indianischen Markt. Indianisch waren dort hauptsächlich die Leute, die meist nicht größer als 1,50 m waren. Ansonsten gab es wirklich alles: Lebensmittel, Drogerieartikel, Klamotten, Souvenirs.
Nach dem Mittagessen besuchten wir eine Kirche und den Friedhof, der sehr farbenfreudig war und auf einer Anhöhe lag, von der man eine gute Aussicht auf die Innenstadt hatte. Anschließend gingen wir weiter zu einem Platz, auf dem Mayafamilien Rituale durchführen. Nachmittags, zurück am Atitlán-See haben wir noch eine Schmetterlingsstation besucht. Das war ein größeres Gewächshaus, in dem verschiedenste Schmetterlinge umherflogen.
Gegen 16 Uhr waren wir zurück im Hotel.
Abends wollten wir uns noch einmal das quirlige Treiben an der Seestraße genießen und hatten uns schon ausgemalt, welche Stände wir besuchen, aber: es war tote Hose. Fast alles hatte zu. So gingen wir noch ziemlich früh am Abend in ein Restaurant am See und dann zurück ins Hotel.

01.01.2018
Wir haben uns früh um 6 Uhr (!) getroffen, um auf den Vulkan San Pedro (3.020 m) zu wandern. Gut, dass wir nicht groß gefeiert haben… .
Mit einem Schnellboot sind wir über den Atitlán-See nach San Pedro la Laguna gefahren und haben dort unseren örtlichen Reiseführer getroffen. Das war Pedro – sehr wortkarg, Einzelgänger und immer eine halbe Stunde der Gruppe voraus.
Mit einem Tuc-Tuc sind wir noch ein paar Meter bergauf bis auf 1.730 m zum Ausgangspunkt der Wanderung gefahren. Der Weg war sehr schön: erst ging es durch Kaffeeplantagen und Maisfelder und dann durch einen dichten Wald. Oben am Gipfel angekommen, hatten wir einen herrlichen Ausblick auf den See.
Auf dem gleichen Weg und immer in Begleitung von mindestens einem Straßenhund sind wir wieder zum Ausgangspunkt zurück gelaufen und dann mit einem Tuc- Tuc nach San Juan La Laguna gefahren. Dort haben wir eine Baumwoll- und Kaffee-Kooperative besucht, bestehend aus etwa 12 Familien, die Baumwolle anbauen, diese mit Pflanzenfarben färben und verarbeiten. Danach sind wir mit dem Boot wieder zurück nach Panajachel gefahren, wo wir gegen 17 Uhr ankamen.

02.01.2018
Der Tag war entspannt: Um 9 Uhr haben wir uns getroffen und sind Richtung Quetzaltenango gefahren. In San Andrés Xecul haben wir einen Zwischenstopp gemacht, die farbenfrohe Kirche besucht und den Heiligen San Simón besucht.
Das war wieder sehr interessant: In den Maya-Orten gibt es eine Puppe, die San Simón – einen Herrn mit Maya-Hut, Schnurrbart, Sonnenbrille und Zigarette im Mund – darstellt und die ein Jahr bei einem Schamanen untergebracht ist. Im nächsten Jahr zieht sie um. Walter hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um herauszufinden, wo die Puppe dieses Jahr ist. Uns „Heiden“ wollte das aber keiner sagen, bis er zum Schluss Kinder gefragt hat. So kamen wir in ein typischen guatemaltekisches Haus, in dem es im 1. Stock die verräucherte Schamanenstube mit dem San Simón gab.
Auf der Weiterfahrt haben wir noch einmal in Salcajá gestoppt, um den nur hier existierenden Rompopo (Eierlikör) zu kaufen. Dann haben wir Quetzaltenango erreicht, eine schöne Stadt mit prächtigen Bauten im Hochland von Guatemala. Walter hat nur kurz etwas zu den einzelnen Gebäuden aus dem Bus heraus gesagt, und dann sind wir zu unserem Hotel Pocholos außerhalb der Stadt gefahren. Dort waren wir die einzigen Gäste, offensichtlich auch seit langem.
Mittags sind wir ins Thermalbad Fuentes Georginas gefahren. Das lag sehr schön umringt von Bergen, und das Wasser war kuschelig warm.
Nachmittags sind wir zurück ins Hotel gefahren und haben uns dann 19 Uhr wieder getroffen, um Abendessen nach Quetzaltenango zu fahren. Dort waren wir erst in einem nagelneuen und modernen Einkauftempel zum Geld tauschen. Walter war so stolz auf diese Neuerung, dass wir noch eine Extra-Runde durchs Obergeschoss gingen. Essen waren wir dann im Museum und Restaurant Villa Lesbia. Das war die sehr noble Villa des ehemaligen Diplomaten Hugo Fleischmann, die 1909 erbaut und kürzlich saniert wurde. Das Restaurant und die Essenspreise waren auch sehr nobel, sodass wir es bei einem kleinen Gericht beließen.
Abends nahmen wir uns alles an Decken, was es gab, denn die Temperatur lag nur knapp über dem Gefrierpunkt, und in Guatemala – egal wo - gibt es keine Heizung.

