Auf den Spuren der großen Karawanen

Auf dieser Kulturreise erforschen Sie das Leben und die Zeugnisse der islamischen Architektur und Handwerkskunst in den Metropolen entlang der alten Seidenstraße. Sie erleben die quirligen Oasen inmitten der Wüsten Kysylkum und Karakum, wo sich einst schwer beladene Kamelkarawanen ihren Weg bahnten und bei einer Nacht in einer traditionellen Jurte genießen Sie den Sternenhimmel aus „1001 Nacht“. Außerdem lassen Sie sich von den lebhaften Basaren Mittelasiens begeistern. Hier können Sie den Spuren aus den glanzvollen Zeiten der Seidenstraße folgen und mehr über die Kultur, Sitten und Bräuche der Usbeken erfahren.

Reise-Informationen

Übersicht
Reiseverlauf und Leistungen
Preise und Termine

Highlights

  • 17 Tage Kulturrundreise zu den Höhepunkten des Landes
  • Stadtbesichtigungen in Chiwa, Taschkent, Buchara und Samarkand
  • Karawanenstädte und Wüstenoasen entlang der antiken Seidenstraße
  • Kysylkum Wüste und Ferganatal

Kurzinformationen

  • Gruppengröße: 5 - 14 Personen
  • Reiseart: Gruppenreise, Individualreise
  • Reisewelten: Kulturreisen

Schwierigkeitsgrad

Stufe 1: sehr leicht
Es handelt sich um leichte Touren ohne große körperliche Belastung. Für diese Reisen sind keine konditionelle Vorbereitung und keine Wandererfahrung notwendig. Abhängig von der jeweiligen Reise liegt der Schwerpunkt auf Kultur, Tierbeobachtungen, Sightseeing sowie dem Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung.

Ihr Ansprechpartner


Steffen Kiefer
Geschäftsführer, Abteilungsleiter Asien und Amerika

Ihr Ansprechpartner für Nepal, Indien, Pakistan, Expeditionen, Firmenreisen

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug Deutschland – Taschkent und zurück in der Economy Class (Österreich+ Schweiz auf Anfrage)
  • Inlandflug von Taschkent – Urgentsch in der Economy Class
  • alle Transfers, Besichtigungsfahrten in Privatfahrzeugen
  • alle Eintritte lt. Programm (inkl. Flughafentransfers)
  • alle Hotelübernachtungen lt. Programm ½ DZ mit DU/WC in Mittelklasse-Hotels, 1x Jurte
  • Verpflegung – während der gesamten Reise 14 x Halbpension (Frühstück und Abendessen) und 1x Vollpension (9.Tag)
  • Deutsch sprechender lokaler Reiseleiter
  • Folkloreabend in Buchara
  • Sonderkonditionen bei verschiedenen Ausrüstern und Bergsportläden (bitte fragen Sie uns)

Nicht enthaltene Leistungen

  • fehlende Verpflegungen, Getränke & persönliche Ausgaben
  • individuelle Aktivitäten
  • Trinkgelder ca. 60,- Euro
  • Visum (ca. 70-80,- Euro)
  • Übergepäck
  • Einzelzimmerzuschlag: 250,-Euro
  • Versicherung
  • evtl. Genehmigungen für Foto und Video
  • evtl. Steuern auf Antiquitäten im Flughafen Taschkent

Reiseverlauf

Tagesbeschreibung

1. Tag: Anreise

Flug von Deutschland nach Taschkent. Ankunft in der Nacht oder am frühen Morgen. Transfer und Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Taschkent

Ankunft in der Nacht oder am Abend zuvor am Flughafen in Taschkent. Transfer ins Hotel und Frühstück (bei Ankunft am Abend zuvor Abendessen und Übernachtung). Taschkent ist die Hauptstadt Usbekistans und eine der größten Städte in Zentralasien. Hier leben über 2 Millionen Einwohner. Die Stadt liegt im nordöstlichen Teil der Republik, im Tal des Flusses Tschirtschik. Nordöstlich von Taschkent kann man die schneeweißen Gipfel des Großen und Kleinen Tschimgan sehen. Taschkent ist eine der ältesten Städte Usbekistans. Seine Geschichte umspannt mehr als zwei Jahrtausende. Zum ersten Mal kommt der Name „Taschkent” im 11. Jahrhundert in den Werken von Biruni und Machmud Kaschgari vor. Es kommt aus dem Usbekischen und bedeutet so viel wie „Stadt der Steine”. Sie erkunden heute die Stadt und besichtigen verschiedene bedeutende Plätze, wie Medresen, Platz der Völkerfreundschaft, Museum der angewandten Künste oder den Basar. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Abendbrot