03.01.2018
Am nächsten Morgen saßen wir mit Daunenjacke beim Frühstück. Danach sind wir nach Almolonga gefahren. Das liegt auf ca. 2.200 m Höhe und in dem Tal gibt es sehr fruchtbaren Boden. Dort wuchs überall Gemüse auf schmalen Parzellen, die von Mayas bewirtschaftet wurden. Wir besuchten auch den Gemüsemarkt, auf dem es u. a. riesige Radieschen und Möhren gab.
Anschließend fuhren wir weiter nach San Marcos, wo sich Walter und Estuardo zum Mittagessen ins Pollo Campero (einheimisches Kentucky Fried Chicken) absetzten, und wir machten einen Spaziergang durch die Stadt. Danach fuhren wir etwa 20 km außerhalb der Stadt zum Rifugio del Quetzal. Der Quetzal ist der Nationalvogel Guatemalas und auf jedem Geldschein abgedruckt. Auf dem Weg durch den Wald haben wir jede Menge Lehrtafeln mit Bildern und Wissenswertem zu dem Vogel studiert, aber gesehen haben wir keinen – dazu gehört wohl eine Menge Glück. Nach unserem Nachmittagsspaziergang fuhren wir zurück nach San Marcos in unser Hotel Miralvalle. Auch in San Marcos auf 2.400 m Höhe war es sehr kalt, sodass das heiße Teewasser zum Nachfüllen an diesem Abend sehr gefragt war.

04.01.2018
Früh um 5:30 Uhr trafen wir uns am Bus, um über holprige Straßen zum Wanderparkplatz des Tajamulco auf etwa 2.900 m zu fahren. Der Tajamulco ist mit 4.220 m der höchste Vulkan Guate-malas und der höchste Berg Mittelamerikas. Dieser war unser Tagesziel.
Unser zusätzlicher Führer war Cesar, der uns auch schon in Quetzaltenango begleitet hat. Cesar war wieder ein sehr guter Bergführer. Auch unser Fahrer Estuardo ließ sich diesen Ausflug nicht nehmen.
Zunächst ging es über sehr staubige Wege entlang von Feldern. Es ging weiter bergauf durch Nadelwald. Je weiter höher wir kamen, desto mehr lichtete sich der Nebel, und ab knapp 4.000 m hatten wir herrlichsten Sonnenschein. Dort war eine kleine Lichtung, auf der wir noch einmal Pause machten. Die letzten 200 Höhenmeter waren Kraxelei über steile Felsblöcke. Oben angekommen hatten wir noch kurz eine wunderschöne Rundumsicht, bevor die Wolken über den Berg zogen.
Nach etwa 30 Minuten am Gipfel und wieder mit etwas besserer Sicht kehrten wir um. Gegen 15 Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt und nach einer Pause mit unserem Lunchpaket fuhren wir wieder nach San Marcos.
Das war unser letzter Wandertag. Die weiteren Tage waren Natur, Kultur und Erholung.