3. Tag: Taschkent – Chiwa

Zeitiges Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen und Flug nach Urgentsch. Ankunft und Transfer nach Chiwa (ca. 30 km). Der Tag ist der Stadt Chiwa gewidmet. Vor vielen Jahrhunderten wurde Chiwa zu dem Ort, an dem durstige Reisenden Rast machten. Die Minarette der Stadt lockten als Wüstenleuchttürme Karawanen an, welche eine bedeutende Steuereinnahmequelle darstellten. Chiwa ist die kleinste der prächtigen Städte an der Seidenstraße, steht aber in Konkurrenz zu solchen mittelalterlichen Städten wie Samarkand und Buchara. Hier fühlt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt: enge Gassen, niedrige Wohnhäuser und eine Vielzahl von Moscheen, Mausoleen und Medresen. Genießen Sie die Geschichte und Sehenswürdigkeiten von Chiwa. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

4. Tag: Chiwa

Wie alle Städte Usbekistans wird auch Chiwa immer älter – denn ständig finden die Archäologen neue Beweise für immer ältere Ansiedlungen. Die Stadt ist circa 2500 Jahre alt und das heutige architektonische Stadtbild das der Besucher heute sieht, wurde zwischen dem 18. bis Anfang des 20. Jhr. erbaut. Viele Kriege brachten die Pest - Hunger und Unruhen brachte die Stadt immer wieder in eine ökonomische Schieflage. Erst Anfang des 19. Jh. brachte ein Herrscher der Kungrat-Dynastie Ruhe und es begann erneut eine rege Bautätigkeit. Durch die ideale Oasen-Lage, machten hier viele Karawanen Rast und brachten viele Geld und Steuern. In der heutigen Stadt leben ca. 60000 Einwohner. Das Leben der Einheimischen spielt sich vorwiegend auf dem Basar der Altstadt ab. Sie erkunden heute per pedes die Oasenstadt Chiwa. Eine große Mauer umgab die äußere Stadt und vier Stadttore verbanden die Innere Stadt (Ichan Kala). In der Innenstadt liegen die wie in einem bewohnten Freilichtmuseum, die religiösen, administrativen und wirtschaftlichen Zentren. Hier befindet sich die Hauptmosche mit den in den Himmel ragenden Minaretten, die Paläste, Mausoleen, Karawansereien und Basare. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Einige der Moscheen und Paläste werden Sie bei einem Stadtspaziergang genauer anschauen können, vielleicht ist auch die Besichtigung von innen möglich. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

5. Tag: Ausflug zu den Festungsruinen von Khorezm

Heute unternehmen Sie einen Ausflug zu den alten Festungsruinen Toprak Kala und Ayaz Kala. Sie liegen nicht weit entfernt. Anschließend kehren Sie nach Chiwa zurück. Übernachtung wie am Vortag.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