05.01.2018
Unser 10. Reisetag war ein Tag voller Gegensätze: Nach dem Frühstück – heute wieder um 7 Uhr - fuhren wir aus dem Hochland und der Kälte bergab zum Pazifik. Innerhalb von zwei Stunden waren wir auf nur noch 200 m Höhe und es waren 30° C. Wir fuhren weiter nach Champerico am Pazifik. Walter steuerte zielsicher auf ein Restaurant am Strand zu und ließ sich nieder. Dann stand auch schon die Vorspeise auf dem Tisch und die Getränkebestellung wurde aufgenommen.
Wir hatten kurz Zeit, um schwimmen zu gehen. Zum Mittag gab es dann wirklich leckeren Fisch. Leider mussten wir danach auch schon wieder los, da wir noch in die etwa 180 km entfernte Hauptstadt fahren mussten - und das über Landstraßen, auf denen es viel Verkehr gab.
Am frühen Abend machten wir einen kurzen Zwischenstopp bei Escuintla und fuhren dann weiter in die Hauptstadt. Gegen halb 8 kamen wir an unserem Hotel, Best Western Stoffela, an. Dieses liegt in der Zone 10, die voller Hochhäuser und sonstiger moderner Bauten ist. Wir fühlten uns wie in Europa, nur dass uns Walter gewarnt hat, als wir abends noch einmal loszogen, dass wir unbedingt in der Gruppe bleiben und keine Wertsachen mitnehmen sollen.

06.01.2018
Nach einem herrlichen Frühstücksbüffet machten wir uns kurz vor 9 Uhr Richtung Norden auf den Weg nach Cobán.
Auf dem Weg machten wir einen Ausflug zum Mario Dary Rivera Biotop. Kurz vorher standen an der Straße jede Menge Leute, die in die Bäume sahen. Und dort waren tatsächlich Quetzales. Das war ein Spektakel! Walter sagte, wenn wir nach unserer Rückkehr Leute beeindrucken wollen, sollen wir sagen, dass wir auf dem Tajamulco waren und den Quetzal gesehen haben.
Abends in Cobán hatten wir unser Zimmer in der Posada Carlos V. Es war schon wieder kalt, und so besorgten wir uns noch eine extra Decke. Zum Abendessen fuhren uns Estuardo und Walter in das Einkaufszentrum, wo die beiden Richtung Pizza Hut abgebogen sind und wir uns bei einem mexikanischen Imbissstand etwas geholt haben.

07.01.2018
Früh um 8 Uhr fuhren wir weiter nach Lanquín. In einem kleinen Dorf tauschten wir unseren Bus gegen einen kleinen geländegängigen LKW mit offener Ladefläche, auf der unser Gepäck und wir Platz fanden. Mit dem LKW fuhren wir auf unbefestigten Wegen immer weiter bergab durch subtropischen Regenwald mit Bananenstauden, Eukalyptusbäumen, Kardamomstauden, Kakao- und Papayabäumen und jede Menge anderer Pflanzen.
Es war herrlich, als es mit jedem Meter bergab etwas wärmer wurde.
Unser Ziel war das Hostel El Portal de Semuc Champey, direkt an einem türkisfarbenen Fluss gelegen und an einer klapprigen, löchrigen Holzbrücke, über die alle Anreisenden fahren mussten. Unsere Zimmer bzw. Hütten lagen so, dass wir beides gut im Blick hatten.
Nachmittags stand jede Menge Badespaß auf dem Programm, aber es war trotz Regenwald so kühl, dass wir auf das Tubing im Fluss verzichtet haben und in den Terrassen von Semuc Champey nur die ganz Mutigen ins Wasser gingen. Aber die Terrassen des Flusses waren auch von außen schön anzusehen.
Den restlichen Abend verbrachten wir im Hostel. Erst sahen wir dem Treiben an der Brücke zu: den einheimischen Kindern, wie sie ihre selbstgemachte Schokolade verkauften und den ankommenden Autos, deren Fahrer mehr oder weniger geschickt über die Brücke fuhren.