6. Tag: Chiwa – Urgentsch – Buchara

Frühstück im Hotel. Auf der Fahrt nach Buchara queren Sie den Fluss Amur-Darja und die Wüste Kysylkum. In Usbekistan gibt es zwei groβe Flüsse: den Grenzfluss im Süden, den Amur-Darja, auch Oxus genannt, und der nördlichen Syr-Darja, Jaxartes in der Antike genannt. Der Syrdarja ist 2213 km, mit seinem Quellfluss Naryn sogar 3019 km lang. Der Amur-Darja entspringt in Hindukusch und ist 2540 km lang. Der Syr-Darja hat seine Quellen im westlichen Pamir, wo er als Pjandsch durch die Schluchten des Hindukusch fließt, sich mit dem Wachsch vereint und dann als Amur-Darja seinen Weg zum Aral See sucht. Die gröβten Wüstengebiete Zentralasiens sind die Karakum mit einer Ausdehnung von etwa 350.000 km² und die Kysylkum mit einer Fläche von 300.000 km². Im Süden gehört ein kleiner Teil der Wüste Karakum, was so viel bedeutet wie “Schwarzer Sand” zu Usbekistan. Der Sand ist allerdings nicht schwarz, vielmehr bedeutet “kara” auch “bedrohlich”. Im Norden liegt die Wüste Kysylkum, “Roter Sand”, die sich zwischen den Flüssen Amur-Daja und Syrdarja erstreckt. Die Wüste schimmert zu bestimmten Tageszeiten tatsächlich rötlich. Beide Wüsten sind keine reinen Sandwüsten, sondern sind mit Pflanzen bewachsen. Da in den mittelasiatischen Wüsten bis zu 200 Millimeter Niederschlag im Jahr, hauptsächlich im Frühjahr, fallen, ist der Untergrund beider Wüsten gar nicht so wasserarm. Besonders im März ist das zu spüren. Eine Decke von Gräsern, bestehend vor allen aus Sandried, Saxaulsträuchern, Tamarisken und Sandakazien, fängt an zu blühen. In der Wüste leben vor allem pflanzenfressende Kriechtiere wie Eidechsen, Warane und Schlangen. Mit etwas Glück kann man wilde Kamele und kleine Ziesel sehen, die die Straße überquere. Ankunft in Buchara um 17.00 Uhr. Transfer zum Hotel. Freizeit.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

7. Tag: Buchara

Frühstück im Hotel. Der Tag ist der Stadtbesichtigung gewidmet. Buchara ist die Stadt der Poesie und Märchen. Die Stadt liegt in einer großen Oase mitten in der Wüste Kysylkum. Das ist eine der ältesten Städte der Welt, deren Geschichte mehr als 2500 Jahre zurückgeht. Im Laufe der jahrtausendealten Geschichte erlebte die Stadt ihre Blütezeit und schließlich den Verfall. Heute ist Buchara ein bedeutendes Industrie- und Wirtschaftszentrum, eine der wichtigsten Städte in Zentralasien. Doch eine Handelsstadt ist Buchara schon seit 2000 Jahren und seit über tausend Jahren ist es eine Metropole meisterlicher Architektur. Sie besichtigen die Stadt in Absprache mit Ihrem einheimischen deutschsprachigen Reiseleiter. Abendessen im Hof der Medrese Nodir Devonbegi.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

8. Tag: Buchara

Frühstück im Hotel. Besichtigung der außerhalb der Stadt gelegen Residenzen und Sehenswürdigkeiten: Sitorai Mochi-Hosa (Ende des 19. Jhr. – Anfang des 20. Jh.) „Der Ort, wo Mond und Sterne einander begegnen” - Residenz des letzten regierenden Emirs von Buchara, des Said Alim Chan – liegt vier Kilometer nördlich, bereits außerhalb der Stadt. Das ist das letzte größere Bauwerk, das in Zentralasien unter einem Emir errichtet worden ist. Sehenswert sind die gut erhaltenen und sehr schönen polychromen Wandmalereien in Empfangssaal und die feinen Stuckarbeiten auf Spiegelglas im Weiβen Saal. Acht Kilometer außerhalb von Buchara, in nordwestlicher Richtung, liegt das Mausoleum Tschor Bakr (16-20. Jh.), das auf Befehl von Abdullah Chan errichtet wurde. Das Gebäude besteht aus drei Teilen. Steht man vor dem Hauptportal, so befindet sich links die Chanaka, in der Mitte die Medrese und rechts die Moschee, davor stehen die Überreste eines Minaretts. Von hier bietet sich ein schöner Panoramaüberblick auf die Umgebung. Östlich von Buchara liegt die Grabstätte von Bachaaddin Nakschbandi (16. Jh.) Das ist ein religiöser Komplex, eine der heiligsten Stätten von Muslimen. Nakschbandi (1318-1389), Begründer eines wichtigen Sufi-Ordens, wurde nicht weit von hier in einer Metalltreiberfamilie geboren. Sein Name bedeutet Metallgravierer. An sein Grab kommen täglich Pilger, die im Komplex übernachten. 1993, zum 675. Geburtstag von Nakschbandi, wurde der Komplex renoviert.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

9. Tag: Buchara – Nurata – Jangigasgan

Heute geht die Fahrt nach Nurata. Unterwegs Besichtigungen: 20 Kilometer von Buchara entfernt liegt das Minarett Vobkent. Es ist von zehn dekorativen Bändern aus Ziegel und Schleifen geschmückt. Inschriften zeugen davon, dass es 1196, gerade siebzig Jahre später als das Minarett Kaljan in Buchara errichtete wurde. Es ist 39 Meter hoch. Haus des Meisters der Keramik (in der Stadt Gishduvan). Gishduvan liegt 46 km von Buchara entfernt. Die Stadt war eines der bedeutendsten Handwerkszentren. Eines der bedeutendsten Handwerke in Gishduvan ist die Keramikproduktion. Gishduvaner Kunstschulen sind für ihr Ornament und das Kombinieren von geometrischen Figuren bekannt. Dank ihrer bedeutenden Geschichte können die Schulen die verschiedenen Produktionsweisen von Keramik zeigen: die Vorbereitung von Ton, die Anfertigung verschiedener keramischer Figuren aus Ton, die Bemalung sowie das Brennen bei Temperaturen von bis zu 1000 Grad. Ankunft in Nurata und Stadtbesichtigung. Nurata ist eine Kleinstadt (25.000 Einwohner), deren Geschichte weit in das 1. Jh. v Chr. zurückreicht. Heute ist die Stadt ein bekannter Wallfahrtsort mit einer aus dem 10. Jh. stammenden Moschee, die von 25 Kuppeln bekrönt wird. Besonders sehenswert sind aber auch die vielen „heiligen“ Fische, die sich in einem Bassin unmittelbar neben der Moschee tummeln, das von einer Quelle mit „heilendem“ Wasser gespeist wird. Nachmittags Fahrt zur naheliegenden Siedlung Dongilek zum Yurten-Camp. Kamel-Spazierritt. Abendbrot am Feuer und Übernachtung in den Yurten.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

10. Tag: Jangigasgan – Aydarkul See – Samarkand

Nach dem Frühstück beginnt die Fahrt zum Aydarkul See. Der Aydarkul See bedient sich der Ruhe der Natur Kysylkum. Die Gesamtlänge Aydarkul See ist über 200 km, die Breite erreicht bis zu 40 km. Aydarkul See nimmt seinen Anfang von Fluss Syrdarja im Bezirk Taschkent und endet in der Wüste des Bezirks Navoi vor den Nuratagebirge. Überall liegen frische Smaragdwiesen mit leuchtenden Tulpen und feuerroten Mohn. Die wunderschönen Landschaftsgemälde sind inmitten der zahlreichen Sande und Gewässer Aydarkul See zu sehen. Hier finden sich viele Vertreter der asiatischen Fauna. Darunter: Säugetiere (langohrige Natter, Schildkröte, Fuchs, Hase, Wolf, Kropfgazelle, Saigaantilope, Wildschwein, Schakal, Zieselmaus, Springmaus), Kriechtiere (Sandschlange, mittelasiatische Kobra u a.), Vögel (Pelikan, Schwalbe, der schwarze Lämmergeier, große Turteltaube, Fasan, Möwe, Wachtel, Rebhuhn u a.). In Aydarkul See finden sich über 30 Fischarten: Hecht, Plötze, Karpfen, Barbe, Wels, Zander, Barsch u a. Ankunft und Spaziergang. Bei warmem Wetter kann man sogar baden. Mittagessen am Seeufer. Nachmittags Fahrt nach Samarkand. Ankunft und Transfer zum Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Mittagessen/Abendbrot

11. Tag: Samarkand – Stadtbesichtigung Teil I

Frühstück im Hotel. Samarkand - eine der ältesten Städte des Orients und der Welt – ist ungefähr im fünften vorchristlichen Jahrhundert gegründet worden. Somit lässt sich die Stadt in den Kreis der großen Kulturzentren einschließen, gemeinsam mit Rom, Athen und Jerewan. Keine einzige Stadt ist von einer solchen Anzahl von Legenden und Sagen umgeben. Samarkand ist eine bewundernswerte Stadt, die in sich orientalische Schönheit, wunderbare Bauwerke mittelalterlicher Baukunst und moderne Architektur vereinigt. Im 14. Jahrhundert machte Tamerlan sie zur Hauptstadt seines riesigen asiatischen Reiches. Er und seine Nachfolger holten die besten Künstler und Wissenschaftler aus der ganzen Mongolei nach Samarkand. Aus jener Zeit stammen viele Bauwerke in Samarkand. Sie erkunden die Stadt und tauchen ein in die Geschichte der Seidenstraße. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