08.01.2018
Nach dem Frühstück sind wir nach Lanquín zurück gefahren und haben dort die Tropfsteinhöhlen besichtigt. Da drin war es überraschend warm und sehr glitschig. Danach hatten wir auf unserem Programm stehen, dass wir auch noch die Candelaria-Höhle besuchen, laut unseren mitgenommenen Reiseführern unbedingt sehenswert. Walter hatte auf seinem Programm Erholung am Nachmittag stehen. Aber alle seine Argumente, wie viel zu weit weg, teurer Eintritt, es wird zu spät usw. halfen nichts, schließlich konnten wir ihn doch überzeugen, dass wir uns die Höhle ansehen. Und der Eintritt war dann auch in unserer Reise inklusive.
Also fuhren wir wieder bergauf zu unserem Bus, luden das Gepäck um und fuhren weiter zur Candelaria-Höhle. Das ist mit 22 km die längste Höhle Guatemalas mit imposanten Gewölben und Gesteinsformen. In der Höhle war es sehr warm, trocken und stockdunkel. Wir wurden mit Helmen und Stirnlampen ausgestattet, wanderten ca. 2 km zum Höhleneingang und dann ging unser Rundgang los. Die Höhle war wirklich sehr sehenswert. Neben den vielen Steinen gab es dort auch jede Menge Fledermäuse zu sehen. Selbst Walter war am Ende überzeugt. Dann drängten er und Estuardo aber, dass wir weiter fahren, denn es wurde schon dunkel, und die beiden mussten sich noch eine Bleibe suchen.
Unser Hotel des Tages war die Candelaria Lodge. Die war super: Die Zimmer waren sehr groß und sehr schön eingerichtet, alles war im Maya-Look dekoriert. Der Garten war 1A gepflegt und das Essen war himmlisch. Leider waren wir dort nur eine Nacht.

09.01.2018
Um 9 Uhr nach einen super Frühstück haben uns Walter und Estuardo abgeholt und wir sind nach Norden, Richtung Sayaxché, gefahren. Dabei sind an riesigen Flächen ehemaligen Regenwaldes vorbeigekommen, der für Viehweiden oder Ölpalmen-Plantagen abgeholzt wurde. Das zu sehen, war sehr beeindruckend und machte nachdenklich.
Kurz vor Sayaché sind wir in einen der kleinen LKWs umgestiegen und sind auf unbefestigten, schlammigen Straßen durch den Dschungel nach Ceibal gefahren. Das ist ein archäologischer Park, in dem es alte Maya-Bauten zu sehen gibt, zum Teil nur als überwachsene Hügel, zum Teil restauriert. Das interessanteste an dem Park waren aber die Spinnenaffen, die wir gesehen haben und die Brüllaffen, die wir gehört haben.
Trotz Dschungel war es auch hier im Vergleich zu sonst mit 23 °C recht kühl. Dadurch gab es allerdings auch deutlich weniger Mücken.
Ceibal hat direkt einen Zugang zum Fluss Rio La Pasión, auf dem wir mit einem Boot ca. 1 Stunde nach Sayaxché gefahren sind. Am Flussufer haben wir sogar zwei Krokodile gesehen.
In Sayaxché hat uns Estuardo mit dem Bus in Empfang genommen, und wir sind noch weiter Richtung Norden, nach Flores gefahren. Das ist eine Stadt am Petén-Itzá-See mit normalerweise um die 38 °C. Wir hatten angenehme 25 °C. Gegen 16 Uhr sind wir in unserem Hotel Del Patio angekommen und hatten dann Zeit, uns die Halbinsel mit dem Stadtzentrum anzusehen.
Dort gab es jede Menge Touristen, schöne kleine Häuschen, und schöne Sitzplätze am Seeufer.

10.01.2018
Wir sind in den Tikal Nationalpark gefahren. Wir waren schwer beeindruckt und hätten dort gern mehr Zeit verbracht. Aber Walter, der sonst Ein-Tages-Kreuzfahrttouristen durch die Anlage führt, hatte es eilig.
Das Mittagessen war im Restaurant vorbestellt. Unser Rundgang ging los mit dem Besuch der Süd-Akropolis. Da waren wir schon beeindruckt: Wir sahen das erste Mal Maya-Bauten mit Dach und hatten eine schöne Aussicht auf die großen Tempel.
Von dort aus gingen wir zur Gran Plaza, wo uns Walter 30 Minuten Zeit gab, um den Tempel II, die Plaza und die Nordakropolis zu besichtigen. Da mussten wir uns ganz schön sputen und hatten viel zu wenig Zeit, die beeindruckende Anlage auf uns wirken zu lassen.
Als nächstes besuchten wir die Gran Pirámide, den Tempel IV und anschließend besichtigten wir noch kurz die Twin-Pyramiden Gemelos. Und dann war schon Zeit fürs Mittagessen …
Danach verließen wir leider schon wieder Tikal und fuhren zurück nach Flores, wo wir schon kurz vor 16 Uhr wieder ankamen. Abends haben wir wieder einen Stadtbummel gemacht.

11.01.2018
Wir sind früh zum Bootssteg gefahren worden – der war ganze 500 m vom Hotel entfernt. Dann sind wir in ein Boot umgestiegen und zum Arcas-Ecological Tierschutzcenter gefahren. Dort hat uns Anne aus Neuseeland durch die Anlage geführt, in der verschiedene Tiere auf ihre Auswilderung vorbereitet werden.
Danach sind wir wieder nach Flores zurückgefahren und waren Eis essen, während wir auf unser nächstes Boot gewartet haben. Mit dem haben wir eine einstündige Bootsfahrt auf dem Petén-Itzá-See gemacht. Dabei konnten wir uns Flores noch einmal vom Wasser aus ansehen, haben die umliegenden Dörfer bzw. Strände gesehen, auf einer kleinen Insel einen Leguan, und ansonsten haben wir die Sonne genossen.

12.01.2018
Um 10 Uhr haben wir uns getroffen, um dann ganz gemütlich die etwa 50 km westwärts nach Yaxhá zu fahren. Man merkte, dass es Estuardo nicht eilig hatte, sonst wären wir auch viel zu zeitig zum Mittagessen da gewesen. Das gab es im letzten bewohnten Ort vor dem Yaxhá Nationalpark und war reichlich teuer. Von dort aus sind wir zur Sombrero Eco-Lodge gefahren, die von einer Italienerin geführt wird. Wir bezogen unsere Zimmer in einzelnen Hütten und gingen an den See. Dort standen große Warnschilder „Nicht schwimmen – Krokodile“. Tatsächlich war auch eines direkt am Anlegesteg.
Halb vier sind wir zur Maya-Stätte von Yaxhá gefahren, haben dort wieder in einem Schnelldurchlauf die verschiedenen Tempel angesehen und sind dann auf den Tempel 216 gestiegen, um mit etlichen anderen Leuten dort den Sonnenuntergang anzusehen. Leider war es bewölkt, aber der Ausblick war trotzdem toll.
Abends gab es Pizza und einen super leckeren Schokokuchen zum Nachtisch.

13.01.2018
Es gab Frühstück um 7 Uhr, und um 8 Uhr sind wir weit Richtung Süden nach Río Dulce gefahren. Das ist ein Ort zwischen dem Lago de Izabal und dem See Golfete, der dann später in den Río Dulce und das Karibische Meer übergeht.
Zum Mittagessen haben wir im Restaurant Rosita´s angehalten. Dort gab es sehr guten Fisch. Anschließend sind wir – nach etwas Überzeugungsarbeit bei Walter – zur etwa 1 km entfernten Festung gelaufen, dem Castillo San Felipe, das am Eingang vom Izabal-See liegt und aus dem 16. Jh. stammt.
Nach der Besichtigung sind wir in unser Hotel Mansión del Río gefahren. Das war eine riesige Anlage ziemlich im Abseits mit bewachten Grundstücken und Bootsanlegern und einem in die Jahre gekommenen Hotel am See.
Dort verbrachten wir die Zeit bis zum Abendessen – hauptsächlich quatschend an einem Anlegesteg. Sonst war da nichts los, und man konnte auch nicht ohne eine weitere Wanderung in die Stadt gehen.