12. Tag: Samarkand – Stadtbesichtigung Teil II

Heute haben Sie auch in Samarkand genug Zeit, die Stadt noch einmal ganz auf eigene Faust zu erkunden. Sie können in einer der typischen Teestuben entspannen oder den orientalischen Markt besuchen, das bleibt Ihnen dabei selbst überlassen. Natürlich können Sie auch weiter interessante Bauwerke besichtigen. Übernachtung wie am Vortag. (Dieser Tag kann notfalls auch als Reservetag genutzt werden)

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

13. Tag: Samarkand – Schachrisabs – Samarkand

Frühstück im Hotel. Fahrt nach Schachrisabs, der Geburtsstadt von Tamerlan. Schachrisabs liegt 160 Km von Samarkand entfernt. Die „grüne Stadt” war in seiner Zeit als Kesch oder Quix bekannt. Timur wurde in der Nähe der Stadt geboren und hat sie als Sitz seines Sommerpalastes Ak Saray auserkoren. Entdecken Sie diesen Ort zusammen mit Ihrem Reiseleiter. Nachmittags Rückfahrt nach Samarkand. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

14. Tag: Samarkand – Kokand

Nach einem zeitigen Frühstück Abfahrt zur recht langen, aber durchaus sehr schönen Fahrt nach Kokand über den Pass Kamtschik (2520 m). Unterwegs besuchen Sie die berühmte Kokander Schule der Holzschnitzer in Dangara. Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

15. Tag: Kokand – Fergana

Heute setzen Sie Ihr Besichtigungsprogramm in Kokand fort. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt, besichtigen die Residenz der letzten Kokander Herrscher um Khudojar-Khan, die Freitagsmoschee und einige Mausoleen. Weiterfahrt nach Risthan und Besuch einer Keramikwerkstatt, in welcher der Töpfermeister selbst über den Prozess der Herstellung der Keramik berichtet und Ihnen den Vorgang demonstriert. Weiterreise nach Margilan und dort Besuch der Seidenfabrik "Jodgorlik", wo Ihnen die gesamte Produktion von Anfang an bis zur fertigen Seide gezeigt wird. Übernachtung im Hotel in Fergana.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

16. Tag: Fergana – Taschkent

Nach dem Frühstück geht es zur kleinen Siedlung Achsikent, mit Besichtigung der archäologischen Ausgrabungen. In Namangan unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt, besichtigen dabei die Medrese Mullah Kyrgys und das Mausoleum Chodscha Amin Kabri aus dem 18. Jh. Im Anschluss Fahrt nach Taschkent. Sollten Sie in Taschkent noch Zeit haben, können Sie noch einmal einen Stadtbummel machen und die Gelegenheit nutzen, um ein paar Souvenirs zu kaufen. Außerdem ist es auch interessant sich die mittelasiatisch gestalteten Metrostationen bei einer Fahrt mit der U-Bahn anzusehen. Abschiedsessen am Abend und Übernachtung im Hotel.

Verpflegung: Frühstück/Abendbrot

17. Tag: Taschkent – Rückflug

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland

Verpflegung: Frühstück
Garantierte Durchführung
Restplätze / nur noch wenige Plätze frei
Deutschsprachige Reiseleitung
Freie Plätze
Ausgebucht
Englischsprachige Reiseleitung

Individuell zum Wunschtermin

ab ... Personen Preis pro Person Flug Einzelzimmerzuschlag
2 2.450,00 Euro zzgl. Flug 250,00 Euro Anfragen Buchen

Gruppentermine

Anreise / Abreise Preis pro Person Flug Einzelzimmerzuschlag
01.08. - 17.08.2019 2.450,00 Euro Flug inkl. auf Anfrage Anfragen Buchen
12.09. - 28.09.2019 2.450,00 Euro Flug inkl. auf Anfrage Anfragen Buchen
Reisecode: ASUZ003
17 Tage
2.450 Euro zzgl. Flug
5 - 14 Personen