14.01.2018
Es stand wieder eine Bootstour auf dem Programm. Direkt vom Hotel aus sind wir mit einem kleinen Boot zum Karibischen Meer gefahren. Das waren etwa 45 km. Am Anfang haben wir noch einmal das Castillo San Felipe vom Wasser aus gesehen, sind dann auf dem breiten Golfete an kleinen Inselchen mit Kormoranen und Leguanen vorbeigekommen, sind in kleine Seitenarme eingebogen und an verschiedenen Wasserdörfern vorbeigefahren.
Auf etwa halbem Weg haben wir bei der Organisation Ak´ Tenamit Halt gemacht. Das ist eine Art (Berufs-) Schule für Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Maya-Gemeinden. Wir haben einen Rundgang mit einem 17-jährigen Schüler gemacht, der eine Ausbildung im Tourismusbereich macht mit dem Ziel, in einem Restaurant als Kellner zu arbeiten. Walter hat sich die meisten Übersetzungen gespart, sodass wir insgesamt nur recht wenig erfahren haben.
Danach ging es weiter zu einem Restaurant am Fluss, wo wir unser Mittagessen hatten. Es gab wieder wahlweise Fisch oder Hühnchen. Nach dem Essen sind wir noch die letzten Kilometer auf dem Río Dulce bis nach Livingston am Karibischen Meer gefahren.
Kaum zu glauben – wir waren in der Karibik!
Livingston ist ganz anders als der Rest Guatemalas – richtig karibisch. Die Bewohner sind überwie-gend Garifuna bzw. Black Carib und sind ganz dunkel, haben Dreadlocks, es gibt Reggae-Musik, viele sprechen englisch.
Der Ort selbst ist ganz klein. Wir waren Eis essen, einen Espresso trinken, ein bisschen spazieren, haben aufs Wasser geguckt, … . Abends gab es eine Musik- und Tanzvorführung im Hotel.

15.01.2018
Wir sind zu den Siete Altares gefahren – eine Reihe von Frischwasserbecken, in denen man baden kann, wenn es genug Wasser gibt und warm ist. Reichlich Wasser gab es nur im obersten Becken und warm war es naja … mit Jacke angenehm. Außer uns war nur noch eine Touristengruppe aus Israel dort. Die Wassertemperatur war deutlich unter 20 °C, sodass der Badespaß recht kurz (oder auch gar nicht) war.
Anschließend sind wir am Strand spazieren gewesen und haben uns im Nichtstun geübt, bis es Mittagessen gab.
Anschließend sind wir wieder mit dem Boot nach Río Dulce gefahren, haben aber noch einen kurzen Zwischenstopp in eigener Sache unserer Reiseleitung am zukünftigen Ak´ Tenamit- Hotel gemacht.
Viel zu zeitig kamen wir schon gegen halb vier wieder an unserem nicht beliebten Hotel Mansión del Río an. Am späten Nachmittag haben wir uns getroffen, um in die Stadt zu laufen. Das waren etwa 3 km entlang einer viel befahrenen Straße. Walter kam zu unserer Verwunderung auch mit – er war sonst eher nicht so der lauffreudige Typ. Wir aßen abends in einem Restaurant unter der großen Autobahnbrücke, und zu unserer Verwunderung kam später Estuardo mit dem Bus vorbei und fuhr uns zurück ins Hotel.

16.01.2018
Um 7 Uhr war Abfahrt Richtung Guatemala City. Auf dem Weg dorthin haben wir die letzte Maya-Stätte auf unserer Reise besucht. Der archäologische Park von Quiriguá liegt umgeben von riesigen Bananenplantagen. Walter sagte, die Flugzeuge mit den Pflanzenschutzmitteln kommen immer montags, aber es war Dienstag und trotzdem reichlich Flugbetrieb.
Quiriguá gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dort gibt es hauptsächlich große Stelen aus dem 5. Jh. zu sehen, deren Motive uns Walter ausdauernd erläutert hat.
Nachmittags um 14 Uhr wurden wir am Hotel Best Western Stoffela, in dem wir schon ein paar Tage zuvor waren, abgesetzt. Der Check-in war erst 15 Uhr, und so gingen wir inzwischen noch ins Café. Als wir dann wieder ins Hotel kamen und unsere Zimmer beziehen wollten, fand der Rezeptionist unsere Namen nicht. Er holte diverse Kollegen, telefonierte und tat schwer beschäftigt. Nach einer Stunde war immer noch nichts passiert, nach einer weiteren halben Stunde drückte mir der Rezeptionist den Telefonhörer in die Hand. Am anderen Ende war Walter, der erklärte, dass das Hotel überbucht ist und wir in ein besseres Hotel, Grand Tikal Futura in Zone 11 umziehen. Noch eine halbe Stunde später war Estuardo da und fuhr uns durch den Berufsverkehr quer durch Guatemala City.
Unser neues Hotel war hypermodern, frisch renoviert und erinnerte an Las Vegas. Die Zimmer waren gigantisch, aber saukalt. Außentemperatur waren 8 °C, im Zimmer hatten wir 14 °C und eine Heizung gab es nicht, wie in ganz Guatemala.
Unser Abschluss-Abendessen hatten wir auf der Straße gegenüber in einem Restaurant. Dort gab es Heizpilze und eine Brühe als Gruß aus der Küche.

17.01.2018
Wir hatten ein erstklassisches Frühstücksbüffet, hätten nur unsere Daunenjacken mitnehmen sollen.
Um 10 Uhr wurden wir abgeholt und zum Flughafen gefahren.
Wir starteten verspätet in Guatemala, sodass wir zum Umsteigen in den USA noch weniger Zeit und noch mehr Rennerei hatten. Glücklicherweise durften sich Umsteiger nach London etwas weiter vorn in den Reihen anstellen. So kamen wir gerade pünktlich zum Einsteigen am Flugsteig an.
Im Flugzeug gab es diesmal auch Kopfhörer, sodass die vielen Stunden etwas ertragbarer wurden.
In Frankfurt kamen wir planmäßig an.

Bewertung vom 10.04.2018

Schweden | EUSE025

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,7 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
5,0 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
5,0 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
5,0 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,8 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,9 von 5,0 Sternen

Kommentar

Die Reise bietet die perfekte Mischung: Hundeschlittenfahren über Seen und Berge durch endlos weite, unberührte Natur, Rentierstreicheln, Schneeschuhwandern, Heliflug, Erinnerungsfoto am Polarkreis und wir hatten sogar das Glück in drei Nächten Polarlichter zu sehen - also alles, was das Herz des Lapplandreisenden begehrt!

Bewertung von Anka vom 10.04.2018

Nepal | ASNP003

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,8 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
5,0 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,7 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,4 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,6 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,7 von 5,0 Sternen

Kommentar

Diese Reise war ein besonderes Erlebnis. Highlight waren die Besteigung des Kalar Pattar und das Everest Basecamp. Organisation und Durchführung waren absolut in Ordnung. Auch die Betreuung durch unseren Guide und Träger war sehr gut. Alles i.O.

Bewertung von Dieter vom 05.04.2018

Italien | EUIT008

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,9 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
5,0 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,8 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,9 von 5,0 Sternen

Kommentar

Lage des Hotels.....Pistenerreichbarkeit....Schneeverhältnisse und Pistenpflege......alles super; insbesondere hervorzuheben ist das gute Essen und das sehr freundliche, warmherzige und hilfsbereite Verhalten der Familie Seccheni und insgesamt das Preis-Leistungsverhältnis

Bewertung vom 04.04.2018

Finnland | EUFI001

Kommentar

EUFI001 Wildnistour für Hundeliebhaber
Bestens organisierte Reise mit Abenteuer- und Erlebnischarakter in einer wunderschönen Winterlandschaft. Unterkunft, Verpflegung und Betreuung in der Lodge waren ausgezeichnet. Die Gruppe hat sich auf Anhieb bestens verstanden, der örtliche deutsche Guide während der Schlittenfahrt war leider nicht sehr kommunikativ. Die Hunde sind einem sofort ans Herz gewachsen, hier fiel der Abschied sehr schwer.

Bewertung von Rainer vom 19.03.2018

Patagonien | AMAR001

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,6 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,9 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
5,0 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,8 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,8 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,8 von 5,0 Sternen

Kommentar

Eine unvergessliche Reise mit beeindruckenden Erlebnissen in der Natur von Patagonien und Feuerland.
Wunderschöne Bergtouren; die Besichtigung des einmaligen Gletschers Perito Moreno; eine einmalige Bootstour auf dem Lago Pehoe; die unendliche Steppenlandschaft Patagoniens mit einem Besuch und einer Übernachtung in einer Estancia; die Bootsfahrt auf dem Beagle Kanal mit dem Besuch der dort lebenden Tiere einschließlich dem Glück der Begegnung mit Delphinen und Buckelwalen

Bewertung von Wolfgang vom 27.02.2018

Finnland | EUFI001

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
5,0 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
5,0 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
2,9 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,6 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,8 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,5 von 5,0 Sternen

Kommentar

Bestens organisierte Reise mit Abenteuer- und Erlebnischarakter in einer wunderschönen Winterlandschaft.
Unterkunft, Verpflegung und Betreuung in der Lodge waren ausgezeichnet. Die Gruppe hat sich auf Anhieb bestens verstanden, der örtliche deutsche Guide während der Schlittenfahrt war leider nicht sehr kommunikativ.
Die Hunde sind einem sofort ans Herz gewachsen, hier fiel der Abschied sehr schwer.

Bewertung von Rainer vom 07.02.2018

Argentinien | EXAM001

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
3,9 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,6 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,4 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,4 von 5,0 Sternen
Unterkunft
4,0 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,3 von 5,0 Sternen

Kommentar

Die Reise war eine Expedition, die an die körperlichen Grenzen ging. Der Höhepunkt war natürlich die Besteigung am 08.01.18. Leider mußte ich auf Grund von Bauchschmerzen bei ca. 6500m abbrechen. Trotzdem war das Ganze ein riesen Erlebnis und mein wichtigstes Ziel, höher als 6000m aufzusteigen habe ich geschafft. Der zweite Höhepunkt war die schöne Besteigung des Cerro Bonete. Die Durchführung war professionell und die Unterkünfte waren der Tour entsprechend sehr gut.

Bewertung von Nicole vom 11.01.2018

Sambia | AFZA006

Betreuung durch den AT REISEN Mitarbeiter
4,1 von 5,0 Sternen
Reiseprogramm
4,3 von 5,0 Sternen
Reiseleitung
4,9 von 5,0 Sternen
Anreise und Transfers
4,0 von 5,0 Sternen
Unterkunft
5,0 von 5,0 Sternen
Gesamt
4,5 von 5,0 Sternen

Kommentar

Allen Reiselustigen, die einen offenen Geist und Lust auf echte Ursprünglichkeit und etwas Abenteuer haben, können wir diese Safari ins Herz von Sambia nur wärmstens empfehlen. Wir hatten eine unvergesslich schöne Zeit mit tollen und absolut kompetenten Guides auf einer abwechslungsreichen, naturnahen und ursprünglichen Tour durch eines der faszinierenden Länder des südlichen Afrikas.

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